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42

Münchhausen

D, 1943

  • Platz 638942 Fans  76%24% jüngerälter
  • Wertung3 345273.00Stimmen: 2eigene Wertung: -

Filminfos

Baron Münchhausen ist ein wahrer Teufelskerl, zumindest wenn man seinen abenteuerlichen Geschichten glauben darf. Mit ewiger Jugend beschenkt, genießt er im Russland des 18. Jahrhunderts die Gunst der Zarin Katharina II., reitet auf einer Kanonenkugel in eine türkische Festung und wird zum Vertrauten des Sultans, bis er mit einer schönen Prinzessin nach Venedig flieht. Schließlich landet er mit einem Ballon sogar auf dem Mond. Während eines Balls auf Schloss Bodenwerder verliebt sich die junge Sophie von Riedesel in den letzten Baron Münchhausen, der seinem berühmten Vorfahren verblüffend ähnlich sieht. Was es damit auf sich hat, erfährt sie, als er ihr die Geschichte seines Vorfahren, des berühmten Lügenbarons erzählt.
Diese beginnt im 18. Jahrhundert, als Baron Münchhausen einem Ruf des Prinzen von Braunschweig folgt und mit seinem treuen Diener Kuchenreutter nach Russland aufbricht. Unterwegs begegnet er dem dämonischen Grafen Cagliostro, der ihm das Geschenk ewiger Jugend macht. Am Hof in Petersburg wird er schnell Favorit der Zarin Katharina II. Im Kampf gegen die Türken trägt ihn eine Kanonenkugel in eine belagerte Festung. Dort gewinnt Sultan Abd-ul-Hamid Gefallen an ihm.
Nach einer tollkühnen Wette entführt Münchhausen die schöne Prinzessin Isabella d'Este aus dem Harem und verbringt mit ihr glückliche Tage in Venedig, bis er sie durch eine Intrige ihres Bruders verliert. Mit einem Ballon gelangt er zum Mond. Dort stirbt Kuchenreutter, aber seinem Herrn kann auch die viel schneller verstreichende Mond-Zeit nichts anhaben. Hans Albers spielt die Titelrolle in diesem berühmten Jubiläumsfilm der UFA von 1943, der die Abenteuer des charmanten Lügenbarons mit üppiger Ausstattung, farbenfrohen Bildern und einem Großaufgebot populärer Schauspieler in Szene setzt. Mit der zum 25-jährigen Jubiläum der UFA entstandenen Prestigeproduktion wollte NS-Propagandaminister Goebbels demonstrieren, dass die deutsche Filmindustrie selbst im Krieg noch mit Hollywood konkurrieren konnte. Dafür war er zu einigen Konzessionen bereit.
So durfte der ihm verhasste Hans Albers die Hauptrolle spielen, der während der Nazizeit der populärste Darsteller des deutschen Unterhaltungskinos war. Das Drehbuch schrieb Erich Kästner, dessen Bücher im NS-Staat verfemt waren, unter Pseudonym. Josef von Baky setzte seine Vorlage mit einfallsreichen Spezialeffekten in Szene.
(BR Fernsehen)
Cast & Crew

im Fernsehen

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