Kritik:"Nie war Gruseln schöner, nie hatte ein Geisterfilm mehr Herz. Besser wird Horrorkino nicht mehr - auch wenn es hierzulande nur daheim stattfinden darf." (gamona.de)"Hitchcock lässt schön grüßen beim teuflischen Mordratespiel mit Elisabeth Shue und Jennifer Lawrence." (kino.de)"Regisseur Mark Tonderai nähert sich seinen Figuren mit großem Respekt und sehr behutsam, das macht seinen Psychothriller zu einem angenehm unspekulativen und einfühlsamen Genre-Beitrag, der immer dann am schwächsten gerät, wenn die Spannungsschraube auf konventionelle Art angezogen werden soll." (filmstarts.de)Hintergrund:Wegen des parallel geplanten Erscheinungsdatums von "Die Tribute von Panem - The Hunger Games", in dem Jennifer Lawrence ebenfalls die Hauptrolle spielt, im April 2012 wurde die Veröffentlichung von "House at the End of the Street" von ebendem April auf September 2012 verschoben. So kamen sich die beiden Streifen aufmerksamkeitstechnisch nicht in die Quere. Produzent Aaron Ryder lud Jennifer Lawrence zum Vorsprechen, nachdem er sie in "Winter's Bone" gesehen hatte. Lawrence singt nicht selbst im Film, sondern bewegt die Lippen synchron zur Stimme der Musikerin Sarah Rayne. Für alle, die es schon vorher wissen möchten: Bodycount: 6.
(Tele 5)
Wegen des parallel geplanten Erscheinungsdatums von "Die Tribute von Panem - The Hunger Games", in dem Jennifer Lawrence ebenfalls die Hauptrolle spielt, im April 2012 wurde die Veröffentlichung von "House at the End of the Street" von ebendem April auf September 2012 verschoben. So kamen sich die beiden Streifen aufmerksamkeitstechnisch nicht in die Quere. Produzent Aaron Ryder lud Jennifer Lawrence zum Vorsprechen, nachdem er sie in "Winter's Bone" gesehen hatte. Lawrence singt nicht selbst im Film, sondern bewegt die Lippen synchron zur Stimme der Musikerin Sarah Rayne. Für alle, die es schon vorher wissen möchten: Bodycount: 6.
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