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Stalingrad - Stimmen aus Ruinen
D, 2022
15 Fans- Wertung0 146104noch keine Wertungeigene: -
Filminfos
Vor 80 Jahren endete die Schlacht von Stalingrad: 200 Tage - über eine Millionen Tote. Heute herrscht wieder Krieg in Europa. Man sieht Bilder aus Stalingrad und denkt auch an die Gegenwart. Die Stimmen jener, die Stalingrad erlebten, sprechen aus Briefen und Tagebüchern - von Zivilisten und von Soldaten, von Russen und von Deutschen. In manchen Fällen das Letzte, was von einem Menschen blieb. Die Stimmen von damals sind Zeugnisse, die nicht nachträglich verfasst wurden. Sie sind kein Werk des Gedächtnisses mit all seinen Schwächen, Verbrämungen und Verzeichnungen. Es sind Notizen, oft Gekritzel, entstanden in der Situation, ungeschönt und aufgeschrieben ohne Angst vor möglichen Folgen - und teils das letzte Andenken eines verlorenen Menschenlebens. Die Erzählung beginnt im Sommer 1942, als die Wehrmacht und ihre Verbündeten auf Stalingrad marschieren, und geht bis zur Kapitulation der 6. Armee Anfang Februar 1943. Auf der deutschen Seite Soldaten: am Anfang noch hochtrabende Eroberer, am Ende verzagte, frierende, verhungernde junge Männer, die wissen, dass sie dem Tod geweiht sind. Auf der sowjetischen Seite Militär- und Parteistrategen (darunter der spätere Staatschef Nikita Chruschtschow), vor allem aber Zivilisten, die in Splittergräben und Ruinen Schutz suchen. In den 200 Tagen der Schlacht von Stalingrad starben über eine Million Menschen. Für die Sowjetunion wurde hier der stählerne Siegeswille geschmiedet, der die Rote Armee fortan von Sieg zu Sieg trug, bis sie endlich die Rote Fahne auf dem Reichstag hissen konnte.
(ARD)
Daten
Länge: ca. 88 min.
| Deutsche Stream-Premiere | Di, 03.01.2023 (arte.tv) |
| Deutsche TV-Premiere | Di, 03.01.2023 (arte) |
| Originalsprache: | Deutsch |
gezeigt bei: ARD History (D, 2023 – )
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Marian Funk]()
![Karl Helmchen]()
![Lisa Hrdina]()
![Hanns Jörg Krumpholz]()
![Philipp Lind]()
![Sabra Lopez]()
![Max Volkert Martens]()
![Michael Noack]()
![Marcus Off]()
![Josephine Paetzel]()
![Leo Paetzel]()
![Frank Röth]()
![Joachim Schoenfeld]()
![Peter Sura]()
![Luca Wilmes]()
![Alexander Ziegenbein]()
- Regie: Artem Demenok
- Drehbuch: Artem Demenok
- Produktion: Cordula Paetzel, Igor Sukhanov, Günter Thimm, NDR Fernsehen, rbb Fernsehen, Russkoje Wosroschdenije, Schmidt, Paetzel Fernsehfilme, Dmitry Davidenko, Andreas Christoph Schmidt
- Produktionsfirma: ARTE, NDR, rbb
- Musik: Alva Noto, Ryuichi Sakamoto
- Kamera: Oleg Stinski
- Schnitt: Sergej Range
- Redaktion: Gábor Toldy
Stalingrad - Stimmen aus Ruinen Streams
"Stalingrad - Stimmen aus Ruinen" ist als Video/Stream erhältlich:
- (ab 17.03.2026)
im Fernsehen
In Kürze:
- Stalingrad - Stimmen aus Ruinen
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Bild: © schmidt & paetzel fernsehfilme / RBB
Deutsche Kriegsgräberstätte Rossoschka bei Wolgograd: Hier liegen 61.791 deutsche Soldaten begraben.Bild: © RBB / Schmidt & Paetzel Fernsehfilme
Am 23. August 1942 beginnt die deutsche Wehrmacht mit der Bombardierung der Stadt Stalingrad, welche mehrere Wochen andauert.Bild: © Schmidt & Paetzel Fernsehfilme
Mutter-Heimat-Statue in Wolgograd, ehemals StalingradBild: © RBB / Schmidt & Paetzel Fernsehfilme
Kampfpause für die deutschen Soldaten: Die Schlacht um Stalingrad stellt ungeheure Anforderungen an die seelischen und körperliche Kräfte jedes einzelnen Mannes.Bild: © RBB / Schmidt & Paetzel Fernsehfilme
Am Nachmittag des 23. August 1942 beginnen schwere Luftangriffe auf Stalingrad – in seinem Tagebuch beschreibt der damals 12-jährige Oleg Trubatschow die Umstände.Bild: © RBB / Schmidt & Paetzel Fernsehfilme
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Bild: © Arte
Bild: © Arte
Deutsche Kriegsgräberstätte Rossoschka bei Wolgograd.Bild: © Schmidt & Paetzel Fernsehfilme
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