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32

Hautnah

(Closer)GB/USA, 2004
Hautnah
Bild: Servus TV
  • 32 Fans   66% 34%
  • Wertung0 2449noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 13.01.2005
Ein Zufall führt die US-Amerikanerin Alice (Natalie Portman), eine Stripperin, die eben in London angekommen ist, und den Briten Dan (Jude Law), Nachrufschreiber und verhinderten Schriftsteller, zusammen. Er ist fasziniert von der sinnlichen Naivität der jungen Frau und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Jahre später - ihre Beziehung ist längst im Alltäglichen abgekühlt - soll Dans erstes Buch publiziert werden. Er lässt sich für das Umschlagfoto von der US-Fotografin Anna (Julia Roberts) porträtieren. Zwischen den beiden funkt es, doch Anna will keinen, der schon vergeben ist. Über einen Online-Sex-Chatroom zahlt Dan Anna ihre Abfuhr umgehend heim: Er lockt den sexsüchtigen Dermatologen Larry (Clive Owen) in Annas Namen ins Aquarium, wo sie mit Vorliebe sitzt und sich inspirieren lässt. Und obwohl ihre erste Begegnung mit Larry höchst ungewöhnlich verläuft, lässt sich Anna auf eine Beziehung mit ihm ein. Doch dann trifft sie an einer Ausstellung ihrer Bilder Dan wieder. Und sie muss sich eingestehen, dass sie im Grunde ihn liebt. Als Larry erfährt, das Anna ihn verlassen will, macht er sich an Alice heran, die - seit Dan sich von ihr getrennt hat - wieder in einem Stripclub arbeitet. "Mein Film schildert den Anfang und das Ende von Beziehungen. Es gibt keine Mitte, denn die Mitte ist langweilig", so Regisseur Mike Nichols zu "Closer". Der Film, der in die Abgründe moderner Beziehungen blickt und von Lügen, Machtspielen und Sex in Zeiten von Online-Chatrooms handelt, basiert auf dem gleichnamigen Bühnenstück von Patrick Marber, dem Drehbuchautor von "Notes on a Scandal". Es wurde Ende der 1990er-Jahre in London uraufgeführt und spiegelt den zeitgenössischen Hedonismus, jenseits jeder romantischer Ideale. Für die Verfilmung des raffinierten Beziehungsstücks konnte Nichols ein Schauspielerquartett der Spitzenklasse gewinnen: Julia Roberts, Jude Law, Natalie Portman und Clive Owen paaren sich übers Kreuz und belügen sich scheinbar ohne Skrupel - obwohl im Grunde das verzweifelte Bedürfnis nach Nähe allen Beteiligten gemeinsam ist. Nichols war schon immer ein Meister darin, Romane und Bühnendramen kongenial zu verfilmen: Zu Beginn seiner Karriere mit "Who's Afraid of Virginia Woolf" und "The Graduate", 2003 mit dem Sechsteiler "Angels in America", der auf SF zwei in "Delikatessen" zu sehen war. Als Letztes war von Nichols die Politsatire "Charlie Wilson's War" im Kino zu sehen, bei der er wieder mit Julia Roberts zusammengearbeitet hat.
(SRF)
Rubriken: Erotik, Drama

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