Anna Vogt, 17 Jahre, hat einen Rückfall. Die Leukämie ist wieder da. Annas Leben kann nur durch eine Knochenmarkspende gerettet werden. Ein geeigneter Spender ist nicht zu finden. Annas Eltern, Sabine und Martin Vogt, die einen Gasthof in einem bayerischen Ort betreiben, sehen sich vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt: Durch künstliche Zeugung und die in Deutschland verbotene Präimplantationsdiagnostik möchte Sabine Vogt schwanger werden und ein Geschwisterkind mit Annas genetischen Merkmalen auf die Welt bringen. Das Ehepaar gerät in einen ethischen Konflikt, der keine rationale Lösung zulässt. Ohne Anna und ihren Geschwistern Andreas und Brigitte Bescheid zu geben, fahren die Eltern in eine Klinik im Ausland, um so ihrer Tochter das Leben zu retten. Dieser ethisch und moralisch grenzgängerische Weg verursacht existenzielle Spannungen zwischen den Eheleuten und beginnt, den Zusammenhalt der gesamten Familie zu bedrohen. Als Sabine tatsächlich schwanger wird, hat das Schicksal bereits einen anderen Weg eingeschlagen.
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