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7584

Tatort

D/A/CH, 1970–

Tatort
Serienticker
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  • Serienwertung4 31253.98von 279 Stimmeneigene: –

"Tatort"-Serienforum

  • User 1926974 schrieb am 17.05.2026, 23.34 Uhr:
    Also der Fall von Heute, ist indem schon veraltet! Eher nochmals eine echte feste Bestätigung, dass SEX im „Glauben mit Vertrauen“ wichtig ist! Denn Martin Luther hat es doch schon bearbeitet, deshalb sind Katholiken und Evangelische weit auseinander! Schon bei Martin Luther wurde Frau/Mann oder Mann/Frau im „Glauben mit Vertrauen“ in echter wichtiger Bedeutung des Lebens dargestellt! Damit der Mensch nicht so hohen Druck(Ehe) hat! Deshalb wurde eigentlich schon lange darauf hingewiesen, dass Glaube und solche Sexualtriebtäter bitte getrennt werden! Damit die ganz nach dem juristischen Strafbild verurteilt werden, ohne auf das „Glaubensbild mit Vertrauen“ zu achten-sondern auszublenden! Hier ist es nun, dass es veraltet ist!
    Denn das Auszublenden zwischen „Glauben mit Vertrauen“ und sexualtriebtäter die noch diesen Beruf ausüben ist menschlich nicht einfach! Weil wir Menschen gleich alles zusammen in eine Schublade packen und alles ausblenden, für IMMER Urteil auf eine Sachlage bringen! „WARUM WARUM WARUM, Ich“! Aber nicht mal den einzelnen Menschen mit der Psychologie anschauen! Dann kann auch die Verurteilung, auch ohne das „Glauben mit Vertrauen“ in schlechtes Bild gebracht wird! Somit hat es auch hier im Tatortfall die Psychologie gefehlt, dann wäre es ein gelungenes Regie geworden!
    • Old School schrieb am 18.05.2026, 07.08 Uhr:
      Das war sowieso veraltet weil Wiederholung! 🤣🤣🤣
    • Resi-Berghammer schrieb am 18.05.2026, 08.33 Uhr:
      Amen.
    • User 1926974 schrieb am 18.05.2026, 13.10 Uhr:
      Das ist alles, ist ja billig🤡🤡🤡🤡😆😄😄😆😆
    • User 1926974 schrieb am 18.05.2026, 13.13 Uhr:
      Bist ja wie Christian Ulmen und Collien Fernandes
      Erst spät merken, dass der Mensch nur eine Wiederholung ist und nur zum Spaß da ist!!!🤡🤡🤡🤡
  • lueder_war_der_beste schrieb am 12.05.2026, 15.07 Uhr:
    Da war die Wiederholung aus Münster trotz des üblichen Klamauks auch krimitechnisch eine echte Erholung vom Festival des experimentellen Sozialfilms der letzten Wochen auf diesem Sendeplatz. Börne haut es halt immer raus.
  • Murmeltier11 schrieb am 11.05.2026, 19.37 Uhr:
    Für drei Jahre soll es vom mdr keine neuen Tatort- und Polizeiruf 110-Produktionen mehr geben: https://www.deutschlandfunk.de/stellenabbau-und-keine-neuen-tatort-und-polizeiruf-110-folgen-102.html
    • Old School schrieb am 12.05.2026, 09.14 Uhr:
      Hier zum Mitdiscotieren! 😉
      https://www.fernsehserien.de/news/heftiger-sparzwang-mdr-pausiert-tatort-und-polizeiruf-110-produktionen
      Naja bis dahin ist Brambach wohl wieder auf den Beinen.
      https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/mdr-streicht-tatort-jahre-dresden-folgen-42256510
    • Delia Loana schrieb am 13.05.2026, 17.05 Uhr:
      Wie? Nicht von Dresden? Die anderen sind mir egal, aber Brambach würde ich vermissen.
    • Fernsehsenf schrieb am 14.05.2026, 09.48 Uhr:
      @Delia, das hab ich auch gedacht, die Dresdener würde/werde ich vermissen. Und beim Polizeiruf die Brasch in Magdeburg auch manchmal. Zum Glück war es das dann aber auch, mehr Teams bzw. Städte betreut der MDR derzeit nicht (laut Wikipedia).
      Man muss jetzt natürlich abwarten, ob nicht andere Sender dem Beispiel folgen... Vielleicht wäre es aber gar nicht so schlecht, wenn der Takt wieder etwas verringert würde und vielleicht nur noch alle 2, 3 oder 4 Wochen ein Sonntagskrimi kommt ;-) ? Ich habe eh gestaunt, wie die Macher das geschafft haben, viele Jahre lang den Ausstoß so hoch zu halten.
      Zurück zum MDR, sechs oder sieben Produktionen sind noch in der Pipeline. Die sollen noch durchgezogen und auf die drei Jahre gestreckt werden, habe ich irgendwo gelesen.
    • Delia Loana schrieb am 18.05.2026, 16.27 Uhr:
      Finde auch, Tatort muss nicht (fast) jede Woche kommen. Fragt sich nur, was dazwischen kommt. Inga Lindström oder Pilcher gibts schon im Zweiten, das brauche ich nicht.
    • Old School schrieb am 18.05.2026, 19.03 Uhr:
      Offener Brief von Brambach und Gröschel:
      https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/tatort-zwangspause-dresden-groeschel-brambach-schlagen-alarm-42284182
      👍
  • Old School schrieb am 06.05.2026, 16.14 Uhr:
    Kleiner Tip für die 2 kommenden Donnerstage: Felix Klare als millionenschwerer Playboy im Kroatien-Krimi auf der anderen Seite! 😎
    • Brigitte1950 schrieb am 11.05.2026, 18.50 Uhr:
      Old school ich wollte mir gerade den Kroatien Krimi in der Mediathek anschauen, da kommt der Hinweis "nicht verfügbar....dieses Video ist aus rechtlichen Gründen in ihrem Land nicht verfügbar" .......schon seltsam 🤷
    • Old School schrieb am 12.05.2026, 08.01 Uhr:
      VPN verstellt? Sofern aktiv? Manchmal haben die auch technische Probleme. Erst letztens war ein Film nur in der Hörfassung abrufbar, was nicht zu deaktivieren war. Erst als ich die Technik anschrieb wurde es behoben.
  • Bingo2018 schrieb am 04.05.2026, 10.07 Uhr:
    Irgendwie scheint Zürich nicht so beliebt zu sein, das war vorher mit Luzern aber auch schon so.
    Ich mag Zürich und die Ott. 😊 Tessa ist leider sehr brav geworden. Das man so schnell den wahren Täter verraten hat, war schade. Ich meine den Kommissar damit.
    Am Ende gab es ja auch nochmal schön Action, in Form von Kampfszenen, hat man im Tatort auch nicht wirklich so oft. Tatort war einige Zeit sehr brutal, das ist heute weniger geworden.
    • Bingo2018 schrieb am 04.05.2026, 10.13 Uhr:
      Nachtrag: Schade das Tessa am Ende gegen den Täter nicht mitgekämpft hat. Ich hätte sie gerne auch mal in einer Actionszene gesehen. Sie kam ja nur am Ende dazu, um auf den Täter zu schießen.
  • Frommi schrieb am 03.05.2026, 23.04 Uhr:
    Überraschender Zürich-Tatort, spannend, berührend und mit einem politisch unkorrekten Ende. 
    Bisher einer der wenigen überzeugenden Tatorte der beiden Schweizerinnen.
    Besonders die Spannung im letzten Drittel und die Nahaufnahmen der vorzüglich dargestellten Moya überzeugen.
    Der menschliche Zug von Tessa und Isabelle mag 'unrealistisch' sein, ist aber für dieses fiktionale Format und vor allem für die Aussage ein starkes Ende.
    Chapeau. 👍
    • Old School schrieb am 04.05.2026, 07.00 Uhr:
      Auch wenn er diesmal gut gewesen sein soll, ich glotz die Beiden nicht. Wenn ich die Damen schon sehe schnürt es mir die Kehle zu das ich das Totort-Bier dazu nicht runter kriege! Ich schaue alle reinen Frauenteams nicht mehr. Ok, den neuen aus Kiel teste ich an und die Furtwängler schau ich noch.
      Übrigens, der Brambach liegt im Krankenhaus! 😮 Hoffentlich kann der weiter machen!
    • Bingo2018 schrieb am 04.05.2026, 10.24 Uhr:
      @Frommi: Zu Moya muss man aber sagen, ihr Verhalten war an einer Stelle grenzwertig. Nach dem sie den Mord beobachtet hat, ist ihr zuhause aufgefallen, das sie das Namensschild verloren hat. Sie hätte sofort ihrer Freundin sagen müssen, was passiert ist. Moya hat es dann zwar noch versucht, aber das war leider dann zu spät.
    • Frommi schrieb am 04.05.2026, 11.36 Uhr:
      Das stimmt sicher.
      Ich würde sagen, dass das der Dramaturgie bzw. der Spannung geschuldet ist. Es ist eben ein funktionaler Plot.
    • Frommi schrieb am 04.05.2026, 11.39 Uhr:
      *fiktionaler
      die Tastatur 😌
    • Fernsehsenf schrieb am 05.05.2026, 08.39 Uhr:
      Stimmt, das mit dem Namensschild habe ich auch gedacht! Grandiose Unplausibilität, dass sie ihre Freundin nicht *sofort* gewarnt hat.
      Ich kann gut verstehen, dass ARD & Co. diesen Tatort als letzten vor der Sommerpause ausgestrahlt haben. In Sachen Action und überraschenden Wendungen war das ein schönes Highlight. [Spoiler] Der Kampf auf dem Baugerüst war für mich ein richtiges Hallo-wach. Wie der Hüne da auf den Rücken krachte, ich dachte erst, der wäre jetzt querschnittsgelähmt. Dann kommt er langsam wieder zu sich, rappelt sich auf und torkelt davon, starrt dabei wortlos die Kommissarin an... das fand ich super gefilmt und gespielt, damit hätte ich in einem Tatort so nicht gerechnet.
  • Tjure schrieb am 03.05.2026, 21.58 Uhr:
    Aus meiner Sicht der bislang beste Tatort aus Zürich. Wenn das Ende auch etwas unglaubwürdig war, hat das für mich gepasst. Von Anfang bis Ende durchwegs spannend, die 90 Minuten waren schnell um. Da kann man jetzt mit gutem Gefühl in die Sommerpause gehen.
    • DerGlotzer schrieb am 03.05.2026, 22.23 Uhr:
      Absolut. Spannender Abschluss vor der Sommerpause. Kann man nicht meckern, nach der Wiener Enttäuschung davor, oder auch dem zähen Saarlandkrimi oder dem eher durchschnittlichen Ostfrieslandkrimi zuletzt.
      Gut, das Ende, geschenkt. Da wollte man halt noch einen versöhnlichen Abschluss, den man sich schon denken konnte, als die Beiden Ermittlerinnen die mitnahmen.
    • Bea01 schrieb am 03.05.2026, 22.24 Uhr:
      Stimme dir zu.
      Bin kein Fan des Zürich Tatorts, aber der heutige war spannend und sehenswert.
  • 1893999 schrieb am 03.05.2026, 21.47 Uhr:
    Tatort „ Könige der Nacht“:
    Eigentlich ein guter, düsterer Krimi, der seine berechtigte Kritik an der wachsenden Unmenschlichkeit im Umgang mit Migranten und Asylanten klar und verständlich zum Tragen brachte.
    Der Tatort ist ein sozialkritischer Krimi, in dem Welten aufeinanderprallen.
    Auch wenn es viele düstere Szenen, praktische Zufälle und ein paar Längen gab, für mich blieb dieser Tatort durchweg spannend.
    Obendrauf gab es noch einen Thriller-reifen Showdown samt überraschendem Plot-Twist.
    Leider lässt er die Zuschauer mit einem unglaubwürdigen und klischeehaften Ende zurück, das der brutalen Realität mit Wunschdenken begegnet.
    Mit diesem Schweizer „Tatort: Könige der Nacht“ geht leider der ARD-Sonntagskrimi am 3. Mai in seine früheste und längste Sommerpause aller Zeiten.
    Bis September müssen wir „Tatort-Fans“ nun warten, bevor es neuen Stoff gibt.
  • User 1863913 schrieb am 03.05.2026, 21.38 Uhr:
    Überraschung! Ein Tatort aus der Schweiz, der nicht so vor sich hin dümpelt. Natürlich stellen sich manche Fragen, aber ich habe schon schlimmeres am Sonntag Abend gesehen.
  • Buene1 schrieb am 30.04.2026, 21.29 Uhr:
    Ziemlich zäh diesmal, unsere wiener... schade
    Und völlig an der Realität vorbei, dass sämtliche "zuag'rasten" - auch untereinander - ein wunderbares, akzentfreies Deutsch sprechen :-(
  • Tom Franke schrieb am 29.04.2026, 19.26 Uhr:
    Haben uns die vorletzte Episode der beiden Wiener angesehen.
    Schnell wurde aus unserer Vorfreude ein bittere Enttäuschung!
    Das war kein würdiger 'Vorletzter'. Was soll der Quatsch, das Bibi mit dem dahinscheidenden Opfer noch spricht und es vertröstet, das es nicht mehr lange dauert? Diese dämlichen Rückblenden wo die beiden Ermittler mit im Bilde sind? Das kann doch nur ein neuer Quatsch aus dem Land der Begrenzten sein!
  • Brigitte1950 schrieb am 26.04.2026, 22.02 Uhr:
    Also der Wiener Tatort war schon mal besser. Ich hab die Bibi und den Moritz immer sehr gerne gesehen, aber heute, das war kein Krimi, eher ein Drama. Ich hoffe nur, dass der nächste bzw. der letzte Tatort mit den beiden wieder besser wird, damit es ein würdiger Abschied ist. Es wäre auch schön, wenn der Inkasso-Heinzi (Simon Schwarz) im letzten Tatort nochmal zu sehen wäre
    • Old School schrieb am 27.04.2026, 18.34 Uhr:
      Wie - als Geist? Der ist doch gestorben, oder?
      Hab gestern die neue Doppelfolge Lost in Fuseta geglotzt und erst jetzt den Wiener Totort. Naja, geht so und es gibt in letzter Zeit viel schlimmere als dieses Psycho-Kammerspiel. 👍👍bis 👍 von 5.
  • 1893999 schrieb am 26.04.2026, 21.53 Uhr:
    Der Tatort „Gegen die Zeit“, etwas Melancholie schwang permanent mit in diesem Tatort, vor allem in dem Wissen, dass dies der vorletzte Fall des liebgewonnenen Duos Eisner und Fellner ist.
    Aber auch Sujet und Setting verströmten eher Düsternis als Lebensfreude, so dass konsequenterweise auf jeglichen Klamauk und Kabbeleien zwischen den Ermittlern verzichtet wurde (die freilich in anderen Fällen stets das Salz in der Suppe der Wien-Tatorte waren).
    Filmästhetisch sehr gelungen ist das gedankliche Eintauchen der Hauptfiguren in die Ereignisse unmittelbar vor dem Mord, ein Kniff, der gut zum melancholischen Grundton passte und dem Film eine besondere sinnlich-überzeitliche Komponente verlieh.
    Alles in allem: Kein Meisterwerk der Filmkunst, aber solide inszenierte und sehr sehenswerte Krimikost aus der Alpenrepublik.
    Einmal schauen reicht aber völlig aus!
    • Fernsehsenf schrieb am 29.04.2026, 19.31 Uhr:
      Ich finde Sozialkrimis, und speziell wenn es um Jugendliche mit gescheiterter Sozialisierung geht, auch oft deprimierend. Das Bemühen der Erzieher wirkt in diesen Filmen so vergeblich, dass ich mich als Zuschauer selbst ohnmächtig fühle.
      Die Befragungen der Zeugen mit Rückblenden zu kombinieren, in denen die Ermittler als Zuschauer selbst mit dabei sind, ist offenbar ein neuer Krimitrend. Hier wurde es nun kunstvoll auf die Spitze getrieben. Der Höhepunkt war für mich die nächtliche Szene auf der Straße, als der eine Typ seinem Hund dabei zusah, wie der die Leiche beschnüffelte, und dabei locker die Kommissare belog, dass er um die Zeit nicht aus dem Haus gegangen wäre. :-))
      Trotzdem muss auch ich diesen Krimi nicht nochmal sehen. Bin mal gespannt auf den letzten Auftritt der beiden.
  • User 1863913 schrieb am 26.04.2026, 21.46 Uhr:
    Eher ein Psycho Kammerspiel als ein normaler Tatort. Durchgeknallte Betreuer kümmern sich um traumatisierte und durchgeknallte Jugendliche. Schon schlimm, aber kein Krimi. Die Wiener haben mehr verdient.
  • Frommi schrieb am 26.04.2026, 21.45 Uhr:
    Tatort Gegen die Zeit
    Auch der Wien-Tatort macht jetzt auf Sozialdrama, sicherlich ein ambitioniertes und wichtiges Thema, aber Sozialdrama anstatt Krimi ist nicht meine Erwartung an den Tatort. 
    Diese Entwicklung habe ich hier schon mehrmals an anderer Stelle kritisiert.
    Bibi und Moritz gehören eigentlich zu meinen Lieblingsermittlern, diesmal nicht.
    • DerGlotzer schrieb am 26.04.2026, 21.54 Uhr:
      Trifft auch meine Einschätzung. Als Krimisozialdrama sicher eine gelungene Umsetzung und auch aktuell, aber auch nicht so meine Erwartung an einen Krimi.
      Wobei auch für mich die Wiener zu meinem Lieblingstatort gehören. 
      Na ja, mal sehen, wie sie sich verabschieden.