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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 31.03.2026, 18.08 Uhr:
>>Das Herr/Diener – System<<So ein Blödsinn!😃Es ist zwar richtig, dass in Unternehmen die "Chefs", Gesellschafter und Investoren das sagen haben und Arbeitnehmer letztlich Befehlsempfänger sind.Aber, etsteren gehört nun mal selbst das Unternehmen oder aber sie wurden von denen eingesetzt, denen das Unternehmen gehört.Wenn jemand eine Wohnung hat - auch als Mieter, kann doch auch nicht jeder von der Straße daherkommen und bestimmen, was in der Whg. wie zu geschehen habe.
Da würde sich gleichsam jeder aufregen.Warum sollte man ausgerechnet den Menschen, die selbst nichts auf die Wege bringen, irgendwelche Entscheidungen überlassen?
Warum sollten solche im Betrieb etwas erfolgreich führen, wenn sie auch ansonsten versagen?Wer sich für besser hält, kann selbst ein Unternehmen gründen, dann ist er auch selbst der "Herr". So einfach ist das.😃Man muss noch nicht mal diesen Weg gehen. Auch "selbständig" oder als "Freelancer" wäre möglich.
Oder auch nur Konzert-Karten auf der Straße verkaufen oder mit einem kleinen Schuhkasten Schuhe putzen.
Da ist jeder sein eigener Herr.Wer mehr will, muss sich seine Position erst mal erarbeiten.
Von nichts kommt nichts.PauleHeißter schrieb am 01.04.2026, 09.09 Uhr:
Typisch, erst den Kapitalismus zerreißen, aber dann feststellen, nein, abschaffen will ihn die AFD nicht. Das ist bekannt, nur diese Kritik ist Makulatur. Da man das Argument, dass die AFD den Sozialstaat abbauen will, nicht entkräften kann, wird kurzerhand der Begriff „sozial“ als nicht existent erklärt! Da gibt es bestimmt Deppen, die das auch noch glauben!
PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 12.58 Uhr:
@moni.tor Sie mögen ja mit einigen Äußerungen durchaus richtig liegen, nur ist die AFD nicht die Lösung des Problems. Wenn man den Äußerungen z. B. des Herrn Chrupalla glauben darf, ist die AFD gegen sogenannte staatliche Zwänge in der Wirtschaft, d. h. für freies Unternehmertum. Die AFD möchte also die soziale Marktwirtschaft abschaffen oder zumindest stark einschränken, nicht den Kapitalismus an sich.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 31.03.2026, 14.28 Uhr:
wozu sollte die AfD auch Kapitalismus abschaffen wollen?Man schließt ja auch keine Schwimmbäder, weil es ein paar Nichtschwimmer gibt, die es wohl nie lernen.Man könnte aber auch im Kapitalismus ein paar "Seepferdchen-Oasen" mit seichtem Wasser einrichten - links vom großen Becken, wo sich die Schwimmer tummeln.PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 15.02 Uhr:
Nein, Schwimbäder werden geschlossen, weil das Geld im Kapitalismus für wichtigere Dinge gebraucht wird! Ob Kinder heute schwimmen lernen, ist nicht wichtig, gute Schulbildung bekanntlich auch nicht! Hauptsache, man bekommt genug Leute für ihre Unterschichten-Bundeswehr!
Haben sie es wenigstens beim Schwimmen übers Seepferdchen hinaus gebracht?gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 31.03.2026, 17.45 Uhr:
natürlich, @Paule, gehörte doch zur "Leistungsgesellschaft" dazu.😀Heute ist das anders, da bekommt jeder eine Ehrenurkunde, der den Ball 30 cm weit werfen kann, im Weitsprung eine Schrittlänge schafft, 100m Laufen in 3 Std. erreicht, wobei die Mutter mit Van über die Hälfte den Zögling fahren darf und wer es im Schwimmen Freistil schafft, einen Schluck aus der ColaDose zu nehmen ohne gleich zu ertrinken.Man darf heute niemendem mehr ein schlechteres Zeugnis als "sehr gut mit Auszeichnung" ausstellen, sonst könnte dieser womöglich psychische Schäden davon tragen.Ich gehe aber davon aus, dass Sie all diese Anforderungen erreichen konnten.😃
PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 12.25 Uhr:
Das Expertenteam hat viele Vorschläge zum Einsparen im Gesundheitswesen unterbreitet, darunter auch sehr sinnvolle wie höhere Steuern auf Tabak, Alkohol und Zucker. Man darf gespannt sein, wie viel davon die Lobbyistenhürden des Bundestages überstehen.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.UserUli schrieb am 30.03.2026, 21.18 Uhr:
@ moni.tor"Sie wollen uns die Schweinshaxe, die Bratwurst … das Schnitzel verbieten! Und ich kann euch sagen, ich lasse mir nicht mein Schnitzel wegnehmen." Sagte Alice Weidel unlängst."Auch Fleisch nuss limitiert werden, denn das Vieh ist ein Klimakiller. ... Die reichen Länder haben die Klimakrise zu verantworten, nicht die armen. .... Obwohl die Ärmsten nichts zum Klimawandel beitragen, werden sie von ihm besonders betroffen."
Schreibt Ulrike Herrmann (257 f.) in ihrem von Ihnen zitierten Buch.Wir sehen, die AFD hat mit den Vorstellungen Frau Herrmanns so gar nix gemeinsam - während von jenen Charaktermasken der menschengemachte Klimawandel sogar noch verleugnet wird. Ein leicht durchschaubarer Versuch also, sich wieder ein Thema unter den Nagel zu reißen und es dann zweckentfremdet zu vernutzen für die immergleiche Leier.Ach, nicht? Dann äußern Sie sich doch einmal pro Entwicklungshilfe für die betroffenen Länder - und pro Ausbau regenerativer Energien. Schreiben Sie: "Atomstrom ist teuer und zudem gefährlich." (S. 129). Dann hätte man zumindest den Eindruck, dass Sie irgendetwas von dem was Sie schreiben auch ernst nehmen.UserUli schrieb am 30.03.2026, 21.41 Uhr:
Sehen Sie, @ discovery, mit dem von Ihnen angesprochenen Compact haben wir doch ein vorzügliches Beispiel für die von Ihren Kollegen heute abenteuerlicherweise angesprochenen Probleme von Ressorcenverbrauch und De-Groth/Post-Wachstum - stellen Sie Compact heute noch ein! Das schonte die physische und intellektuelle Umwelt und wäre mal ein fortschrittlicher demokratietheoretischer Beitrag. Weniger Müll bringt mehr.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 22.57 Uhr:
Ulrike Herrmann - für mich kein Maßstab. Da gibt's andere.Auch hier würde ich mich lieber an Weidel halten:
"Und ich kann euch sagen, ich lasse mir nicht mein Schnitzel wegnehmen."
Klar, recht hat sie!
----->>"Auch Fleisch nuss limitiert werden, denn das Vieh ist ein Klimakiller."
Schreibt Ulrike Herrmann (257 f.) in ihrem von Ihnen zitierten Buch.<<Grüße an Frau Herrmann: so was ist Bullshit.
Die Tiere können nichts dafür. Sie fahren nicht Auto, konsumieren nicht, heizen nicht, ...Der Mensch ist der Klimakiller. Er übervölkert die Erde wie ein Bakterium in einem Körper:
Er vermehrt sich so lange, bis er seinen Wirt mit seinen Ausscheidungen (Chemie, Plastik, Müll, ...) volltändig vergiftet hat.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 23.03 Uhr:
>>was die DDR als vorgeblich erster sozialistischer Staat auf deutschem Boden nicht schaffte – den freien Markt und seine Spielregeln und Machtverhältnisse abzuschaffen <<die DDR ging hops, Konkurs, Pleite, ...Ich frage mich, warum sich ausgerechnet die über Kapitalismus auslassen wollen, die ja wohl am wenigsten Ahnung haben.Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 01.03 Uhr:
....wenn ich sowas lese, ist es für mich wieder der Beweis für:"Sehen Sie, @ discovery, mit dem von Ihnen angesprochenen Compact haben wir doch ein vorzügliches Beispiel für die von Ihren Kollegen heute abenteuerlicherweise angesprochenen Probleme von Ressorcenverbrauch (...)
Das schonte die physische und intellektuelle Umwelt und wäre mal ein fortschrittlicher demokratietheoretischer Beitrag. Weniger Müll bringt mehr."Dieser persönlich frustrierte Kommentar muss man erst einmal "sackenlassen".
...dann kommt aber nur noch das übliche "bla,bla,bla" und überhaupt nichts Stichhaltiges.
Nur noch den Drang danach die eigene engstirnige Weltanschaung als Maßstab zu generieren, um damit im Wortgefecht andere "nieder walzen" zu wollen.Es geht sogar soweit, dass man in der Tradition der gehorsamen "Trusted Flaggers' zu Not bei der nächsten Instanz anklagt.
Und womöglich denunziert. Nur im Begriff des "Cancel Culture" andere unliebsame Sichtweisen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen.
Alles schon passiert, indem ich zu deutlich von unkontrollierter Zuwanderung und im Zuge dessen Problematik angesprochen hatte.
Dabei hat man nur Fakten angeführt und auf die PKS hingewiesen, wie Manuelb Ostermann - von der Polizeigewerkschaft. Selbst diese Fachkompetenz wird bewusst ignoriert, wenn er ständig darüber berichtet.Und dieses Konzept sehe ich hier immer wieder aufs Neue.Nur mal Luft kurz aus den Segeln zu nehmen und neu einzuordnen.
Man errinnert sich an die links-populistische Correctiv-Story und Medien-Kampagne zum sogenannten "Potsdamer-Treffen" und hineingeheimlichten Unwahrheiten einer überdramatisierten Berichterstattung über "Remigration".Das Gerichtsurteil hat letztlich aber untersagt und nachdem es sich als Lüge herausgestellt hat, dass man diese Falschbehauptung nicht weiter verbreiten darf.
Als schon eine Medien-Kampagne gestartet wurde.Mal kurze Erläuterungen, was Remigration überhaupt bedeutet:Regrimation = Rückwanderung
Die Rückkehr der Menschen in ihr Herkunftsland, oder in eine frühere Region, in der sie gelebt haben.Obwohl der Ursprung neutral ist, wird "Remigration" heutzutage unterschiedlich verwendet - in der Wissenschaft neutral.Es geht bei denjenigen hierbei nämlich gar nicht um echten Meinungsaustausch.
Denn wenn andere und sogar zahlreich Ihre Standpunkte, Meinungen und Sichtweisen hier posten, ist interessanterweise der ständige Moralapostel besonders fleißig.
Doch wenn keiner etwas postet, ist man muckmäuschen still.Es weckt erst dann einem das Interesse, sobald ein für sich unangenehmer Kommentar auffällt. Erst dann entwickelt man eine Art Mut und durchgängiges Verhaltensmuster, um das für sich Unerträgliche im eigenen Meinungsbild zu diskreditieren, zu brandmarken oder aber zumindest seinem Geist für kurze Zeit etwas Luft zu verschaffen.Wohingegen andere darunter leiden müssen.So viel Frust, komprimiert in einem Geis...Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 01.05 Uhr:
...in einem Geist, dass ist mir tatsächlich noch nie begegnet.Solche Menschen werden mir immer ein großes Rätsel bleiben....gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 31.03.2026, 02.33 Uhr:
@Catweazle,
sehen Sie sich hier um.Denken Sie wirklich, dass Sie mit typischen AfDlern, wie hier einige herum turnen, allzu viel gemeinsam haben?Migration ist ein THEMA. Gegen Migration kann man sein, bin ich doch auch.
Doch deswegen muss man sich nicht verkaufen.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 15.31 Uhr:
414,was für ein sinnfreies Geschnatter.Schreiben Sie doch mal etwas hinhaltliches über Ihre Partei # der Mitte #,Die ausser Dumpfbacken Ideologie nichts zu bieten hat.
Wollen wir hoffen,dass die Ära der Honks bald zu Ende ist.Das erzeugt tatsächlich immer BrechreizPauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 15.57 Uhr:
@414 Das gleiche sinnfreie Gelaber wie dieser moni.depp äh tor u. a. Wenn die Verfechter der angeblichen „demokratischen Mitte“ alles solche Geistesleuchten sind, dann danke! Unter gesellschaftlichem Fortschritt verstehen diese Typen doch vor allem freies Unternehmertum, Auftreten gegen Gewerkschaften, gegen beitragsfreie Kitas, möglichst niedrigen Mindestlohn usw. Da werden sich die Arbeiter, die sie gewählt haben, bei ihrem Machtantritt aber freuen.Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 16.45 Uhr:
Es wäre sehr hilfreich und im Intresse aller mal konstruktiv zu sein, und nicht ständig mit persönlichen Unmut darauf zu antworten, sondern es besser ist faktisch zu widerlegen.Ich weiß, es ist äußerst schwierig für Sie mit echten Sachverhalten zu argumentieren, dennoch lädt Ihr Blödsinn so Leute einfach ein, wie mich.
Argumentieren ist nicht gerade Ihre Königsdisziplin, oder @Paulchen?!Ständig jemand mit hilflosen Diffamierungen zu entgegnen, ist das etwa wirklich alles, was man auf den "Kasten" hat?!Man ist offensichtlich völlig überfordert, mehr auch nicht.
In der kleinen Gruppe stark sein wollen, ohne dem ein schweigsamer Niemand!
Man denkt womöglich auch andere wären ebenso verpeilt, wie einem selbst.Echt lustig anzusehen, doch völlig ein Honk! 😁PauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 17.25 Uhr:
Sie sollten ihrem großen Vorsitzenden Chrupalla schon genauer zuhören, davon war nämlich gestern die Rede! Aber dass sie für Argumente nicht empfänglich sind und nur üblichen Schwachsinn verbreiten, ist hinlänglich bekannt. Haben sie also ihre letzte Pleite verkraftet und schlittern gleich in eine neue? Das können sie haben! Aber was will man schon geistig von jemandem erwarten, der sich selber Raketenaffe nennt! :-)Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 18.23 Uhr:
@Paulchen
Ja, Ihre Klatschaffen haben Ihren inhaltlosen Unfug wiedermal zügug mit Likes quittiert - so sind'se halt, einen durchschaubaren Schein nach außen hin transportieren zu müssen.
Ich persönlich nehme überhaupt keine Notiz mehr davon, es ist in so einer ausweglosen Situation nämlich das einzige und letzte Mittel, um bei anderen einen Anschein erwecken zu wollen.Scheiß was auf Likes, denn für den aufmerksamen Beobachter hier, weiß man wie es zustande kommt - also damit wieder ganz schnell abgehakt.Da Sie ganz offensichtlich kein Freund von Fakten sind, übernehme ich diese Rolle mal für Sie.Die AfD ist immer mehr im Vormarsch, immer mehr Leute begreifen es.
Die AfD hat sich im Vergleich zu 2021 in den Landtagswahlen von Baden-Würtenberg und Rheinland-Pfalz nahezu verdoppelt.
In Sachsen-Anhalt könnte es sogar zur Mehrheit reichen.Linke Politik ist tot, die Mehrheit wünscht sich zurecht eine Rechtskonservative Politik, so wurde im Grunde abgestimmt.
Dass es noch nicht zum Tragen kommt, liegt nur an der undemokratischen "Brandmauer" und ist nur eine benötigte Zeit in naher Zukunft, wo auch diese fällt Akzeptieren Sie es endlich, Sie sind eine Minderheit, ein einsamer Rufer in der Wüste und leben nicht am Puls der Zeit.
Alle Scheinargumente die man vergeblich vortragen will, sind nichts als Schall und Rauch, und entbehrt jeglicher Grundlage.Sein Sie links, sein Sie weiter in der Wahrnehmung getrübt, nur intressiert es eben viele Menschen nicht mehr.In einer Diskussion darüber sind Sie nichtmal mehr ein Juniorpartner.
Erholen Sie sich lieber mal, und vergeuden nicht mit Blödsinn fahrlässig Ihre wertvolle Lebenszeit! 😉Ein großes Lob an die AfD, für diese grandiose Öffentlichkeitsarbeit.
Andere Parteien sind nur noch Schnarchnasen, und bemühen sich noch dem immer mehr verteufelten ÖRR!Darin liegt die Dummheit!PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 12.26 Uhr:
@miez Das tut mir ja leid, dass niemand sie mag, nicht mal ihre rechten Schwestern verbrüdern sich mit ihnen! Vermutlich liegt es auch an der von ihnen verbreiteten zeilenweisen geistigen Leere, die sie „Fakten“ nennen. Mich interessiert nicht, wie viele Deppen AFD wählen, ich bin Opposition gewöhnt. Lieber der einsame Rufer in der Wüste als der geistlose Mitläufer!
gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 29.03.2026, 22.10 Uhr:
Nuhr im Ersten
(Google:
Nuhr im Ersten 26.03.2026 ARD-Mediathek
)Oh mann, ist der Typ gut!
Wer die Sendung nicht gesehen hat, der hat wirklich was verpasst.😃Einige Passagen wären schon fast Pflichtprogramm für @028, @User Uli und Co., wie----------
"...
Klingbeil betont gleich wieder, dass die Vermögenden zahlen sollen, mehr Arbeitgeberbeiträge usw., das hört sich ja alles sozial an ..
ich fürchte nur, dass wir dafür auch Arbeitgeber brauchen, die es noch bezahlen können.
Die Investoren, die für unsere Steuern und Abgaben angelockt werden sollen, müssen Masochisten sein ..
und die anderen sind längst auf der Flucht!Kann irgendjemand Herr Klingbeil erklären, dass erstens der Staat nicht zu wenig Geld hat, sondern zu wenig Leute, die damit umgehen können,
und zweitens,
das Einzige, was in unserer Lage hilft, ist Investoren einzuladen und sie nicht als 'Dreckssäcke' zu beschimpfen und zu melken.Ich finde das auch nicht schön im Übrigen, aber sonst kommen sie nicht!😃
Das ist, wie wenn Sie ein Kind anlocken, indem Sie sagen 'komm her, ich will dich prügeln'.Das steigert nicht das kindliche Vertrauen."
--------über Streiks, Schulden, Frauen-Erststimme, "Immodium-Oral gegen Sprechdurchfall", AfD, Merkel, ...oder - bspw.
Nuhr fasst sich an den Kopf, als er sagt------
"Und Olaf Scholz schreibt seine Memoiren!Da kommst Du als Komiker doch gar nicht drauf, was soll da drin stehen?:Dass er sich an nichts erinnern kann?!...
..das ist doch alles Wahnsinn.
Das ist Wahnsinn!!!"
------Allein der erste Teil - ich lag fast unter dem Tisch vor Lachen - wenn's nicht auch so traurige Wirklichkeit wäre.UserUli schrieb am 30.03.2026, 01.01 Uhr:
Ihr Empfinden ist völlig normal, @ piperin, wie Hans Zippert feststellte: "Wenn Dieter Nuhr auftritt, haben die meisten seiner Zuschauer das Gefühl, sie sähen gerade ihre eigene Meinung im Fernsehen." Normale dagegen fragen sich, warum er sich nicht an die eigenen Worte hält. Z.B. "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten." Aber damit wäre seine alberne Selbstbestätigungscomedy ja wohl obsolet.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 01.29 Uhr:
womit Sie womöglich recht haben, @User Uli,immerhin wurde Nuhr 2022 von der FDP-Fraktion in NRW in die Bundesversammlung entsandt.Eine Affinität meinerseits zur FDP ist nicht zu übersehen.
------Allerdings dieses Wort
>>Normale<<
war schon sehr gewagt oder wollen Sie ernsthaft behaupten, dass Linke die "Normalen" seien oder überhaupt zu diesen zu zählen seien?Auch das ist etwas, was Sie gerne als "ihre eigene Meinung im Fernsehen" sehen würden, aber "Norm" scheint mir im Moment eher "schwarz-blau" zu sein.Womöglich, wenn sich die SPD wieder "derappelt", sieht's anders aus, aber dann verschwinden die Linken wieder.😃UserUli schrieb am 30.03.2026, 02.15 Uhr:
Sie überinterpretieren, @piperin.Wenn Herr Nuhr und seine Anhängerschaft – von der FDP bis weit darüber hinaus – sich ständig als heldenhafte Außenseiter gegen einen angeblichen ‚links-grünen Mainstream‘ marketingtechnisch inszenieren müssen, dann ist meine Bezeichnung ‚normal‘ doch eigentlich nur ein Ausdruck von tiefster Demut.Ich beanspruche für mich ja gar kein mutiges Rebellentum, sondern lediglich einen klaren Blick auf die Realität, der ohne die tägliche Dosis Opferrollenspiel und Etikettenlabeling auskommt. Nebenbei scheint mir tatsächlich die Dünnhäutigkeit jener Applaus-Gemeinde überdurchschnittlich ausgeprägt, insofern also gar auch nicht so "normal" zu sein.725819 schrieb am 30.03.2026, 08.21 Uhr:
Dieter Nuhr bringt Widersprüche und Absurditäten auf den Punkt. Das ist nicht Comedy, sondern politisches Kabarett. Dass er Sympathien für die FDP hegt, tut mir leid 😆. Aber ansonsten ist er völlig ok, auch seine Gäste.725819 schrieb am 30.03.2026, 09.50 Uhr:
Z. B. solche wahren Spitzen wie:
Linksextreme finden den Staat Scheiße. Aber noch mehr finden sie Scheiße, wenn der Staat nicht bezahlt (Vereine, NGO‘s).PauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 12.23 Uhr:
Nuhr ist sehr konservatives politisches Kabarett. Für ihn zählen politisch nur FDP und CDU! Er gehört zu den „Experten“, die permanent absichtlich Israelkritik und Antisemitismus in einen Topf werfen. Außerdem versucht er sich in ständigem gequälten Linkenbashing, selbst wenn es noch so an den Haaren herbeigezogen ist. Er ist also geistig-politisch sehr schmalspurig unterwegs, da für ihn ist ja sonst alles „links-grüner Mainstream“ ist! Was nicht ausschließt, dass er ab und zu ganz gute Pointen hinbekommt!immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 14.30 Uhr:
NUHR finde ich in der Regel noch o.K.Nur wie Uli und Paule schreiben,bei einigen Themen,einfach mal Fresse halten.Da sind die Mitternachtsspitzen besser,besonders wenn es um soziale Themen gehtHera schrieb am 30.03.2026, 15.36 Uhr:
Nuhr war ursprünglich ein Grüner, heute distanziert er sich davon. Politisches Kabarett ist für mich dann authentisch und gut, wenn es die gesamte Politik karikiert, das macht Urban Priol eindeutig besser. Ich schau mir Nuhr erst garnicht an, wegen der "geistig-politischen Schmalspurigkeit", wie es @ Paule richtig feststellte!gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 19.40 Uhr:
>>wenn es die gesamte Politik karikiert, das macht Urban Priol eindeutig besser<< - dass ich nicht lache!Nuhr ist eher rechts, Priol eher links.Nuhr ist dieses filigrane, leichtgewichtige Florett, das Rasiermesser-scharf am richtigen Punkt die Kerbe schlägt,
Priol dagegen ... hmm, na ja, ich weiß nicht, was er für andere ist, aber ich finde ihn einfach nur langweilig.Mir reicht schon immer, wenn Maischberger ihn einlädt. Zum Glück habe ich eine gute Zap-Fernbedienung.Hera schrieb am 30.03.2026, 20.44 Uhr:
Nur zu, lachen Sie, @ piperin, lachen ist gesund! Ich lache auch sehr gerne, deshalb mag ich den taktischen und treffsicheren Degen Priol lieber. Meine Fernbedienung, altes deutsches Fabrikat, ist in dem Fall unnütz, wie gesagt, die Nuhr-Florett-Trefferfläche ist mir zu eingeschränkt 😉UserUli schrieb am 30.03.2026, 22.27 Uhr:
Ich hätte da auch noch was für Sie, @ 819, von Nuhr:„Früher hieß das ‚Zigeunerschnitzel‘, heute heißt es ‚Schnitzel mit Migrationshintergrund‘.“
„Islamismus ist ja immer dann, wenn Leute mit Bart auf andere Leute schießen, die keinen Bart haben oder einen anderen Gott.
„Heutzutage darf man ja nichts mehr sagen, ohne dass sich gleich eine Minderheit beleidigt fühlt."
„Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
„Das Problem bei Experten ist: Sie wissen zwar alles, haben aber von der Realität oft keine Ahnung.“Sicher, jedeR hofiert gern seinem oder ihrem Kömmödianten, das ist unbenommen.Aber hat man bei Nuhr nicht doch eher den Eindruck, dass er keine "feinen ziselierten Spitzen" setzt, sondern mit eher banal-brachial spöttischen Bemerkungen nur das "raunende Einverständnis" des Publikums abfragt? Und der Erkenntnisgewinn eher rar bleibt?Ich mein´ ja Nuhr.
Catweazle74. schrieb am 29.03.2026, 16.03 Uhr:
Schöne Grüße von Michael Schanze, ...wer errinnert sich?!Frage Nummer 1:
Wer gilt als größter Lügner in der Weltgeschichte?
Numero 1:
Die italienische Langnase Pinocchio?Numero 2:
Oder der berühmte Lügenbaron von Münchhausen?Und Numero 3:
Friedrich Merz! 🤭...da braucht man wohl nicht lange drüber nachdenken, oder?! 😃Aber auch deswegen nimmt man zunehmend so Stimmungen in der Gesellschaft wahr - Wie bspw. diese Frau es sehr auf dem Punkt bringt, die sich mal ihren Frust von der Seele spricht:"...Und wenn ich dann diesen Friedrich Merz mit seiner überabgehobenen Vorstellung sehe.
Der wirklich überhaupt keine Ahnung hat was den Bürger angeht. Der soll mal ein Praktikum bei den Bürgern machen.
Der soll mal eine Woche in der Pflege arbeiten oder auf dem Bau, oder im Krankenhaus.
Aber voher eine Wohnung suchen, dann möchte ich den mal sehen."Da hat diese Dame vollkommen recht, bin voll ihrer Meinung und ist absolut richtig. In der Wirklichkeit eben angekommen.Aber am besten ein ganzes Jahr lang arbeiten, ohne krank zu werden oder bezahlte Überstunden - und nicht mehr wie 1500€ verdienen.
Ich selbst hab' mal für eine längere Zeit in der Pflege gearbeitet, daher weiß ich genau was das heißt. Es gibt wiederum solche trefflichen Formulierungen, die fast schon philosophisch klingen:"Es geht Knappheit zu verinnerlichen.
Jedes Wesen im Universum, jeder Vogel im Baum, jeder Fisch im Meer muss mit Knappheit leben und die Nutzung knapper Ressourcen maximieren.
Das einzige Wesen dass das nicht tut, ist der Politiker.
Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute." Irgendwie ein bewegendes Zeitalter momentan und höchstspanndend zu beobachten, nicht wahr!?!
...noch schön' Sonntag ihr ganzen Aluhut-Träger! 😀🙋♂️Catweazle74. schrieb am 29.03.2026, 16.28 Uhr:
...eventuell ist auch meine Erwartungshaltung diesbezüglich nur viel zu groß, und ich besitze einfach zu wenig "Sklaven-Gene"!gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 29.03.2026, 20.35 Uhr:
>>Das einzige Wesen dass das nicht tut, ist der Politiker.
Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute<<Ich kenne da andere und ich kenne nochmals andere, die nur solch eine Politik befürworten.🤫Catweazle74. schrieb am 29.03.2026, 21.02 Uhr:
...das Gerücht kenne ich und halt sich hartnäcktäig.
Wer solches aber befürwortet, ist nur noch ein Torso! 🙄gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 29.03.2026, 22.19 Uhr:
was .. sind Sie gerade wieder im Grenzgebiet unterwegs, wo sich AfD und Linke überschneiden?
Na, dann weiterhin schönen Urlaub.#the_dark_side_of_the_moonUserUli schrieb am 30.03.2026, 00.19 Uhr:
(Zu Catweazles Beispiel)
„Am besten ein ganzes Jahr lang arbeiten, ohne krank zu werden oder bezahlte Überstunden – und nicht mehr als 1.500 € verdienen.“ Das einzige Wesen, das das nicht tut, ist der Politiker. Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute. Hier kommt wieder der ganze Unfug zusammen:Wenn die angesprochenen 1.500 € brutto gemeint sind, dann zahlt die Frau so gut wie keine Lohnsteuer, vielleicht 10 €. Das ist also kein Steuerproblem, sondern die Frau bekommt einfach zu wenig Geld – hier liegt vermutlich ein sittenwidriges Arbeitsverhältnis vor.Nehmen wir an, dass die 1.500 € netto gemeint wären: Dann wäre vermutlich ein Arbeitsverhältnis im Umfang von ca. 164 Stunden gemeint gewesen, bei einem damaligen Mindestlohn von 12,41 €. Das ergäbe dann 2.035 € brutto und nach meinen Berechnungen 122 € Lohnsteuer bei LStKL1. (Wobei unklar bleibt, woher die benannten Überstunden kommen – hier geht es wohl eher um die Unart von Zeitarbeitsfirmen, mit Arbeitszeitkonten zu arbeiten).Nun sagen einige, man müsse nur steuerlich entlasten. Nehmen wir das mal ernst: Dann hätte sie (bei unrealistischer 100 % Entlastung) ca. 122 € mehr auf dem Konto. Aber die Gegenrechnung: Der Mindestlohn wurde auf 13,90 € erhöht. Es ergeben sich bei gleicher Arbeitszeit 2.280 € brutto und ca. 1.645 € netto, also 145 € mehr auf dem Konto, trotz höherer Sozialabgaben.Wir sehen: Die Lohnerhöhung schlägt sogar den Steuervorteil. Insgesamt ist es für ein Leben mit viel Arbeit aber immer noch wenig.Z.B. bei einem Mindestlohn von 16 € und einem Steuergrundfreibetrag von 15.000 € (finanziert durch Anhebung Spitzensteuersatz) hätte die Frau ca. 450 € mehr netto (ca. 1.950 €) und zugleich noch mehr für die Sozialversicherungen und ihre Rente beigetragen. Nur ein Beispiel.Und wie wäre es mit der AfD? Bei dem Flat-Tax-Modell der AfD (ca. 22 %) würde nach meinen (hier ki-gestützen) Berechnungen selbst bei einem Grundfreibetrag von angenommen 15.000 € die Frau bei einem Mindestlohn von 13,90 € rund 227 € Lohnsteuer zahlen – also gut 80 € mehr als im geltenden System. Selbst beim alten 12,41 € Stundenlohn zahlte sie dann noch ca. 173 € Lohnsteuer, gut 50 € mehr als im alten System. Sie hätte dann also nicht einmal 1.500 €, sondern nur noch ca. 1.450 € netto gehabt. Alu-Hut-Träger go home!Fazit: „Die Politiker“, die da Steuereinnahmen „zweckentfremden“ – das sind doch alles nur rechtspopulistische Nebelkerzen. Die Fakten: Gerechtere Steuerprogression plus bessere Arbeitsverhältnisse plus höhere Löhne – das bringt was für die Menschen und für das System. Das sollten Arbeitende wissen, bevor sie sic...UserUli schrieb am 30.03.2026, 00.22 Uhr:
(zu Catweazles Beispiel 2)Fazit: „Die Politiker“, die da Steuereinnahmen „zweckentfremden“ – das sind doch alles nur rechtspopulistische Nebelkerzen. Die Fakten: Gerechtere Steuerprogression plus bessere Arbeitsverhältnisse plus höhere Löhne – das bringt was für die Menschen und für das System. Das sollten Arbeitende wissen, bevor sie sich bei den nächsten Wahlen wieder verar...en lassen.Wir können ja mal ausrechnen, wer bei diesem Modell so richtig absahnt.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 01.06 Uhr:
bis zu vor dem "Fazit" gehe ich mit.
Da ist schon viel Wahres dabei und ohne die Zahlen zu prüfen, halte ich sie für realistisch.
--------Aber, Steuern einerseits und die Frage, ob das viele Geld aus Steuern rausgeworfen oder sinnvoll eingesetzt wird, muss man schon trennen, egal ob das nun von AfD, Linken, Union oder sonst wem angesprochen wird.Nur die angeblichen "Fakten" sind eben keine, sondern realitätsferne Wunschträume.Wenn jeder Bürger -was aber auch nur blanke Theorie wäre- sein eigener Unternehmer wäre, dann wären es etwas anderes, so aber gehen solche Wünsche ohne die Arbeitgeber und Investoren in die Rechnung einzubeziehen, niemals auf.Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 03.38 Uhr:
...schön, da haben sich wieder zwei Richtige gefunden.
Der eine wirft das Stöckchen, der andere holt es wieder freudig! 😆
...was war die Aussage des ursprünglichen Themas noch mal?!Warum stellt @PöbelUli sein tollen Roman nicht dieser besorgten Bürgerin mal vor?! Über die Reaktion wäre ich mal nämlich gespannt. 😡🤭Mehr Hirnriss geht wohl kaum...gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 09.29 Uhr:
"... schön, da haben sich wieder zwei Richtige gefunden."
Von wegen, @Catweazle.Diese Argumente von @User Uli sind nicht neu und auch nicht falsch. Es bringt doch nichts, das in Abrede stellen zu wollen, was tatsächlich so ist.Das ist aber nur ein Detail aus vielen und eine politische Meinung hängt man doch nicht an einem einzigen Punkt auf.DASS es so ist öffnet noch keine Lösung, denn Lösungsansätze müssen erst auf Machbarkeit und Nebenläufigkeiten validiert werden.Oftmals gibt es auch gar keine "Lösung", so wie bei hohen Kosten für Verteidigung. Man muss sie in Kauf nehmen, denn alles andere hat Nachteile, eben dass USA abspringt und dann die Kosten nur noch höher werden.
Oder Abschaltung von Atomkraftwerken - man konnte dies ja wollen, musste dann aber auch dreckiges Fracking in Kauf nehmen.Wie beim Schach, wenn jemand Schach bietet.
Leugnen hilft da doch nichts.Dann kann man diese Figur schlagen und aus dem Spiel nehmen oder den Läufer oder sonst eine Figur dazwischen setzen oder den König auf ein anderes Feld ziehen.
Je nachdem, was man macht, befreit man sich oder ist sogar schnell Schachmatt.Es hat alles Konsequenzen und auch wenn er ein Problem richtig beschreibt, so taugen seine Lösungsansätze dennoch nicht im Geringsten.
So muss man das trennen.Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 11.18 Uhr:
Ach @piperin, gelegentlich überrascht mich Ihre Auffassungsgabe einerseits, andererseits verblüfft es mich wiederum und wirkt einfach nur enttäuschend wie ratlos.Da man offenbar das Verlangen nach lauter Analytik das ganz Offensichtliche nichtmals mehr bemerkt.Vielleicht in ferner Zukunft, mehr verrate ich aber nicht. Denn es hat etwas mit Durchsichtigkeit und soziologische Verhaltensmuster anderer zutun!...Stöckchen wirf - Stöckchen hol! 😁Egal, Hauptsache der Spaß geht hier niemals verloren.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 13.01 Uhr:
Sie wollen mir etwas über soziologische Verhaltensmuster erzählen? Wirklich?Das muss man Ihnen lassen, Sie sind wirklich mutig.😃Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 15.36 Uhr:
Aha, jetzt schon als "mutig" bezeichnen wollen - sehr starke Aussage.
Ersteinmal gilt es für mich als eine positive Eigenschaft, dennoch werde ich es insgesamt unter "Sonstiges" mal abheften.Sorry, ich bin einfach nur zu müde geworden, es Ihnen nochmals zu erklären.
Ihrer Antwort nach zu Folge hat man es ganz offensichtlich immmer noch nicht verstanden - aber egal.Auf mich wirkt es jedenfalls schon langsam leicht autistisch!...übrigens, es gibt kein "The Darkside of the Moon".
Denn wie man in der Schule schon frühzeitig gelernt hat, wird beim Halbmond und insbesondere Neumond die uns immer abgewandte Seite von der Sonne hell erleuchtet.Ich hoffe, man konnte wenigstens damit etwas weiterhelfen?! 🙋♂️gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 18.38 Uhr:
@Catweazle, wieder mal keine Ahnung oder was?Das sollten Sie schon eigentlich wissen:"„The Dark Side of the Moon“ hat zwei Hauptbedeutungen: eine astronomische und eine metaphorische...
Pink Floyds Album: Themen und Metaphorik
Das legendäre Album von 1973 nutzt den Begriff als Metapher für die Abgründe der menschlichen Psyche und die Schattenseiten des modernen Lebens."Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 19.58 Uhr:
...doch, wirklich schön vorgetragen und verfängt vielleicht bei dem ein oder anderen Holzkopf.Doch Faktenchecker sagen dazu nur:
Blödsinn mit solch "Darkside of the Moon" Unsinn.
...was soll dieser Scheiß, es ist was für Hobby-Liebhaber.Es ist weder noch zur irgendeiner Diskussion tauglich oder sonst irgendwie nützlich - damit verlässt man freiwillig die Realität und dem Boden auf dem man steht.
Glauben gehört in die Kirche, esoterischer Glaube gehört den Naiven einer Leichtgläubigkeit.
Nur der Realismus ist faktisch und umunstößlich, alles andere gehört den Märchenerzähler.Was wollten Sie mir mitteilen?!
Gehören Sie etwa zu den Märchenerzählern?gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 22.35 Uhr:
@Catweazle, nun stellen Sie sich mal nicht so, sonst bekomme ich ja noch Sorge, bei Ihnen ganz von vorn anfangen zu müssen.😃Auch wenn die Bibel voll ist mit Metaphern, aber eine "Metapher" hat doch nichts mit Glaube zu tun, auch nichts mit Esoterik.Seltsam. Generationen haben verstanden, was Pink Floyd damit meinte.
Nee, das tu ich mir nun nicht an, dies auch noch erklären zu wollen - hab heut Abend anderes vor.😆Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 17.37 Uhr:
...schreiben Sie es lieber auf irgendeinem Zettel und legen es sich unter Ihrem Kopfkissen.
Es würde sicherlich mehr bewirken, als Faktenchecker von irgendwelchen Songpassagen einer recht unpolitischen aber sehr erfolgreichen Rockband zu zitieren.Das fehlt auch noch, dass man jetzt schon so verzweifelt ist, Liedtexte zur Beschreibung oder gar Lösungsansätze der Wirklichkeit bemüht.
Faktenchecker sagen, lasst einfach Fakten "sprechen".
Denn nichts ist wahrer als die dokumentierte Wahrheit als Fakt!Übrigens, Pink Floyd eine mega Band.
Ich war ungefähr 7 oder 8 Jahre - denke ich, als ich das erste Mal "Teacher, Teacher" gehört habe und war auch direkt geflasht!Pink Floyd, eine Band die Geschichte geschrieben hat und mir ewig im Gedächtnis bleiben wird.Also, @piperin, um argumentieren zu wollen, lassen Sie bitte diese tolle Musikband außen vor.
Man kann doch viel, viel besser diskutieren, im Sinne eines Judoka, um elegant Vorwürfe zu entkräften und Begründungen hinsichtlich nochmals zu unterstreichen.Hören Sie Pink Floyd?! 🙂
725819 schrieb am 28.03.2026, 14.32 Uhr:
Niemand hat jemals davon gesprochen, Russland zu vernichten. Der Iran hat dies Israel gegenüber aber als oberstes Ziel ausgegeben. Bitte nicht alles sinnlos vermengen.
Dass ein Land verteidigungsfähig sein muss, ist selbstverständlich. Soweit sind wir noch lange nicht. Kriegstreiberei ist daher das völlig falsche Wort. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass jemals überall Frieden herrschen wird. Irgendwo fühlt sich immer ein älterer Herr bedrängt oder leidet unter Großmachtsphantasien.
Diplomatie findet im Verborgenen statt. Das dauert. Aber mit dem Iran wird wohl eher eine Einigung erzielt als mit dem sturen Russen.immer noch da 028 schrieb am 29.03.2026, 14.35 Uhr:
Ach 819,der Ukrainekrieg wäre doch gar nicht ausgebrochen,wenn man die Sicherheitsinterressen Russlands ernst genommen hätte.Ausserdem hätte er noch 3 Monaten beendet werden können,bei den Istanbuler Verhandlungen.Ukraine kein Natobeitritt,Russland zieht sich komplett zurück aus der Ukraine,ausser der Krim.Wer hat denn Selenskij den Floh ins Ohr gesetzt,die Ukraine könnte den Krieg gegen Russland gewinnen.Jetzt ist es leider zu spät,Russland wird weiter alles plattbomben und es werden auch leider noch Tausende das mit ihrem Leben bezahlen müssen.Und was die Europäer sich mit ihren Sicherheitsgarantien zusammen spinnen,wird Russland nie akzeptieren.
immer noch da 028 schrieb am 28.03.2026, 14.16 Uhr:
Piperin,wie kommen Sie darauf,es will doch niemand Krieg führen.Es gibt im Moment insgesamt 89 Kriege und kriegerische Auseinandersetzung auf der Welt.Davon schon 59 Ende 2023 mit staatlicher Beteiligung.Es stimmt,aus den Grünen ist eine Kriegspartei geworden.Da haben Sie nur Kriegswetter,Röttgen,Strack Flak Rhein Metall und viele Andere Kriegstreiber vergessen.Es ist dringend nötig endlich Freieden schaffen ohne Waffen,und stell die vor,es ist Krieg und keiner geht hin,wieder in den Mittelpunkt zu rücken,mit Millionen Demonstranten auf der Straße Die ganzen Diplomatenversager sollen mal endlich ihre Arbeit richtig machen und nicht das andauernde Kriegsgeschrei vorbeten.Verteidigungsfähigkeit,dass ich nicht lache,wenn es nicht so traurig wäre.
Nochmal,wenn Putin sich genauso bedroht fühlt,wie Netanjahu,ist von Europa nichts mehr übrig.Da nützen die zusätzlichen 500 Milliarden Euro auch nichts.Das Wir Kriegspartei sind,ist auch schon lange eine Tatsache.
Und ich wiederhole es nochmal,wem haben wir die Probleme mit Flüchtlingen und auch Migration zu verdanken.Die Flüchtlinge durch die völkerrechtswidrigen Kriege hauptsächlich den USA und wir waren so gut,wie immer auch dabei.Und wenn wir,der gute Westen,Menschen die Lebensgrundlagen wegnehmen,brauchen wir uns auch nicht wundern.Und auch nochmal,Geld ist genug vorhanden,für die Lage zu verbessern.Das wollen die Lobby Parteien,einschließlich der AfD aber nicht und deshalb wird sich die Lage auch noch verschlimmern.Ich sagte es schon,egal welche Regierung im Amt ist,es wird sich nichts ändern und verbessern.Das ist die Dummheit der Wähler,Sie wählen gegen ihre eigenen Interessen und beschweren sich,dass sich nichts ändert und verbessert und mit der AfD erst recht nichts.Auch nur Menschenverachtendes bla bla.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 28.03.2026, 18.54 Uhr:
@028,
>>Es gibt im Moment insgesamt 89 Kriege und kriegerische Auseinandersetzung auf der Welt.Davon schon 59 Ende 2023 mit staatlicher Beteiligung.<<Dann sollten wir doch umso mehr unserer Verteidigungsfähigkeit widmen. Denken Sie nicht?Ich bin für Aufrüstung bis wir genügend verteidigungsfähig sind, dass uns niemand angreifen will, weil es ihn sonst zu viel kosten würde.
Für mich kein "nice-to-have" sondern "must-have".Warum sträuben Sie sich so dagegen?immer noch da 028 schrieb am 29.03.2026, 14.22 Uhr:
Piperin,gegen wen sollen wir uns verteidigen?Gegen Russland?
Aus der Geschichte müssten wir doch wissen,dass man einen Krieg gegen Russland NICHT gewinnen kann.Das heißt,zumindest für mich,da gibt es nichts zu verteidigen.Nur ein komplett zerstörtes Europa (auch Russland vielleicht)mit Millionen Toten.Und Wenn die europäischen Kriegstreiber so weitermachen,eventuell ohne die USA,was dann?Wir werden gegen eine Atommacht nie Verteidigungsfähig sein.So schnell kann man gar nicht gucken,dass hier dann alles zerstört ist.Bleiben wir mal realistisch,warum sollte Putin die Nato angreifen?Hier gibt es nichts zu holen,ausser Billionen Schulden,kaputte Infrastruktur und sonstige #Kleinigkeiten#.Wie es doch im Moment aussieht,will Trump uns in einen Krieg gegen den Iran ziehen und Selenskij in einen 3.ten Weltkrieg.Also nichts mit verteidigen,sondern Die wollen mit uns Angriffskriege führen.Die Zeit ist überfällig,sprachlich und militärisch abzurüsten. Und da sind die richtigen Diplomaten gefragt und keine Diplomatenversager.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 29.03.2026, 20.31 Uhr:
Wieder so eine Einstellung
"werden schon die andern machen".Mal abgesehen davon, dass auch in Europa noch immer Verteidigung notwendig ist - wie Bosnien-Serbien, Türkei-Griechenland,
Sie wissen schon, dass wir in der Nato sind?Es ist eine verträumte PowerFlower-Sicht und die kann man sich höchstenfalls als Teenie leisten, denn so funktioniert das nicht.Und dass es nicht funktioniert sieht man Trump, der sich aus der Nato zurückziehen will und Putin unterstützt.Was wenn Litauen, Moldavien und andere angegriffen werden?
Allein Ukraine müssen wir nun mal unterstützen und können uns nicht ganz heraus halten.immer noch da 028 schrieb am 29.03.2026, 22.34 Uhr:
Piperin,wir Sie sich vorstellen können,sehe ich das ganz anders.
Sollen die Anderen Krieg führen,mit mir nicht.Ausserdem wie wollen uns die Anderen denn verteidigen?Mit Atombomben?Für mich gilt,stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.Genauso für meinen Sohn und besonders für meine Enkelkinder.Sollen sich die Kriegswilligen Kriegsverbrecher gegenseitig erschießen,dann ist hoffentlich Ruhe und Frieden.Und Wenn Sie das als verträumte Flower Power Sicht nennen,ist es auf jeden Fall besser,als das wieder Hunderttausende oder Millionen unschuldige Menschen sterben.Und wie Sie immer so schön sagen,was gehen mich andere Ländern an,Die sind für sich selbst verantwortlich.Da die Nato schon lange ein Kriegsbündnis ist und kein Verteidigungsbündnis,sollten wir besser aus der Nato austreten.Denn auch nach GG Sollen alle Maßnahmen dem Frieden dienen und nicht dem Krieg.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 00.40 Uhr:
@028, nehmen wir mal an, Sie würden ganz woanders wohnen, bspw. Sie wären ein braver Bürger in Charkiw.>>stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.<<Hab ich verstanden, Sie würden nicht hingehen.
Was aber wenn die russischen Soldaten kommen?
Auch zu Ihnen in die Wohnung, mit MPs, Kalaschnikows, Handgranaten und womöglich anderen Gedanken als mit Ihnen zu plaudern?Ich kann ja verstehen, dass Sie ungern von Ihrem Ohrensessel aufstehen wollen, wo doch gerade Maischberger im ARD kommt und links neben Ihnen ein gekühltes Bier steht,
aber ich denke nicht, dass die russischen Soldaten mit Ihnen zusammen die Sendung ansehen oder mit Ihrer Frau und Schwiegertochter Apfelkuchen essen.Wo wäre dann eigentlich Ihr Sohn? Im Zug nach München, Ihre Enkel (über 18) auch?
Ach, das Problem stellt sich für Sie und die weiblichen Mitglieder nicht, Sie stehen auch schon am Bahnhof Richtung München? Ich verstehe.Der Spruch an sich ist schon falsch. Er sollte stattdessen heißen
"stell dir vor es ist Krieg und alle laufen davon!"Denn viele gehen in keinen Krieg - der Krieg kommt zu denen.In D organisieren Sie dann Demos, dass die Reichen gefälligst geschröpft werden sollen, denn Sie wollen ja wieder ein Häuschen, etwas Boden, ne gute Rente usw.
Kann ich verstehen... ist ja auch einfacher und Deutsche sind eh naiv.Nun liegen aber so viele Ihrer Mitbürger im Schützengraben und verteidigen das Land mit deren Blut.Vielleicht gelingt das sogar, dann könnten Sie nach dem Krieg wieder nach Charkiw fahren und dort Ihre Eigentumsrechte an Ihrer Immobilie einfordern, richtig?
Nicht alle Häuser stehen noch, schon klar, aber vl. steht Ihre noch .. und auch noch Ihr Ohrensessel.Kann ich verstehen. Na ja, nicht so ganz, aber ist doch legal, so zu denken.
In einer Nachkriegsphase dann gegenüber denen, die gar nichts mehr haben, geht's Ihnen so weit prächtig.Wenn Sie dann an einem Soldatenfriedhof vorbei fahren, was sagen Sie dann?
"Ach, das waren die Kriegsgeilen. Da war Krieg und die gingen hin, obwohl wir zu geizig waren, denen wenigstens eine ordentliche Ausrüstung zu geben.
Die hätten ja auch davon laufen können wie ich, aber war nett, dass die mein Eigentum und unser Land verteidigt haben."Wir beide haben nun mal unterschiedliche Vorstellungen, was Gemeinschaft, Solidarität, Moral, Ethik und Sicherheit betrifft.immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 01.55 Uhr:
Piperin,dann frage ich mal was hat Krieg mit Gemeinschaft,Solidarität,Moral,Ethik und Sicherheit zu tun?Gemeinschaftlich und solidarisch sterben?Moral,Ethik,die gibt es nicht im Krieg.Welche Sicherheit?Es gibt keine Sicherheit im Krieg,höchstens für die Verantwortlichen Eliten.Welcher Verantwortliche war denn im Schützengraben und hat an der Front gekämpft für sein Land?Die sitzen in ihren bequemen Ohrensesseln und sind nach dem Krieg die angeblichen Helden und wenns schlecht für sie läuft die Märtyrer.Die getöteten,verwundeten Soldaten interessieren nach dem Krieg keine Sau mehr.Vielleicht noch ein paar Orden,das wars.
Reinhard Mey hat das perfekt gesungen,#Nein meine Söhne geb ich nicht# # sei wachsam# und noch einige andere Antikriegslieder.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 12.56 Uhr:
>>was hat Krieg mit Gemeinschaft,Solidarität,Moral,Ethik und Sicherheit zu tun<<Ein Krieg betrifft nun mal alle.
Die Verteidigung eines Landes ist eine Gemeinschaftsaufgabe."Nein meine Söhne geb ich nicht"Bedeutet: sollen doch die andern ihre Söhne geben, um die ist es ja nicht Schade. Gut, wenn jemand fragt, kann man ja ein wenig lamentieren, "Schade ..", aber nicht wirklich, sind ja nicht die eigenen, richtig?
------Und schon wieder einmal widersetzen Sie (/Linke) sich gegen
Artikel 87a GG – Streitkräfte
"Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf."
------Oder doch nicht? Sie zahlen ja Steuern?
Dann wären Sie nicht nur Kapitalist, sondern einer der übelsten Sorte:
"Ich zahle dafür, dass andere sterben."Ist es so?
------Äußere Sicherheit ist eng verwandt mit innerer Sicherheit.
Ich erinnere mich noch gut -vermehrt auch im grünen Spektrum- wo man Polizeikräfte mit "Bullenschweine" beschimpft hat.Es ist der Weg in Anarchismus, aber können wir auch abschaffen.
DANN aber hilft Ihnen niemand mehr, dann jagt man Sie aus Ihrer Wohnung - das Recht des Stärkeren, der Brutale obsiegt.
Ich denke nicht, dass Sie zu denen gehören, die sich dann durchsetzen könnten. Womöglich würde Ihnen ein Schlammloch im Wald bleiben - nebst Frau, Kinder und Enkel.Egal ob innere oder äußere Sicherheit .. es geht immer darum, dass erstens Regeln eingehalten werden und zweitens die Gemeinschaft einen Schutz bietet, den ein Individuum nicht bieten kann, allerdings jeder auch verpflichtet ist an diesem gemeinsamen Schutz und der Verteidigung mitzuwirken.
DAS nennt sich Solidarität.Da gibt's kein
"Nein meine Söhne geb ich nicht"
, das ist pure Selbstsucht, purer Egoismus, nichts anderes.Tut mir leid, aber ich muss es so hart und direkt sagen.immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 14.23 Uhr:
Piperin was wollen Sie mir denn sagen?Natürlich bin ich solidarisch,aber nicht wenn es um meine Familie und Krieg geht,da bin ich Egoist.Und ob einige oder viele ihre Söhne hergeben,dann ist das leider so.Ausserdem werden dann Söhne Zwangsrekrutiert.Bestes Beispiel,die Ukraine.Ja ich und alle zahlen Steuern,damit andere Menschen sterben.Schlimm genug!Und die Rüstungsindustrie verdient sich am Sterben eine goldene Nase.Und Art.87aGG stellt der Bund Streitkräfte für die Verteidigung auf.Nur Wer die Streitkräfte aufstellt,verteidigt in Ohrensesseln,nicht im Schützengraben.Und Wer die Regeln aufstellt,ist dann am wenigsten betroffen.Ich fühle mich auch zu nichts verpflichtet,erst recht nicht,wenn es um das Leben meiner Familie geht.Das können Sie und Andere ja machen,ich bzw wir sind
dann mal weg,wenn wir es noch rechtzeitig schaffen und muss nicht für die Eliten in Ohrensesseln Menschen tötePauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 15.36 Uhr:
Das ist ein heißes Thema. Wer selber mehr keine Waffe in die Hand nehmen muss, kann große Töne spucken von Mut und Feigheit. Aus der Ukraine sind auch hunderttausende im wehrpflichtigen Alter abgehauen, andere haben sich „freigekauft“. Es lebe die Korruption! Sind das alles Feiglinge?
Es ist doch für viele die Frage, ist das Land es wert, in dem ich gerade lebe, eine Waffe in die Hand zu nehmen? Lohnt sich für mich, hier etwas zu verteidigen?
Dazu kommt, dass Kriege immer technisierter und damit unpersönlicher werden. Der Soldat wird zunehmend durch KI-gesteuerte Waffen ersetzt werden. Das macht Opfer und Schäden nicht geringer, im Gegenteil. Aber im Gegensatz zum z. B. Partisanenkampf im II. WK gibt es dann keine direkten menschlichen Gegner mehr. Man ist überlegener Technik hilflos ausgeliefert. So werden sich viele Menschen im Libanon, Iran und Gaza bei den Luftbombardements gerade fühlen.
Also ganz etwas anderes als bei der inneren Sicherheit, die Situation eines Einbruchs oder Überfalls.
Dazu kommt, wie @028 schon richtig schrieb, die Verantwortlichen solcher Kriege, die es meist immer auf beiden Seiten gibt, sitzen selber im sicheren Bunker und schicken dafür andere in den Tod.
In diesem System gab und gibt es immer Sieger (Verdiener) und Verlierer in jedem Krieg. Die Verlierer sind immer die, die kämpfen sollten. Wer meint, für die Rüstungsindustrie sterben zu müssen, kann das gern tun. Wer schlau ist, haut ab.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 30.03.2026, 19.02 Uhr:
dass vom einen linken Vogel nichts anderes kommt wie vom anderen linken Vogel, war ja unschwer zu erraten.😃Egoismus ist ja nicht schlimm.🤷♂️Ließe sich doch alles regeln und wer mich kennt, weiß, daß ich auch da eine ganz pragmatische Lösung hätte...Wehrpflicht für alle und nichts mit Ersatz sozialem Jahr.
Letzteres könnte man zusätzlich einführen als halbes Jahr, würde wohl nicht schaden.Es darf sich aber jeder von der Wehpflicht freistellen lassen für den kleinen Unkostenbeitrag von 5% zusätzlicher "Egoistensteuer" oder 600€/Jahr, je nachdem, was höher ist, bis zu seinem Ableben, egal ob Männlein oder Weiblein oder Sonstiger.Wenn man's umrechnet, 600€ x 50 Jahre = 30.000 €.
Geradezu ein Spottpreis für sein eigenes Leben und dass andere das Eigentum verteidigen.Euch würde ich schon in die Schuhe helfen.😂immer noch da 028 schrieb am 31.03.2026, 02.09 Uhr:
Piperin,jawoll,im Laufschritt Marsch.Ab zum Sterben an die Front.Der Dank des Vaterlands ist dir gewiss.Wir treffen uns in München,Sie holen mich am Bahnhof ab und auf geht's mit dem Panzer in den Krieg.Gegen Wen und für wen eigentlich?
Das müssen wir vorher dann noch ausdiskutieren.Das kann dauern.Vielleicht haben wir Glück und der Krieg ist dann längst vorbei.
PauleHeißter schrieb am 28.03.2026, 10.30 Uhr:
Eigenartige Sichtweise! Wer ein Klosterinternat mit einer Gesamtschule vergleicht, hat offensichtlich von Konzept, Gestaltung und Ablauf in einer Gesamtschule keine Ahnung!
Natürlich wäre es wünschenswert, wenn sich die Generationen mehr umeinander kümmern könnten. Das ist aber heute kaum noch möglich, schon aus Wohnungs- und Entfernungsgründen.
Länger arbeiten, was viele sicher gern möchten, ist dann schon gar nicht möglich, wenn Kita und Hort nicht vorhanden sind bzw. zu kurze Öffnungszeiten haben. Welche Vorteile Kitas für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern gegenüber der „Alleinerziehung“ zu Hause haben, ist ja nun schon länger bekannt.
In diesen Jugendzentren (z. B. Berlin) trifft man am häufigsten benachteiligte Kinder aus ärmeren Familien, sie dienen auch zum Auffangen vernachlässigter Kinder aus Familien, die zwar die Zeit hätten, aber kaum Interesse daran haben, sich um ihre Kinder zu kümmern. Welche Folgen das „Stilllegen“ solcher Einrichtungen hätte, kann man sich vorstellen. Die Zahl der von Jugendämtern in Obhut genommener Kinder steigt leider sowieso stetig.
Wie will man dann solche „Eltern“ zwingen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden?
Insofern halte ich es schon für richtig, dann den Kindern zu helfen und wenn man ihnen nur eine warme Mahlzeit gibt und sie sinnvoll beschäftigt.
Ähnliches gilt für Gesamtschulen und Horte, die es Eltern ermöglichen, länger arbeiten gehen zu können!
Jetzt kann man den wachsenden Anteil von Migrationskindern in Kitas und Schulen beklagen. Ein Hauptgrund für die damit verbundenen zunehmenden Probleme ist fehlendes Geld. Mehr Geld für Integration, Arbeits- und Sprachförderung, Sozialarbeit etc. würde einige Probleme lösen. Wenn man die Kommunen damit allein lässt, braucht man sich nicht zu wundern. Aber Rüstung ist ja wichtiger!
Nun plädieren einige für den „einfachen“ Weg, die Migranten einfach wieder loszuwerden!
Aber erstens stehen da Gesetze und internationale Bestimmungen im Weg und zweitens würde das die Probleme genau so wenig lösen wie bei den kriminellen Clans, denn viele der Problemfälle sind Deutsche!gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 28.03.2026, 19.13 Uhr:
Sie haben halt überhaupt keine Ahnung, @Paule.Ich war doch nicht immer im Klosterinternat, sondern nur wenige Jahre, habe mich schon damals mit Obrigkeiten angelegt und dann durchgesetzt, dass ich dort nicht bleibe. Raus aus der Gehirnwäsche. Also wechselte ich auf ein freies staatliches Gymnasium mit angeschlossener Realschule und Gesamtschule.
Sie können mir da nun wirklich nichts erzählen, noch nicht mal bei "Schulen".Sie vermischen offenbar sogar Gesamtschulen mit Jugendzentren. Oder Sie plädieren, Kinder in Jugendzentren abzuschieben. Keine Ahnung, was das soll.Auf das restliche gehe ich erst gar nicht ein, da stimmt doch hinten und vorne nichts.PauleHeißter schrieb am 29.03.2026, 10.57 Uhr:
@pip Klar, nur sie mit ihrem ein wenig angelesenen google – „Wissen“ haben den vollen Durchblick, das wollten sie uns ja oft genug weismachen. Das glaubt ihnen nur kaum jemand noch.
An wieviel Schulen sie waren, ist mir völlig egal. Aber jetzt ist mir schon klar, warum sie so für rein elterliche Erziehung plädieren.
Sie waren es, die diesen Quatsch von „Gehirnwäsche“ an Gesamtschulen schrieben und verglichen mit Klosterinternat. Ich vermische hier überhaupt nichts, die Jugendzentren waren nur ein Beispiel. Wenn ich was von "Abschieben in Jugendzentren" lese, ist offenkundig, dass sie überhaupt keine Ahnung haben, wie es in Jugendzentren in Großstädten zu geht und nicht kapieren, worum es eigentlich ging.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 29.03.2026, 14.15 Uhr:
@Paule.ich wusste nicht, dass Sie offensichtlich selbst noch zur Schule gehen. In eine Gesamtschule. Richtig?Dann sind Sie mir natürlich voraus.Ja dann kann ich da nicht mithalten. Meine Schulzeit ist schon lange vorbei und mein Wissen habe ich "NUR" von Berichten und dem, was mir vom Alltag dort erzählt wird, nebst tatsächlich dem, was in Medien offenbart wird.
Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 08.04 Uhr:
@piperin 28.03/05.13Uhr
Quatsch mit Soße, da gibt es nichts zu trennen und sind auch nicht zwei paar Stiefel, wie Sie behaupten.
Selbstverständlich hat es auch etwas mit der Zuwanderung zutun, wer das leugnet hat nichts verstanden.Kurz zusammengefasst.Szenario 1: (Fakt)
- Kassen der GKV sind leer
- Man beschließt ein Gesetzesvorschlag zur Entlastung
- Man diskutiert jetzt über dessen teils negativen AuswirkungenSzenario 2: (Theorie)
- Die Kassen wären nicht leer
- Kein neuer Gesetzentwurf
- Keine Diskussion, keine Nachteile für etliche LeuteErkennt man nicht, dass man nur über ein weiteres Symptom diskutiert, und nicht mal die Ursache analysiert und mal beleuchtet?!Es fehlen bei der Krankenversicherung finanzielle Mittel, um zukünftig die Versorgung aufrecht zu erhalten.
Wie soll man dann das Eine vom Anderen trennen, wie soll man das Migrationthema ignorieren, die eine erhebliche Belastung für das System darstellt?!Es stammt nämlich alles aus dem selben Topf.Sorry, das leuchtet mir beim besten Willen nicht ein.
..ich habe es so gut es geht versucht zu erläutern.Egal, ich klinke mich jedenfalls jetzt aus, ich hab' alles Wesentliche dazu geschrieben - mich würde diese eventuelle Gesetzesänderung eh nicht betreffen.Noch viel Spaß beim sinnlos weiter diskutieren...gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 28.03.2026, 10.11 Uhr:
@Catweazle, es nützt doch nichts, wenn Sie sich stur stellen und das nicht trennen wollen.Denn dann könnte man -was ja auch tatsächlich in gewisser Weise geschieht- einfach viele der GKV-Leistungen streichen, wie
- Zahnersatz oder Hilfsmittel über das notwendige Minimum
- Psychtherapie
- Reha
- alternative Heilmethoden
...
Das macht etwa schon 20% aus.Man könnte auch Facharzt-Zugang noch weiter eindämmen, noch weiter Verkürzung der Krankenhausaufenthalte, noch mehr auf ambulante Versorgung legen, höhere Eigenbeteiligung.Halten Sie für einen Witz? Ist doch schon etliches dahingehend geschehen, wie Zuzahlung Krankenhaus, Brillen weitgehend rausgefallen, zu etlichen Medikamenten kaum noch Zugang, Kuren erschwert, Kieferorthopädie nur noch in schweren Fällen, Ärzte werden gedrückt, dadurch lange Wartezeiten, weniger Termine, Einschränkung der Notaufnahme usw.Wenn Sie alles Zusammenwerfen, kann man noch weiter einschränken un Ihnen hinwerfen:-----
"weiß nicht, was Sie haben, @Catweazle, unsere GKV stemmt Migration doch mit Leichtigkeit!", Sie sehen doch:
KEINE ERHÖHUNG, "wir schaffen das doch".Dann wäre GKV saniert ohne auch nur irgendetwas an Migration geändert zu haben.
-----Deswegen muss man exakt trennen.
A. was kostet Migration die GKV
B. wie viel Nichtzahler
C. wie viel "mitversichert"
D. wie viel Verwaltung und zu hohe Managergehälter
E. wie viel spezielle wie "Psycho-Behandlungen"
F. wie viel nicht lebensbedrohliche Versorgung wie künstliche Befruchtung, Rückenschule/Yoga, Nahrungsergänzung, Erkältungsmittel
usw.ERST DANN können Sie hingehen und bspw. sagen
>>Migration belastet die GKV mit Betrag X.
Das sehe ich überhaupt nicht ein, denn ohne diese Aufwendungen müssten die Beitrags- bzw. Steuerzahler Betrag Y weniger zahlen.<<DANN gibt das einen Schuh daraus, aber doch nicht, wenn Sie alles in einen Topf werfen.Und genau so muss man ALLES auf den Prüfstand stellen -völlig ohne Schaum vor den Mund oder NUR bei Migration zu suchen, sondern bei ALLEM!Denn das Ziel ist doch nicht den Beitrags-Satz stabil zu halten.
Ziel sind möglichst geringe Beiträge und wenn man -was natürlich nicht sein wird-, aber wenn man die Beiträge sogar noch senken könnte, na umso besser.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 28.03.2026, 10.24 Uhr:
und doch betrifft es Sie sehr wohl, denn wenn "mitversichert" gestrichen würde und sich dadurch die Funanzierung der GKV stabilisiert,
dann haben SIE kein Argument mehr mit Migration.😉
Das hat man Ihnen dann genommen - wenn Sie alles zusammen werfen.Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 12.19 Uhr:
@piperin
Die Beiträge werden zukünftlich trotzdem weiter steigen, da man nichtmal das Grundproblem anerkennt und dementsprechend bemüht ist es in Angriff zu nehmen.
Man muss endlich diese unkontrollierte Zuwanderung mal stoppen, die es erwiesenermaßen ist - da gibt es auch nichts mehr abzustreiten.Es wird sogar über das Gegenteil noch nachgedacht, wenn es nämlich nach den Grünen ginge, würde man es auf Klimaflüchlinge zusätzlich noch ausweiten wollen - was grundsätzlich eine schwammige Definition schon ist und insgesamt unverantwortlich für dieses System.Man sieht, es wird nur überall ohne Sinn und Verstand an Symptomen herumgedoktort, ohne etwas wirklich Grundsätzliches zu lösen oder endlich zu reformieren.
Die Allgemeinheit darf es wiedermal durch noch mehr finanzielle Belastungen ausbaden, die mit diesem unnötigen Vorschlag dieser "Mitversicherung" streichen zu wollen einhergehen, wo man sogar geschickt die Verantwortung an die Betroffenen abgibt.Denn nicht nur, dass viele Menschen dadurch finanziell mehrbelastet werden, sondern man steht letzlich vor neu geschaffene Herausforderungen, die in der Praxis nicht funktionieren werden.So sieht es in Wirklichkeit nämlich aus.
Man denkt nicht langfristig, sondern fährt immer nur nach Sicht, weil die Regierung einfach nur zu blöd ist.Ihr heiles Bild von einer funktionierenden Großfamilie, wo man sich gegenseitig unterstützt und hilft, ist sowas von realitätsfern, da erübrigt sich nur näher darauf einzugehen.Einer der unfähigsten Regierungen aller Zeiten, die weder echte Reformen auf den Weg bringt, noch mit den Steuergeldern wirtschaftlich haushaltet.
Stattdessen schreit der Staat nach noch mehr Geld, wenn man überlegt, dass die nächste Steuererhöhungen schon wieder ernsthaft angedacht ist.Mehr sag' ich dazu nicht mehr, ich muss es auch niemandem verdeutlichen, denn für mich ist die Sachlage völlig klar - es wird so weitergehen, weiter gelogen und betrogen.
Als ob man ein Goldesel wäre, aber das zeichnet halt eine linksgrüne Politik eben aus - eine ungezügelte Raffgier und politische Inkompetenz.Soviel Steuereinnahmen wie Schulden und nichts Gutes passiert damit.Gute Nacht Deutschland, beklagt euch nur weiterhin und glaubt an einem Ammenmärchen!Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 12.41 Uhr:
Das System kommt jetzt sichtbar an ihre Grenzen, es ist nämlich ein hausgemachtes Grundsatzproblem der Politik.
Aber man diskutiert lieber fleißig über irgendwelche Nebenwirkungen von womöglich neuen Gesetzen, und verliert sich darin blind im Pro und Contra.Dennoch bin ich überzeugt, dass man den Gesetzentwurf nicht durch bringen wird, denn die Oppositionsparteien und teile der SPD und Grünen lehnen dieses ab.Aber egal, wir haben ja Lars Klingbeil, unseren weltgrößten Finanzminister mit Weitblick und Sachverstand, er wird sich schon neue Einnahmequellen ausdenken - der kleine Wicht....was ist er über kurze Jahre ekelhaft fett geworden, ob es wohl etwas mit der Nähe zu den Geldtöpfen zutun hat.?! 😄
gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 28.03.2026, 04.55 Uhr:
wusste ich doch, dass jetzt wieder irgendwelche Luftblasen aus der Linken Ecke aufsteigen.🥳>>dass diesen Pfeiler teilweise vielleicht ersetzen könnte oder kann. Hier sind wir bei einem entsprechend ausgebauten KiTa- und Schulsystem. Vorher brauchen wir mit Diskussionen nicht anfangen.<<Wir hatten ein ein entsprechend ausgebautes KiTa- und Schulsystem!!!Oder will da etwa jemand behaupten, dass wir gerade eine Baby-Boomer-Zeit hätten? Von wegen.------
Laut dem Bayerischen Kultusministerium ist der Anteil an Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den letzten Jahren immer weiter angestiegen.
Im Schuljahr 2015/2016 waren es in Bezug auf alle bayerischen Schularten 16,7 Prozent.
Vergangenes Schuljahr ist er auf 28,0 Prozent geklettert.
Am höchsten im Freistaat war der Anteil im vergangenen Schuljahr in Nürnberg mit 55,4 Prozent, am niedrigsten im Landkreis Freyung-Grafenau mit 11,5 Prozent.
------
https://www.br.de/nachrichten/bayern/hoher-migrationsanteil-in-schulen-auswirkungen-auf-bildungSo viel Schulen kann man gar nicht bauen, wie Linke und Grüne die Schulen immer noch mehr füllen wollen.Man bedanke sich doch bei "wir schaffen das", bei "welcome" und den anderen, dass nichts mehr funktioniert. Aber Links-Grüne wollen es ja noch immer weiter treiben.=========>>Vor dem Hintergrund sind auch Maßnahmen wie Einschränkung des Teilzeitanspruchs .. völlig indiskutabel<<Sagt wer?
Nicht so schlimm ... bei all den derzeit laufenden Diskussionen.
War eben nur wieder mal "haarscharf an der Realität vorbei".gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 28.03.2026, 04.55 Uhr:
======>>die Kinderabsicherung darf nicht durch Kindergeld allein abgegolten sein, es bedarf hier zumindest einer Kindergrundsicherung, die etwaige Belastungen real kompensiert.<<Da muss man wohl gehörig mit ein paar Missverständnissen aufräumen:Der Staat führt mit Kindergeld keine Kinderabsicherung durch. So läuft das nicht.
Kann ja ja auch gar nicht sein bei 259 € Kindergeld pro Kind, wenn als Existenzminimum 780 € je Kind angesetzt sind.Nein, das funktioniert so, dass
780 € x 12 =9.360 €
gerechnet werden zzgl. einem familiären Zuschlag für Erziehung, dann kommt man zu:
"Kinderfreibetrag": 9.756 € für Jahr 2026Nun sagt der Gesetzgeber:
"Für das Existenzminimum des Kindes dürfen keine Steuern erhoben werden".Daher bleiben diese 9.756 € STEUERFREI(!), aber sie müssen dennoch erst mal verdient werden. Da wird nichts "abgegolten" oder geschenkt.---Nun gibt es aber Fälle, in denen das nicht viel ausmacht. Da sagt dann der Staat"wenn du Kinder hast, wollen wir dich in jedem Fall auch dann etwas unterstützen, wenn der Freibetrag zu wenig ausmacht,
da Kinder viel kosten und die Gesellschaft auch Vorteile hat, wenn du Kinder bekommst.WENN dein Steuervorteil durch den Kinderfreibetrag in 2026 weniger als 259 € ausmacht, dann sollst Du zumindest diese 259 € bekommen"Diese Mindest-Zuwendung ist das Kindergeld.----Das bedeutet:
1. Der Staat zahlt nicht für ein Kind, er stellt lediglich das Existenzminimum steuerfrei.
2. Nur wenn Eltern kaum etwas verdienen gibt er einen "Zuschuss", aber nicht mehr.
3. Kinder gehören zur "privaten Lebensführung", für die nicht der Staat aufkommt, sondern die Eltern zu zahlen haben.Und der Punkt 3 ergibt sich aus GG Art. 3 - Gleichheit vor dem Gesetz:
Kinderlose sind nicht schlechter zu stellen als welche mit Kindern.Dies alles ist derzeit gültiges Gesetz und aktuelle Rechtsprechung.======
>>Der a-soziale Ökonomismus, der hier gegen generationsvertragliche Vorstellungen nahelegt, dass sich die Familie quasi „selbst rechnen muss“, hat keine Wirtschaft verstanden und bastelt nur an der Zersetzung von Demokratie.<<Ich sollte irgendwann mal anfangen, all diese Blüten aufzuschreiben und eine Dissertation über Linke zu erstellen:
"Konsens im Nonsens"
User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 18.11 Uhr:
Liebe Alle,
Ich bin irritiert. Es soll fair zugehen und geplant ist: Ehegattensplitting abschaffen, Teilzeitanspruch weg und Pflege durch Familienmitglieder? Die Summe ergibt: Wer Familie hat ist dreifach belastet. Wer "junge" Eltern hat und Familie gründet wird dreifach bestraft. Statt dafür zu sorgen, gute Qualität der Kinderbetreuung von Kleinkinder bis hin zu den Teenagern. So dass die Elterntaxis und kochenden Eltern diese Zeit eher in Arbeit oder Pflege der Eltern stecken können.
Eltern teilen ihre Arbeitsleistung nicht aufgrund des ehegattensplitting auf, sondern die Arbeit in der Betreuung.
Die Pflege der Eltern und Betreuung von Kindern sind Leistungen die von der Politik wertgeschätzt werden sollte. Das ist Anerkennung von geleisteten Arbeit und Sicherung von Zukunft.
Das Gesamtsystem ist wichtig im Blick zu behalten. Das geht mir etwas verloren bei den Politikern.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 27.03.2026, 20.33 Uhr:
Kinder sollten nicht nur als "Last" betrachtet werden, für die andere zu zahlen haben, sondern auch als "Gewinn".Da geht es direkt auch um Pflege und Betreuung der Eltern im Alter.Glücklich kann sich schätzen, wer mehrere Kinder hat, die sich viele der Aufgaben teilen können.
Da kommt Kinderreichtum zum tragen.Wenn alles nur von einem Einzelkind bewältigt werden muss, so kann es schwierig werden, weil die Zeit sehr begrenzt ist.Haben "Alte" überhaupt keine Kinder, können kleine Aufgaben mit Behörden, Ärzten oder Banken zu Mammutaufgaben werden.
Diese stehen völlig allein da.Jetzt könnte man auch das Gegenteil aufzäumen:
Sollte man nicht kinderlose Alte sogar besser finanziell ausstatten als solche, die Kinder haben?
Oft sind Alte noch rüstig, können daher bspw. auf die Kinder aufpassen, wenn die Eltern Besorgungen erledigen müssen oder auf ein Fest/in die Oper wollen.Müsste man dann nicht sogar die finanziell begünstigen, die keine Eltern mehr haben?Und ist doch schön, wenn man als Elternpaar sich zusammen die Aufgaben teilen kann.Sollte man stattdessen nicht völlig alleinerziehende Mütter, die keinen Mann, keine Eltern und auch sonst niemand haben begünstigen?
---------Es ist immer eine Frage der Perspektive und aus welchem Standpunkt das "Gesamtsystem" betrachtet wird.Grundsätzlich gibt es nur eine einzige Form von Gerechtigkeit:
JEDER kommt irgendwann auf die Welt, lebt eine Zeit und stirbt.
In dieser Zeit hat er für seinen Lebensunterhalt und alle auf ihn entfallenen oder von ihm verursachten Kosten aufzukommen, so dass mit seinem Ableben unterm Strich NULL herauskommt.
Dann ist alles richtig.
--------Im konkreten Fall "Betreuung und Pflege" der Eltern bedeutete dieses:Die Eltern haben diese komplett selbst zu tragen.
Da hat niemand sonst dafür aufzukommen, nur diese Eltern.
Allerdings zahlen sie in unserem System PflV. ein und in Folge dessen hat der Staat eine entsprechende Vergütung in angemessener Höhe zu zahlen, was er auch macht.Alles andere ist schlichtweg eine Sache zwischen Eltern und betreuende Kinder, d.h. wie viel die Eltern fpr Pflege zahlen geht nur diese Parteien etwas an und wenn die Kinder deshalb Verdienstausfall haben, weil sie nicht arbeiten gehen können, müssen die Eltern das eben entsprechend dem Kind vergüten.So hart es auch sein mag - aber es gibt objektiv keinen Grund, warum andere oder die Gesellschaft für derlei Kosten aufkommen sollten.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 27.03.2026, 20.49 Uhr:
Das war die harte, nüchterne Version.Die andere ist die, dass man Mütter nicht vergessen sollte, die einen Teil ihres Lebens für eine gute Erziehung (nicht abschieben in Kitas und Ganztagsschulen, sondern aus Erfüllung) für die Kinder aufgewendet haben.Wenn so schlecht über Mütterrente geredet wird wie hierzulande, finde ich das nicht richtig.Auch sollten Familien die Möglichkeit haben, sich etwas aufzubauen. Gleichfalls wie jedermann, denn niemand soll im Alter als Bittsteller vor der Gesellschaft stehen und auf Almosen angewiesen sein.Die Politik arbeitet hier kontraproduktiv und das ist zu beklagen, denn es wird für jüngere Generationen immer schwerer, sich mit Nichts (keine Erbschaft, begüterte Eltern) noch etwas aufbauen zu können, wenn man nicht in einer sehr hohen Gehaltsgruppe liegt.User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 22.23 Uhr:
Interessante Sichtweise. Wenn ich es richtig verstehe:
Geht es hier darum, wie die Pflege von Älteren Personen gestaltet werden soll. Aktuell ist der Standpunkt:
Möglichst alles über Familie, also die Kinder. Die Kinder sind i.d.R. arbeitend. Also nehmen wir an: ohne eigene Kinder 8 Stunden am Tag.
Dazu noch die Pflege, d.h. wie beschrieben Arztbesuche, Einkäufe u. Co. Das alles parallel ist auf dauer nicht möglich.
Daher muss es die Möglichkeit geben hierfür eine Entlastung zu erwirken, d.h. Reduktion der Arbeitszeit.
Verlust an Einkommen und an Einzahlung in die eigene Vorsorge. Kommt nun noch die Betreuung von Kindern hinzu, welche unterschiedlich gestaltet sein kann, doch auch Ihre Zeit erfordert, so kommt eine nochmalige Arbeitszeitreduktion hinzu, damit auch dieser Service geleistet wird. Wer keine Kinder hatte, derjenige hatte damit mehr Zeit um für sich durch volle 8 Stunden Arbeitszeit die Vorsorge zu schaffen und kann sich im Vergleich zu den anderen die Kinder betreut haben mehr davon leisten.User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 22.23 Uhr:
Wenn die Politik Anreize schaffen möchte, das beide Eltern 6 oder 8 Stunden Arbeiten können, so bedarf es erstmal guter Alternativen. Dann ist es nicht abschieben sondern in qualifizierte Hände geben und die Tolleranz sowie Sozialkompetenz fördern. Ohne gute Alternativen wird sich durch das Abschaffen des Ehegattensplitting nichts ändern sondern führt nur dazu das die durch die Arbeitszeitreduktion eh geringer Verdienenden noch weniger zur Verfügung haben.gesperrtZugunstenKleingeisttum schrieb am 27.03.2026, 23.39 Uhr:
@964,
ich gebe offen zu, dass ich es ein sehr schwieriges Thema finde.Denn natürlich finde ich es wünschenswert, dass möglichst die eigenen Eltern und -sry, da bin ich sehr konservativ- vor allem die eigene Mutter viel Zeit für die Kinder zur Verfügung haben soll.Von Abschiebung in Ganztagsschulen halte ich sehr wenig. Meine Erfahrungen im Klosterinternat mögen da sehr speziell sein, doch sehe ich derartiges als doktrinbasierte Erziehungsanstalten und man muss als Kind bereits sehr gefästigt und hart sein, um da nicht eine organisierte Gehirnwäsche zu durchlaufen, egal ob kirchlich oder staatlich. Aber das nur nebenbei.Ehegattensplitting ..
.. ja, aber dann, wenn tatsächlich dieses Ehepaar Kinder hat bis zu einem bestimmten Alter.
Dann könnte man dieses auch begründen.
Es wäre dann ein Argument "pro Familie" und eben nicht mehr "pro Steueroase: Trauschein".
Das wäre schon mal eine Verbesserung.Doch es geht ja weiter.
Warum dann nicht zwei alleinerziehenden Müttern gleiches Recht einräumen auch ganz ohne Trauschein?
Das ist nur ein Beispiel von vielen und das hätte alles letztlich weitreichende Konsequenzen.
------Vor meiner Internatszeit lebte ich selbst in einem 3-Generationen-Haushalt und ich weiß sowohl der Vorteile der Großeltern für die ganze Familie als auch dem, dass es viele Aspekte gibt, welche unbedingt dafür sprechen, dass -wenn man sich so weit versteht- die Großeltern unbedingt in der Umgebung der Familie bleiben sollten.Meine posts sind immer trocken, oft verletzend rational, jedoch im Sinne von "wie es sein sollte".Es wäre jetzt gar nicht möglich, das System komplett umzustellen, sondern würde min. 2 oder 3 Generationen dauern.
Im Moment müssen wir zusehen, wie man die Bedürfnisse der Alten (welche unser Land aufgebaut haben) ebenso berücksichtigt und nicht im Stich zu lassen, wie auch die mittlere Generation, die zusehen muss, dass sie nicht Opfer von Altersarmut wird, wenn es so weiter geht.
Ebenso die der Kinder, die das nicht alles stemmen kann.Sie sprechen einen wunden Punkt an.
-------Ich unterstelle mal jedem in diesem Forum, egal welcher Coleur, die besten Absichten, dieses Problem als solches zu sehen und lösen zu wollen.
Nur über die Mittel und Wege denken wir grundverschieden und das führt zu diesen erbitterten Auseinandersetzungen - wie in der Politik auch.UserUli schrieb am 28.03.2026, 01.15 Uhr:
@ user ...964 - Ihre Irritationen sind berechtigt. Ich möchte es in einen weiteren Rahmen stellen:Familie ist ein zentraler Pfeiler der sozialen Reproduktion einer demokratischen Gesellschaft. Hier wird die Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Generativität gelegt – eine wechselseitige Hilfeleistung zwischen den Generationen, die weit über rein ökonomische Logiken hinausreicht. Aus der Pfeiler- Logik entsteht ein spezieller gesellschaftlicher Unterstützungsanspruch, der es ermöglicht, sich eben dieser Aufgabe zu widmen. Diskussionen, hieran herumzuschrauben, die Lage sogar noch zu verschlechtern sind obsolet.Zumindest solange, bis zumindest ein anderweitig gesellschaftliches System da ist, dass diesen Pfeiler teilweise vielleicht ersetzen könnte oder kann. Hier sind wir bei einem entsprechend ausgebauten KiTa- und Schulsystem. Vorher brauchen wir mit Diskussionen nicht anfangen.Vor dem Hintergrund sind auch Maßnahmen wie Einschränkung des Teilzeitanspruchs und (noch bei gleichzeitiger Rückverlagerung der Pflege ins Private) völlig indiskutabel – und auch die Diskussion über das Ehegattensplitting ist ein spezielles Problem.Denn richtig, die Abschaffung kann zur Fairness beitragen – aber dann muss gleichzeitig dafür gesorgt sein, dass kleine und mittlere Einkommen anderweitig entlastet werden, die Kinderabsicherung darf nicht durch Kindergeld allein abgegolten sein, es bedarf hier zumindest einer Kindergrundsicherung, die etwaige Belastungen real kompensiert. In der Reihenfolge macht es Sinn – und kann man diskutieren.Der a-soziale Ökonomismus, der hier gegen generationsvertragliche Vorstellungen nahelegt, dass sich die Familie quasi „selbst rechnen muss“, hat keine Wirtschaft verstanden und bastelt nur an der Zersetzung von Demokratie.Im Übrigen kenne ich Betriebe, die dem erwerbstätigen Partner schon bei Kindsgeburt von sich aus erstmal sechs Wochen bezahlten Urlaub geben. Weil sie auf Arbeitskraftbindung Wert legen – und noch einen Blick für die Lebensrealität haben.
Schwarzpulver schrieb am 27.03.2026, 16.31 Uhr:
Hab gestern zur Abwechslung Maybrit Illner geschaut. Es hat sich gelohnt. Besonders beeindruckend war der Moment, als Boris Palmer gestand, bei der Bundestagswahl Friedrich Merz und die CDU gewählt zu haben. Grüne sind also doch nicht unbelehrbar. Weiter so.....!
Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 11.17 Uhr:
Die Kongress-Sprecherin Hildegard Müller meinte kürzlich:"Die Migration eines monolithischen Legacy-Systems, auf einer Serverless-Container-Cloud mit Blue-Green-Deployment, erfordert eine Neugestaltung der Observability-Pipeline."Was meint ihr denn dazu?! 🤔
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