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51. Grey's Anatomy (ProSieben)

Über viele Jahre hinweg war  "Grey's Anatomy" eines der Serien-Aushängeschilder von ProSieben, das noch halbwegs erfreuliche Quoten einfuhr. Doch diese Zeiten sind vorbei: Die in diesem Jahr ausgestrahlte 21. Staffel der Krankenhausserie sahen im Schnitt nur noch 350.000 Zuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil in der jungen Zielgruppe lag bei nur noch 3,3 Prozent. Zu erklären ist dieser krasse Abfall mit einer Sendeplatzverlegung: Nach drei Wochen verbannte ProSieben "Grey's Anatomy" vom 20.15-Uhr-Sendeplatz auf 22.30 Uhr und zeigte dennoch weiterhin drei Folgen am Stück. Damit versetzte ProSieben ein weiteres Mal den Fans von US-Serien einen Stich, nachdem diese Programmfarbe bereits auf einen einzigen Sendetag pro Woche reduziert worden war. ABC


52. Based on a True Story (ProSieben)

Bei  "Based on a True Story" hoffte ProSieben auf die Zugkraft des  "The Big Bang Theory"-Stars Kaley Cuoco, die in dieser True-Crime-Satire die Hauptrolle spielte. Die Rechnung ging jedoch schon im Vorjahr nicht auf und auch die in diesem Jahr gezeigte zweie Staffel ging völlig unter. Die ersten beiden Folgen liefen bereits zu später Stunde nach 23 Uhr - und aufgrund der Zwangsverlegung von "Grey's Anatomy" wurden die restlichen sechs Episoden gar erst nach 1 Uhr gezeigt. Dies resultierte dann in im Schnitt nur noch 70.000 Zuschauern sowie miesen 1,3 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe. Peacock


53. 9-1-1 Notruf L.A. & 54. 9-1-1: Lone Star (ProSieben)

Zwischen Mai und Juli versagte am späten Montagabend auf ProSieben schließlich auch noch das Doppelpack der beiden US-Crime-Serien  "9-1-1 Notruf L.A." und  "9-1-1: Lone Star". Die siebte Staffel von "9-1-1 Notruf L.A." kam im Schnitt auf 310.000 Zuschauer sowie 4,3 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe. Die fünfte Staffel des Ablegers "9-1-1: Lone Star" musste sich gar mit 280.000 Zuschauern sowie 4,6 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen begnügen. ABC


55. Die Simpsons (ProSieben)

Seit Jahrzehnten bilden ProSieben und  "Die Simpsons" eine nahezu untrennbare Einheit. Doch die langlebige Zeichentrickserie um die gelbe Familie aus Springfield hat ihre besten Zeiten hinter sich, was sich in diesem Jahr auch extrem in den Quoten niederschlug. In die Primetime durfte die Serie nicht mehr, stattdessen fand die Erstausstrahlung der 36. Staffel im Oktober am werktäglichen Vorabend statt, deren Quoten alles andere als ein Ruhmesblatt waren. Im Schnitt waren 240.000 Zuschauer dabei, davon 150.000 14- bis 49-Jährige, die für maue 5,8 Prozent reichten. Für zusätzlichen Verluste dürfte die Tatsache gesorgt haben, dass ProSieben unmittelbar davor seinen Totalflop  "Die Cooking Academy" programmierte. © 2016 - 2017 Fox and its related entities. All rights reserved.


56. Navy CIS (Sat.1)

Ein Dauerbrenner unter den US-Crimeserien ist nach wie vor  "Navy CIS". Lange Zeit bescherte sie auch Sat.1 tolle Einschaltquoten, doch die in diesem Jahr gezeigte 22. Staffel interessierte nur noch rund 1,14 Millionen Menschen. Einschaltet haben hier vor allem die älteren Zuschauer, denn bei den 14- bis 49-Jährigen standen nur noch durchschnittlich 5,4 Prozent Marktanteil auf der Uhr. CBS


57. Criminal Minds (Sat.1)

Zwischen März und April zeigte Sat.1 die 17. Staffel von  "Criminal Minds" alias "Criminal Minds: Evolution" jeweils dienstags ab 20.15 Uhr. Doch auch diese US-Crimeserie hat in Deutschland ihre besten Zeiten hinter sich. Die einzelnen Folgen erreichten im Schnitt nur zwischen 500.000 und 730.000 Zuschauer und waren vor allem beim jungen Publikum mit Marktanteilen zwischen 3,2 und 5,0 Prozent wenig beliebt. Paramount+


58. Volle Kraft voraus - Die Kreuzfahrt-Doku (VOX)

Nachdem die erste Staffel von  "Volle Kraft voraus" im vergangenen Jahr zumindest respektable Quoten in der Zielgruppe einfuhr, bestellte der Kölner Sender eine Fortsetzung der Kreuzfahrt-Doku - doch diese erlitt unmittelbar Quoten-Schiffbruch. Nach nur zwei ausgestrahlten Folgen zog der Sender Konsequenzen und warf das Format vorzeitig aus dem Programm. Bereits der Staffelauftakt blieb bei 660.000 Zuschauern und ernüchternden 4,8 Prozent in der jungen Zielgruppe hängen. Die zweite Folge stürzte dann auf nur noch 460.000 Zuschauer und miese 3,3 Prozent. RTL


59. #CoupleChallenge - Das stärkste Team gewinnt (RTL Zwei)

In diesem Jahr zeigte RTL Zwei eine neue Staffel des Reality-Formats  "#CoupleChallenge", dessen vorherige Staffeln nur online auf RTL+ veröffentlicht wurden. Beim Blick auf die Quoten muss festgestellt werden: aus gutem Grund. Insgesamt schalteten bei den ersten beiden Folgen nur 290.000 bzw. 330.000 Zuschauer ein. In der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kamen lediglich weit unterdurchschnittliche 2,4 und 2,0 Prozent Marktanteil zustande. Die Quoten der weiteren Ausgaben blieben ebenfalls schwach und die beiden Final-Folgen markierten dann gar das ultimative Tief: Nur 240.000 und 180.000 Menschen sahen zu, in der jungen Zielgruppe fiel das Format auf völlig desaströse 1,3 und 0,7 Prozent Marktanteil. Dennoch soll auch die anstehende fünfte Staffel ab Januar wieder linear gezeigt werden. RTL Zwei


60. VIPs only! Mit dem Jetset um die Welt (RTL Zwei)

Schon 2023 testete RTL Zwei das Format  "VIPs only! Mit dem Jetset um die Welt" am Vorabend - wo es bereits floppte und nur von rund 100.000 Zuschauern gesehen wurde. In diesem Jahr versuchte es der Sender erneut - und kam zur Erkenntnis, dass das Trash-Format auch am späten Abend kaum jemanden interessierte. Schon die erste Folge fiel beim Publikum durch. Die unmittelbar danach gezeigte zweite Ausgabe stellte mit mickrigen 0,5 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen den Tiefpunkt dar. Weniger als 24 Stunden nach der Ausstrahlung warf RTL Zwei das Format nach diesen zwei Folgen aus dem Programm. RTL Zwei




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Leserkommentare

  • User 1653680 schrieb am 28.12.2025, 08.46 Uhr:
    Immer noch nicht verstanden!
    Ja, ab 50 jährige sind wichtig. Es ging damals nur darum, das knappe Gut der jüngeren Zielgruppe zu adressieren! Mittlerweile gehen die Sender auch auf hohe Altersgruppen , auch weil die TV Nutzung stark zurückgeht. Und repräsentativ ist die Quotenmessung allemal! Das hat mit 1449 nichts zu tun!
  • User 1830389 schrieb am 27.12.2025, 15.57 Uhr:
    Man liest immer von der Zielgruppe der 14- 49jährigen. Haben ältere Leute ab 50 keinen Anspruch mehr auf qualitatives Fernsehen? Oder warum sind diese bei den Fernsehsendern uninteressant?
  • chris40 schrieb am 27.12.2025, 12.05 Uhr:
    Erstmal möchte ich doch deutlich anzweifeln, ob die Auszählung der Einschaltenden tatsächlich repräsentativ ist! Ich habe das noch nie verstanden, genau wie die Zielgruppenangabe. Die ab 49 haben meistens Berufe mit Geld und konsumieren dementsprechend. Ich sehe selten sehr junge Menschen im Supermarkt oder im Einkaufszentrum, und die, die da sind, sind wegen Mode da, aber nicht wegen Verbrauchsgütern!
  • User 1395657 schrieb am 27.12.2025, 11.12 Uhr:
    Those about to die lief 2024 bereits auf Amazon prime. Wer diese Serie gucken wollte(sie war ganz gut) hat das bereits 2024 getan. Möchte behaupten das Amazon prime in sehr vielen Haushalten vorhanden ist
  • Blue_Jazzmann schrieb am 27.12.2025, 09.28 Uhr:
    Eigentlich lebe ich nach dem Motto „Was die Masse mag, kann nicht gut sein“.
    Fast alle Sendungen der Flop Liste habe ich gemieden, was das angeht, fühle ich mich durch die „Masse“  gut vertreten.
  • addicted4series schrieb am 27.12.2025, 01.54 Uhr:
    Kein(e) Trash-TV/Gameshows, kein True Crime & Auswanderer Gesocks - einfach ALLES weglassen, was kann daran wohl so besonders schwer sein..? 
    Vielleicht sollte man vormittags & nachmittags auch die eine oder andere "LANGZEITLEICHE" wiederbeleben... California Clan, Reich & Schön, General Hospital etc. Das waren zumindest mal Endlos-Serien, an die man sich auch heute noch allzu gerne erinnert...
    Und wenn man schon der Meinung ist, Leuten den ganzen Abend mit einer Show mit albernen Spielchen auf Sandkastenniveau versauen zu müssen, sollten sämtliche Öffs & Privatsender ihre Köpfe mal zusammenstecken & überlegen, ob eine GROSSE SHOW alle 2-3 Monate übers ganze Jahr verteilt nicht besser wäre, als unzählige davon... eventuell sogar mit Allgemeinnutzen (innovative Ideen, die den Alltag erleichtern etc.)
    Bei Serien ab den 2010ern kann man sagen, dass man sich daran inzwischen gründlich "satt" gesehen hat & sogar froh wäre, wenn diese für eine lange Zeit in der Versenkung verschwinden würden... beste Beispiele hierfür Grey's Anatomy & sämtliche NCIS/FBI-Ableger...
  • Information schrieb am 26.12.2025, 20.47 Uhr:
    Bei mir in Österreich bin ich froh dass wir noch viele gute Serien haben und 2026 mit dem Comeback von Kommissar Rex, Braunschlag 1986, School of Champions Staffel 3 und Biester Staffel 3 ja genug sehr gute Kost kommt. Brauche diesen großen deutschen Privatsender nicht mehr, und die Vollktastrophe Mozart Mozart schon gar nicht.
  • Torsten S schrieb am 26.12.2025, 13.35 Uhr:
    Schon Erstaunlich ieviele Rohrkrepierer es dieses Jahr gab. Ich glaube, soviele hatten wir noch nie. Man sieht wirklich den Trend wieder etwas weg vom Trash-TV und das die Zuschauer doch wieder etwas mehr an Qualität sehen möchten. Allerdings, und darüber kann man nur froh sein, gibt es heutzutage doch sehr gute Alternativen im Streamingbereich wo man schauen kann und brauch einiges im Free-TV nicht mehr. Zmal man bei ein paar Sendern nur noch das Gleiche vorgesetzt gekommt. Wiederholungen sind maßig zu sehen, Serien entweder in Endlosschleifen oder keine neuen Staffel gezeigt und Shows die an Peinlichkeiten kaum zu überbieten sind. Man kann schon sagen, dass es 2 - 3 Sender gibt, die man wirklich nicht mehr braucht und die, sollten sie mal Abschalten, auch keiner vermissen würde. Ich jedenfalls bin mal gespannt wie sich gerade solche Sender nächstes Jahr noch ver- oder überhaupt halten können. Bin überzeugt, dass sich die TV-Landschaft im Free-TV in den kommenden Jahren auch stark verändern wird.