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734

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 154734 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • UserUli schrieb am 12.07.2024, 01.30 Uhr:
    Ah, auch wieder wach, Alt-Patriot nirepep?
    Mit der Selbstgefälligkeit klappt es schon ganz gut, aber am Amüsement Ihrer Beiträge könnten Sie noch arbeiten. Den Beleidigungen fehlt gänzlich das Niveau.
    So knapp kann man das sagen - und trotzdem könnten Sie was draus lernen.
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    • User 1746028 schrieb am 12.07.2024, 23.09 Uhr:
      nirepip,Sie waren nicht nur auf dem Reichsparteitag der AfD,sondern vorher bestimmt auch noch in einem Umerziehungslager der AfD.Jetzt hat man Sie für Gut befunden und auf die Menschheit losgelassen.Und Wer hier Nazi Sprech verbreitet,steht wohl außer Frage,genauso wie 950,der mir das unterstellt.Dann noch von Schwachsinn,Idioten,Patrioten und 950 von Ratten zu sprechen,zeigt wem es an Lebensleistung fehlt.Machen Sie doch ein eigenes Forum oder eine Selbsthilfegruppe für AfDler auf,da sind Sie unter Gleichgesinnten und nehmen Ihre 10 Fans bzw.6 Fans von 950 gleich mit.Das wäre bestimmt eine Erlösung für Sie,auf jeden Fall eine Erlösung für dieses Forum.Also dann,auf Nimmerwiedersehen.
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    • User 1746028 schrieb am 12.07.2024, 00.18 Uhr:
      Piperin,mit Ihrem Kommentar hatte ich natürlich gerechnet.User Uli hat bei der Antwort an Gierwitz genau beschrieben worum es mir geht und noch mit Zahlen ergänzt.Das hab ich von Anfang an,hier im Forum auch gemacht.Jetzt ist das pro Kopf Einkommen nochmal über 4000 Euro gewachsen auf 92000 Euro und die hab ich nicht unterm Sofa gefunden,lt.Hans Böckler Stiftung ist das Vermögen sogar noch 2 bis 3 Billionen höher als das Geschätzte.Die genaue Zahl gäb es bei einer Vermögenssteuer.Und falls Sie mich meinen,ich bin bestimmt NICHT kommunistisch abgedreht,das müssten Sie eigentlich wissen,dafür diskutieren wir doch schon lange genug.Und die armen Unternehmen haben 114 Milliarden Coronahilfen vom Steuerzahler erhalten,davon ca 50 Milliarden zur Überbrückung geschenkt,den Rest über Kredite und ähnliches.Sozialhilfeempfänger nichts,wenn doch,wurde es bei der Sozialhilfe noch angerechnet.Wer sorgt denn Ihrer Meinung nach dafür,daß die 12,7% der Unternehmer ca.67% der knapp 10 Billionen besitzen,50% keine Rücklagen haben und 25% in und unter der Armutsgrenze leben ohne Immobilien.Von den 3,5Millionen Unternehmen gibt es knapp 3 Millionen Klein und Kleinstunternehmen in Deutschland,das sind 87,3%,die meine ich nicht,sondern den Rest von 12,7%.Und diese Unternehmen bzw.Besitzer hätten die verdammte Pflicht,sich an den Kosten,sogar lt.Grundgesetz für Soziales gerecht zu beteiligen und nicht das Geld in Steueroasen und durch Steuerschlupflöcher,Steuerhinterziehung am Staat vorbei,zu Ihrem Vorteil noch zu bereichern.
    • UserUli schrieb am 12.07.2024, 00.48 Uhr:
      Jessus na, der Kommunist steht vor der Tür,@ piperin? Netter Spruch. Aber drei sich nur wiederholende Zeilen dafür? Entspricht nicht Ihrem Können.
      Trotzdem stimmt es natürlich, ungerecht, das war meine Bewertung. Richtig wäre "(höchst) ungleich verteilt". Ich verkürzte zu sehr schlussfolgernd wegen des mit Lit.Angaben knapp in den Post passenden Textes. Eigentlich wissen aber in etwa alle, wie es ist. Ich habe dem Post von 028 nur ein paar Zahlen hinzugefügt. That´s all.
      Man könnte das genauso mit den Unternehmenssubventionen bei Corona und dem gern genutzten Kurzarbeitergeld machen. Für die Superreichen war Corona super. Vor allem kleine Betriebe, GründerInnen, hattens richtig schwer (wenn Sie nicht gerade Computerspiele bastelten), das weiß ich auch aus eigener Beruf- bzw. Beratungspraxis. Und wer von Hartz IV lebte - hatte es richtig schwer. Einige Erstgenannte freuten sich allerdings über den Restschutz mit großzügigeren Regeln.
      Vermögen kommt von Sparen, allein das oberste 10tel der Gesellschaft spart 3.200 € im Monatsdurchschnitt, so viel hat das untere Drittel nicht zum Leben (das drittunterste Dezil spart noch etwas, 12 € p.M). (GWS 11/23 ausgewertet nach Destatis u. EVS bis 2021)
      Und das, von wegen Leistung, geht teils mühelos. Je nach Quelle entstammen 1/3tel bis 60% der Vermögen aus Schenkungen und Erbschaften - und die Hälfte davon geht an die obersten 10% der Bevölkerung (DIW Wochenbericht 5/21, Fratscher zdfheute18.07.2023)
      Und dann, um es richtig einzuordnen, sind es die Superreichen, die Milliardäre, unter 01,% der Bevölkerung, die fast 1/4tei der Vermögen halten, die die höchsten Zuwachsraten haben, nicht durch Arbeit, sondern aus Geld. Je mehr Geld, desto Geldvermehrung (Quelle Capital, Global Wealth Report, im letzten Post geliefert).
      Alles gerecht? Nach Leistung? Offensichtlich kaum. Alle wissen es eigentlich auch. Statt die enormen Verzerrungen ein bisschen zu glätten, schimpfen einige lieber auf die Armen - und ziehen sich am Ende teils selbst den Boden unter den Füßen weg. "Eine seltsam fremde Welt" (Blue Velvet, 1986).
    • Hera schrieb am 12.07.2024, 10.08 Uhr:
      Guten Morgen Piperin, leider muss ich Ihnen gestehen, dass Sie in meinen Träumen, in denen ich mir diese Welt schön male, keinen Platz einnehmen, I'm so sorry, ich hoffe das trübt Ihre väterlich-freundschaftlichen Gefühle zu mir nicht........
      Ich lege nun meinen Malpinsel zur Seite und sehe zu, wie ich real an das Geld der Reichen komme um Robin Hood zu spielen und Ihrer Phantasie über mich Futter zu geben, ok?! 😉 ( Schade, dass Sie mir die Illusion nahmen, dass Geld auf Bäumen wächst, hatte ich so geträumt)
    • Gierwitz schrieb am 12.07.2024, 10.16 Uhr:
      „Ungerechte Verteilung ist eine leere Behauptung.“
      Ungerechtigkeit ist in erster Linie ein Gefühl. Und dieses Gefühl resultiert aus dem Fakt, dass das Verhältnis zwischen Aufwand und Belohnung in vielen Fällen in einem nicht nachvollziehbaren Verhältnis stehen.
      Z.B
      Eine Pflegekraft reißt sich den Arsch auf, leistet etwas Sinnvolles und kommt gerade so über den Monat.
      Ein influenzer labert die Leute voll, zieht das Geld für unnützes Zeug aus der Tasche und wird fürstlich belohnt.
      Und wie viele heute noch aktive Firmen gibt es, die an Kriegen und Notlagen verdient haben und noch verdienen.
      Dazu kommt noch der Fakt, dass kriminelle Handlungen, die eine beachtliche Dimension haben( z.b. kumex). , nicht adäquat geahndet werden.
      Da muss man schon extrem moralisch abgedreht sein, um das zu bagatellisieren.
    • User 1810870 schrieb am 12.07.2024, 10.49 Uhr:
      @ Gierwitz: "Ungerechtigkeit ist in erster Linie ein Gefühl. Und dieses Gefühl resultiert aus dem Fakt, dass das Verhältnis zwischen Aufwand und Belohnung in vielen Fällen in einem nicht nachvollziehbaren Verhältnis stehen."
      Tja, wer arm ist, ist eben faul - das ist die einfache Theorie derer, die durch Raffgier und Nimmersatt werden, alles sich aneignen, aneignen lassen, was nicht niet- oder nagelfest ist.
      Geschäftstüchtig nennt man das dann!
      Das Leben belohnt nicht das Sparen, die Zufriedenheit mit dem Wenigen, dem Glück des Seins, das LEBEN will belogen und betrogen werden.
      Früher gab es Kriege, Krankheiten, oder andere Fehden, das raffte dann den einen oder anderen zu reichen auch dahin, wie auch viele Kriege dem Reichsten zum Ruin wurde, werden konnte.
      So gab es immer wieder neue "Start-ups", denen wir mit der Sozialen Marktwirtschaft, die Reinigungswirkung genommen haben.
      ..... oder einfach ausgedrückt: Gewinne privatisieren - Verluste sozialisieren.
      Auf der anderen Seite versuchen wir mit Gesetzen Monopole zu verhindern, um das Raffen, die Gier, im Zaum zu halten ..... was aber nicht funktioniert.
      Da die Masse der Menschen mit wenig zufrieden ist oder zufrieden "gehalten" werden kann, können andere diese Macht, diese Gier, diese Unzufriedenheit und den Spaß andere zu ruinieren, auszunehmen, in vollen Zügen ausleben.
      Dass hier Arbeitsplätze geschaffen werden ist eine Mär - man schafft Abhängigkeiten, die dem Reichen, den Machtkranken, Narzissten und Workaholic´s, ein endloses Spielfeld bieten.
      Die einen können sich kein Auto leisten, weil der Sprit zu teuer ist, andere genießen ihre Yacht am Mittelmeer, die in der Stunde (z. B. 600 PS) locker 170 Liter säuft! Ralf Schumacher hatte z. B. eine YACHT mit 1.300 PS ...... da freut sich der Scheich mit seinem Ölfeld!
      @ Gierwitz: "Da muss man schon extrem moralisch abgedreht sein, um das zu bagatellisieren."
      Dem kann ich nur zustimmen - und sehe darin auch das Problem, dass sich mit normalen Mitteln nicht mehr lösen lässt.
      Im Gegenteil - der Reichtum wird mittelfristig sein LEBEN schützen .... und den armen Pöbel mittels Zäunen "in Schach" halten wollen, um weiter ein Leben zu frönen, auf Kosten der "dummen, faulen Arrmen" auf der Welt.
      Aber, was soll man da sagen - der Pöbel hat ja seine Metzger selber gewählt. immer wieder, ..... Also stimmt das schon irgendwie: arm = irgendwie ein bisschen doof und faul, oder?
    • User 1746028 schrieb am 12.07.2024, 23.52 Uhr:
      Och Piperin,Sie haben aber auch ein trauriges Schicksal.Sie brauchen doch nicht Andere zu verteidigen,Sie wissen doch,daß User Uli und ich recht haben.Ich bin bestimmt NICHT neidisch und von Gier zerfressen.Ich gönne jedem das Seine.Ich glaube auch nicht das Gott auf Geld angewiesen ist,die Welt schon,denn Geld regiert die Welt.Wenn für Sie Gerechtigkeit ein hohes Gut ist,müssten Sie User Uli und mich unterstützen.Was ist Gerecht daran,das dem Staat durch Steueroasen,Steuerschlupflöcher und Steuerhinterziehung jährlich 350 Milliarden Euro an Einnahmen fehlen?Was spricht gegen eine hohe Vermögenssteuer,höhere Erbschaftssteuer und einer Börsenumsatzsteuer?Bestimmt haben Hartz4 Empfänger ohne Gegenleistung in Saus und Braus gelebt.Was für eine Gegenleistung erwarten Sie denn?Straße kehren,Toiletten sauber machen?Ich erwarte eine Gegenleistung von Reichen und Superreichen,denn es sind die größten Sozialschmarotzer und Steuerflüchtlinge sind die teuersten Flüchtlinge.Ich wiederhole mich und auf einen gemeinsamen Nenner kommen wir auch nicht.Es bleibt aber trotzdem Thema.Schöne Grüße und schönes Wochenende.
  • Schwarzpulver schrieb am 11.07.2024, 13.16 Uhr:
    Annalena Baerbock verzichtet auf die Kanzlerkandidatur. Das ist natürlich für Feministen wie mich sehr bedauerlich. Aber das macht sie menschlich. Sie ist halt doch eine von uns.
    Wir verzichten ja auch (fast) alle auf diese Kandidatur.
    Für uns feministisch veranlagten Bürger*innen besteht erfreulicherweise trotzdem Grund zur Hoffnung: Sarah Wagenknecht und Alice Weidel sind zur Kandidatur bereit und wer weiß (?),
    vielleicht kommt ja noch Saskia Esken dazu!
    • User 1567927 schrieb am 11.07.2024, 13.45 Uhr:
      Wozu diese Diskussion? Die Grünen haben keine Chance den Kanzler zu stellen, da sie eine die von Partei ist um die 10% in der Gunst der Wähler.
      Leider wird wahrscheinnlich der Merz werden obwohl der total unfähig ist.
    • Schwarzpulver schrieb am 11.07.2024, 19.12 Uhr:
      927@ Ich hoffe, es wird eine Frau.
      Wir haben doch wirklich hochqualifizierte Potentatinnen:
      Baerbock, Lang, Strack-Zimmermann, Wagenknecht, Weidel eine wird doch wohl durchkommen.
      In anderen Ländern hat man mit Frauen auch sehr gute Erfahrungen gemacht.
      Denken Sie an Thatcher, Meloni oder bald Le Pen.....!
      Merz halte ich nur für wählbar, wenn er vor der Wahl das Geschlecht wechselt und als
      Friederike Merz antritt.
      Scholz kann das Geschlecht nicht wechseln, weil Olaf nicht gegendert werden kann.
      Oder doch, Olaf*ine vielleicht?
      Am Ende wird es aber doch wieder ein Hendrik oder ein Markus und wir Feminist*innen
      sind wieder unter der Fuchtel alter weißer Männer. Furchtbar!
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    • Hera schrieb am 11.07.2024, 13.21 Uhr:
      Ohh, da droht wieder einer der meint, dass 17% eine Mehrheit sind und man sich tatsächlich vor solchen Typen fürchten müsse. 🤣🤣
      Wenn Sie auch nur annähernd ernst genommen werden möchten, sollten Sie sich erstmal Ihrer Gossensprache entledigen. Und Lösungen bei Ihrer eigenen Gruppierung suchen, die Sie hier ständig anbiedern. Habe am Sonntag das Interview mit Ihrer "Frontfrau" Weidel gesehen - was kam da an "Schlauem" : Man hat sich hinterher gefragt was Sie eigentlich gesagt hat, n i c h t s! - Alternative?😂😂😂
    • User 1746028 schrieb am 11.07.2024, 13.23 Uhr:
      Diversität,Sie waren bestimmt auf dem Reichsparteitag der AfD.Also Vorsicht,sonst hat das für Sie strafrechtliche Konsequenzen.
    • User 1793089 schrieb am 11.07.2024, 14.09 Uhr:
      hera! mit dem n i c h t s sagen ist weidel doch in bester gesellschaft. die, die schlau reden, fahren deutschland kontinuierlich vor die wand. merken sie das nicht?
    • Hera schrieb am 11.07.2024, 14.44 Uhr:
      Nein! (Trotz ständiger Versuche Ihrerseits, den Menschen den Niedergang Deutschlands zu prognostizieren, wenn diese braun-blaue Vereinigung nicht die Macht übernimmt.......)
    • User 1793089 schrieb am 11.07.2024, 16.08 Uhr:
      hera! man kann nichts prognostizieren, was längst da ist. nennen sie mir ein thema bei dem es in deutschland nicht hakt. was soll schlechter werden, wenn "braun-blaue" vereinigung die macht übernimmt? noch größere wohnungsnot? noch mehr morde auf offener straße? noch mehr unqualifizierte zuwanderung? usw,usf. ich prognostiziere nichts, ich beschreibe die ist-zustände.
      sie prognostizieren. wenn andere parteien übernehmen, geht deutschland unter. woher wissen sie das? halten sie 30-40% der deutschen für blöd?
      das ist das selbe wie die prognose: wenn die ukraine fällt, greift putin ganz europa an. woher weiß man das? das ist für mich populismus hoch drei. aber ich vergaß. populismus gibts ja nur im osten.
    • User 1793089 schrieb am 11.07.2024, 18.19 Uhr:
      hera! sie haben doch um 13,21uhr behauptet, weidel hätte nichts gesagt. jetzt meinen sie, weidel hätte am besten nichts gesagt. was denn nun?
      aggressiv: wenn ich permanent aggressive fragen gestellt bekomme, antworte ich auch aggressiv. nein, ich bin kein afd-fan, aber die partei ist nun mal da und man muß mit ihr umgehen wie mit jeder anderen partei auch. man muß sie argumentativ kleinhalten und nicht permanent und primitiv angreifen.
    • User 1746028 schrieb am 12.07.2024, 14.17 Uhr:
      950,welcher milde Richter hat Sie denn freigelassen?Der stand wohl unter Drogen und Alkohol,genau wie Sie.
  • Gierwitz schrieb am 11.07.2024, 10.05 Uhr:
    @028
    Der von Ihnen oft im zitierte Harald kujat hat gerade im RBB inforadio die Einrichtung einer NATO Koordinierungszentrale für die Ausbildung ukrainischer Soldaten, die Lieferung von Abwehrsystemen und F16 Kampfflugzeugen an die Ukraine begrüßt.
    Wie erklären Sie sich die bärbocksche 360grad Wende. Ich denke, man hat, ganz in der demokratischen Tradition, mit einer Pensionskürzung gedroht 😂.
    • User 1810870 schrieb am 11.07.2024, 12.51 Uhr:
      @ Gierwitz : " Ich denke, man hat, ganz in der demokratischen Tradition, mit einer Pensionskürzung gedroht"
      Alles Taktik - was interessiert diese Frau am Ende, was sie gestern gesagt hat .... wenn alles Grüne sie bittet ...., weil "alternativlos".
      Oder, man wendet und windet sich, wie der WIND. Gehört zur Grundausbildung - nicht der Soldaten - der Politiker.
    • User 1746028 schrieb am 11.07.2024, 13.33 Uhr:
      Gierwitz,der Mann ist 82 Jahre alt.Vielleicht will Er mit der Main Stream Aussage nochmal bei Lanz eingeladen werden.Ein Interview mit der Züricher Zeitung hat Er nach der ersten Frage abgebrochen.Vielleicht hat man Ihm noch einen Posten bei der Nato angeboten oder Er sorgt nur für Arbeitsplätze in Wiesbaden.Ich weiß es leider nicht.An Pensionenkürzungen glaube ich eher weniger,da sollte man eher bei Politikern anfangen.
    • Gierwitz schrieb am 11.07.2024, 18.39 Uhr:
      @870
      Sie haben mich falsch verstanden. Ich meinte die 180grad Wende von Herrn Kujat.
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    • User 1810870 schrieb am 11.07.2024, 11.31 Uhr:
      @ Schwamm drüber : "Unsere Asyl- und Flüchtlingspolitik stand von Anfang an vor dem bekannten Dilemma:...."
      Nein, Hohlköpfe, Dilettanten und Gutmenschen haben ganz viele Menschen diskreditiert, für unmenschlich gehalten, als kaltherzig abgestempelt und in die rechte Ecke gestellt!
      An diesem Thema sind Ehen gescheitert, wurden Familien zerstört .... und/oder gar der Arbeitsplatz wurde zur Hölle, oder war besiegelt!
      Ich wäre zwingend dafür, das aufzuarbeiten und die Menschen, Politiker und diese "Gutmenschen" haftbar zu machen für diesen gigantischen Schaden an Generationen der "noch" Deutschen!
      @ Schwamm drüber : Oder mit den Worten von Bundespräsident a.D. Joachim Gauck: "Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten sind endlich."
      Gauck, auch so ein Ossi, der unsere deutsche Seele verkauft hat durch sein Gequatsche. Sein Hirn ist leider auch außerhalb der Möglichkeiten, um zum Wohle der Deutschen zu agieren!
      @ Schwamm drüber :"Dass man jetzt offen darüber sprechen kann,....."
      In welcher Welt leben sie eigentlich - das Thema ist noch immer heiß, denn man windet sich feige um die Verantwortung! Man versucht den Mahnern und Wissenden die Schuld für eine "giftige Stimmung" zuzuschieben, ihnen vorzuwerfen, wegen ihnen hätte man nicht angemessen diskutieren können .....
      Diese Versager und Verbrecher haben nur immer das Glück: dumme Pol...ker haben eben auch du....e Wähler, da ist das Vergessen schneller passiert, als ein Gang aufs WC.
      @ Schwamm drüber : "Laßt uns das tun was wir können und das ablehnen was uns überfordert!"
      Was haben Sie eigentlich geraucht ....? ich glaube Sie sind sich nicht im Klaren, was Sie hier verlangen - und auf welche Kosten dieser Schwachsinn nun auch weiter getan werden soll!
      Nichts tun wir mehr - ausweisen - und fertig! Ich lehne hier alles ab, jeden Cent, der zu meinen Lasten, den Lasten meiner Kinder, geht!
      Sie können das ja gerne alles bezahlen, unsere Ressourcen damit verschwenden, diesem Wahnsinn auch noch weiter zu folgen.
    • User 1810870 schrieb am 11.07.2024, 12.11 Uhr:
      Oooohh, sie können auch Witze machen!
      Gauck ........... Gott sei Dank kommt der nie wieder.
    • Schwarzpulver schrieb am 11.07.2024, 13.40 Uhr:
      Ernsthafte Kommentare sind hier tatsächlich fehl am Platz.
      Ich bin froh, dass dieses Forum nicht repäsentativ für unsere Mitbürger ist. Von denen habe ich doch noch etwas mehr Respekt.
      Hier ist skurril normal, aber das ist hat ja auch was!
    • User 1746028 schrieb am 11.07.2024, 14.13 Uhr:
      Schwamm drüber,Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten,Sie hätten schonmal einen ernsthaften Kommentar geschrieben.Wer sind denn für Sie repräsentierte Mitbürgern?Wo ich Ihnen recht gebe,hier sind viele Kommentare skurril,milde ausgedrückt.
      Da gehören Sie auch dazu.
    • Schwarzpulver schrieb am 11.07.2024, 18.55 Uhr:
      028, Sie haben völlig recht. Ernsthafte Kommentare sind nicht mein Ding.
      Ich passe mich meistens dem Gegenüber an und hier im Forum sind skurrile, absurde,
      abstruse, verrückte und dämliche Stimmen in der Überzahl.
      In Ihrem Fall kommt noch eine geistige Deviation mit starker Linksdrift dazu.
      Aber ich finde es sehr spaßig hier und will mich gern in diese ehrenwerte Gesellschaft
      integrieren.
      Sie müssen also weiter mit mir rechnen!!!!
  • edeltraut wolf schrieb am 11.07.2024, 01.07 Uhr:
    Zur Sendung vom 10. zum 11.07.2024: Darin wurden Migrations-Probleme, wie die Zunahme der Kriminalität, besprochen, wie sie seit Jahren bekannt sind - anfangs durften sie gar nicht erwähnt werden, später ein bisschen und jetzt etwas ehrlicher. Dass die offensichtlich verfahrene Migrationspolitik im Laufe der Jahre eine Eigendynamik entwickelt, dürfte einem jedem klar sein. Anscheinend aber doch nicht.
    Was der Bürgermeister in seiner sachlichen Art berichtet hat, war beeindruckend und würde in mehr Medien gehören, aber vor allem an die Politiker-Tische - insbesondere in die Verantwortlichkeit der Bundesregierung gehörend.
    Eva Quadbeck hat in gewohnter Weise gut und zutreffend kommentiert, ohne Schnörkeleien.
    • User 1695414 schrieb am 11.07.2024, 16.36 Uhr:
      Es wird immer noch nicht ausgesprochen, dass Syrer und Afgahnen ich hier passen.
      Das ist kulturell bedingt.steht wie ein rosa Elefant im Raum.
  • User 1746028 schrieb am 10.07.2024, 20.57 Uhr:
    Was für eine gespielte Aufregung,das Facharbeiter aus dem Ausland weniger Steuern zahlen sollen.Keine Sorge,daß Schmierenblatt Bildzeitung startet eine Kampagne
    #Die Wut der fleißigen Deutschen#,wie die Kampagne,#Bürgergeldzahlungen explodieren#.Geht doch,das Schmierenblatt denkt und schreibt doch nur im Sinne der einfachen Bevölkerung.Vor Jahren gab's schon die Doko #Die Lüge vom Fachkräftemangel#.Die Industrie will fertig ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland,die hier zum Mindestlohn arbeiten.Jung,dynamisch,rund um die Uhr erreichbar ect.und die Politik soll das dann umsetzen.Wie in den 90 ziger Jahren,mit der Vorruhestangsregel,um teure Mitarbeiter los zu werden.Ich sage es immerwieder,die Reichen und Superreichen bestimmen wo es lang geht.Die Politik ist nur Mittel zum Zweck.Sollen Alle die den Schmierblättern gehören,wie Millionäre und Milliardäre,Amazon,Google,MC Dreck ect.anständig Steuern zahlen,brauchte es diese Diskussion gar nicht.Dem Staat gehen jährlich 350 Milliarden Euro an Steuern verloren,durch Steuervermeidung,Steuerschlupflöcher,Steueroasen und Steuerhinterziehung,dann würde ich noch Vermögenssteuer,höhere Erbschaftssteuer,Börsenumsatzsteuer dazurechnen,dann ist Geld genug vorhanden.Dafür müsste die FDP,AfD und die CDU CSU im nächsten Bundestag nur nicht mehr vertreten sein.Geht doch!!!,jetzt muß nur das dumme Wahlvolk das auch so sehen,dann klappt es bestimmt besser,mit der sozialen Gerechtigkeit.
    • Gierwitz schrieb am 10.07.2024, 22.18 Uhr:
      @028
      Was wollen Sie den eigentlich, wollen Sie den Kapitalismus abschaffen?
      Das will ja noch nicht einmal das BSW.
      Und das wird im Moment auch nicht gelingen, die Unzufriedenheit ist noch nicht groß genug. Ein sozialer und gerechter Kapitalismus ist eine Utopie. Und halbseidene „demokratische“ Anpassungen sind letztendlich Verschleierungs-oder Ablenkungsversuche die letztendlich scheitern werden.
      Deshalb sollte man sich der Lage anpassen.
    • User 1746028 schrieb am 10.07.2024, 23.58 Uhr:
      Gierwitz,es werden doch immer Lösungen gefordert,das ist meine.Das ist teils Realität und Wunschdenken,mehr auch nicht.
    • UserUli schrieb am 11.07.2024, 01.15 Uhr:
      028 – Nicht falsch. Lassen Sie mich ein paar Zahlen nur zu inländischen privaten Vermögen ergänzen.
      1. Zunächst sind die in Deutschland Ende 2023 auf 7,7 Bio. € gestiegen, rund 92.000 € pro Person, wenn ich richtig überschlage (heutzutage wird mit Median gerechnet).
      2. Das Vermögen ist sehr ungerecht verteilt. Etwa 10% der Bevölkerung besitzen über 60% davon. Die Ungleichheit in D. liegt nicht nur oberhalb vieler Euro-Länder, sondern auch international hoch, ist steigend. Sagt die soweit unverdächtige Deutsche Bundesbank:
      https://publikationen.bundesbank.de/publikationen-de/berichte-studien/monatsberichte/distributional-wealth-accounts-zeitnahe-daten-zur-vermoegensverteilung-der-privaten-haushalte-928520?view=fragmentPreview%2Fdistributional-wealth-accounts-zeitnahe-daten-zur-vermoegensverteilung-der-privaten-haushalte-928520
      3. Von den oberen 10% sind es allein 3.300 Haushalte, die 2,1 Bio. Dollar, also 23% aller Vermögen haben. Sie konnten im letzten Jahr sich über einen Zuwachs von 10% (aus Dividenden, Erbschaften usw.) freuen, „mittlere“ (bei 200.000 €) SparerInnen kamen bestenfalls auf 1,5%. Unverdächtige, aber erhellende Quelle: https://www.capital.de/geld-versicherungen/superreiche-besitzen-23-prozent-des-deutschen-finanzvermoegens-34866902.html
      4. "Müheloses Vermögen". Der Trend zur Konzentration scheint vorgezeichnet. So gehen die Hälfte aller (zunehmenden) Erbschaften und Schenkungen allein an die oberen 10%: https://www.diw.de/de/diw_01.c.809832.de/publikationen/wochenberichte/2021_05_1/haelfte_aller_erbschaften_und_schenkungen_geht_an_die_reichsten_zehn_prozent_aller_beguenstigten.html
      5. Marcel Fratscher, Präsident des DIW, hat schon 2023 errechnet, dass sich eine „Finanzierungslücke“ des Staates von 100 Mrd. Euro durch mäßige Vermögensbesteuerung der „Superreichen“ leicht schließen ließe, denn D. liegt bei der Vermögensbesteuerung weit hinter z.B. England, Frankreich, sogar den USA zurück. https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/steuern-superreiche-haushaltskrise-finanzierung
      6. Und D. hat mit die niedrigste Wachstumsquote und zugleich die niedrigste Schuldenquote unter den großen Industrieländern. Also: Ohne Not kaputt gespart. Sagen auch viele europäische und amerikanische Wirtschaftsmagazine.
      https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/schuldenbremse-bundeshaushalt-schulden-regierung
    • UserUli schrieb am 11.07.2024, 01.55 Uhr:
      Herr Gierwitz,
      jenseits von Einzelfragen zu den Ausführungen - eine Forderung nach Abschaffung des Kapitalismus ist aber nicht aus dem Post von 028 zu lesen (es sei denn, Sie haben weitergehende Informationen, die mir fehlen). Ich lese daraus ein Plädoyer für eine stärkere Demokratisierung erstens der Meinungsbildung, insofern die Medien zu unabhängiger, transparenter und redlicher Berichterstattung aufgefordert werden, zweitens die stärkere staatliche Regulierung und damit gerechtere Gestaltung von Wirtschaftsprozessen, insofern Handels- und Besteuerungsprozesse gerechter und nicht nur auf nationaler, sondern auch internationaler Ebene strenger angleichend gesteuert werden
      (wichtig auch gerade hinsichtlich der politischen Kontrolle global agierender Konzerne) sowie drittens die zunehmende machtmäßige "Egalisierung" der Beteiligung von Interessengruppen. Das wäre dann am Ende mehr Soziale Demokratie, Sozialdemokratie. Von einer "Expropriation der Expropriateure" war da keine Rede, soweit ich las.
      Die Position, dass alle Verbesserungen nur ablenken und die Widersprüche erst richtig geschürt werden müssen, am Ende die Unzufriedenheit erst richtig groß sein muss, bevor ... . Und dann im richtigen Moment ... . Dafür gibt es doch auch keine empirische Evidenz - und vielleicht sogar am ehesten ein gar nicht mal so gutes Beispiel ... .
      Also: Ansichtssache.
    • UserUli schrieb am 11.07.2024, 02.30 Uhr:
      @ Diversity: Ich habs schon mal, in anderen Worten, gesagt: Sie sind halt nicht das Zentrum der Welt. Viele erkennen und kritisieren die Ungereimtheiten des Systems, viele - im Übrigens Sie auch - widersprechen sich halt gern mal selbst und viele überlegen es sich auch mal wieder anders. Kann manchmal irritieren - That´s life.
      Aber mit der Lösung von ganz rechts wollen Sie einfach nichts zu tun haben. Aus nachvollziehbaren Gründen. Weil Sie wissen, mit der AFD würds nur schlimmer, wider- und liderlicher! Außerdem: Die antidemokratischen Orientierungen und das völkische Gequatsche sind da auch wohl kaum von der Hand zu weisen, oder?
      Also lassen Sie mal besser das mit der "Wahrheit" und der "wahren Gesinnung", den bizarren Faschismus- und Kommunismusvorwürfen. Bringt doch nichts.
      Und - die AFD ist kein Opfer!
    • Gierwitz schrieb am 11.07.2024, 08.25 Uhr:
      @uli
      Ich habe in meinem Beitrag darauf hingewiesen, dass nach meiner Meinung Forderungen nach Demokratiesierung , Regulierung , Gerechtigkeit usw letztendlich unter diesen Rahmenbedingungen nicht erfüllt werden können.
      Sie haben es ja selbst geschrieben, die Gegensätze und Spannungen verschärfen sich. Ich glaube nicht , dass man diese Entwicklung ohne grundsätzliche Veränderungen umkehren kann.
    • User 1810870 schrieb am 11.07.2024, 11.56 Uhr:
      @ Gierwitz : "Ich glaube nicht , dass man diese Entwicklung ohne grundsätzliche Veränderungen umkehren kann."
      Veränderungen - was für Veränderungen und mit wem?
      Die, die Politik machen, die werden von den Reichen "gesteuert"!
      Versuchen sie einmal eine Horde von Krokodilen auf Grünfutter umzustellen. Sagen sie einmal den Krokodilen, ab morgen gibt es nur einmal im Monat kg Fleisch .....
      Die Entwicklung wird zur Selbstzerstörung führen, muss es, erst dann ändert sich etwas ..... nach dem Neuanfang, ......um mittelfristig wieder dort zu Enden, wo man nicht hin wollte. Das ist der Mensch!
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    • UserUli schrieb am 10.07.2024, 23.36 Uhr:
      @ Lenny: Das war nicht ich, sondern Seneca zitiert - weil in dem Beitrag von "Learning"? die Stoiker angesprochen wurden.
      Aber danke für den konstruktiven Hinweis, es war der "Zwerg" gemeint, nicht der "Zerg". Dieser Punkt bedurfte definitiv der Korrektur, weil es einige vielleicht so nicht verstanden haben. Sie aber zum Glück schon.
      Dass ich an "allen anderen" was auszusetzen hätte, ist ziemlich absurd, bloßer unbelegter Vorwurf um der Wirkung willen. Robert Long hat dieses Vorgehen mit zynischer Satire („Wenn man mich mal fragen würde“) gut beschrieben. Lesen Sie meine Posts gern nach, belegen Sie, dann können wir weiter reden.
      Ich erinnere außerdem daran, dass Sie tags zuvor hier bereits „ riesige, seitenlang dumme Ergüsse von Besserwisserei, welche nie etwas konstruktives und mit Inhalt unterlegtes“ beklagten. Paraphrasiert: „Arme Idioten hier, die nur inhaltsleer plappern.“
      Wer so „abcancelt“ und hochfliegend aufschlägt, muss schon mit der Frage rechnen, ob er selbst mehr als das bei Anderen vehement kritisierte zu bieten hat. Oder ob er am Ende nur mit leeren Worten und ansonsten ohne Kleider dasteht - wenn man ihn mal fragt. Sie haben die Chance, das konstruktiv zu widerlegen!
  • Schwarzpulver schrieb am 10.07.2024, 10.08 Uhr:
    Die Bundesregierung will, dass Facharbeiter, die aus dem Ausland zu uns kommen, weniger
    Steuern zahlen müssen, als inländische.
    Ist das vernünftig?
    Ich verstehe, dass das ein zusätzliches Argument für die Anwerbung von ausländischen Facharbeitern ist.
    Ich fürchte aber, dass die "Inländer" das als ungerechte Benachteiligung empfinden werden.
    Wie sehen Sie das, werte Mitdiskutanten?
    • Gierwitz schrieb am 10.07.2024, 11.07 Uhr:
      Das zeigt mir nur und bestätigt mich in meiner Meinung, dass die Politiker entweder gefährliche Ignoranten und/oder total verblödet sind und keine Ahnung von der Stimmung im Land haben.
      Wer in der aktuellen Situation überhaupt so etwas zur Diskussion stellt, ist unfähig und hat den Schuss nicht gehört.
    • User 1810870 schrieb am 10.07.2024, 14.05 Uhr:
      08.07.24 - 7:40 Uhr..... hatten wir das Thema schon einmal:
      @ Schwamm drüber: "Kevin Kühnert hat heute......"
      ..... gerade im MoMa gesagt: man will ausländische Arbeitskräfte steuerlich entlasten, weil angeblich die Besteuerung hier eine Bremse sei, dass zu wenig Ingenieure nach Deutschland kommen wollen.
      Ach so, hier zockt man seit Jahrzehnten die Arbeitnehmer ab ...... um nun den Ausländern Zucker in den A,,,,h zu blasen.
      Aber natürlich alles demokratisch korrekt - im Inland werden die Menschen überfordert, finanziell ausgenommen, keine bezahlbaren Wohnungen, keine Kita-Plätze, Stau´s auf dem Bahnhof, in den Zügen und den Straßen ....... und jetzt will man Steuererleichterungen für Ausländer.
      Aber die Franzosen haben auch nichts mehr in den Hosen ....... ein gespaltenes Land und überall nur noch Chaos .....
      Und dieser Kühnert - der sollte erst einmal 10 Jahre arbeiten müssen, wie jeder normale Mensch auch - aber solche "Fachkräfte" regieren unser Land und werden gewählt.
      Gut, das Wahlvolk ist genauso ungebildet ...... dann passt es wieder.
      Schwamm drüber ..... manches muss man mehrmals durchkauen......
    • User 1746028 schrieb am 11.07.2024, 00.32 Uhr:
      Nirepip,jetzt schreiben Sie schon einige Tatsachen,mit hetzen und grunzen,Alles bekannt,nur Lösungen haben Sie anscheinend auch nicht oder kommt da noch was sinnvolles?
  • User 1831185 schrieb am 10.07.2024, 08.20 Uhr:
    Nicht nur deutsche Politiker sind zu hinterfragen, nein auch deutsche Fußball-Fans im Stadion
    beim ersten Halbfinale.
    Unsportliches Verhalten der Fans durch Pfiffe bei jeder Ballannahme, Ballspiel des Spaniers,
    mutmaßlicher Handspieler.
    Diese unterstellen mit ihren Pfiffen vorsätzliches, absichtliches Handspiel.
    Wenn überhaupt müsste der Schiedsrichter und seine Assistenten wirksam, mit Konsequenzen
    sanktioniert werden. Ich hätte angenommen, dass auch Fans einen qualifizierten Durchblick im Sport haben. So ist es leider nicht. Was ist mit den Deutschen los. Fehlende Bildung auf allen Gebieten.
    • Schwarzpulver schrieb am 10.07.2024, 10.29 Uhr:
      Für das Handspiel kann der Spieler nichts. Die Fehlentscheidung hat der Schiri zu verantworten und der sagt aus gutem Grund nichts dazu.
      Aber der Spieler hat sich hinterher in einer PK über die deutschen Proteste lustig gemacht und
      damit die deutschen Fans provoziert.
      Ich finde es auch nicht gut, dass er ausgepfiffen wurde, aber Dummheit und Übermut werden
      eben oft bestraft und das gilt auch für stolze Spanier.
  • Senta schrieb am 10.07.2024, 00.25 Uhr:
    Die Neutralitätsthese ist interessant in der Variante, wenn ein Staat sich aus jeglichen Bündnissen heraushält. Dies betrifft in erster Linie die Politik. Indes wird aber weniger beachtet, dass bestimmte wirtschaftliche Beziehungen auch zu Abhängikeiten führen können. Gerade auf dem finanziellen Sektor können sich Staaten, welche sich nach außen unabhängig und neutral deklarieren durchaus ein Bindeglied zwischen politisch/militärischen Kontrahenten werden. Die Schweiz ist so ein prägnanntes Beispiel. Sie hat genau wie Schweden eine nicht gerade lupenreine Rolle vor, während und nach den Krieges des vorigen Jahrgunderts eingenommen.
    Angesprochen - Ukraine neutral? Bleibt Spekulation. In größeren Dimensionen gedacht, könnte es nach Vernichtung des Warschauer Bündnisses in den 90er Jahren durchaus auch eine große breite Zone aller sich neu bildenden Staaten aus der Sowjetunion und den Ländern Mittel-- bis Südosteuropa geben können, welche sich fortan jeglicher Anbindung an andere Regime enthalten.
    Die Geschichte entschied anders -und der NATO-Kriegsring erweiterte sich zusehends und schuf neue Konfliktherde. Es ist nicht absehbar, welche Ausmaße die derzeitigen Machtkämpfe noch annehmen. Gleichzeitig aber entwickelt sich dennoch mehr Opposition. Proteste und Demonstrationen gegen die Willkür der Regime nimmt zu. Wahlen werden zusehends auch den Charakter von mehr Willensstärke erhalten. So gesehen ist die Zukunft durchaus positiv zu betrachten.
  • User 1793089 schrieb am 09.07.2024, 13.30 Uhr:
    wie sähe es eigentlich heute aus, wenn die ukraine neutral geblieben wäre? welchen grund hätte rußland gehabt, die ukraine anzugreifen? muß rußland keine angst haben, wenn die nato direkt an seine grenze grenzt? bei der militärischen überlegenheit der nato wäre diese angst doch nicht abwegig. wenn der westen sich die ukraine einverleibt hat, was kommt dann? gibts dann einen moskau-majdan?
    • Gierwitz schrieb am 09.07.2024, 17.07 Uhr:
      @089
      Na Sie sind ja ein schlimmer Finger 😂.
      Wo denken Sie hin. Die NATO und speziell ihre Führungsmacht war doch bis jetzt immer mit friedlicher Absicht unterwegs. Oder haben Sie etwas anderes gehört.
      Was die Russen bloß haben, schließlich sind ja auch russische Stützpunkte vor der Haustür der Amis. Aber vielleicht irre ich mich da?😉
    • User 1793089 schrieb am 09.07.2024, 18.55 Uhr:
      gierwitz! da irren sie sich.
    • User 1810870 schrieb am 09.07.2024, 22.00 Uhr:
      @ User 1793089: "wie sähe es eigentlich heute aus, wenn die ukraine neutral geblieben wäre?"
      Na, das kommt aber früh der Gedanke ......
      Alles vergossene Milch - jetzt ist es so, wie es ist. Ein Zurück gibt es nicht mehr, Schuldeinsichten wird es keine geben, außer gerichtlich verordnet, aber je ohne Einsicht oder Protagonisten (-innen).
      Und lebendig wird auch keiner mehr der Gefallenen armen "Helden" - auf beiden Seiten.
      @ User 1793089: "muß rußland keine angst haben, wenn die nato direkt an seine grenze grenzt?"
      Müssen vielleicht nicht - denn wir haben ja keine Armee, keine Waffen, keine Munition ,... nur Helme 🤣🤣🤣 - können kann er schon - aber auch hier, alle Züge sind abgefahren.
      Nicht nur abgefahren, auch verfahren - das Chaos, das wir haben braucht Jahrzehnte, parallel verändert sich aber auch die Welt, die Staaten orientieren sich neu (BRICS-Staaten) und neue Köpfe haben neue Ideen.
      Die Karten werden neu gemischt und wir alle sind ein Teil davon - das Spiel hat erst begonnen. Die ZEITEN der Beständigkeit und des gefühlten Friedens sind vorbei - jetzt wird eine Zeit der Unsicherheit und mit vielen Veränderungen kommen.
    • User 1746028 schrieb am 09.07.2024, 23.52 Uhr:
      918,Sie sehen doch wie es in der Ukraine aussieht,wenn man wie Selenskij eine Marionette der USA und der Nato ist.Selenskij ist genauso diktatorisch gegenüber seiner Bevölkerung wie Putin.Die Ukraine wurde die letzten Jahrzehnte bis heute immer von korrupten Oligarchen bzw.Präsidenten regiert,das ist bei Selenskij nicht anders.Wie kann ich als Präsident Hunderttausende Ukrainer abschlachten lassen und sein eigenes Land in Schutt und Asche legen lassen und von 2019 bis 2022 Kriegsverbrechen in der Ostukraine begehen und Das ohne Konsequenzen.Sie sollten sich mal mit der Realität beschäftigen.
    • Schwarzpulver schrieb am 10.07.2024, 10.52 Uhr:
      Neutralität schützt tatsächlich oft davor, dass man in einen Krieg verwickelt wird.
      Der Preis dafür ist aber, dass man auch zwischen Diktatoren und Demokraten nicht unterscheidet. Also neutral bleibt!
      Die Schweiz ist in keinen Weltkrieg hineingezogen worden. Sie hat dies mit einer total
      opportunistischen und wenig moralischen Außenpolitik erreicht.
      Mit Hitler kamen die Schweizer gut zurecht und auf dessen Druck wurden bald keine jüdischen Flüchtlinge mehr ins Land gelassen. Aber auch zu der stalinistischen Sowjet-Union hatten die Schweizer immer gute (Bank-) Beziehungen.
      Wen das nicht stört, der kann ja von einer neutralen, ständig unter russischem Druck stehenden Ukraine träumen. Die Ukrainer träumen wohl eher nicht davon!?
    • User 1810870 schrieb am 10.07.2024, 18.45 Uhr:
      @ Schwamm drüber: "Die Schweiz ist in keinen Weltkrieg hineingezogen worden. ....."
      Die Schweiz ist ein Sonderfall - seit Jahrhunderten. Das als Beispiel zu nehmen wird dieser Sondersituation nicht gerecht.
      Wenn andere auch solche Zwitterstellungen wählen ..... wird mittelfristig diese Politik und Sonderstellung nicht mehr zu halten sein.
      ...... es können nicht alle auf einer Insel leben - deshalb sind solche Vergleiche falsch und nicht zielführend.
      @ Schwamm drüber. "Die Ukrainer träumen wohl eher nicht davon!?"
      Ich glaube, da wären viele froh sie könnten noch träumen - und hätten die gewusst, welches Leid auf sie zukommt, ich glaube, da wären andere Entscheidungen bei der Bevölkerung getroffen worden.
      Aber jetzt ist man irgendwo soweit gegangen ..... und hofft einfach nur noch, dass nicht alles umsonst war - aber für viele wird nichts mehr, wie es war.
      Gut, und wie es war, damit waren sie aber auch nicht zufrieden .....
      Ich wundere mich, wie lange das Spiel nun schon geht - denn irgendwie muss doch denen die Masse Mensch ausgehen. Und die, die an der Front sind, die fehlen in der Wirtschaft, der Industrie, im sozialen Bereich, usw........ Bei uns fehlen so schon Fachkräfte - wie läuft das in der Ukraine, wo auch noch viele "Männer" geflohen sind?
    • User 1695414 schrieb am 11.07.2024, 16.41 Uhr:
      Das sind Feiglinge.
  • Gierwitz schrieb am 09.07.2024, 09.07 Uhr:
    Putin lässt ein Kinderkrankenhaus bombardieren . Und das kurz vor dem Gipfel und dem 75 Geburtstag der NATO. Es sollte wohl Geburtstagsgeschenk werden.
    Und Oberst Roderich weiß was jetzt zu tun ist. Klotzen statt kleckern bei den Waffenlieferungen.
    Dem kann man nur zustimmen.
    • User 1810870 schrieb am 09.07.2024, 10.07 Uhr:
      @ Gierwitz: "....Klotzen statt kleckern bei den Waffenlieferungen. Dem kann man nur zustimmen."
      ..... und das endlose Sterben geht weiter - und für was? Oder für wen?
      Klar, irgendwann ist das alles zu Ende ..... und wer nimmt die vielen Tote auf seine Kappe ..... ach so, der gute Wertewesten weiß ja, wer an allem die Schuld hat: der Putin.
      Und jetzt, wem von den Toten wird das nützen? Welche Frau bekommt ihren Mann zurück, welche Kinder ihre Väter und Mütter, die jämmerlich im Schützengraben gestorben sind?
      Wer wird die Hinhaltetaktik von Deutschland aufarbeiten - wer die Fehlentscheidungen - wer, das sinnlose Gezänk inkompetenter Politiker und Berater?
      Inzwischen erlebe ich immer öfters auf den Straßen Autotransporter mit 6-8 Westautos, der Transporter kommt aus der Ukraine. Früher kamen die aus Polen oder Rumänien. Wahrscheinlich bereiten sich da einige HELDEN (die hier im Westen sich versteckt haben) schon auf gute Geschäfte vor, oder werden die zu Panzer umgebaut.....?
      Ja, das Leben ist ein Karussell..........
    • Gierwitz schrieb am 09.07.2024, 10.38 Uhr:
      @870
      Ich dachte man kann es aus dem Zusammenhang lesen.
      Es ist natürlich nicht ernst gemeint.
    • Gierwitz schrieb am 09.07.2024, 10.42 Uhr:
      Entschuldigung, ich hätte es auch so kennzeichnen müssen.
    • User 1810870 schrieb am 09.07.2024, 22.10 Uhr:
      @ Gierwitz: "Es ist natürlich nicht ernst gemeint, ich hätte es auch so kennzeichnen müssen."
      Gut, aber das Thema hat so viele Gesichter - von denen viel Wahrheit beinhalten, auch wenn der Sarkasmus die Mutter des Gedanken war.
      Frieden kann es ohne Waffen geben, er kann aber auch mit Waffen herbeigeführt und gesichert werden. Die Wege sind komplex - zumal sich immer mehr uneinig sind.
      Der eine braucht Härte - andere gehen daran kaputt, dem anderen kommen dumme Gedanken, wenn er die Schwächen des anderen erkennt.
      @ Gierwitz: "Ich dachte man kann es aus dem Zusammenhang lesen."
      Ich gestehe - ich verstehe oft den Sinn nicht, Sarkasmus, Ironie oder einfach eine kleine Provokation - wo ist die Wahrheit, was wollte man mit den Worten wirklich sagen, auf welchen Weg soll man geführt werden?
      Früher war das Leben schwarz/weiß ...... gut oder böse - heute ist die Vielfalt so groß, wie die Sünden unserer POLITIKER, die alles zum Wohle des Volkes entscheiden sollten.