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290

The Beast in Me

USA, 2025

The Beast in Me
Netflix
  • Platz 1440290 Fans
  • Serienwertung3 501363.33von 12 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Krimi, Miniserie, Thriller
In "The Beast in Me" wird eine Autorin in ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel verwickelt. Aggie Wiggs (Claire Danes) hat sich nach dem tragischen Tod ihres kleinen Sohnes aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Sie kann nicht mehr schreiben, ist nur noch ein Schatten ihrer früheren Existenz. Als das Haus nebenan von Nile Sheldon gekauft wird, findet sie unerwartet ein neues Thema für ein Projekt.
Nile Sheldon (Matthew Rhys) ist ein wohlhabender und anerkannter Immobilien-Mogul. Er war einst aber auch der Hauptverdächtige, als seine Ehefrau spurlos verschwand. Aggie ist zugleich fasziniert und abgestoßen von dem Mann und beginnt in dessen Vergangenheit nachzuforschen.
So jagt sie Dämonen, während sie ihren eigenen entfliehen zu versucht, und ahnt noch nicht, in welch große Gefahr sie sich damit begibt.
(RD/Netflix)
Daten
Deutsche Stream-PremiereDo, 13.11.2025 (Netflix)
Stream-Premiere (int.)Do, 13.11.2025 (Netflix)
Originalsprache:Englisch
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Kommentare, Erinnerungen und Forum

  • markus01 schrieb am 16.02.2026, 17.40 Uhr:
    Warum Homosexualität und Hautfarben in den Kommentaren erwähnt werden, in einer vorhersehbaren Serie, die mit Kalenderweisheiten bestückt ist, verstehe ich nicht. Auch das Absprechen des Kindes durch Anführungszeichen fällt für einen Kommentar zur Serie völlig aus dem Rahmen, zumal die Serie die Herkunft des Kindes nicht hergibt.
  • TV-Dschankie schrieb am 06.02.2026, 00.40 Uhr:
    Es war unterhaltsam, und ich fand Claire Danes’ Schauspiel sehr glaubhaft. Doch nach ein paar Folgen wirkt es dennoch etwas überladen oder zu langatmig, wie bereits andere Nutzer bemerkten. Insgesamt ist es dennoch eine gute und unterhaltsame Serie. Die Szene, in der er das Hühnchen isst, ist grossartig!
  • User 1656114 schrieb am 02.02.2026, 23.21 Uhr:
    Für mich deutlich zu langatmige Serie, so dass ich die bisher eher positiven Einschätzungen nicht teile. Danes spielt eine lesbische Autorin, die nach dem Tod des Sohnes und der Scheidung von ihrer dunkelhäutigen Frau eine Schreibblockade hat. Die Zeter- und Meckerszenen einer abgehärmten, älter werdenden Frau fand ich von Mal zu Mal nerviger. Der jammernde, mit Psychogeschwafel und hartem Alkoholgenuss gestreckte Anfang musste erst einmal überstanden werden. Gegen Ende wird es dann etwas flotter und bestimmte Stränge der Geschichte werden genauer beleuchtet. Matthew Rhys spielt den fiesen Möpp gut. Die schwarze Haarfärbung von ihzm ist aber so offenkundig unecht, dass es schon weh tut. Alles in allem zu langwierig und trotz den teilweise bekannteren Darstellern nur Durchschnitt. 2 von 5