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136

Apollo 13

USA, 1995
Universal TV
  • Platz 620136 Fans  69%31% jüngerälter
  • Wertung4 177234.33Stimmen: 3eigene Wertung: -

Filminfos

Premiere: 30.06.1995
Premiere D: 19.10.1995
US-Astronaut Jim Lovell und seine Besatzung, bestehend aus den Astronauten Fred Haise und Ken Mattingly, haben Glück: Eigentlich waren sie erst für die übernächste Mondmission der NASA, Apollo 14, vorgesehen gewesen, doch aus Krankheitsgründen übernimmt Lovells Team die Rakete, die im Jahre 1970 als mittlerweile drittes Raumschiff den Erdtrabanten erreichen soll. Kurz vor dem Start von Apollo 13 trifft Pilot Ken Mattingly ein Schicksalsschlag: Bei einer letzten medizinischen Untersuchung werden erste Anzeichen für Masern bei ihm festgestellt. Der untröstliche Mattingly muss auf der Erde bleiben und wird durch den unerfahreneren Ersatzmann Jack Swigert vertreten. Ansonsten verlaufen die Vorbereitungen ohne jegliche Probleme. Am 10. April 1970 hebt Apollo 13 mit Lovell, Haise und Swigert an Bord vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ab und macht sich auf den Weg zum Mond. Am dritten Tag passiert es dann: Ein Sauerstofftank explodiert, die Strom- und Sauerstoffversorgung der Raumkapsel bricht zusammen, die Kohlendioxid-Gase werden nicht mehr abgesaugt und vergiften die Männer an Bord, außerdem ist die Heizung ausgefallen, der Kältetod droht. Fieberhaft arbeitet das Bodenteam der NASA in Houston unter Leitung von Gene Kranz daran, die Männer zurück auf die Erde zu holen. Kranz weist die Besatzung an, aus dem havarierten Raumschiff in die noch intakte Mondlandefähre umzusteigen, wo ein Überleben möglich ist. Hier müssen die drei Astronauten auf engsten Raum eine gefährliche manuelle Kurskorrektur vornehmen, die beim geringsten Fehler Apollo 13 für immer in die Weiten des Weltraumes befördern würde. Derweil ist der auf der Erde zurückgebliebene Ken Mattingly verzweifelt bemüht, unter den eingeschränkten Bedingungen an Bord der Rakete eine mögliche Landung durchzuspielen. Die Chancen für ein Gelingen stehen äußerst schlecht, doch Gene Kranz hat eine Parole ausgegeben, an die sich alle halten wollen: Ein Fehlschlag kommt nicht in Frage. Und tatsächlich: Die Kurskorrektur gelingt, das defekte Raumschiff umrundet einmal den Mond und rast auf die Erde zu, wo die härteste Prüfung noch wartet: Wird die Isolierung der Mondlandekapsel, die als Einzige für eine Landung in Frage kommt, der enormen Reibungshitze bei Eintritt in die Erdatmosphäre standhalten?
(RTL)
"Filmische Rekonstruktion der beinahe tödlich endenden Mission des Raumfahrt-Projekts "Apollo 13" im Jahre 1970. - Ohne allzuviel Beiwerk als technisch brillante Pseudo-Dokumentation in Szene gesetzt. Frappierende Simulationen der tatsächlichen Ereignisse münden in eine triumphale Akklamation menschlichen Erfindungsgeistes und technischen Fortschritts, ohne allerdings die Vorgänge in zeitgeschichtliche und politische Zusammenhänge einzuordnen." (film-dienst) "Weit davon entfernt ein patriotisches Spektakel zu sein, erzählt "Apollo 13" die anrührende Geschichte vom tragischen Scheitern dreier idealistischer Männer. Regisseur Ron Howard ("In einem fernen Land") erzeugt nicht nur eine atemberaubende Spannung, sondern er verleiht seinem Weltall-Abenteuer auch große emotionale Tiefe. Der von Tom Hanks angenehm zurückhaltend gespielte Jim Lovell stellt hierfür die ideale Identifikationsfigur dar." (e-base). Die Rolle der Astronauten Jim Lovell übernahm Tom Hanks. Mit der romantischen Komödie "Schlaflos in Seattle" etablierte sich Hanks 1993 endgültig als Weltstar; im selben Jahr erhielt er für seine Rolle in Jonathan Demmes "Philadelphia" seinen ersten Oscar. Den zweiten gab's dann für die Titelrolle in Robert Zemeckis Meisterwerk "Forrest Gump", dem wohl größten Erfolg seiner Karriere. Zuletzt spielte er unter der Regie von Ron Howard die Rolle des Dr. Robert Langdon in der Dan Brown-Verfilmung "Inferno". Die weiteren Astronauten bei dem lebensgefährlichen Flug um den Mond werden von Bill Paxton und Kevin Bacon gespielt. In der Rolle des Leiters des NASA Kontrollzentrums in Houston überzeugt Ed Harris ( "Die Truman Show", "Das Vermächtnis des geheimen Buches"). "Apollo 13" gewann 1996 zwei Oscars für den besten Schnitt und das beste Sound-Design. Darüber hinaus erntete das Weltraumdrama 15 weitere Filmpreise und 26 Nominierungen. Filmfans auf der ganzen Welt waren begeistert von diesem kleinen Meisterwerk.
(Nitro)

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  • Der Mond war zu weit weg. Die Männer von Apollo 13, Fred Haise (Bill Paxton, l.), Jack Swigert (Kevin Bacon, M.) und Jim Lovell (Tom Hanks, r.), werfen vor dem Versuch, heil auf die Erde zurück zu kommen, einen letzten Blick auf das vergebliche Ziel ihrer Mission.
    Der Mond war zu weit weg. Die Männer von Apollo 13, Fred Haise (Bill Paxton, l.), Jack Swigert (Kevin Bacon, M.) und Jim Lovell (Tom Hanks, r.), werfen vor dem Versuch, heil auf die Erde zurück zu kommen, einen letzten Blick auf das vergebliche Ziel ihrer Mission.
    Bild: © ZDF und Ron Batzdorff./Ron Batzdorff
  • Gene Kranz (Ed Harris) in Houston ist einer der wichtigsten Männer am Boden. Er hat sich geschworen, keinen der Astronauten im Weltraum zurück zu lassen.
    Gene Kranz (Ed Harris) in Houston ist einer der wichtigsten Männer am Boden. Er hat sich geschworen, keinen der Astronauten im Weltraum zurück zu lassen.
    Bild: © 1995 Universal City Studios LLC. All Rights Reserved. Lizenzbild frei

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