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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
User 1691846 schrieb am 24.11.2023, 12.42 Uhr:
Ideen muss man haben !!
Jusos wollen 60.000-Euro-Grunderbe für alle Volljährigen fordern
Die Jusos wollen auf ihrem Bundeskongress (in Braunschweig) die Forderung nach einem Grunderbe von 60.000 Euro für alle über 18-Jährigen beschließen. Das sagte die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation, Sarah Mohamed, dem „Tagesspiegel“: „Die Idee einer Gesellschaft, in der Arbeit die treibende Kraft für Wohlstand ist, verkommt mit dem aktuellen System zur Legende. Ein Grunderbe, mit weiteren Maßnahmen flankiert, kann dabei helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.“
Passt doch gerade zum Thema Schulden
Schwarzpulver schrieb am 24.11.2023, 10.49 Uhr:
Aiwanger redet wie am Stammtisch nach 3 Maß Bier.
Seine Sprache passt nicht zu einem stellv. Ministerpräsidenten.Aber in der Sache hat er oft Recht.Herr Deininger von der SZ wägt seine Worte, aber ganz ehrlich ist er nicht.
Natürlich wollte die SZ Aiwanger eins auswischen und natürlich werden die Grünen
von der links-liberalen SZ wesentlich freundlicher beurteilt als Aiwanger und die Freien Wähler.Übrigens, wer mehr über die Bedeutung des Begriffs "Taugenicht" lesen will, dem empfehle ich die Lektüre des Werkes " Aus dem Leben eines Taugenichts". Die Hauptfigur ist liebenswürdig aber leichtsinnig und pflichtvergessen.Frau Bilci kennt das Werk wohl nicht?Schwarzpulver schrieb am 24.11.2023, 10.52 Uhr:
Ich habe vergessen, den Autor zu nennen.
Es ist Joseph von Eichendorff.Lesenswert auch für Integrationsbeauftragte!User 1801129 schrieb am 24.11.2023, 15.14 Uhr:
Wer jemanden einen Taugenichts nennt, meint wahrscheinlich nicht, dass diese Person liebenswürdig, aber leichtsinnig pflichtvergessen ist, sondern dass er per Definition zu nichts taugt oder einen Lebensstil pflegt, der andere über Gebühr belastet und niemandem etwas nützt.
Dass Personen, die als negativ gesehen werden (so wie hier von Herrn Aiwanger), tatsächlich oftmals nur in den Augen der anderen als negativ empfunden werden (natürlich auch andersherum), denke ich, ist klar.
Wenn aber Herr Aiwanger Menschen als Taugenichts bezeichnet, drückt er damit aus, dass er meint, diese Personen taugen zu nichts, unabhängig davon, wie diese Personen wirklich sind. Auch wenn er versucht hat, die Bedeutung des Wortes abzuändern. Wenn er etwas anderes meinte, hätte er m. E. auch ein anderes Wort benutzen müssen. Die Frage, die dahintersteckt, ist ja genau, ob er es nicht doch im ursprünglichen Sinn gemeint hatte und nun, da er darauf aufmerksam gemacht wurde, dass er evtl. zu undifferenziert urteilt, zurückrudern wollte. Auch ein Herr Aiwanger weiß ganz genau, was 'nichts taugen' bedeutet, es ist nicht einmal ein Fremdwort, sondern ein deutsches Schimpfwort.User 1793089 schrieb am 24.11.2023, 17.13 Uhr:
652! 3 maß bier? also ich fand die aussagen mal wohltuend offen und für alle verständlich. klare aussagen und kein drumrum reden, wie es in der politikersprache üblich ist. fehlt nur noch, daß sie sagen, man müsse 3 maß getrunken haben, um herrn aiwanger zu verstehen.User 1793089 schrieb am 24.11.2023, 17.34 Uhr:
129! das wort taugenichts war scheinbar richtig gewählt. herr lanz wußte sofort wer gemeint war. er müßigte aiwanger vergebens namen zu nennen. lanz selber nannte dann die namen. da wußte der lrtzte zuschauer wer gemeint war. in meinen augen ist der ausdruck taugenichts kein schimpfwort sondern eine typ-bezeichnung. aiwanger hätte auch sagen können: bei dieser qualifikation waren die chancen nicht groß, aber für die politik reicht es.
Ferdinand schrieb am 24.11.2023, 07.41 Uhr:
Warum wurde Hubert Aiwanger zu dieser Diskussionsrunde eingeladen? Ich hatte das Gefühl, das Thema hieß: wir machen Aiwanger fertig. Der Journalist der SZ und die schreckliche Dame aus Berlin hatten nur eins im Sinn : Hubert Aiwanger zu beleidigen und Sachen zu unterstellen. Einzig der 2. Journalist konnte meiner Meinung nach etwas sachlichere Beiträge liefern. Markus Lanz als Moderator hat hier mal wieder total versagt, er sollte sich nochmal die Aufgaben eines Moderators beibringen lassen. So wie gestern nur geschlossen Fragen zu stellen und damit seinen Gesprächspartner unter Druck zu setzen und in eine Ecke zu treiben, war wieder typisch. Ein Moderator hat die Aufgabe neutral zu sein und Gäste, die ausfällig und beleidigend sind im Zaun zu halten und dieses Fehlverhalten auch anzusprechen. Dies hat er sogar noch angefeuert. Dieser Abend war für mich leider eine verschwendete Zeit. Eine so krottenschlechte Moderation habe ich lange nicht erlebt. Wenn man jemandem für sein Verhalten einen Spiegel vorhält, sollte dies auch in einer anständigen Art und Weise geschehen und und dem Anderen mitteilen, dass sein Verhalten so und so auf ihn gewirkt hat, und nicht solche Du- bomben werfen, die ja nur beleidigend wirken und als Tatsachen dargestellt werden. So braucht man sich nicht wundern, wenn eine Dikussion aus dem Ruder läuft. Ein Moderator kann sehr wohl seine Empfindungen über ein Thema kundtun, aber nicht seine Meinung zementieren und die Gäste in eine bestimmte Richtung schieben, nämlich seiner Eigenen.User 1720392 schrieb am 24.11.2023, 08.23 Uhr:
H. Aiwanger wurde vom Moderator ständig angegriffen und ließ ihm nicht ausreden. So ein schlechten Moderator habe ich selten gesehen. Der Kommentar ist voll und ganz korrekt hu
User 1801142 schrieb am 24.11.2023, 02.15 Uhr:
Da veröffentlicht die SZ den Artikel kurz vor der Landtagswahl. - warum nicht nach der Wahl?
Ist doch klar - der Aiwanger passt nicht in die Weltanschauung der SZ - dumm gelaufen SZ - durch eure Kampagne ging Hubert Aiwangerr gestärkt aus der Wahl hervor
Bravo Hubert Aiwanger endlich einer der Klartext redet
edeltraut wolf schrieb am 24.11.2023, 01.38 Uhr:
Die Sendung vom 23.11.2023 habe ich so aufgefasst, dass unterschiedliche Meinungen zum Ausdruck kamen, so wie sie tatsächlich in der Gesellschaft vorzufinden sind.
Das ist erst mal als positiv zu bewerten und wird dem erforderlichen Diskurs in einer Demokratie halbwegs gerecht. Damit sei noch nicht der Inhalt der unterschiedlichen Meinungen bewertet.
Die Causa "Hubert Aiwanger" hatte von Anfang an aus mancherlei Gründen ein Geschmäckle. Ich denke, dass sich Roman Deininger damit übernommen hat. Ob er genauso wieder handeln würde, blieb offen. Es ist jedoch anzunehmen, dass er an derlei Sachverhalte künftig anders herangeht? Man weiß es jedoch nicht genau, wenn man mit einer Story groß rauskommen möchte!
Dass sich die Gesellschaft zu aktuell anstehenden Fragen und Problemen zunehmend spaltet, dürfte kein Geheimnis mehr sein - oder doch?
Wenn man Güner Balci so reden gehört hat, so sei darauf hingewiesen, dass sich Deutschland nicht nur als Einwanderungsland sieht, sondern eigene Interessen auch noch eine Rolle spielen - wie das in anderen Ländern, ob Polen oder Tschechien oder Frankreich usw. auch der Fall ist. Einwanderung ja, aber in kontrollierter Art und Weise, zumal wir Arbeitskräfte dringend brauchen. - Hingegen wird massive unkontrollierte Zuwanderung seit Jahren von der einheimischen Bevölkerung kritisch betrachtet bzw. zunehmend abgelehnt.
Zum Thema "Antisemitismus": Diesen mehr oder weniger auf dem Rücken von Zugewanderten aus arabischen Staaten auszutragen, wird der Sache oder dem Anliegen nicht ganz gerecht. Man muss sich schon fragen, warum gibt es Antisemitismus, wo ist er vorzufinden und welches historische Wissen dazu ist angebracht? Andererseits mache ich selber andere Beobachtungen: In meinem Umfeld kenne ich niemanden, der etwas gegen Juden hätte. Vielmehr wird von allen Mitmenschen erwartet, dass er sich in das Zusammenleben entsprechend einordnet.
User 1746697 schrieb am 24.11.2023, 00.43 Uhr:
Schade für die wertvolle Sendezeit liebes Team Lanz. Wozu einen Herr Aiwanger einladen, der weder fähig ist eine Disskusion zu führen, noch ein konstruktives politisches Programm sein eigen nennen kann. Es ist sehr anstrengend den Gedanken der Anderen zu folgen, wenn Herr A. permanent ins Wort fällt. Leider mit nichts als leeren Floskeln, ungenau und herablassend argumentiert. Einen solchen Menschen kann ich nicht ernst nehmen. Vom Konservativismus seiner Partei bleibt nichts übrig, wenn er verschwörungstheoretisch und deutlich rechtsgerichtet vor sich hin redet. Unsere Demokratie ist wirklich in Gefahr. Es gibt deutlich wichtigere Themen als die Flugblattkausa, denen mediale Aufmerksamkeit gebührt. Vor allem in einem Format wie diesem. Einen grossen Dank an Frau Güner Balci für ihre klaren, ruhigen Ausführungen!
User 1801117 schrieb am 24.11.2023, 00.16 Uhr:
Ich möchte so gern noch Etwas sagen. Ich bin im Beruf einer Krankenschwester nach einen sehr langen Tag nach Hause gekommen und ich möchte so so gern sagen ich bin unglaublich dankbar! das die Kollegen heute da waren und dann ist doch völlig egal woher Sie kommen! DAS sie da sind ist wichtig und hier zu sein ist für Sie glaube nicht schön, wenn man das Alles von den Politiker der AFD so hört! Und es ist auch nicht damit getan, dass man den „Einheimischen“ im Gesundheitswesen mehr Geld bezahlt!
Reisi schrieb am 23.11.2023, 23.59 Uhr:
Seit wann ist die Rolle von Journalisten eine Hetzjagd. Ich bin sprachlos, was ein Journalist der Süddeutschen dort äußert.
User 1801117 schrieb am 23.11.2023, 23.55 Uhr:
Uuii aber es ist leider wieder so, ich habe wirklich Angst vor dieser AFD Partei
Reisi schrieb am 23.11.2023, 23.50 Uhr:
Das ist sooo peinlich fürs Öffentlich-Rechtliche. 4 Personen versuchen einen Politiker zu zerpflücken, der noch einer der wenigen ehrlichen, klugen Köpfe ist. Es wird auf Sprache und Redewendungen herumgeritten. Und gesagt, es komme bei den Menschen falsch an. Für wie schlau haltet ihr euch eigentlich und für wie dumm das „Volk“? Herr Deininger sollte vielleicht mal auf selbstständiger Basis arbeiten, als sich im „Schoß der Süddeutschen“ profilieren zu wollen. Vorwürfe an Aiwanger von allen Seiten. Aber die Menschen haben ihn gewählt. Und wer hier schwarz-weiß malt, ist die Frage…
Mit Demokratie hat schon allein diese Talk-Runde nichts mehr zu tun!User 1801135 schrieb am 24.11.2023, 00.53 Uhr:
AUSTRALIEN ERTEILT DEM GANZEN WESTEN EINE LEKTION IN ZIVILISATION!!
Muslimen, die unter dem islamischen Scharia-Gesetz leben wollen, wurde kürzlich gesagt, sie sollten Australien verlassen, um mögliche Terroranschläge zu verhindern und zu vermeiden.
Der Premierminister schockierte einige australische Muslime mit der Erklärung:
Nicht-australische Einwanderer müssen sich anpassen!
„Nehmen Sie es hin oder lassen Sie es, ich habe es satt, dass sich diese Nation Gedanken darüber machen muss, ob wir bestimmte Personen oder ihre Kultur beleidigen. Unsere Kultur hat sich durch Kämpfe, Siege und Eroberungen von Millionen von Männern und Frauen entwickelt, die nach Freiheit suchten.
Unsere offizielle Sprache ist Englisch, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch oder eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft sein wollen, lernen Sie die Sprache!
Die Mehrheit der Australier glaubt an Gott. Dabei handelt es sich nicht um christliche Verpflichtung, rechten Einfluss oder politischen Druck, sondern um eine Tatsache, denn Männer und Frauen haben diese Nation auf christlichen Prinzipien gegründet und dies wird offiziell gelehrt. Deshalb ist es angebracht, dass dies an den Wänden unserer Schulen zu sehen ist. Wenn Gott Sie beleidigt, dann schlage ich vor, dass Sie einen anderen Teil der Welt als Ihr Gastland in Betracht ziehen, denn Gott ist Teil unserer Kultur. Wir werden Ihre Überzeugungen ohne Frage akzeptieren. Alles, worum wir Sie bitten, ist, die unsere zu akzeptieren und in Harmonie und Frieden mit uns zu leben.
Das ist UNSER LAND; UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL. Und wir bieten Ihnen die Möglichkeit, all das zu nutzen. Aber wenn Sie sich nur beschweren, unsere Flagge, unser Engagement, unseren christlichen Glauben oder unsere Lebensweise beschuldigen, dann ermutige ich Sie nachdrücklich, eine weitere große australische Freiheit zu nutzen: DAS RECHT AUF AUSFLUG. Wenn Sie hier nicht zufrieden sind, dann GEHEN SIE. Wir haben Sie nicht gezwungen, hierher zu kommen, Sie haben darum gebeten, hier zu sein. Dann respektiere das Land, das dich aufgenommen hat.“
BITTE WEITER TEILEN.
Schwarzpulver schrieb am 23.11.2023, 18.57 Uhr:
Also doch: Finanzminister Lindner will die Schuldenbremse aussetzen und eine Notlage erklären.
Damit wird dem BVG der Stinkefinger gezeigt und die Regierung holt die 60 Milliarden
aus dem Coronafonds (und womöglich noch mehr?) jetzt einfach auf diese Weise.
Der Rechtstaat muß dann halt mal zurückstehen und die künftigen Generationen dürfen die
Rechnung begleichen.
Da diese Regierung nur noch von Notlage zu Notlage stolpert, ist damit wohl auch schon klar,
dass die Haushalte für die nächsten beiden Jahre keine Schuldenbremse beinhalten werden.
Ich bin gespannt, wie die FDP das zunächst ihren eigenen Mitgliedern und dann den Wählern verkaufen will und fürchte, dass Herr Lindner bald für seine eigene Partei die Notlage erklären muss.User 1793089 schrieb am 23.11.2023, 22.27 Uhr:
müller, frank! das ist zu billig. soviele führungspositionen gibt es garnicht
daß alle besserwisser einen posten bekämen. wenn ich mir die qualifikationen etlicher politiker anschaue, glaube ich schon, daß es leute gibt, die es besser gemacht hätten. zumal ja ein riesen beraterstab zur verfügung steht, die haben ja auch ahnung. im gegensatz zu den entscheidungsträgern. wie kann jemand ein land lenken der/die keinen schulabschluß hat? man wählt parteien, ohne sich gedanken um die führenden mitglieder zu machen. das ist der fehler. viele wählen auch, was vater und mutter seit jahrzehnten wählen. bundestagspräsident ist das dritthöchate politische amt. schauen sie mal, was da für stellvertreter sitzen. für mich sind die derzeitigen, vielfältigen probleme keine überraschung. aber. ein volk hat die politiker, die es wählt, auch verdient
Gimmi schrieb am 23.11.2023, 00.09 Uhr:
Meine Empfehlung an die Zuschauer der üblichen Protagonisten:Schauen Sie doch mal auf an den Umgang der "Herren" mit ihrer Krawatte ;-)
User 1793089 schrieb am 22.11.2023, 20.42 Uhr:
wie sich mittlerweile herausstellt hat die ampel gewußt, daß die umformierung der 60 mrd. nicht rechtens war. obwohl sie auch von mehreren fachleuten darauf hingewiesen wurden, haben sie es trotzdem gemacht. hat man den steuerzahler dadurch nicht wissentlich betrogen? was folgert aus der sache? die "täter" dürfen jetzt durch andere umverteilungen den von ihnen angerichteten schaden ausgleichen. wer weiß, wer jetzt durch die anstehenden kürzungen schaden nimmt. familien? rentner? kinder? zahlungen ins ausland laufen natürlich weiter. wieso wird eigentlich niemand zu rechenschaft gezogen? 60 mrd. und alles bleibt beim alten. das kann`s ja wohl nicht sein. und die regierung ist noch fast zwei jahre dran. wer weiß was noch kommt. 60 mrd. kopfschüttel.
User 1722819 schrieb am 22.11.2023, 19.45 Uhr:
918) Schon erstaunlich, wie sie Demokratie verstehen.
Das gesamte Kabinett wurde einzeln vereidigt, jeder Schwur Schaden vom Deutschen Volk
abzuwenden, natürlich „so wahr mir Gott helfe“.
Größer kann der Schaden für Deutschland gar nicht sein, den diese Regierung in noch nicht mal 24 Monaten angerichtet hat, und das auf allen Gebieten - wirtschaftlich und innen- sowohl außenpolitisch. Für mich geht es hier nicht um Zahlenspiele, Milliardenbeträge, es geht um die Lebensleistung einer Bevölkerung von rund 80 Millionen, von denen der allergrößte Teil tagtäglich sich den „A“ aufreißt. In meiner Arbeitswelt wäre ich schon lange gekündigt bei solcher Fehlleisstung, und das zurecht. Aber Sie entschuldigen das damit, dass es in einer Demokratie
noch Gerichte gibt. Für mich eine nicht nachvollziehbare Sichtweise.
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