Nach langer Zeit kehrt ein Regisseur von Pornofilmen in sein Metier zurück, um Schulden zu tilgen. Doch in den vergangenen Jahren hat sich vieles verändert. Ein meisterhafter Film, der hintergründig Fragen nach Liebe, Entfremdung und dem Ergebnis der Aufklärung stellt. Jacques Laurent ist ein gealterter Pornoregisseur, der in den 1970er-Jahren sehr erfolgreich war. Aus finanziellen Nöten fängt er an, wieder in seiner alten Branche zu arbeiten. Jacques, der immer Wert darauf gelegt hat, Pornofilme mit künstlerischem Anspruch zu machen, findet sich unter den neuen Gegebenheiten nur schwer zurecht. Während der Dreharbeiten taucht außerdem sein mittlerweile erwachsener Sohn Joseph auf, der radikal für konservative Werte eintritt und die Arbeit seines Vaters verachtet. In langen Gesprächen nähern sich Vater und Sohn, die jahrelang keinen Kontakt hatten, wieder an. "Der Pornograph" ist ein Film über das Filmemachen, der sich feinsinnig und poetisch mit der gescheiterten Karriere eines Mannes auseinandersetzt und gleichzeitig den Vater-Sohn-Konflikt ins Zentrum stellt.
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