Erwin Tucke (Walter Giller) ist ein liebenswürdiger, aber etwas weltfremder Dichter, der sieben Tage pro Woche Reime für einen Postkartenverlag schreibt. Während sein Verleger Körber (Willy Millowitsch) mit den Vierzeilern ein gutes Geschäft macht, ist der Verfasser immer pleite. Um zum einjährigen Hochzeitstag mit seiner Frau Ulla (Gardy Granass) feierlich ausgehen zu können, muss Erwin ein paar Mark nebenbei verdienen. Er soll für die Barsängerin Kitty (Nadja Tiller) einen Schlager texten, in dem kein "S" vorkommt, denn Kitty lispelt unüberhörbar. Kein Problem für Erwin, zumal er sich vom ungewohnten Whisky in der Jockey-Bar gehörig beflügeln lässt. Nebenbei belauscht er das Gespräch von drei Ganoven, die sich über Pferde-Toto unterhalten. Um Mäcki (Theo Lingen), Freddy (Kurt Meisel) und Felix (Walter Gross) zu imponieren, sagt Erwin ein paar Pferdewetten voraus. Denn neben dem Dichten beschäftigt er sich zum Spaß mit Tippsystemen, die er souverän betreibt wie andere Leute Kreuzworträtsel. Gesetzt hat Erwin jedoch noch nie eine Mark. Als seine Tipps sich als richtig erweisen, sind die Ganoven von ihrem neuen Freund begeistert. Während Ulla im Restaurant vergeblich auf ihren Mann wartet, zockt Erwin mit den schweren Jungs die ganze Nacht durch. Als er am Morgen noch immer betrunken nach Hause kommt, findet Ulla Lippenstift auf seiner Wange.
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