Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Jedes Jahr im Herbst wird wieder zum Halali geblasen: Auf Schloss Schleißheim findet eine der wohl eindrucksvollsten Jagdveranstaltungen in Bayern statt.
Wenn es draußen kalt wird, ziehen wir uns zurück, erleben den Advent als eine eher besinnliche manchmal auch ruhigere Zeit. Auch draußen in Wald und Feld scheint es ruhig geworden zu sein. Doch da gibt es Spuren - und wer ein wenig unterscheiden kann, welche Abdrücke zu welchem Tier gehören, dem erzählt der Schnee viele spannende Geschichten. Im Bild: Ein Steinbock im Schnee.
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
G5 ist endlich an seinem Ziel angekommen. 1200 km LKW-Fahrt liegen hinter ihm, mit ihm sind fünf weitere graue Riesen gekommen: Elefanten aus Südafrika. Das war im Oktober 2008.
Ein Gehege in der Rettungsstation Tam Dao der Organisation Animals Asia. Wie schon in China versucht die Stiftung auch in Vietnam, Bären aus den Käfigen der traditionellen chinesischen Medizin zu befreien. Hier können die geschundenen Tiere den Rest ihres Lebens ohne Furcht vor der regelmäßigen Entnahme ihrer Gallenflüssigkeit verbringen. Keine engen Käfige mehr, in denen sie oft viele Jahre dahinvegetierten - dafür spielen sie nun mit Artgenossen und schnüffeln nach verstecktem Futter.
In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht, denn der Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. So soll zum Beispiel der Wolf, jüngst überfahren vor Starnberg, aus diesem Rudel stammen.
In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht, denn der Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. So soll zum Beispiel der Wolf, jüngst überfahren vor Starnberg, aus diesem Rudel stammen.
Oft kamen die einzelnen Teams oder Beobachter mittags an einem zentralen Ort im Wald zusammen, um eine warme Mahlzeit zu genießen, die von den Trägern vom Dorf hochgebracht wurde.
Bisons leben im Schutz eines Urwaldes an der polnisch-weißrussischen Grenze, und diesen Schutz benötigen sie so dringend wie kaum eine andere Tierart: Ganze sechs Tiere dieser Art hatten die Jagd und den Hunger der Menschen nach dem Ersten Weltkrieg überlebt.
Im Mahale Mountains National Park lebt die größte habituierte Schimpansengruppe der Welt. Dem Besucher tut sich ein schier undurchdringlicher Bergwald auf, in dem diese Affen leben. Seit Jahrzehnten sind Forscher hier stationiert, um das Verhalten der rund 800 Affen zu studieren.
Jedes Jahr im Herbst wird wieder zum Halali geblasen: Auf Schloss Schleißheim findet eine der wohl eindrucksvollsten Jagdveranstaltungen in Bayern statt.
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Bayerisches Fernsehen BAYERN FEIERN, am Samstag (08.05.10) um 15:00 Uhr. Wenn es in der Krumpleiten auf die Rennpiste geht, zählt nicht nur die Schnelligkeit, sondern vor allem der gute Draht der Jockeys zu ihren ungewöhnlichen Reittieren. Denn kommt der Ochse erst einmal in Fahrt, ist er kaum zu bändigen. Das jedenfalls beweisen die wiederkäuenden Schwerathleten alle vier Jahre beim Münsinger Ochsenrennen.
Der Apenninenwolf gehört der Wolfspopulation in der Toskana an, die 100 Kilometer entfernt von Rimimi in den dichten Wäldern von Casentinesi des gleichnamigen Nationalparks angesiedelt ist.
Jedes Jahr im Herbst wird wieder zum Halali geblasen: Auf Schloss Schleißheim findet eine der wohl eindrucksvollsten Jagdveranstaltungen in Bayern statt.