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Tatort

D/A/CH, 1970–

Tatort
Serienticker
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"Tatort"-Serienforum

  • Fernsehsenf schrieb am 01.04.2026, 11.41 Uhr:
    In dem Artikel über den Abschiedskrimi der Münchener (danke @ OS) war noch einiges Interessante verlinkt, u.a. die Meldung, dass die Sommerpause unserer Sonntagskrimis diesmal schon im Mai beginnt. Grund dafür ist unter anderem die Fußball-WM. Hoffentlich beschert die WM uns dann auch ein paar fette Krimis...(händereib) ;-)
    https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/tatort-polizeiruf-frueher-sommerpause-42072594
    PS: Nebenbei war in dem Artikel über den Abschied der Grauköpfe noch interessant, wie unterschiedlich Nemec und Wachtveitl ihren letzten Tatort-Auftritt würdigen werden...
  • Old School schrieb am 31.03.2026, 09.34 Uhr:
    Der Münchner Abschied der beiden Senioren-Kommissare naht!
    https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/zelebrieren-nemec-wachtveitl-tatort-42069812
    Wenigstens bleibt München als Männerteam erhalten! 👍
  • 1893999 schrieb am 29.03.2026, 21.54 Uhr:
    Der Polizeiruf 110 (Goldraub) war heute nicht so prickelnd wie erhofft.
    Leider haben die Verantwortlichen des Krimis nicht so viel Liebe und Energie in den Goldraub-Plot gesteckt wie in das Geplänkel der Ermittler.
    So viele Verdächtige, so wenig Suspense.
    Am Ende geht weder der Raubmord-Thriller noch das Familiendrama auf.
    Tomek Nowicki als leicht verlotterter polnischer Gerichtsmediziner Kaminski. Immer wieder ein Hingucker. Nur leider wird durch seinen Mini-Part deutlich, dass immer weniger polnische Anteile im deutsch-polnischen Polizeirevier zu finden sind. Schade, das TV-Revier war einst als grenzübergreifendes Projekt konzipiert worden.
    Mit dem spektakulären Raub im Louvre, wo im Oktober Schmuckstücke aus der Sammlung Napoleon I. und von Kaiserin Eugénie gestohlen wurden, kann es dieser „Polizeiruf“ leider nicht aufnehmen, trotz strahlender historischer Klunker und Kulissen.
    Der Pariser Louvre ist fern.
    Bei diesem unkonzentrierten Goldraub-Thriller wollte sich kein Bling-Bling-Gefühl einstellen.
    Stimmungstechnisch war ich dann irgendwann bei dem von der Tabakabstinenz genervten Rogov.
    Beinahe will man selbst wieder mit dem Rauchen anfangen, aus Langeweile.
    Dieser „Polizeiruf“ war ein Fall von Spannungsentzug.
    Oder, wie es Rogov enttäuscht nach einer Runde Boxen sagt: »Ich hätt’ immer noch gerne ’ne Kippe.«
    Daher gebe ich heute nur 3 Punkte von 10.
    • Fernsehsenf schrieb am 30.03.2026, 10.26 Uhr:
      Spiegel.de beurteilt den "Polizeiruf" ja ganz ähnlich wie du... ;-)
    • 1893999 schrieb am 30.03.2026, 22.36 Uhr:
      Hallo Fernsehsenf, na sowas, verblüffend in der Tat, da hast Du schon recht.😉
    • Old School schrieb am 31.03.2026, 09.31 Uhr:
      Der Polizeiruf 110 hat ein eigenes Forum! Wäre sinnvoller Ihr schreibts dort rein!
      Oder die Mods schiebens rüber.
    • 1893999 schrieb am 31.03.2026, 11.28 Uhr:
      Hallo Old School, Sorry, hatte ich nicht bedacht.
      Beim nächsten Polizeiruf denke ich daran.
      Auf die Münchner freuen wir uns schon, die Schauspieler sehen wir immer gern, meine Frau und ich.
      Schade, dass es die letzte Folge sein wird.
      Gute Nachwuchsschauspieler werden immer rarer.
      An deren Nachfolger: „Carlo Ljubek als Kriminalhauptkommissar Nikola Buvak und Ferdinand Hofer (als Kalli Hammermann)“ muss ich mich erstmal noch gewöhnen.
    • Old School schrieb am 31.03.2026, 12.04 Uhr:
      Doppelfolge!!!!
  • Glasdach schrieb am 27.03.2026, 17.47 Uhr:
    Tatort mit Untertiteln? Da bin ich raus. Ich will kein Fernsehen lesen.
  • LuckyVelden2000 schrieb am 27.03.2026, 12.54 Uhr:
    Ich liebe mehr Köln , Duisburg schimanski, Wien, Berlin (Rubin, Karow, Heinz Drachen Berlin tatorts) und München, Manfred Krug Tatort, die alten Tatorts sowieso 70er, 80er jahre
  • Gina Lisa schrieb am 26.03.2026, 13.02 Uhr:
    Der Frankfurter Tatort ist wirklich gut! Azadi und Kulina bringen Magie auf die Leinwand. Es ist schwer zu erklären, woran das liegt. Ich denke mal, beide Schauspieler haben viel Lebenserfahrung und können deshalb durch Minimalistik den Charakteren wahre Tiefe einhauchen, die überzeugend rüberkommt! Einfach nur Klasse!
  • Anhalter_1271008 schrieb am 24.03.2026, 14.30 Uhr:
    Weiter so Frankfurt! Beste Tatortfolgen ever!
    • Nautila schrieb am 25.03.2026, 14.09 Uhr:
      Ja, richtig gut, aber das einzige Minus war das Schicksal von Almila Adak. Sie hat so tapfer um Gerechtigkeit für ihre Mutter gekämpft und sieht am Ende keinen anderen Ausweg mehr, als sich selbst von der Welt zu verabschieden. Ich könnte mir vorstellen, dass Hamza sich jetzt hinterfragt, ob er Almila genug geholfen hat und sich selbst Vorwürfe macht, aber er kann nichts dafür. Hamza ist schließlich kein Brandschutzexperte.
  • eimee3267 schrieb am 23.03.2026, 21.05 Uhr:
    Einfach nur schlecht!
    • Nautila schrieb am 24.03.2026, 15.36 Uhr:
      Boah, Old School, was für ein Konter! Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden...
    • User 1863913 schrieb am 30.03.2026, 06.37 Uhr:
      Welcher Konter? Wurde anscheinend wieder feige gelöscht.
  • NotHere42 schrieb am 23.03.2026, 12.43 Uhr:
    Die Story beim neuesten Tatort ("Fackel") war ja mal erfrischend, weil mehr subtil und ohne "Effekte" oder übermässige moralische Belehrungen, auch wenn einige logische Lücken blieben.
    Aber die technische Umsetzung? Katastrophal! Der DoP Ralph Sichler ist bekannt für seinen "besonderen Stil" namens "kein Hochglanz" - er kastriert teures High-End-Equipment absichtlich - Arri Alexa-Kameras, so ziemlich das beste, was man derzeit überhaupt bekommen kann - um einen "dokumentarischen Stil" zu machen. Überlagert das technisch perfekte Signal der Kamera mit Pseudo-Film-Korn - kann man machen, aber nicht so dilletantisch wie hier: das "Korn" war nahezu "statisch" - echtes "Filmkorn" "bewegt" sich... Dazu alle "Lichter" (also z.B. Blicke aus einem Zimmer durch das Fenster nach draussen) total ausgebrannt... Und er bevorzugt an aktuellen High-End-Kameras Objektive aus den 70ern, die er auch noch oft mit zusätzlichen Filtern weiter verschlechtert... Kommt mir so vor, wie wenn ich einen aktuellen Porsche 911 absichtlich mit uralten Diagonal-Reifen bestücke und die auch noch mit zu niedrigem Luftdruck fahre...
    In der Regel wird das Equipment für diese Drehs gemietet, bei den aktuellen Preisen und der Drehdauer liegen die Mietkosten nur für Kamera samt Zubehör und Objektive bei ca. 50.000,- €!!!! Für ein Ergebnis, das man auch mit einer gehobenen Amateur-Spiegellosen für 2.000,- € Kaufpreis (inkl. Objektiv) hätte erreichen können... Dazu noch mit weniger Personal-Aufwand!
    PS: falls jemand wegen "Workflow" usw. anderer Meinung ist: z.B. bei Blackmagic gibt es professionelle Kameras ebenfalls in der 2.000,-€-Klasse, die sich mit den technischen "Anforderungen" eines Sichlers nur langweilen aber perfekt in jeden professionellen Workflow passen...
  • Frommi schrieb am 22.03.2026, 23.19 Uhr:
    Tatort Fackel
    Die neuen Frankfurter Ermittler stellen eine erkennbare Alternative zu den vielen Psychodramen von Tätern und Polizisten andernorts dar. Damit stehen sie für mich im Vergleich der Tatortstädte weit oben.
    Kein Firlefanz, empathische Ermittler und deren Darsteller, sparsame Dialoge ohne Erklärzwang und interessante Cold Cases.
    Der heutige Plot enthielt außer allgemeinem Lob auch ein paar Ungereimtheiten.
    Wie schon weiter unten erwähnt, wird das Motiv des überführten Kommissars für die Beteiligung am Mord nicht klar. Die Entlarvung kommt ziemlich unvermittelt kurz vor Schluss. Auch bleibt unklar, wer die Drohungen an Maryam und Hamza zu Beginn verschickt.
    Der Schluss selbst ist zwar traurig, zeigt aber, dass berechtigte Kritik an mächtigen Konzernen nicht immer zu deren Überfuhrung bzw. Bestrafung führt. Wie im richtigen Leben.
    Ich freue mich auf weitere Folgen.
    • Zementsack schrieb am 23.03.2026, 01.28 Uhr:
      Ich denke, die Drohungen kamen vom überführten Kommissar. Patrone war 9 mm Para, Marke die auch bei der Polizei verwendet wird.
    • Nautila schrieb am 26.03.2026, 23.49 Uhr:
      Hallo, "Zementsack", da gehört schon viel Dreistigkeit dazu, einem Kollegen mit einer Patrone zu drohen!
  • SerienFan_92 schrieb am 22.03.2026, 22.50 Uhr:
    Sorry, was war da denn heute in Frankfurt los ?

    Aus privaten Gründen wird eine Ermittlung gestartet, die von der sonst immer ablehnenden Chefin auch noch gebilligt wird.

    Und was hatte das Ganze eigentlich mit einem Cold Case zu tun ?

    Zudem hatten die Erkenntnisse ja dann auch keine Auswirkungen auf die Untersuchung und der Selbstmord am Ende wirkte irgendwie überflüssig.
    Wenn das Konzept jetzt schon so aufgeweicht wird, haben wir in Zukunft also auch nur ganz aktuelle Ermittlungen.
    • Fernsehsenf schrieb am 23.03.2026, 08.10 Uhr:
      Cold sollte der Case wohl insofern sein, dass die Mutter vor 5 Jahren bei dem Brand umgekommen war. Aber ich gebe dir recht, ein klassischer Cold Case geht anders.
      Die diversen Ungereimtheiten trübten mir den ansonsten interessanten Krimi auch etwas ein. Dass der Kommissar mit seiner Ex so ungehemmt über den Fall redet, gefiel mir nicht. Dass die Mörderin des Gutachters beim Verhör so wenig Gegenwehr leistet, fand ich unglaubwürdig. Ebenso den Selbstmord am Ende, dazu wirkte die Frau eigetnlich zu vital, wie sie da auf einer Holzkiste stehend ihre Mitdemonstranten anfeuerte.
  • Bingo2018 schrieb am 22.03.2026, 22.15 Uhr:
    Also die Frankfurter legen ein ganz schönes Tempo vor: 3 Fälle in 5 Monaten! 😁
    Den Zusammenhang zwischen dem Kommissar und der Frau vom Baustofflieferanten habe ich nicht ganz verstanden: Okay die kannten sich irgendwie vom Reitstall, aber warum half der Kommissar Simone Böttcher bei dem Mord? Vielleicht habe ich da auch etwas verpasst!
    • Bingo2018 schrieb am 22.03.2026, 22.19 Uhr:
      Seyneb Saleh: Erst starb sie als Kay in Jenseits der Spree und jetzt als Almila im Tatort.
    • TVKritik23 schrieb am 24.03.2026, 08.18 Uhr:
      Der Zusammenhang denke ich mal war wie häufig der Lockruf des Geldes...bei dem mageren Polizistengehalt wird er etwaige Skrupel weggeworfen haben...
  • 1893999 schrieb am 22.03.2026, 22.00 Uhr:
    Der Tatort „Fackel“ heute, war ein guter Tatort fand ich.
    Spannend ohne Effekthascherei und interessant genug, um sich nicht aufzudrängen zu müssen.
    Dazu die Kommissare die auch so echte Charaktere sind, ohne dass man sich mit ihnen durch ihr kaputtes Privatleben quälen musste.
    Die Story wirkte plastisch und fein modelliert, ganz ohne ein ungelenk untergeschobenes gesellschaftliches Problem.
    Dafür ganz viele normale gesellschaftliche Realität.
    Der Tatort war interessant und ging auch zu Herzen.
    Empfehlenswert.
  • Grashüpfer1906 schrieb am 22.03.2026, 21.58 Uhr:
    Bester Tatort seit Jahren und nicht mit irgendwelchen Geistern die manche Kommissare sehen ❕️❕️❕️👍🏾👍🏾
    Untertitel werden leider immer moderner , aber die waren noch im grünen Bereich....
    • Nautila schrieb am 22.03.2026, 22.17 Uhr:
      Ja, ein absolut gelungener Tatort mit leider einem ziemlich grausamen Ende.
  • User 1863913 schrieb am 22.03.2026, 21.47 Uhr:
    Es gibt ihn also doch noch, den guten Tatort. Ein Hoch auf unsere Kellerkinder, egal ob in München oder in Frankfurt.