Trabi "Schorsch" soll Familie Struutz aus Sachsen über die Alpen nach Neapel bringen. Eine irrwitzige Urlaubsreise, bei der alle allerhand Federn lassen und viel fürs Leben lernen. Familie Struutz kehrt ihrer sächsischen Heimat den Rücken und reist über die Alpen nach Neapel. Und weil Udo, Familienoberhaupt und leidgeprüfter Lateinlehrer, auch in der Freizeit am liebsten auf klassischen Spuren wandelt, folgt er den Stationen von Goethes "Italienischer Reise". Der die Familie dorthin bringen soll, ist Trabi "Schorsch", Udos große, lebenslange Hassliebe. So beginnt eine irrwitzige Urlaubsreise, bei der Familie Struutz und Trabi Schorsch allerhand Federn lassen und viel fürs Leben lernen. Bereits in München macht Udo unfreiwillig einen Schnellkurs in Marktwirtschaft, Jaqueline hat eine zweifelhafte Begegnung mit einem Vorstadt-Playboy und Mutter Rita erwehrt sich im Kaufhaus "Paradies" einer aufdringlichen Verkäuferin. Auch an Trabi Schorsch geht der Westen nicht spurlos vorüber. An einem Lastwagen ist vorläufig Endstation. Rita kann Udos Aufregung nicht ganz nachvollziehen, aber für ihn ist ein Auto ohne Stoßstange eben wie ein Mensch ohne Nase. In einer lauen Sommernacht in Rom wirft Udo, der biedere Bildungsbürger, seine moral-bedenklichen Hüllen ab und stürzt sich in das pralle Leben. Und Tochter Jaqueline entdeckt am Golf von Neapel ihre poetische Ader. Auch Trabi Schorsch lernt auf dieser Reise, dass man sich nur treu bleiben kann, wenn man den Mut hat, sich zu ändern. Im Verlauf der Dreharbeiten zu "Go Trabi go" wurden zwölf Autos der Marke Trabant benötigt und "verbraucht": 1. Der "Bitterfeld-Trabi": Original-Trabi für die Dreharbeiten in der ehemaligen DDR. Babyblau mit Gepäckträger. 2. Der "München-Trabi": Original-Trabi mit roter Stoßstange für den Dreh in München. 3. Der "Schrottplatz-Trabi" mit Eisenverstärkungen vom Dach bis zum Boden, für den Härtetest in der Krankralle. 4. "Stunt-Trabi 1": Trabi mit verstärkter Radaufhängung, gesperrtem Differential und zugeschweißtem Getriebe. Der französische James Bond-Stuntman Gilbert Bataille benutzte diesen Trabant für die Serpentinenabfahrt auf zwei Rädern. 5. "Stunt-Trabi 2": Trabi mit zusätzlich eingeschweißtem Rohrrahmen für den Sprung durch die Plakatwand. 6. "Stunt-Trabi 3": Identischer Trabant wie Stunt-Trabi 2. Ersatzwagen, falls die Stuntszene beim ersten Versuch missglückt wäre. 7. "Stunt-Trabi 4": Nach dem Flug durch die Plakatwand rutscht der Trabi mehrere Treppen hinunter. Über eine eingebaute Mechanik konnten sich während des Stunts die Motorhaube und die beiden Kotflügel lösen und wegfliegen. 8. Der "Kanarienvogel-Trabi": Trabant 601 mit gelber R4-Haube, dunkelblauen Kadett-Kotflügeln und Ferrari-Abzeichen. 9. Der "Rückwärts-Trabi": Trabi mit zwei lenkbaren Hinterachsen. Mit ihm konnte Stuntman Francois Doge in rasantem Tempo rückwärts (das Lenkrad befand sich im Kofferraum) eine Serpentinenstraße hinunterfahren. 10. "Trabi-Cabrio": Gelber Trabant 601 ohne Dach für die Schlussszene. 11. Der "Wiggerl-Trabi": Wurde mit speziellen Kamera-Aufhängungen präpariert. Türen und Fenster waren jederzeit herausnehmbar, um für die Kameraaufnahmen verschiedene Lichtstärken im Inneren des Fahrzeugs zu schaffen. 12. Der "Tieflader-Trabi": Trabant 601 ohne Räder und Auspuff auf einem Tieflader montiert für Fahrtaufnahmen. Udo Struutz: Wolfgang Stumph Rita Struutz: Marie Gruber Jaqueline Struutz: Claudia Schmutzler Bernd Amberger: Ottfried Fischer Gerda Amberger: Billie Zöckler Her Gamshuber: Dieter Hildebrandt Fernfahrer: Diether Krebs Playboy: Konstantin Wecker und Trabi "Schorsch":...
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