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Alles koscher!

(The Infidel)GB, 2009
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Filminfos

Deutschlandpremiere: 30.06.2011
Deutsche Erstausstrahlung: 16.07.2012 (Sky Cinema)
Der liberale Muslim Mahmud führt mit seiner Familie ein glückliches Leben im Londoner East End. Als seine Mutter stirbt, muss der Unternehmer eine für ihn schockierende Entdeckung machen: Nicht nur wurde er als Kind adoptiert, sondern seine biologischen Eltern sind Juden. Um mehr über seine Wurzeln zu erfahren, beschließt Mahmud, sich von einem jüdischen Nachbarn in das Judentum einweisen zu lassen. Als Problem erweist sich jedoch, dass Mahmuds Sohn sich mit islamistischen Extremisten einlässt. Mahmud Nasir führt mit seiner Frau Saamiya und seinen zwei Kindern Rashid und Nabi ein einfaches, aber glückliches Leben im Londoner East End. Der Betreiber eines Minibusunternehmens ist zwar Muslim pakistanischer Herkunft, hält es allerdings nicht allzu streng mit den Vorschriften des Islam. Mahmuds Einstellung ist eher pragmatisch: Warum sollte sich Gott daran stören, wenn man ab und an ein Bier trinkt und nicht fünfmal am Tag betet? Fußball im Fernsehen ist obendrein wesentlich spannender als ein Besuch in der Moschee. Doch dann erschüttern zwei Neuigkeiten Mahmuds geordnete Welt. Zunächst überrascht ihn sein frommer Sohn Rashid damit, dass er die Stieftochter des berühmt-berüchtigten wahabitischen "Hasspredigers" Arshad al-Masri heiraten will. Rashid zuliebe lässt sich Mahmud davon überzeugen, während des Besuchs des Fanatikers die Vorschriften des Islam zu beachten. Stärker aus der Bahn wirft den Familienvater die Tatsache, dass er nach dem Tod seiner Mutter erfährt, dass er nicht nur adoptiert wurde, sondern seine biologischen Eltern obendrein Juden sind. Damit sitzt der cholerische Mahmud, der mindestens so viele Vorurteile gegenüber dem Judentum hegt wie seine christlichen Nachbarn über ihn als Muslim, endgültig zwischen den Stühlen. Seine neue Doppelidentität führt bald zu einer Serie von Katastrophen. Josh Appignanesis "Alles koscher!" ist eine temporeiche und schwarzhumorige Abrechnung mit religiöser Intoleranz, kulturellen Vorurteilen und dem ganz alltäglichen Rassismus, der nicht nur in der Mehrheitsgesellschaft Großbritanniens, sondern auch innerhalb der kulturellen Minderheiten moderner Großstädte floriert. In der Hauptrolle der bissigen Komödie brilliert Omid Djalili, der sich als "jüdischer Muslim" bzw. "muslimischer Jude" auf eine tragisch-komische Identitätssuche begibt und sich dabei sowohl mit antiislamischen wie antijüdischen Ressentiments auseinandersetzen muss. Hauptdarsteller Djalili zählt in Großbritannien zu den bekanntesten Stand-up-Comedians und war in einer Vielzahl von Kinofilmen zu sehen, unter anderem auch in Nebenrollen von Kassenerfolgen wie "Gladiator" und "Die Mumie". Die bitterböse Komödie über kulturelle Missverständnisse überzeugt zudem durch ihren mitreißenden Soundtrack. "Regisseur Josh Appignanesi versetzte die außergewöhnliche Geschichte mit einer gehörigen Portion Poesie. Sein Film wirkt nicht so unterkühlt sozialreal wie manch anderer britischer Film. Dabei ist er nicht unglaubwürdiger: Mitreißende Musik, bewusste Farbspiele und absurde Komik verleihen 'Alles Koscher' Charakter." (Maret Wolff, Radio Köln)
(BR Fernsehen)
Rubrik: Komödie

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