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"Tatort"-Serienforum
Bergfee_User_1127014 schrieb am 30.09.2022, 15.08 Uhr:
Heute lese ich ein Interview mit Maria Furtwängler. Sie wünscht sich einen Musical-Tatort und einen Tatort in dem das Artensterben und der Klimawandel thematisiert werden. Kann ich das noch ernstnehmen? Vielleicht sollte sie künftig mehr Ärztin sein (werden sehr gesucht) oder sich Dokumentationen widmen. Mir wird sie als Kommissarin Lindholm nicht fehlen.Faberfan schrieb am 30.09.2022, 15.45 Uhr:
Mir auch nicht. Eben - für das Artensterben und den Klimawandel gibt es Dokus. Man kann ein Musical als Kriminalgeschichte gestalten, aber Schuster bleib bei deinen Leisten, einen Musical -Tatort brauche ich nicht. Würde mich allerdings nicht wundern,, wenn die Münsteraner auf die verrückte Idee kämen. Boerne als Heldentenor und Thiel als Bariton, Alberich als Altstimme und die Staatsanwältin als Bass. Dazu Gaststar Bibi als Sopranistin. Kulisse - die Pathologie. Boerne stirbt am Ende den Heldentod. Alberjcb stieß ihm einen Dolch in den Rücken, Thiele schaut entzückt zu.Die Lindholm schaue ich mir eigentlich erst an, seitdem sie in Göttingen ist.. Sie ist nicht mein Fall. Außerdem frage ich mich, wie sie ihr Kind in Hannover allein lassen kann.Old School schrieb am 30.09.2022, 21.02 Uhr:
Ach ja, da soll es ja ein Kind geben.
Bis zu Naujoks Ausstieg wars gut, seither fehlt das gewisse Etwas was sie abhob von anderen.
Musical? Doch bestimmt mit uns Nuschel-Udo in der Hauptrolle!
Baut alles ab (RC, Soko Leipzig, Der Alte) oder wird nur neuer Dreck produziert! Irlandkrimi, Soko Potzdam, Mordsschwestern .... 🤢Faberfan schrieb am 01.10.2022, 14.14 Uhr:
Gehört zwar nicht hierher, aber was uns da jetzt geliefert wird, Soko Potsdam kenne ich nicht, aber die beiden anderen brauchts auch nicht. Ich gebe zu, den Irland-Krimi mit der Nosbusch habe ich nie gesehen - von daher Vorurteil - , aber die Mordsschwestern finde ich total langweilig. Gestern habe ich abgebrrochen. Es ist so ähnlich wie der ARD Krimi Nord by Nordwest mit dem Tierarzt. Beschaulich, aber langweilig.
Soko Leizpzig war mal gut, als Hajo und Miguel noch da waren. Einziger Lichtblick - Rettig.
Sehenswert finde ich im ZDF nur noch Die Chefin.
Faberfan schrieb am 27.09.2022, 11.44 Uhr:
Wenn ich so die Filmographie und Tukurs Wirken im TV durchscrolle, ein vielbeschäftigter Mann. Das Leben der Anderen kenne ich natürlich. Wenn er in Pinocchio mitspielte, muss ich mir das nochmal ansehen, aber bei Mangiafuocu muss man ja auch ziemlich verkleidet werden. Ich finde aber auch,, er ist kein Schauspieler, den man auf Anhieb wiedererkennt so wie Adorf, aber das ist meine persönliche Meinung. Andere mögen ihn sehr wohl erkennen.
Nostalgie schrieb am 26.09.2022, 22.19 Uhr:
Ulrich Tukur spielte in Pinocchio D'13 im 2-Teiler á 90 min. (3- Teiler á 60 min.) den Mangiafuoco.Und ganz ehrlich, ich hab ihn da nicht erkannt.
Toller Film.
Old School schrieb am 25.09.2022, 21.08 Uhr:
Na der Langweiler heute kam doch ganz pasabel rüber! 👍
(Ylvie Anjali: Heute Abend kommt Murot, auch ein Grund, vom TV-Gerät ferrn zu bleiben. Hat aber nichts mit Dialekten zu tun.)Tomcek124 schrieb am 25.09.2022, 21.51 Uhr:
Insgesamt fand ich ihn wirklich super, obwohl ich gerne auf ein paar Sachen verzichtet hätte. Die ersten 15 Minuten haben sich eeewig hingezogen. Das war alles ein bisschen nervig und langweilig umgesetzt im Hotel. Und das Karma-Gedöns war auch überflüssig, und die komische Kameralinse, bei der alles am Bildrand unscharf war. Aber die Story war unterm Strich wirklich brilliant, find ich. Und die Slapstick-Elemente waren auch lustig. Ein bisschen zu wenig Ermittlungsarbeit. Dafür ein echt rührendes und trauriges Ende. Da weiß ich, wovon ich rede. Ylvie weiß bescheid. Ist der Tukur jetzt eigentlich der Vater? Konnt ich nicht lesen.Tomcek124 schrieb am 25.09.2022, 21.55 Uhr:
@Ylvie: Mir wird's auch langsam zuviel mit den Dialekten. Vor allem bei den ganzen pseudowitzigen bayrischen Krimis. Ab und zu ist es ok. Aber doch nicht jeeeden verluchten Tag. Auch schwäbisch und ö wird langsam zu viel.Tomcek124 schrieb am 25.09.2022, 21.59 Uhr:
Das mit dem Bauchredner fand ich auch grandios. Der saß also auch nur wegen irgendwelcher krummen Geschäfte an der Hotelbar. Gut, dass ich seinen zweiten kurzen Auftritt nicht verpennt hab. Das waren ja höchstens 30-45 Sekunden.Faberfan schrieb am 26.09.2022, 06.46 Uhr:
Ich habe ihn nicht gesehen, aber was ich bisher von ihm gesehen habe, hat mir nicht besonders gefallen. Ich weiß nur dass M. sich als Versicherungsagent ausgegeben hat. ich fand den Mann bisher irgendwie seltsam.
Aber das nächste Mal bin ich bei M. wieder dabei, war nicht der einzige Grund meiner TV-Abstinenz gestern Abend. Damit ich fairer urteilen kann. Tpmczek - in letzter Zeit sind mir zu viele österreichische Krimis am Start, auch im ZDF.Tomcek124 schrieb am 26.09.2022, 10.37 Uhr:
Das mit dem Vortrag für die Versicherung war echt ein überflüssiger Firlefanz. Er hätte dort einfach ein Date haben sollen, oder nen Absacker trinken oder sowas. Der Anfang war irgendwie viel zu überzeichnet, zu "aufgesetzt". Weniger ist mehr, sa'ick imma. Den Murot find ich auch merkwürdig. Den würd ich auch mal gerne in einer weniger süffisanten Rolle sehen, um zu beurteilen, ob er ein guter Schauspieler ist. Z.B. ein Transvestit im Rollstuhl, der eine infauste Krebsdiagnose bekommt ;))Faberfan schrieb am 26.09.2022, 11.40 Uhr:
Laut Google soll Murot ja anfangs einen Hirntumor gehabt haben. Ist er nicht mal mehrere Tode gestorben?Ja, wer ist schuld am Serienmörder Dahmer? Eine schlechte Kindheit. Wie kann es anders sein?. Wenn jeder morden würde, der eine schlechte Kindheit hatte, gäbs keine Menschen mehr.
Ja, er wird wohl umgebracht. Dabei zeigte er angeblich auch noch Reue über seine Taten. Das ist für mich die Höhe. Mordet und zerstückelt die Leichen, übt Kannibalismus und bereut das. Also wirrrklich.
Das Schlimme ist, dass es tatsächlich so manche gibt, die zahlreiche Morde auf dem Gewissen haben. Dagegen ist ja der Sharon-Tate-Mörder noch harmlos.Tomcek124 schrieb am 26.09.2022, 12.40 Uhr:
Ja, das war auch ein Teil der Serie, seine angebliche Reue. Aber das wurde ganz nüchtern dargestellt. Er ließ sich zwar noch taufen im Gefängnis und behauptete, er hätte jetzt endlich zu Gott gefunden, aber man merkt auch, dass er da nur opportunistisch ist. Gleichzeitig provoziert er nämlich seine "Inmates" und ist total begeistert über den Starkult, der draußen losgetreten wurde. Im Prinzip ist er aber ziemlich ehrlich und lehnt es ab, einen auf schuldunfähig zu machen, wozu sein Vater und sein Anwalt ihn überreden wollen. Er sagt: Ich bin ein Freak, bin zwanghaft, und ich verdiene die Todesstrafe (die es in Wisconsin aber nicht gibt).
Also wenn man sich die Serie anschaut, dann ist man wirklich froh, dass es in fast allen Menschen wohl doch so einen genetisch verankerten Anstand gibt. Weil, wie du sagst, diese Kränkungen, die er erfahren hat, die haben sehr viele von uns erfahren. Am Anfang tanzt er zu diesem Enigma-Hit von Sandra und Michael Kretu, und wird dafür ausgelacht, weil er eben nicht genau identisch tanzt wie die anderen. Dabei sieht es gar nicht schlecht aus. Aber genau so ist unsere Gesellschaft. Bei jeder Individualität lachen die meisten anderen einen aus.
Murot's Hirntumor wurde gestern auch erwähnt. Auch ein bisschen unrealistisch. Welcher Tumorpatient nimmt denn seine Nachsorgetermine nicht wahr? Und wer sagt bei mehrtägigen Sehstörungen: "Ach, das liegt sicher an den K.o.-Tropfen, die mir gestern ins Getränk geschüttet wurden. Ich hatte mal Sehstörungen (zum Glück wohl nur Migräne). Da geht einem echt mal kurz der A**** auf Grundeis. Und bei nem Hirntumor sicher auch. Also sowas find ich immer ein bisschen unglaubwürdig bzw. prätentiös.Faberfan schrieb am 26.09.2022, 13.00 Uhr:
Da kann ich jetzt bei M. nicht mitreden.Da tanzt einer mal verkehrt, und dann wird er zum Serienmörder? Meine Güte, was habe ich schon für Kränkungen erfahren - zuletzt siehe Forum SDL - und habe noch niemanden umgebracht. Oder doch?
Dass da aber was in unserer Gesellschaft nicht in Ordnung ist, stimmt.Faberfan schrieb am 26.09.2022, 13.16 Uhr:
wenn ich mir seine Filmographie anschaue, dann unterscheidet sie sich von vielen dadurch, dass er nicht hauptsächlich in anderen Krimiserien und Telenovelas mitspielt, sondern in vielen Filmen.. Das zeigt, dass er auch für andere Rollen gefragt ist und offenbar ein guter Schauspieler. Leider kenne ich alle diese Filme nicht.
User 1267503 schrieb am 19.09.2022, 19.41 Uhr:
Zweifellos einer der besseren Tatorte.Allerdings war der Einfall des Rechtsanwaltes, nur das eigene Unfallauto anzuzünden, wirklich nicht sonderlich intelligent. Die Indizienkette wurde damit weiter gestärkt.
Faberfan schrieb am 19.09.2022, 08.35 Uhr:
Eigentlich hätte der Tatort ja langweilig werden müssen, weil der Täter schon feststand, war er aber nicht. Sehenswert, wenn auch die Stuttgarter nicht immer sehenswert sind.
Was aus einem Fehler aus Feigheit alles entsteht. Er hätte nur den Rettungswagen rufen brauchen. Und die Ehefrau - irgendwie unsympathisch - macht voll mit. Störend die beiden schwäbisch schwätzenden Frauen. Leute, die den Dialekt nicht beherrschen, wie sollen die ihr Gerede verstehen?
Auch bei diesem Tatort hätte man sich beinahe gewünscht, die Ermittler würden scheitern - das Ende war mir nicht ganz klar, aber so sympathisch war der Täter auch nicht, vor allen Dingen war er blöd. Zündet sein eigenes Unfallauto an. Damit macht er sich doch erst recht verdächtig. Und das Paar versucht es bei der Zeugin auch noch mit einem Jobangebot. Leid tun können einem nur die Kinder.
Beeindruckt hat mich auch der Anwalt des Anwaltes - eigentlich nicht überraschend, wie raffiniert der vorging, üblich bei Tatorten, trotzdem so einen Anwalt wünsche ich mir auch - im Falle des Falles..
Heutzutage geht das mit der Entbindung ruckzuck. Nur hat das Paar lauthals im Krankenhaus diskutiert, noch so eine Dummheit..Tomcek124 schrieb am 20.09.2022, 15.32 Uhr:
Ja, so ganz schlüssig war da einiges nicht. Und so'ne Liste von Anwälten hätte ich auch gerne. Ich gerate immer nur an lustlose Pfeifen. Die Kinder können einem wirklich leidtun bei vielen Eltern. Der Sohn der Zeugin könnte sich ja auch plötzlich mal fragen, was es mit der ominösen Foxy-Mütze auf sich hat, die in allen Zeitungen erscheint. Ob die liebe Mami ihn vielleicht selbst umgenietet hat und deshalb neuerdings immer so gereizt ist?
Bei dem Schwäbisch erschrecke ich auch immer erstmal. Obwohl (oder gerade weil?) ich selbst Schwabe bin. Nach einer Zeit find ich's dann aber witzig. Vor allem, wenn es sich bei der Person um so eine neurotische Pfennigfuchserin handelt. Typisch schwäbisch übrigens ;))Faberfan schrieb am 21.09.2022, 06.17 Uhr:
Ich habe auch lange im Schwabenland gelebt, jetzt aber schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich weiß nicht, ob das so gut ist, die Dialekte hineinzubringen, weil eben viele Leute keine Schwaben sind und ihre Probleme mit dem Verstehen haben . Nicht umsonst, glaube ich, sprechen die Hauptfiguren, Lennart und Bootz, keinen Dialekt. Felix Klare spricht aber bayrisch.
Ich finde, das Schwäbisch unterstrich irgendwie den "unsymbadischen" Charakter der Ehefrau, aber jetzt werden alle Schwaben mit mir böse sein. Die Kommissarassistentin war aber noch schwerer zu verstehen.Liest so ein Junge wie Helge überhaupt Zeitung? Sonst du recht.
Auch mit dem Zigarettenstummel - so ein Leichtsinn.Tomcek124 schrieb am 23.09.2022, 20.25 Uhr:
Nee, ich dachte eher, dass da eine Zeitung hätte rumliegen können, und er sieht das Foto. Naja, vielleicht war es den Machern ja lieber, dass die Zuschauer nachdenklich zurückbleiben, anstatt zufrieden.
Die Dialekte find ich auch oft eher störend. Ganz schlimm fand ich's auch bei der Rubin (Nina?) aus Berlin. Das hat sich bei ihr eher nach Imbissbuden-Verkäuferin angehört als nach Kripo-Kommissarin. Außerdem ist das Genuschel eh schon schwer genug zu verstehen.Faberfan schrieb am 25.09.2022, 16.00 Uhr:
Schon allein deswegen schaue ich den Schweizer Tatort nicht. Auch andere Krimis, die in Österreich, spielen nicht wie gestern ein Steyrer Krimi, außer vielleicht die Bibi. Es ist mir einfach zu anstrengend, obwohl ich in meiner Kindheit oft die Ferien in Österreich verbracht habe..Die Rubin kenne ich zum Glück nicht. Ich finde es zwar schön, wenn die Tatorte in verschiedenen Regionen spielen, aber man vergisst häufig, dass auch die Menschen anderer Regionen zuschauen.Heute Abend kommt Murot, auch ein Grund, vom TV-Gerät ferrn zu bleiben. Hat aber nichts mit Dialekten zu tun.
Magalie schrieb am 18.09.2022, 21.53 Uhr:
Lennart und Bootz wie immer großartig.
Der Tatort aus Stuttgart bürgt für Qualität!
Old School schrieb am 18.09.2022, 21.05 Uhr:
Endlich wieder ein sehenswerter Totort wie es sich gehört! 🏆 an Stuttgart!
Allerdings nicht gewußt das Frau sofort nach der Entbindung aufstehen und mit dem Baby heimfahren kann!Tomcek124 schrieb am 18.09.2022, 21.57 Uhr:
Doch, das kann schon sein. Die Royals treten ja auch wenige Stunden nach der Entbindung vor die Kameras. Was ich doof fand, war das Ende. Der kleine Helge hätte doch etwas wegen dem Basecap sagen können. Vielleicht, weil er ein Bild auf einer Zeitung davon sieht, oder das Corpus delicti selbst. Außerdem gibt's doch in so'nem CarWash Kameras auf denen man gesehen hätte, wie sie dem Anwalt mit dem Basecap hinterher rennt. Naja. Trotzdem war er gut. Hast du ihn schon um 21:05 fertig gesehen? In der Mediathek?Old School schrieb am 19.09.2022, 09.22 Uhr:
Jau! So kurz vor halb 8 wurde er freigeschalten. Ist seit diesem Jahr so das die zwischen kurz nach 7 und 8 schon in der Mediathek abrufbar sind. So kann man zur Primetime noch umswitschen wenn´s ein Schei***eck ist. Kleiner Tip, nicht auf der Hauptseite warten, links oben auf Navigation und Pogramm gehen und auf 20:15 runterscrollen. Irgendwann zeigts ihn dann an, meist so um die halb 8 rum.Tomcek124 schrieb am 20.09.2022, 21.36 Uhr:
Ah ok. Guter Tipp. Wobei man bei der normalen Ausstrahlung so ein schönes Gemeinschaftsgefühl hat ;)) "Bitte nicht stören oder einmarschieren. Deutschland schaut Tatort."Old School schrieb am 21.09.2022, 09.21 Uhr:
Hat einige Vorteile wie die Pausentaste für den Bieraustausch oder ein Anruf kommt. Zurückgehen weil man was nicht verstanden hat oder gern nochmal die ein oder andere Szene genauer 👙 anschauen will. Wobei hier die ZDF-Technik besser ist mit den 10 sek. Schritten. Bei der ARD wirds immer blöd da ungenau.Tomcek124 schrieb am 23.09.2022, 19.52 Uhr:
Haha, du meinst, wenn es eine Szene aus der Bikini-Abteilung eines Kaufhauses gibt? Bei mir ist es ganz gut, wenn ich nicht zurückspulen kann. Sonst würde ich das jede Minute machen, so wie die immer nuscheln. Und ich bräuchte über 2h für einen Tatort. Außerdem kann es passieren, dass das Bild dann gestört ist wegen dem langsamen Internet oder meinem alten Firestick.
Tomcek124 schrieb am 14.09.2022, 13.45 Uhr:
Der Tatort aus Zürich war auch nicht schlecht. Die Aufnahmen von Zürich im Winter, der schöne See, die Filmmusik, die Story, die kalte Atmosphäre usw.. Ein bisschen albern fand ich erstens die Tatsache, dass sich die Anwältin, die einen Milliarden-Deal verhindern und einen Skandal aufdecken will, sich freiwillig auf einem Präsentierteller (ihrem Hausboot) quasi zum Abschuss freigibt, und zweitens alle hoch brisanten Nachrichten ganz gemütlich per Skype oder Facetime verbreitet. Da muss ich mich nicht wundern, wenn ich eines nachts ungebetenen Besuch bekomme. Während ich mich mit einem Benzo in einen Tiefschlaf begebe. Ahem, ahem...Old School schrieb am 14.09.2022, 18.55 Uhr:
Stimmt, war wesentlich besser als ihr Einstand vor nem halben Jahr! Wenn man zurückblättert und liest wunderts nicht wenn jetzt keiner geguggt hat.
Die "Albernheiten" findet man in jedem Krimi.
Seit Neuestem fehlt hier der Scrollbalken rechts. Geht nur noch per Tasten. ☹Tomcek124 schrieb am 16.09.2022, 17.39 Uhr:
Meintest du den Einstand der beiden Ermittlerinnen? Ich hab gerade gelesen, dass das schon 2020 war. Ich hab vor etwa einem Jahr einen Tatort mit den beiden Damen gesehen, den ich auch ganz gut fand. Ein anderes mal hab ich ziemlich schnell umgeschalten. Da war ich aber wahrscheinlich auch nicht in Tatort-Stimmung. mOld School schrieb am 16.09.2022, 17.51 Uhr:
Hupps, gibts die schon länger? Vor lauter neuen Frauenteams und Umbesetzungen kommt man so langsam gar nicht mehr mit! Genauso bei den ZDF-Serien wo nur jedes Jahr oder noch unregelmäßiger eine neue Folge erscheint. Muß man künftig erstmal auf Wiki nachlesen um auf dem Stand zu bleiben. 🧐
Hab erst überlegt ob ich den überhaupt anschaue, aber nicht bereut. Übrigens in der Swiyzerdütsch-Version wie es sich gehört, verlang aber Konzentration. Die HOdenthal von So. davor hab ich mir aber erspart.Tomcek124 schrieb am 16.09.2022, 19.59 Uhr:
Hehe! Den fand ich aber auch ganz gut. Obwohl ich die Johanna Stern ein bisschen blass find. Sie ist zu hübsch und (deswegen?) zu reserviert. Die Folkert's find ich gut. Ja, die Synchronisierung beim Zürich-Tatort ist total ungewohnt. Vor allem, weil die mit ausländischem Akzent, z.B. die Mme. Grosjean, nicht synchroniersiert sind, und die Schweizer sind's. Ich fänd's besser, wenn sie nur mit Akzent sprechen, aber nicht unbedingt mit Dialekt. Sonst kriegt's wieder so'nen Touch von skandinavischem oder englischen Krimi. Aber zweimal pro Jahr ist das ok. Vielleicht probier ich's nächstes mal im O-Ton. Als Schwabe müsst ich das Schwytzerdütsch ja halbwegs verstehen. Nerviger find ich jedenfalls den Polizeiruf 110 ;)) Oder den Münster-Tatort. Obwohl viele den toll finden.Tomcek124 schrieb am 16.09.2022, 20.01 Uhr:
Auf Stuttgart am Sonntag freu ich mich riesig. Eines meiner Lieblingsteams :))Old School schrieb am 16.09.2022, 22.05 Uhr:
Ha, Zwerg Nase aus Hamburch mit seinem geilen Bporschee! Top die Beiden!
Klar versteht man das als Schwabe. Absolut sch***e finde ich wenn die in unserem 3. (SWR) bei Dreiland Aktuell sonntags meinen die Schweizer übersprechen zu müssen, und die sprechen eher Akzent den man gut versteht. Dieses rotgrüne Genderp**k nervt total und hat sich in unserem SWR leider schon vor 45 Jahren total festgebissen. Niederländisch verstehe ich auch meist, außer es ist ein extremer Dialekt. Man muß nur wollen und sich etwas konzentrieren.Bingo2018 schrieb am 18.09.2022, 14.24 Uhr:
@Old School: Der Balken war bei mir auch verschwunden, ist dann aber wieder aufgetaucht!Tomcek124 schrieb am 18.09.2022, 22.06 Uhr:
Meine Mutter hat sich früher immer darüber mokiert, dass die Schweizer ihren Dialekt zur Amtssprache machen, indem sie sogar ihre Nachrichten im TV auf Schwytzerdütsch krächzen. Wenn man sich das bei den Sachsen oder den Schwaben vorstellt, das würde wahrscheinlich keiner wollen. Aber mir ist das eigentlich egal.Faberfan schrieb am 25.09.2022, 17.23 Uhr:
Wäre doch ganz lustig - Nachrichten auf Sächsisch, dargeboten von Olaf Schubert.
Ich finde es schade, aber ich kann keinen Dialekt. Sonst würde ich vielleicht über manche Dialektsprchende im Tatort auch anders denken.Tomcek124 schrieb am 25.09.2022, 22.03 Uhr:
Olaf Schubert 😂😂😂 Aber dann nicht nur in seinem Dialekt, sondern auch mit seiner Satzstellung und seiner Semantik.
So, jetzt guck ich "Dahmer" auf Netflix zuende. Auch genial!Faberfan schrieb am 26.09.2022, 06.53 Uhr:
Wow, was du immer ansiehst: Breaking Bad und jetzt, Dahmer.😉 Musste glatt nachgucken, was das ist. Jetzt weiß ich es: ein 17facher Serienmörder. Ähnliche Geschichte wie in dem Buch, von dem ich erzählte.Tomcek124 schrieb am 26.09.2022, 10.29 Uhr:
Nach dem Buch hab ich in der Bibliothek geschaut. Sie hatten aber nur "Pik-Bube" von Joyce Carol Oates. Muss ich diese Woche noch lesen und wieder abgeben. "Dahmer" ist super, wenn man einen gesunden Magen hat ;) Vor allem der Hauptdarsteller Evan Peters (hat mir schon bei "American Horror Stories" gut gefallen). In den letzten beiden Folgen (von 10, à 45min) ist aber die Luft ein bisschen raus. Aber trotzdem kurzweilig. Natürlich wird er im Gefängnis von einem anderen Häftling umgebracht. Ich glaub, das hab ich bei Wikipedia mal gelesen. Dieser Typ wird nämlich bei "Get out" erwähnt (auch super!). Ist irgendwie traurig, wenn man bedenkt, dass der Dahmer eigentlich nur wegen ständiger Zurückweisung in der Kindheit so geworden ist. Und weil seine Mutter zu viele Psychopharmaka in der Schwangerschaft geschluckt hat.
Anhalter_1271008 schrieb am 06.09.2022, 08.52 Uhr:
Nun isses mal langsam gut mit Frau Odenthal. Die Rente winkt.
Bingo2018 schrieb am 05.09.2022, 13.36 Uhr:
Das Ende vom Tatort passt eher zu einem Actionfilm! Dort hätte man die Leiche "entführt", ins Präsidium geschleift und geschlagen! Auch das sich die Soldatin selber so befreien konnte, passte nicht! Eine Befreiung in letzter Sekunde durch Odenthal und Stern hätte ich angebrachter und für so ein Krimi realistischer empfunden! Zumal das Ende auch völlig im Gegensatz zu der doch authentischen Erzählweise der Polizeiarbeit während des Verhörs stand. Das Thema Gewalt gegen Frauen ist sicherlich ein wichtiges Thema! Aber ich bin dem langsam echt überdrüssig. Immer der böse Mann, der sich sexistisch, gewalttätig gegenüber Frauen verhält und böse Taten verübt, diese Thematik gibt es jetzt schon seit Jahren! Man kann es ja auch mal lassen und sich anderen Dingen widmen! Oder man erzählt auch mal Gewalt gegen Männer! Gendern ist auch ein Thema was polarisiert, viele haben ein Problem damit, (und das sind nicht alles frauenfeindliche Männer) aber in diesem Tatort wird das so dargestellt, als wäre das eine ganz tolle Sache und nur der böse männliche Gewaltverbrecher, in dem Fall Kessler lehnen das ab, weil er/sie eben Frauenfeindlich ist/sind! Ganz ehrlich, ich möchte als Mann nicht immer in die Ecke mit gedrängt werden, der nichts mit Sexismus, Gewalt gegen Frauen, was auch immer zu tun hat! Es gibt natürlich diese Männer, aber es gibt auch ganz liebe Männer! Früher waren diese Themen in Ordnung, weil sie nicht ständig nicht überall wie heute thematisiert worden! Wie gesagt ich bin übersättigt!Tomcek124 schrieb am 06.09.2022, 14.22 Uhr:
Aber beim Tatort war ich auch schon desöfteren überrascht, dass sich ein Mann plötzlich auch als Gewaltopfer einer oder mehrerer Frauen entpuppt hat (seelisch und/oder körperlich).
Das mit dem Betonpfeiler fand ich lustig. Sehr ungewohnt, aber deshalb eben auch lustig. War ja auch eher ein Pfeilerchen. Und die Gefangene trug zum Glück Springerstiefel und keine Pumps ;))
User 1730282 schrieb am 04.09.2022, 21.52 Uhr:
Der heutige "Tatorr" war einfach nur lächerlich. Wie Frau Kommissarin sich provozieren lässt und sich vor dem Tatverdächtigen die Blösse gibt war kaum auszuhalten. Was wollte uns dieser Tatort sagen? Dass alle Gender-Gegner durchgeknallt, hasserfüllt und Mörder sind? Sehr einseitig, liebe Tatort-Macher!
Old School schrieb am 04.09.2022, 08.20 Uhr:
Wenn ich so die Kritiken für heute abend über den Odenthal-Totort lese, denke ich das ich mir das nicht antue und lieber den gestrigen ZDF-Krimi nachhole.
Schade, seit Kopper rausgeekelt wurde, gehts stehtig bergab in Ludwigshafen. Dazu noch diese nervende, nichtssagende Nachfolgerin. Lena, bitte das Antragsformular für die Pension überreichen lassen, ausfüllen und abschicken!!! 👍Janny schrieb am 04.09.2022, 09.04 Uhr:
Ich will nur hoffen, dass nicht gegendert wird, bei so vielen mitwirkenden Soldat*innen, Kommissar*innen, Kolleg*innen, Leichenbeschauer*innen, Staatsanwalt*innen, Verteidiger*innen, Täter*innen, Mörder*innen, Zeug*innen .... 😮Bertaran schrieb am 04.09.2022, 17.30 Uhr:
Ich hoffe doch, das gegendert wird. Die Polizistin ist halt kein Polizist.
Du bist ja auch keine Jenny! - OK, das hinkt.Janny schrieb am 04.09.2022, 17.42 Uhr:
Da hast du was falsch verstanden. Mit Gendern meine ich die merkwürdige Aussprache, wo man denkt, die Leute haben Schnappatmung oder stottern, wenn sie z. B. sagen:
Polizist****innen. 🙄Tomcek124 schrieb am 04.09.2022, 21.55 Uhr:
Ich fand ihn spannend, den Tatort. Sinn oder Unsinn des Genderns ist mir bei einem Krimi erstmal egal. Und Misogynie gibt's halt nunmal, das kann keiner leugnen. Sicher auch andersrum. Das einzige, was ich kriminologisch bzw. inhaltlich zu meckern hab, ist, dass der Hauptmann sich nicht so leicht auf's Glatteis hätte führen lassen, nur weil hinter der Scheibe ein Mensch geschlagen wurde, bei dem man von hinten nur anhnde der Frisur grob mutmaßen kann, ob es wirklich sein Komplize ist. Hätte auch ein Schauspielstudent mit einer Perücke sein können ;))
Faberfan schrieb am 28.08.2022, 14.13 Uhr:
Heute kommt wieder der Faber. Und noch ist die Böhnisch dabei. Weiß noch nicht, ob ich mir die Wiederholung antue, aber wäre interessant zu wissen, was jetzt aus Dortmund wird, ob schon eine Neue in den Startlöchern steht. Aus der zarten Romanze wurde ja nun nichts. - leider,e dabei war der Faber so süß.Übrigens erstaunlich ,wie Jörg Hartmann beim Pflaume die Gedächtnisübung super meisterte, obwohl er verlor.. Ich hätte mir kaum ein Bild merken können.Tomcek124 schrieb am 29.08.2022, 01.01 Uhr:
Wollte der Faber was mit der Böhnisch anleiern? Das ist doch die mit den blonden, längeren, glatten Haaren, oder? Gut, dass ich das nicht gesehen hab. Das hätte ich dem Hartmann/Faber nicht abgenommen. Passt irgendwie nicht, oder?Faberfan schrieb am 29.08.2022, 14.13 Uhr:
Das war aber süß, wie Faber die Böhmisch mit dem Auto abholte Da lag Liebe in der Luft, obwohl sie schimpfte, dass es im Auto stank. Und dabei hatte sie was mit einem anderen und der Faber musste zusehen. Der war ja richtig handzahm.
Ansonsten war die Folge langweilig und wir haben nach einer Weile weggeschaltet.
Faberfan schrieb am 26.08.2022, 18.40 Uhr:
Tommczek, wieso läss t man jemanden, der drei Morde begangen hat, nach 20 Jahren aus der Haft, wenn er auch noch resozialisierungsunwillig war?Tomcek124 schrieb am 26.08.2022, 23.48 Uhr:
Ich könnt mir vorstellen, dass er im Gefängnis das Unschuldslamm gespielt hat, oder er war sich vielleicht selbst noch nicht im Klaren darüber. Das waren ja seine ersten 3 oder 4 Morde in den 80ern, und Drogen waren auch im Spiel. Der Mieter über mir hatte ihn oder seinen Bruder damals wohl ins Haus geholt. Damals gab's solche Patenschaften für schwer erziehbare Kinder oder Jugendliche. Gott, wie naiv man damals war. Der Mieter über mir hatte später nämlich auch einen auffälligen Hang zu ziemlich jungen Frauen. Ich selbst bin erst 1999 dort eingezogen. Bis ca. 2011. Als das 2006 oder 2007 passiert ist, konnte ich wochenlang nur mit abgeschlossener Schlafzimmertür schlafen, wenn ich alleine war. Vor allem in den 1-2 Wochen, bis sie ihn erst geschnappt haben.Resi- Berghammer schrieb am 27.08.2022, 08.22 Uhr:
Tommi, wenn Du so gerne gruselige Geschichten hast, kauf Dir Kurzgeschichten vom Ferdinand von Schirach. Wahrscheinlich kennst Du ihn ......Faberfan schrieb am 27.08.2022, 10.15 Uhr:
Man kann sich sein Zuhause leider bzw. seine Nachbarn oft nicht aussuchen Wer weiß, was hinter dem freundlichsten Menschen steckt. Abgründe. Fritzl galt ja auch als jovial.
Aber so einen Tatort könnte man doch machen.Feedinand von Schirach - kam mal als Krimi "Schuld" oder so ins ZDF. Hat mir nie gefallen.Resi- Berghammer schrieb am 27.08.2022, 13.50 Uhr:
Film habe noch nie gesehen, nur gelesen, extrem brutal !!!Tomcek124 schrieb am 27.08.2022, 14.08 Uhr:
Der Name sagt mir was. Muss ich mal schauen. Ich will eh mal wieder in die Bücherei gehen. Gibt es sowas noch? Oder stehen da jetzt H&M, Douglas oder PizzaHut? Früher stand ich auf Roald Dahl.
Stimmt, Ylvie, diese dissozialen und schizoiden Leute, die können oft sehr "gewinnend" sein. Das haben die sich als Teil ihrer perfiden Strategien antrainiert. Gruuuuselig!!! 😰Faberfan schrieb am 27.08.2022, 15.48 Uhr:
Habe gestern kurz in AZ YX gelöst reingeguckt, Die Art, wie man hier die gelösten Fälle vorstellt, finde ich auch nicht ok, Irgendwie Sensationsmache.
Übrigens, beim letzten XY gab es einen Gift-Mörder, der einen unbescholtenen Mann mit einem vergifteten Schirm tötete. Das als Tatort könnte ich mir auch nicht angucken. Heute ist die Wirklichkeit fast grausamer als in jedem Tatort - siehe die von euch genannten FälleResi- Berghammer schrieb am 27.08.2022, 17.55 Uhr:
Tom, Roald Dahl war damals (im vorigen Leben) mein absoluter Nr.1 !!! Kann mich auf fast alles genau erinnern, obwohl es schon soo lange ist.
Bei den Geschichten war immer ein unerwartetes Ende.Faberfan schrieb am 27.08.2022, 18.14 Uhr:
Hab mal einen englischen Krimi gelesen, Zombie von Joyce Carol Oates. Soziopath entführt Jungen, missbraucht ihn und versucht an ihm eine Gehirn-OP/Lobotomie vorzunehmen, um dem Vater zu imponieren, was natürlich schief geht. Auch nichts für schwache Netven Hofffe, das wird nie verfilmt.Resi- Berghammer schrieb am 28.08.2022, 06.59 Uhr:
Hahaha, Ylvie, eine richtige Gutenachtlektüre für schöne Träume 😉 !Tomcek124 schrieb am 29.08.2022, 00.57 Uhr:
Boah, das hört sich ja heftig an! Joyce Carol Oates sagt mir was, obwohl ich mit Autoren nicht so fit bin. Aber den Tipp merke ich mir. Falls ich mal wieder Lust auf Crime hab. Nach Breaking Bad brauch ich aber erstmal zwei Wochen Traumschiff ;))
Apropos "Lobotomie": Kennt ihr den Film "Get out"? Schrecklich!! Wobei es da noch mehr ist als Lobotomien. Ich glaub, da werden ganze Gehirne transplantiert!Faberfan schrieb am 29.08.2022, 14.18 Uhr:
Kenne ich nicht - werde aber googeln..
Das von mir beschriebene Buch war schon gut erzählt, aber die Details - starker Tobak. Ausschnitte über die misslungenen OPs - er war Serienmörder - gibts beim googeln. Er wollte übrigens einen geistig minderbemittelten Sklaven für sich erschaffen, deshalb die Gehirn-OPs.
Ich glaube, so einen Film könnte man niemals vertatorten.Faberfan schrieb am 29.08.2022, 14.30 Uhr:
Für die Hauptfigur in Get out geht es aber anscheinend letztlich gut aus.Tomcek124 schrieb am 29.08.2022, 14.39 Uhr:
Jaaa, gottseidank! Anders könnte man den Film wohl nicht verkraften. Oder die Kinobesucher wären alle stinksauer aus dem Kino gekommen. Man jubelt richtig, wenn die Bösen eine Kugel durch den Kopf kriegen, auch wenn es ethisch etwas verwerflich ist ;))
Das mit dem Buch, das hört sich ja immer krasser an! Sowas ist nämlich weiter verbreitet als man denkt, dass Menschen irgendwas ganz Schwaches an ihrer Seite wollen. Siehe Fritzl, Kampbusch, Höxter, Sie (Stephen King), aber auch im Kleinen, wenn Eheleute ihren Partner oder ein Kind runterbuttern und beherrschen. Oder in der Fetisch-Szene. Völlig verloddert!Faberfan schrieb am 29.08.2022, 15.58 Uhr:
ja, man weiß nicht, wie viele noch wie viele in ihren Kellern halten oder als Sklaven.Tomcek124 schrieb am 29.08.2022, 16.00 Uhr:
Gerade hab ich noch einen Netflix-Tipp bekommen, von meiner Corona-Schnelltesterin: Blacklist! Aber ich muss dringend erst eine mindestens 1-wöchige Binging-Pause machen.Faberfan schrieb am 29.08.2022, 18.50 Uhr:
Für mich ein absoluter Horrorfilm ist der Film Jagdzeit mit Peter Fonda nach einem Roman, der in meiner Jugend im Stern erschien. 3 Freunde entführen jedes Jahr im Herbst ein Pärchen, demütigen Mann und Frau, vergewaltigen die Frauen, machen dann Jagd auf sie und töten sie.Also ich habe jetzt bald alles durch, was ich nicht im Tatort sehen möchte.
Oje, nächste Woche kommt wieder die Folkerts.Tomcek124 schrieb am 30.08.2022, 13.49 Uhr:
Ich glaub, den hab ich auch als Kind gesehen, und fand ihn total verstörend. Kann mich ganz dunkel erinnern. Muss mal versuchen, ihn wieder irgendwo zu finden.
Also Breaking Bad hat mich total umgehauen. Das Ende ist erwartungsgemäß ziemlich traurig, und man grübelt noch lange über Schuld, Verfehlungen und Ethik. Hab gelesen, dass die Serie zu den besten aller Zeiten gehört. Wie auch immer man das messen will. Aber es geht wirklich noch über Quentin Tarantino-Niveau hinaus, find ich.
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