Der Film zeigt die Geschichte des Hansa-Theaters in Hamburg, des ältesten Varieté-Theaters in Deutschland, und verwebt sie mit Beobachtungen der letzten Spielzeit im Jahr 2001. Er dokumentiert die Arbeit hinter den Kulissen, die Anstrengung, die Monat für Monat zu leisten war, um immer wieder ein neues Programm auf die Bühne zu bringen. Von der Ankunft der Künstler im Wohnwagen auf dem Hof, ihrem täglichen Training, aber auch von den Vorbereitungen des Personals in der Küche, im Service und bei der Technik erzählt der Film in liebevollen Beobachtungen und zeigt die Auftritte als Höhepunkt dieser Arbeit. Die Bilder vermitteln aber vor allem auch die Freude, die die Arbeit allen Beteiligten macht. Erinnerungen von Telse Meyer-Grell werden mit Archivaufnahmen und alten Fotos visuell ergänzt.
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