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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 20.27 Uhr:
Mensch,ich habe ja fast Legenden Status.Erst der Fanclub,Der sich aufgelöst hat und in Rente gegangen ist.Jetzt #Lobeshymnen# von denjenigen,die wohl eher einen an der Klatsche haben.Ich sagte es schon,Bildungssystem 0.0.Da muss es doch endlich einen Preis für mich geben.Z.B.Die goldene Linke Hand# oder #Das gute goldene Linke Gewissen#.Ich habe natürlich noch mehr Vorschläge im Petto.Aber dann bekomme ich die ganzen Preise auf einmal.Da muss ich mir erst eine Vitrine basteln.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 20.37 Uhr:
Da hat der Friedenstaubenmissbraucher aber Angst vor der Meinungsfreiheit.
Und wie die ehem.DDR die Nazi Vergangenheit aufgearbeitet hat.#Vorbildlich#.Die haben von 1933 bis 1945 nur Heile Hitler gerufen,weil Sie wussten,dass dieses Nazischwein krank war.Trotzdem ist es ein Trauerspiel,dass viele Nazis nach dem Krieg in hohe Position kommen konnten.Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 22.41 Uhr:
Noch ein Nachtrag für Sie Friedenstauben Missbraucher.Sie sollten sich genauso mit der ehem.DDR Vergangenheit nach dem Krieg beschäftigen,wie mit der Vergangenheit der BRD.Es wurden viele Posten von Nazis besetzt,es gab zwar mehr Verurteilungen als in der BRD,dafür wurden viele Verbrechen der Verbrecher geheim gehalten und vertuscht.Besonders bei Ärzten,die am Euthanasieprogramm der Nazis mitgewirkt haben und in der DDR weiterhin # Karriere # machen konnten und ungehindert weiter arbeiten konnten.Also mal schön die Füße flach halten.UserUli schrieb am 11.09.2025, 01.20 Uhr:
Noch ein Nachtrag @ AFD - Zweifellos ist die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in der BRD erst spät erfolgt. 1951 war es bereits mit der Entnazifizierung zuende, viele auch hochrangige NS- Juristen, zuvor teils schon in der Weimarer Republik aktiv, dann "geschmeidig" zu den Nazis umgeschwenkt, konnten wieder in der Bonner Republik unbehelligt ihr Unwesen treiben.Darunter ehemalige Blutrichter, solche, die sich sogar noch auf das NS-Recht beriefen ("Was früher Recht war, kann doch heute ...). Fälle, in denen Alt-Nazi-Richter Angeklagte zu längeren Strafen verknackten, weil diese zuvor in Nazi-Arbeitslagern gesessen hatten und deshalb als "vorbestraft" galten, Unrecht,wohl dokumentiert. 1957 waren 77% der leitenden Beamten im Justizministerium ehemalige NSDAP-Mitglieder, eine Quote, mehr als möglicherweise in der NS-Zeit, sicher mehr als 1949. Fritz Bauer hat zwar eine herausragende Aufarbeitungsarbeit geleistet, in dieser Zunft wurde aber ein Etikett an ih ihn geklebt: "umstritten". Studien zur Aufarbeitung der Euthanasie wurden nach seinem Tod eingestellt, die durchgesetzten Frankfurter Ausschwitzprozesse stiessen nicht nur auf Begeisterung, lange Zeit konnte man im in der DDR veröffentlichten "Braunbuch", mehr als in "eigenen" Quelle über Nazi-Verstrickte erfahren. Erst Ende der sechziger Jahre Begann der Bann zu brechen, systematische Aufarbeitungen begannen aber noch deutlich später. 2016 dann zeigte einen Untersuchung unter dem damaligen Justizminister Maas, dass es zutreffend sei, die als "zweite Schuld zu bezeichnen.Was will nun ein AFD damit, diese öffentlich zugänglichen Erkenntnisse verquer in eine völlig anachronistische Pseudo-DDR -BRD-Systemkonkurrenz hineinzudrechseln? Wo doch sonst Begriffe wie "Schuldkult" und "Mahnmal der Schande" skandiert werden?Scheinbare "Identitätsunterschiede" anstacheln, durch Polarisierung emotionalisieren, Gruppen an sich binden, "Wir gegen die" zum Markenkern machen, das Volk verdummen. Alle Rede von Demokratie oder Sozialismus ist reinste Camouflage, die AFD hat mit beiden nichts am Hut, sondern viel mehr mit autoritärem Nationalismus. Wie viele ehemalige NPD- (heute: die Heimat) Kader sind denn inzwischen in der AFD, wie viel rechtsextreme Bundestagsmitarbeiter gibt es denn inzwischen in Berlin?Mit ihren aus der Mottenkiste geholten "Systemkonflikten" und "Verganheitsbewältigungen" betreiben sie Arbeiter- und Bauerfängerei" - in Wahrheit muss man, wenn man böse Kontinuitäten sehen will, genau auf die Ihrigen schauen, das bringt weiter.Hera schrieb am 11.09.2025, 11.07 Uhr:
Da stimme ich Ihnen zu, piperin Die Nazivergangenheit ist gesamtdeutsche Geschichte! Und man hat in der BRD mit unserem wunderbaren Grundgesetz ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die "längst vergangene DDR" ist jedoch, weiss Gott nicht bei allen, aber doch in vielen Köpfen der Ewiggestrigen noch drin, da verschweigt man gerne, dass dieses System eben weiter bespitzelte, wegsperrte und ja, auch mordete. Diese Rechtspopulisten bezeichnen politische Gegner als Nazi um sie zu diskreditieren und sich selbst zu wahren Volksvertretern hoch zu stilisieren, das Schüren von Angst und das Anprangern als " Feinde der Demokratie" gehört zu deren Strategie die politische Auseinandersetzung zu verschärfen. Für mich schon lächerlich, wenn Nationalisten den Menschen, die seit ihrer Geburt demokratisch leben, Demokratie neu erklären wollen...........Ruck Zuck 028 schrieb am 11.09.2025, 14.19 Uhr:
Piperin,Hera,nun reden Sie die Nachkriegszeit in der BRD nicht schön.Hier gab es nach dem Krieg genug Nazis,wie in der DDR bestimmt auch,die das #System# am Laufen hielten und noch von Alliierten unterstützt wurden.Die #Werte# und#Errungenschaften#der Nazis haben sich beide Seiten zu nutze gemacht.Und Hera erzählen Sie nichts,von Bespitzelung,weggesperrt und Morden,das gab und gibt es in der BRD genauso.Unterstützung NSU durch BND,Unterstützung USA beim Irakkrieg durch MAD nur mal so als Erinnerung.
Und wenn Sie meinen,es gäbe immer noch eine Gehirnwäsche der SED,Die es bestimmt auch noch gibt,wie ist es dann mit den Neonazis und das in Ost und West,mit Reichsbürgern,Burschenschaften etc.und natürlich auch in der AfD,auch in
Ost und West.Da ist das Gedankengut ehemaliger SED ler im Verhältnis pillepalle.Hera schrieb am 11.09.2025, 21.00 Uhr:
Sie verwechseln da etwas, 028, nur mal so zur Erinnerung: der NSU hat nicht im Auftrag der Regierung gemordet, hallo, am Irak-Krieg hat sich Schröder verweigert und AfD, Reichsbürger, Neonazis fungieren mit Sicherheit nicht als Spitzel der Deutschen demokratischen Regierungen. Da gibt es nichts zu verherrlichen, damals kamen auch Nazis in hohe Ämter, wo sollten plötzlich die entnazifizierten Menschen herkommen, in beiden Teilen des Landes, da hätte man schon Grossteile des Volkes "ausräuchern" müssen. Nicht schön, sicher - aber in der BRD hat man mit der Schaffung des Grundgesetzes neue Wege beschritten und Ihre Pille Palle SED hat währenddessen Mauern gebaut und jeden, der das Land verlassen wollte weggesperrt oder erschossen.Hat man S i e jemals in Ihrer freien Meinungsäußerung eingeschränkt, oder darin, Ihren Aufenthaltsortsort frei zu wählen? Eine Freundin war 8 Jahre alt, als ihr Vater vom Geheimdienst abgeführt und weggesperrt wurde, weil die Mutter von den Eltern im Westen nicht rechtzeitig zurückkam. Trug bis zur Wende einen "Stempel" in Ihrer Biographie und in ihrer Seele, lebt heute glücklich hier in der Nähe.
Wie sie schätze ich die "Werte", die wir hier im Westen geniessen konnten.UserUli schrieb am 12.09.2025, 01.27 Uhr:
Zwei persönliche Anmekungen. @ Heraa) Die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in der BRD nach 1949 war singulär schrottig. Ich halte es für historisch unbestritten, dass auf der institutionellen Ebene die BRD damit deutlich schlechter dastand als die DDR. Wobei es gar nicht vorrangig um die möglicherweise durch „Personalmangel“ vorgenommene Integration von "Mitläufern" geht, sondern die Eingliederung nachgewiesener NS-Verschmutzter, meistens Schreibtischtäter. Eines der prominentesten Beispiele ist Hans Globke.Im Außenamt war die Zahl der ehemaligen NSDAPler überbordend, im Justizbereich erschreckend. Es wurden z.B. Nachkriegs-Urteile gegen ehemalige KZ-InsassInnen gefällt, denen genau das als Beleg für ihre "A-Sozialität" ausgelegt wurde. Widersprüche blieben oft erfolglos oder versandeten, mutige Anzeigen gegen wiedererkannte Täter, da fehlte oft der „ausreichende Beleg“, „es könnte ja auch sein …“ - zumindest wir beide haben das auf Gedenkstättentafeln nachgelesen. Fritz Bauer? Der war verzweifelt wegen des Ausmaßes an Nazis in der Juristerei, wegen der mangelnden Verfolgung, wegen des schlechten Zustandes der Demokratie. Das „Braunbuch“ aus der DDR über Nazi-und Kriegsverbrecher in der BRD hatte wohl auch Propaganda-Zweck, aber es war zu seiner Zeit eine sehr gute Recherche zu diesem Thema, die die BRD auch hätte machen können/müssen. Es wurde aber bei Erscheinen kurzzeitig wegen „kommunistischer Umtriebe“ beschlagnahmt! Da mag es funktionale Rechtfertigungen geben – trotzdem ist es so, dass hier gehörig was daneben ging. Auch das herausragende „provisorische“ Grundgesetz, das "neue Kapitel", und seine Institutionen: Es dauerte, bis z.B. das Verfassungsgericht eigenständiges Gehör fand, wirklich was zu sagen hatte. Die Demokratie war noch lange "muffig".Ich denke, dass wir da keinen Dissens haben, möchte aber trotzdem davor warnen, sich in moralische Pauschal- oder Gesamtvergleiche etwaig zu verstricken. Ich glaube, das spielt denen in die Hände, die das inszenieren.UserUli schrieb am 12.09.2025, 01.45 Uhr:
@ Hera 2b) Natürlich ist das Thema Vergangenheitsbewältigung und – verantwortung weiterhin eins je für Ost und West. Aber das lässt sich besser an konkreten Punkten diskutieren. Sonst besteht immer die Gefahr, sich den AFD-Diskurs aufzwingen zu lassen. Die sagen, die DDR war in der oder der Sache doch besser, wir sagen, ne, schlimmer oder beide waren gleich schlimm, das wird ein Moraldiskurs, der nur der AFD oder den Verrückten hier was bringt. Die AFD speist sich nämlich u.a. – wie auch die Vita einiger FührerInnen zeigt – sowohl aus Defiziten der BRD-Vergangenheitsaufarbeitung, wie auch aus entgegen kommenden DDR-Strukturen. Weder ist denen an liberaler Demokratie, noch an – wie immer man dazu steht – internationalistischen sozialistischen Strukturen gelegen. Hier werden lediglich Themenfelder aufgegriffen, um Identitätspolitik zu machen, die man dann versucht, mit dem eigenen schlechten Konzept zu verbinden. Im Westen ist dann für Weidel Hitler ein böser Sozialist, im Osten gibt man den Ex-Sozialisten Wert als „eigentliche Widerstandskämpfer“. Ich meine, der Faschist Björn Höcke auf dem Wahl-Plakat auf einer Simson aus der VEB „Ernst Thälmann“, Slogan „Simson statt Lastenrad“ - diese Strategie sagt doch alles. Und beides geht dann am Ende wunderbar zusammen. Und in diesem Kontext eine Anmerkung auch zu @ piperin: Das wahre Hufeisen ist (und war) nie Faschismus/Sozialismus, sondern ist ökonomistischer Libertarismus auf der einen und völkischer Nationalismus auf der anderen. Und das biegt sich gerade zusammen, während über "Verlust der Mitte" und "Ränder" diskutiert wird.UserUli schrieb am 12.09.2025, 02.09 Uhr:
@ 028 - richtige Einwendungen, natürlich gab es in der BRD wahrlich nicht nur "neue Wege", sondern beachtliche morbide Kontinuitäten bis in die Jetztzeit hinein, wie wir inzwischen ja auch alle wissen.
Aber ist doch eigentlich ein komischer Diskurs, den man da von den blauen Verrückten letztlich sich aufdrängen läßt. Ich habe gar nicht den Eindruck, dass das jetzt für die aktuelle politische Diskussion so bedeutsam ist, hier Vergleiche anzustreben. Aber vielleicht meinen Sie ja das Gleiche.Hera schrieb am 12.09.2025, 09.00 Uhr:
@ Uli, meine Güte, ein solcher Aufriss! Wollen Sie mich nicht verstehen? Ich bestreite doch garnichts, finde nichts gut daran, dass Nazis in Amt und Würden kamen.
Entscheidend für mich ist, und darum ging es letztendlich, w a s aus diesen beiden Konstellationen wurde: die BRD, mit den Altnazis, die zu einer Demokratie wurde, in der man trotz mancher Missstände, die es gab und gibt, (die aber auszuräumen sind, o h n e die angebliche blaubraune "Alternative") frei leben konnte und die DDR, mit angeblicher Entnazifizierung, kommunistische Diktatur, in der die Menschen wieder unfrei waren und wenn nicht Meinungskompatibel mit der Führung, um Existenz und Leben fürchten mussten. Das sollten sich all die Schreiberlinge, die sich hier stets mit der Nazi-Vergangenheit der BRD beschäftigen, einmal merken, Nazis gab es in Gesamt Deutschland, entscheidend ist, was nach dem Krieg daraus wurde!
Es ist für die aktuelle politische Diskussion in sofern interessant, als diese blaubraunen Gesellen die BRD als Hinterlassenschaft der Nazizeit darstellen, um sich als Saubermänner zu repräsentieren, dem ist klar zu widersprechen!Ruck Zuck 028 schrieb am 12.09.2025, 20.23 Uhr:
User Uli Es ging um den 2.ten Absatz von Piperin,am11.09.9.29Uhr,dass die Gehirnwäsche der SED nach Jahrzehnten noch vorhanden ist und die westlichen Werte und Errungenschaften zersetzen wollen und Hera das bestätigt hat.Und Da meinen wir das Gleiche,dass die Vergleiche in der aktuellen politischen Diskussion,mehr oder weniger keine Rolle spielen.
User 1848585 schrieb am 10.09.2025, 00.42 Uhr:
Lieber Markus,deine Heiserkeit und fast Sprachlosigkeit gegenüber Frau Faeser und Herrn Knaus, zeigen ja schon ziemlich deutlich, wie sehr dich die Diplomatie zwischen ZDF und Öffentlichkeit anfasst. Auch wenn du Angst vor einer AFD-Regierung hast (weil sie den ÖR) abschaffen möchte, darfst du dir doch -aufgrund deines wirklich famosen Geistes- sicher sein, einen anderen adäquaten Job zu bekommen.725819 schrieb am 10.09.2025, 09.53 Uhr:
Sprachlosigkeit? Ich finde, er stellte Frau Faeser sehr unglückliche Fragen. Wie die nach der Homestory in der „Bunten“.
Interessant war die Statistik von Herrn Knaus zu den Flüchtlingszahlen. Einmal, dass Österreich pro Kopf mehr Flüchtlinge aufnahm als wir.
Dann, dass die sinkenden Zahlen der Syrer, als größte Gruppe, im Wesentlichen mit dem Sturz Assad‘s zu tun hat. Gar nicht so sehr mit den öffentlichkeitswirksamen Grenzkontrollen.
Schon vor 2015 hätte Frau Merkel mit anderen Politikern Einfluss auf Putin nehmen müssen. Die Stützung Assad‘s durch die Russen hat den Krieg in die Länge gezogen und Millionen zur Flucht gezwungen.Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 21.07 Uhr:
Na klar,819,#Der arabische Frühling# in Syrien begann mit einem Bürgerkrieg,mit Unterstützung des Westens ab 2011,2012.Da haben Nato Länder begonnen Syrien platt zu bomben.Da begann die Flüchtlingswelle.Erst 2015,griff Russland in den Konflikt ein,nach dem Hilfeersuchen von Assad,tatsächlich auch Völkerrechtskomform und bekämpfte gemeinsam den IS.Auch der Krieg wurde durch den Eingriff von Russland beendet.Wodurch wurde der IS nochmal gegründet.Muss ich nochmal schwer überlegen.Stimmt,durch den völkerrechtwidrigem Krieg der USA im Irak,mit großem Erfolg.Tja So ist dleider,wenn man sich nicht mit Ursachen und Konsequenzen beschäftigt,genauso wie im Ukrainekrieg.Nach der Absetzung von Assad,regiert jetzt in Syrien eine Terrororganisation,genauso wie in Afghanistan.Was Ein Erfolg für den #guten Westen#.Die Länder liegen in Schutt und Asche,den USA ist das 💩egal und wir und Europa müssen das Alles ausbaden.Wenn es nicht so schlimm wäre,müsste man sagen,wer die USA bei völkerrechtswidrigen Kriegen unterstützt,also mittendrin und dabei ist,hat es auch nicht besser verdient.Ruck Zuck 028 schrieb am 11.09.2025, 13.42 Uhr:
Piperin Sie haben anscheinend auch viel vergessen.Wer hat den Putsch auf dem Maidan mit 5,2 Milliarden Dollar unterstütz?Nuland Maidan.Wer hat die Ukraine militärische hochgerüstet,ab 2014 15 für einen Krieg gegen Russland?Wer hat ab 2012 Syrien plattgebomt?Wer hat mit Hilfe korrupter Oligarchen schon über 30% Land gekauft in der Ukraine Also erzählen Sie nichts,man könnte den USA nicht alles anlasten.Genauso Die Flüchtlingswelle aus Afghanistan und dem Irak.Wer wollte die Ukraine und Georgien schon 2008 in die Nato aufnehmen?Bush.Wollen Sie nochmehr Einzelheiten?Es ging und geht immer noch um Bodenschätze in der Ukraine und um Russland zu Schwächen.Klappt nur nicht so richtig,nach den Vorstellungen des #Wertewestens#.
User 1839908 schrieb am 10.09.2025, 00.24 Uhr:
Ich kann nur einen Satz sagen,wenn sich die deutsche Bevölkerung u.dazu zähle ich auch die vorher eingewanderten Migranten u.Asylanten,die sich in Deutschland erfolgreich integriert haben,fühlen sich einfach in Deutschland nicht mehr wohl ,mit dieser überbordenden Invasion der Migranten,die einer ganz anderen Kultur entspringen.
Es geht auch überhaupt nicht um die AFD!!!!Sondern um den Willen der meisten Deutschen plus erfolgreichen Eingewanderten!
Den Politikern ist nicht mehr zu glauben.Vielleicht denken die Politiker einmal drüber nach ,warum so viele junge Menschen,die ihren Abschluss haben ,Deutschland verlassen!!!!Warum????
Demokratie wird nicht mehr gelebt ,wenn eine Partei,die von so vielen gewählt wird,einfach ausgeschlossen wird.Sie haben alle Angst,sich mit ihnen auseinander zu setzen.Herr Lanz ,sie stellen die richtigen Fragen.Danke dafür.Das Volk ist nicht dumm !!!Das war auch nicht in der DDR der Fall.
Aber irgendwann ist das Fass übergelaufen.Ehrlichkeit ist das Zauberwort.Leider hat mich Merz u.die SPD sehr enttäuscht.Helmut Schmidt u.Brandt habe ich sehr verehrt.Wo sind diese Politiker geblieben???Glauben sie nicht ,dass die Bevölkerung die Augen vor den Fehlern der AFD verschließt.
Frau Faeser sollte auch ehrlicher sein,dann würde ich mehr Achtung haben.Ich bin 70 Jahre u.habeschon sehr vieles erlebt.Ich bin wohl jetzt ein Nichtwähler geworden,was ich niemals wollte.
Hera schrieb am 10.09.2025, 00.05 Uhr:
Der jüdische Sozialdemokrat und Jurist Fritz Bauer war massgeblich an der Aufarbeitung der Verbrechen der Nazis beteiligt und trug damit zur Demokratisierung der BRD bei!
Während in "Mitteldeutschland" ein Unrechtsregime weiter Verbrechen gegen die Menschlichkeit beging, die erst nach dem Zerfall der DDR durch die Bundesdeutsche Justiz aufgearbeitet wurde.
Kommen S I E mir nicht mit " aus der Geschichte nix gelernt", blauer Papagei, Ihr Nachgeplapper in Umkehr ist absolut lächerlich.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 23.41 Uhr:
Piperin ich kann Ihnen zu zwei Dritteln noch zustimmen.Aber seit wann gibt es keine SED mehr?Sind doch olle Kamellen,nach 36 Jahren.Da müssten Sie dem Friedenstauben Missbraucher zustimmen,wieviel Nazis gab es nach dem Krieg in der BRD und auch in der DDR.Und nochmal,Wer wollte die DDR zu Ihren Bedingungen vereinnahmen und hat das auch durchgesetzt,nicht die Mehrheit der DDR Bürger,sondern die Einheitsverbrecher.Dazu noch die Treuhand,die Alles platt gemacht hat,was bei drei nicht auf den Bäumen saß.
User 1890845 schrieb am 09.09.2025, 15.57 Uhr:
Hallo Piperin, Uli, Ruck-Zuck
ich bin immer noch recht neu hier und lerne dazu.Wenn man hier nicht ganz präzise formuliert findet gleich einer der Forumsfreunde hier einen Einwand, auch wenn der gar nichts mit dem Thema zu tun hat.In meinem Fall ist es ganz einfach.
Ich habe hier von vorneherein gesagt, dass ich vermutlich hier nicht nur zu den ältesten Forumsschreibern gehöre (Ü75) sondern vermutlich auch zu den sogenannten "Reichen" im Land, je nachdem ab wann man als "Reicher" gilt.Allerdings habe ich in jungen Jahren eine Firma gegründet, Kredit aufgenommen, Risiken eingegangen, 7-Tage in der Woche mit Begeisterung gearbeitet, Erfolg beflügelt und mit Glück und Können heute 50 Jahre später ein Vermögen geschaffen.Jetzt kommt die Überaschung für einige von Euch her:
Ich habe haber auch gesagt, dass ich kein Problem habe, MEHR Steuer zu zahlen.
Und zwar egal ob das dem Staatshaushalt wirklich hilft oder nicht.Meine Frage war nur: Warum macht man das so kompliziert.
Wenn ich die Fensehdiskussionen anschaue dann merke ich wie sehr dort die unterschiedlichen Begriffe völlig wild durcheinander diskutiert werden.Mal geht es um Einkommensteuer, mal um die zu geringe Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge, mal um Vermögenssteuer, mal um Erbschaftssteuer und dann auch noch um Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer und Wegzugsteuer.Dann wird wild durcheinanderdiskutiert. Keiner macht sich Gedanken, welche Steuererhöhung denn am Einfachsten zu organisieren ist?Warum fragt man keinen "Reichen", so zum Beispiel wie mich, wie man von diesm MEHR Steuer erhalten kann ohne einen riesigen Verwaltungsapparat.Ich stelle mir mit Schrecken vor, welchen Aufwand man bei einer Vermögenssteuer betreiben müsste um festzustellen wie hoch das Vermögen jedes Einzelnen ist. Bei Immobilien, Unternehmen, Beteiligungen steht kein Preis dran, das muss man alles schätzen.Ich denke nur an das CHAOS mit der simplen Grundsteuer Neufestsetzung.Für mich wäre es sehr einfach wie man die Steuereinnahmen bei den "Reichen" erhöhen kann ohne einen einzigen Mitarbeiter beim FA mehr einzustellen.Meine Lösung ist einfach:
Jeder VERMÖGENDE Mensch hier im Land, oder auch salopp jeder "REICHE" hier im Land der über ein größeres Vermögen verfügt hat automatisch auch ein höheren Einkommen.Wer Immobilien als Anlage hat, bekommt jeden Monat Miete
Wer Aktien hat bekommt Dividende
Wer Festgeldanlagen hat bekommt ZINS
Wer eine Firma hat bekommt seine Gewinnausschüttung.Bevor ich mühsam ausrechne was eine Immobilie oder eine Firma wert ist um davon dann eine Vermögenssteuer zu berechnen brauche ich doch nur den EINKOMMENSTEUER-Satz bei der Spitzensteuer zu erhöhen.Statt 42% eben auf 45, 48 oder 50%. Das ist ein KLICK in der Software und schon zahle ich von meinen Mieten ein paar Prozent mehr.Selbst wenn es Gründe%...Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 02.26 Uhr:
845 das ist wirklich lobenswert,wenn Sie gerne mehr Steuern zahlen wollen.Da ist Piperin nur der falsche Ansprechpartner.Er hat zwar in einigen Punkten recht,z.B.das der Staat nicht rechnen kann und hunderte Milliarden sinnlos zum Fenster raus wirft aber sonst?Es wäre toll,wenn Alle Reichen so denken und handeln würden wollen wie SieSie haben zwar recht,es ist bestimmt ein hoher Bürokratieaufwand,vielleicht hat User Uli noch einige Vorschläge dazu.Den Spitzensteuersatz zu erhöhen,wäre schonmal ein Anfang.Bei den rund 130 Milliardären in Deutschland,sehe ich den Aufwand für eine Vermögenssteuer auch nicht so hoch.Bei den 678tausend Millionären schon eher.Die sind bestimmt nicht so eingestellt wie Sie und werden alle Steuertricks nutzen,um Geld am Staat vorbei zuschleusen,wie die Milliardäre natürlich auch.Es müssten m,M,n.viel mehr Steuerprüfer eingestellt werden,um die genaue Höhe der Vermögen zu ermitteln um darauf eine angemessene Vermögenssteuer zu erheben.Bei Immobilien würde es natürlich länger dauern,um einen Wert zu ermitteln,aber auch hier sehe ich mit mehr Personal,die Möglichkeit,schneller als bisher den Wert zu ermitteln.Es gibt auch schon mehrere Initiativen und Kampagnen von Vermögenden,um die Ungleichheit zu bekämpfen,wie den Hashtag # taxmenow#.UserUli schrieb am 10.09.2025, 02.46 Uhr:
Hallo Heinz (@845),ich glaube auch, dass da viel durcheinander geht bei den Diskussionen, aber es gibt auch Gründe für eine differenzierte Positionen, denke ich.Steuern sollen ja auch etwas steuern. Z.B. die Verteilungssituation in einer Gesellschaft. Leistungsbezogene Unterschiede sind gewünscht, zugleich sollen die Dimensionen nicht soweit auseinandergeraten, dass es völlig unverhältnismäßig wird. Die Zielvorstellung hat in den 50ern ein Soziologe namens Schelsky mal als "nivellierte Mittelschichtsgesellschaft" beschrieben.Damals war Einkommen ein ungleich wichtigerer (in der Tat weniger gespreizter) Faktor, Vermögenskonzentrationen waren seinerzeit, Währungsreform ff., geringer. Auch der dann folgende Zuwachs an Einkommen, aus dem dann das Vermögen sich aufbaute, wurde lange Zeit vor allem durch Arbeit bzw. Unternehmergewinne erzeugt.Darauf passt sehr gut - und auch heute trifft das schon auch noch in großen Teilen zu - die übertriebene Spreizung der Verhältnisse durch die Einkommenssteuer zu verhindern. Darin scheinen alle Werte zusammengefasst zu sein, eine Erhöhung wäre technisch leicht umzusetzen, die Umstrukturierung wäre machbar. Z.B. lassen wir den Eingangssteuersatz später greifen (höherer Grundfreibetrag), schieben entsprechend die Einkommensgrenzen für die einzelnen Stufen nach oben, dafür wird in den obersten Positionen ein deutlich höherer Spitzensteuersatz gesetzt (wir waren ja auch schon mal bei 56%). Das ließe sich technisch einfach regeln.Aber einerseits gibt es dagegen große interessegeleitete Widerstände, eine starke Lobby dagegen. Auf der anderen Seite sieht es aber auch so aus, dass hier nur bestimmte Erträge erfasst werden. So ist z.B. die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge auf 25% gedeckelt. Soweit ich sehe, würden diese Einnahmen dann gar nicht nicht dem erhöhten Steuersatz unterliegen, während aus Arbeit erzeugtes Einkommen darunter fallen würde. Zumindest müsste man hier dann auch die Kapitaleinnahmen etwaig unter den Spitzensteuersatz fallen, sonst wäre es ungerecht. Ist es ja jetzt schon. Sondern werden heute immense Vermögen übertragen, 70% der hoch Vermögenden haben dieses durch Erbschaften erworben (in Deutschland, in anderen Ländern ist das weniger ausgeprägt). Hier lassen sich ganz erhebliche Konzentrationen durch quasi "mühelosen Erwerb" erkennen, die bei einer relativ niedrigen Erbschaftsbesteuerung kaum durch eine Einkommenssteuer geglättet werden können. Ich meine damit nicht den Übertrag von einem Haus, das dann vermietet werden kann, aber wenn es dann z.B. 15 oder 20 sind, ja, dann müssen die Erben vermutlich auch mehr Einkommenssteuer zahlen, aber mit den verbleibenden Einnahmen läßt sich sehr wohl ohne Arbeit leben und 2,3,4,5 weitere Häusschen anschaffen, die Wertsteigerungen mal außen vor, wird dann wieder mehr vererbt usw. Allein mit Arbeit hatdiese C...UserUli schrieb am 10.09.2025, 03.02 Uhr:
@ 845 - Nachtrag: Allein mit Arbeit hat diese Chance kaum noch eineR.Also ein guter Vorstoß finde ich, aber wenn man etwas umfassender auf Chancengleicheit und eine wieder leistungsgerechtere Gesellschaft hinaus will, sind die anderen Aspekte auch nicht unwichtig. Es sind ja letztlich nicht Charakterfragen oder lediglich kurzfristige Finanznöte, um die es geht, sondern immer auch, wie man sich das ganze Gebilde in der Zukunft vorstellen möchte. Auch wenn die über einen hinausgeht.
Hera schrieb am 09.09.2025, 15.16 Uhr:
Was sich hier mit fremden Federn schmückt, kapiert doch gar nicht was "es" hier von sich gibt und welchem Verein sie angehören oder wählen. Das wären doch genau jene, die am schnellsten abserviert würden, käme "das Bündel" , Gott möge es verhüten, an die Macht. Entweder Stiefel lecken oder ab in die Hölle.Obwohl Diktatur auf übelste Weise erlebt, sehnt "man" sich danach zurück. Ich kenne einige DDR Biographien, wollte keiner aus dem Westen so erlebt haben, aber jene sind tatsächlich froh und dankbar, dass sich die Grenzen öffneten und plärren keinen derartigen Mist, wie hier zu lesen, ins Äther. Was wollt ihr? Dass sich Menschen, die in Freiheit aufwuchsen, einem solchen Schwachsinn beugen, der noch n i e irgendwo funktionierte? Lernt doch erst mal Demokratie zu leben, bevor dieses Wort von Euch Trommers, Sentas, discoverys und etlichen 0-Nummern missbräuchlich ins Netz geschleudert wird!
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 14.37 Uhr:
817,erzählen nicht so einen Blödsinn,die Alternative für Doofe hätte die Mitte Deutschlands erreicht.Eine Volkspartei mit Zukunft,ich lach mich schlapp.Ist schon schlimm genug,dass es hier insgesamt 25% Verpeilte in Deutschland gibt.Und bezeichnen Sie nicht Hera als braune Hexe,User Uli als Luli und Piperin nicht als Pipibrei.Da sind Sie bei mir an der ganz falschen Adresse.Bezeichnen Sie sich lieber und Ihre Leidensgenossen,als verpeilte Afd Fuzzis,dass wäre gut und richtig.Hera schrieb am 09.09.2025, 16.46 Uhr:
Lassen Sie es gut sein, @ 028, die Bezeichnung "Hexe" aus deren Sicht ist für mich eine Ehre: erwähnte es schon, das waren sehr kluge Frauen, die als Hexen verbrannt wurden, weil Sie männlichen Idioten überlegen waren, müssten sie von eben solchen aus dem Weg geschafft werden........😉Ansonsten haben Sie recht, geradezu lächerlich: "Volkspartei der Zukunft" 😂😂
Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 13.37 Uhr:
Wow,da hat Fitze Fatze Black Rock Merz wieder einen rausgehauen.Er setzt sich ein für eine neue Sicherungsordnung in Europa.Wie wird Die wohl aussehen?
Alle Waffen die die Nato in Europa hat,ab in die Ukraine und noch für hunderte Milliarden bei den Amis kaufen.Dann alle Natosoldaten an der Grenze zu Russland stationieren,dann ist der Frieden gesichert.Dann können wir in Europa beruhigt schlafen.und Putin wird das nicht als Bedrohung Russlands ansehen,weil die Nato ja nur ein Verteidigungsbündnis ist.Mit den paar Ausnahmen in Ex Jugoslavien,Afganistan,Irak,Syrien und Lybien.Aber gut,diente nur dem Frieden und in den Ländern entstanden nur blühende Landschaften, mit Demokratie und westlichen Werten.Na ja,man kann sich ja mal irren.
Wie sagte schon der Hahn,Irren ist menschlich und stieg von der Ente.
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Beitrag vom Autor entfernt.Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 02.35 Uhr:
Mensch Piperin,Sie Pharma Lobbyist.Was erzählen Sie von Klein Günter und Klein Frieda.Das ist doch Blödsinn.Kann ja nicht jeder so intelligent sein wie Sie.Na Klar, nur die Besserverdiener und Privatpatienten halten das Gesundheitssystem am Laufen.Wieviel zahlen Sie denn insgesamt mehr,gegenüber den gesetzlich Versicherten?Und erzählen Sie nichts von Corona,da ging es um Leben und Tod,nicht darum,dass einige keine Party feiern konnten.Ab heute wird ein Corona Untersuchungsausschuss eingesetzt.Mal abwarten,was dabei rauskommt.Hoffentlich besteht der Ausschuss nicht nur aus Pharma Lobbyisten,wie bei Banken und Versicherungen,Die Ihre eigenen Gesetze schreiben dürfen.Es sterben auch pro Jahr immer noch bis zu 30 oder 40000 an Krankenhauskeimen und bis zu 15000 an Ärztefehler.Da versagen die forschenden Pharmaunternehmen immer noch an den richtigen Medikamenten.Gut,wenn die Krankenhäuser sich an die Hygienevorschriften halten würden und könnten,wenn es keinen Personalmangel geben würde könnte die Hälfte der Toten vermieden werden.
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Beitrag vom Autor entfernt.725819 schrieb am 08.09.2025, 22.45 Uhr:
In der Theorie ist der Sozialismus klar überlegen- die Produktionsmittel (von denen ausreichend vorhanden sind) gehören allen. Jeder leistet mit dem Volkseigentum so viel wie er kann, freiwillig. Die Früchte der gemeinsamen Arbeit kommen allen zugute usw.
In der Praxis meinten viele, sich entsprechend seiner Bedürfnisse am gemeinsamen Eigentum bedienen zu dürfen. Das in den Betrieben fehlende Produktionsmaterial befand sich deshalb gut verbaut im Eigenheim irgendeines Arbeiters. Oder in dem seines Kunden (private Schwarzarbeit).
Auf dem Lande war es nicht anders. Nachdem alle Bauern mit ihrem Land in die LPG gezwungen worden waren, bediente man sich eben gemeinsam kostenlos an der Ernte.
Gesundheitsvorsorge war kostenlos, dafür überall knapp. Wartelisten für OP‘s an der Tagesordnung.
Nichts gab es ausreichend für alle.
Kritik an Missständen wurde unterdrückt. Wer es dennoch versuchte, musste mit Repressalien rechnen.
Viele Bürger wussten die staatliche Fürsorge einfach nicht zu schätzen.
Ich halte Frau Reichinnek ihr Alter zugute. Sonst käme sie nicht auf solche merkwürdigen Aussagen zum Sozialismus. Aber von ihren Eltern müsste sie es besser wissen. Es sei denn, die wohnten in Wandlitz.725819 schrieb am 08.09.2025, 22.56 Uhr:
Sich einzureden, die DDR -Oberen hätten Marx nur falsch interpretiert, ist Blödsinn.
In den anderen sozialistischen Staaten war die Situation nicht anders. Auch wenn es Unterschiede gab.
Es werden sich nie alle Menschen mit Gemeinschaftseigentum einverstanden erklären. Was folgt dann? Richtig: Zwang.
Wo bleibt dann die gewohnte Meinungsfreiheit? Auf der Strecke, ganz sicher!UserUli schrieb am 08.09.2025, 23.19 Uhr:
Inhaltlich hat @ 819 Ihre wiederholte Wiedergabe eines Textes von Robert Steigerwald trefffend kritisiert, @ dem Deutschen VolkeDabei wurde allerdings nicht angesprochen, dass Steigerwald hier Gramsci (Zivilgesellschaft) und die Erringung "kutureller Hegemonie" ebenfalls in den Mittelpunkt rückt, ein Konzept, das sich versuchen, auch die "Neuen Rechten" schon seit Jahren anzueigenen. Um Durchsetzungsfähiger, "attraktiver" zu erscheinen - distanziert man sich von Hitler, verleugnet nicht mehr vollends den Holocaust, spricht von "Kultur", statt von "Erbmasse", meint aber in etwa das Gleiche.In einigen Teilen der AFD, eher im Osten, ist zu sehen, dass durchaus auch sozialistische TheoretikerInnen und Staatsvorstellungen nunmehr "eingemeindet" werden, schließlich und am Ende aber mit völkisch-nationalistischer Ideologie übergossen. Nepper, Schlepper, Bauern- und Arbeiterfänger hätte das - für die Älteren hier - früher im BR-/Westfernsehen geheißen.
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Beitrag vom Autor entfernt.725819 schrieb am 08.09.2025, 15.58 Uhr:
Hier tauschen sich doch viele aus. Manche Dinge werden erst im Nachhinein sichtbar,
z. B. nach der Lektüre von Büchern kluger Journalisten. Die machen sich die Mühe, zu recherchieren und zu urteilen.
Hass und Hetze kommen in diesem Forum nur von wenigen. Es sind aber genau die, die anderen Dummheit und Hetze unterstellen 🤣.Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 02.08 Uhr:
Wow,was für #Superkommentare#direkt drei untereinander.
Vom Trommel und Pfeifenheini.Dann vom Lehrling,der uns den Kapitalismus erklärt und besonders vom Braun blauen Planet,Der weiß wie man die Demokratie verteidigt.
Dann noch die Lösungsansätze dieser einsamen Nebelkerzen. FANTASTISCH
Da kommt aber viel Arbeit auf die blau braunen besserwissenden Spiessbürger zu.
Ruck Zuck 028 schrieb am 08.09.2025, 13.57 Uhr:
Wo ist mein Fanclub geblieben?Hat sich bestimmt aufgelöst oder ist in Rente gegangen.Kann ja eigentlich nicht sein,weil Rente und Bürgergeld wir uns nicht mehr leisten können.Da ja auch immer noch wohl mein Kommentare gelesen werden,hier einige Antworten dazu.
Bei User Uli,meinem Freund im Denken,mache ich sofort einen Daumen hoch,da hab ich den Kommentar noch gar nicht gelesen,weil ich weiß,was Er sagt,hat Hand und Fuß und spiegelt meine Meinung wider.Bei meinem Freund Piperin ist es schon differenzierter.Er hat auch immer etwas zu sagen,obwohl ich seine Meinung in vielen Punkten nicht teile.Aber das ist das Wertvolle an Ihm,Er redet keinem nach dem Mund und auch kein Gefasel,wie hier die Mehrheit der AfD Fuzzis.Wie Ich auch nicht der Meinung bin,Versprechen der Kriegswilligen einzuhalten,gegenüber der Ukraine,humanitäre Hilfe völlig in Ordnung,aber keine Waffenlieferungen,zur Verlängerung des Krieges.Ich bin auch nicht der Meinung,der Pharma Lobby das Geld hinten reinzuschieben.Forschung ja,kostet auch bestimmt viel Geld,aber Medikamente von China und Indien billig produzieren lassen um hier teuer zu verkaufen,damit Konzerne wie Bayer Monsanto für Milliarden kaufen können ,um uns weiterhin mit Glyphosat und anderen Chemikalien
vergiften zu können.
Dann noch so #tolle Kommentare#von 035,schön ironisch,aber wertlos,natürlich vom Höhlendödel,öt Senta,öt Cosima,dem Trommel und Pfeifenchor und den anderen Verpeilten.Aber gut,Spaß muss sein,sprach Wallenstein und schob ......... mit hinein.😁😁
Tja,was für eine Bildungsniveau hier im Land.😭😭Ruck Zuck 028 schrieb am 08.09.2025, 14.55 Uhr:
Noch ein kleiner Zusatz.Man stelle sich von,unsere Politiker würden und müssten sich ans Grundgesetz halten,keine Waffen in Kriegsgebiete und Krisengebiete zu schicken.Die Rüstungsindustrie ging pleite.Das können unsere Kriegstreiber natürlich nicht zulassen und ändern dafür das Grundgesetz.Sonst müssten die Kriegstreiber sich mit Diplomatie befassen,das geht ja gar nicht,für unsere Diplomatenversager.UserUli schrieb am 09.09.2025, 00.09 Uhr:
Wußten oder ahnten wir es doch zumindest, @ 028 - den Blaubraunen ist nicht zu trauen, wankelmütig, verquer und manipulativ werden Stimmen erzeugt und vergeben, dann ist man aber doch wieder nicht zufrieden, nölt, und überlegt es sich anders - eine Substanz, ein "Ich" ist da eben deutlich nicht zu entdecken.Ich bleibe im Fanclub, den Daumen hoch mit Hand und jetzt auch - Moment, äh, bisschen schwierig im Alter, so, nuun - mit Fuß! JA.
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