Kritik: "Erstklassiges Westernremake, bis in kleinste Rollen toll besetzt und getragen vom rustikalen Charme des Jeff Bridges." (cinema.de) "... ob nun als historisches Gemälde des amerikanischen Westens oder ungewöhnliche Rachegeschichte, Joel und Ethan Coen ist mit ‚True Grit' ein durch und durch faszinierender, unterhaltsamer und vor allem visuell beeindruckender Film gelungen." (Bayerischer Rundfunk) "Wäre ein weiterer Coen-Western wirklich nötig gewesen? Ja, denn ‚True Grit' wählt einen völlig anderen Ansatz, statt ironischer Distanzierung und postmodernem Crossover ist der neueste Streich der Brüder ein lupenreiner Genrebeitrag, eine detailverliebte Hommage klassischer Machart. Lediglich der Subtext unterminiert Westerntraditionen, indem er die moralischen Vorzeichen des Genres ins Gegenteil verkehrt. Satt einer Schwarz-Weiß-Lektion über Moral ist ‚True Grit' ein trauriger Abgesang auf sicher geglaubte ethische Überzeugungen." (filmstarts.de) Hintergrund: 15.000 Mädchen bewarben sich für die Rolle der jungen Mattie Ross. Die damals 13-jährige Hailee machte das Rennen - und bekam für ihr Spielfilm-Debüt 2011 gleich eine Oscar-Nominierung. Obwohl die Darstellerin als Protagonistin und die meiste Zeit auf der Leinwand zu sehen ist, war sie bei den meisten Preisverleihungen - auch bei den Academy Awards - für die Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. Der Streifen war in insgesamt zehn Kategorien für den begehrten Oscar vorgeschlagen. Damit geht er in die Filmgeschichte ein, als der Film, der die meisten Oscar-Nominierungen erhielt, ohne den Preis selbst einzustreichen. Obwohl "True Grit" als ein Remake des 1969 mit John Wayne in der Hauptrolle erschienenen "True Grit - Der Mashall" gilt, baten die Regisseure Ethan und Joel Coen den Darsteller Jeff Bridges gleich zu Anfang der Arbeiten, alles, was er von der John-Wayne-Version wusste, zu vergessen. Ihr Film sollte sich stattdessen direkt auf das gleichnamige, 1968 erschienene Original-Werk des US-ameri...
(Tele 5)
15.000 Mädchen bewarben sich für die Rolle der jungen Mattie Ross. Die damals 13-jährige Hailee machte das Rennen - und bekam für ihr Spielfilm-Debüt 2011 gleich eine Oscar-Nominierung. Obwohl die Darstellerin als Protagonistin und die meiste Zeit auf der Leinwand zu sehen ist, war sie bei den meisten Preisverleihungen - auch bei den Academy Awards - für die Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. Der Streifen war in insgesamt zehn Kategorien für den begehrten Oscar vorgeschlagen. Damit geht er in die Filmgeschichte ein, als der Film, der die meisten Oscar-Nominierungen erhielt, ohne den Preis selbst einzustreichen. Obwohl "True Grit" als ein Remake des 1969 mit John Wayne in der Hauptrolle erschienenen "True Grit - Der Mashall" gilt, baten die Regisseure Ethan und Joel Coen den Darsteller Jeff Bridges gleich zu Anfang der Arbeiten, alles, was er von der John-Wayne-Version wusste, zu vergessen. Ihr Film sollte sich stattdessen direkt auf das gleichnamige, 1968 erschienene Original-Werk des US-amerikanischen Romanautors Charles Portis (u. a. "Norwood", 1966) beziehen. "True Grit" ist der erste Coen-Film, der in den US-Staaten mehr als 100 Millionen Dollar einspielte. Er zählt damit zu einem der erfolgreichsten Western aller Zeiten. Alle Szenen, in denen die Pferde in Panik oder Stress zu geraten scheinen, sind nicht echt: Die Wirkung wurde mit ziemlich entspannten, speziell trainierten Tieren und einem cleveren Schnitt erzielt.
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Als ihr Vater ermordet wird, sinnt die 14-jährige Mattie Ross (Hailee Steinfeld, l.) auf Rache. Sie heuert den versoffenen Marshall Reuben "Rooster" Cogburn (Jeff Bridges, r.) an. Gemeinsam mit ihm und dem Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon, M.), der die Kopfprämie kassieren will, jagen sie dem Flüchtigen hinterher ...
Da die Behörden Mattie nicht helfen wollen, den feigen Mörder Tom Chaney (Josh Brolin) einzufangen, will das junge Mädchen ihn mit eigenen Mitteln seiner gerechten Strafe zuführen ...
Auf der Jagd nach dem Mörder gerät Mattie (Hailee Steinfeld, l.) prompt in die Hände des skrupellosen Gangsterboss' Pepper (Barry Pepper, r.), der sie Tom Chaney ausliefert ?; Auf der Jagd nach dem Mörder gerät Mattie (Hailee Steinfeld, l.) prompt in die Hände des skrupellosen Gangsterboss' Pepper (Barry Pepper, r.), der sie Tom Chaney ausliefert ?
Mattie Ross (Hailee Steinfeld) ist 14 Jahre alt, als ihr Vater ermordet wird. Das Mädchen kennt den Täter: Tom Chaney. Auf ihn ist ein Kopfgeld ausgesetzt. Doch Mattie will nicht warten. Sie will Rache! Sie engagiert den versoffenen Marshal Cogburn (Jeff Bridges) und den Ranger LaBoeuf. Gemeinsam machen sie sich auf ins Indianer-Gebiet, wo sich Chaney versteckt hat.
Nachdem ihr Vater von Tom Chaney ermordet wurde, sinnt Mattie Ross (Hailee Steinfeld, l.) auf Rache. Sie heuert den abgehalfterten Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges, r.) an, einen Säufer, der es mit den Gesetzen nicht so genau nimmt. Es beginnt eine Spurensuche der etwas anderen Art ...
Für 100 Dollar Kopfgeld engagiert Mattie Ross (Hailee Steinfeld, l.) den abgehalfterten U.S. Marshal Cogburn (Jeff Bridges, r.), weil dieser es mit dem Gesetz selbst nicht so genau nimmt und deshalb bereit ist, den Mörder ihres Vaters auch ohne Gerichtsbeschluss sofort zu töten. Gemeinsam begeben sich der Marshal und seine junge Auftraggeberin auf die Spur des Mörders ...
Auf der Jagd nach einem Mörder, auf den ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist, stößt LaBoeuf (Matt Damon) eines Tages auf die 14-jährige Mattie, die denselben Täter jagt. Wider Willen muss sich der Texas Ranger dem eigensinnigen Mädchen und dem von ihr angeheuerten Marshall anschließen ...
Auf der Jagd nach einem Mörder, auf den ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist, stößt LaBoeuf (Matt Damon) eines Tages auf die 14-jährige Mattie, die denselben Täter jagt.
Der abgestumpfte Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges) fackelt nicht lange, wenn ihm ein böser Bube vor die Flinte kommt. Doch für ein kleines Mädchen riskiert er sein Leben ...
Immer wieder versucht sich der Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon), von Mattie und Marshall Rooster Cogburn abzusetzen, doch die gemeinsame Jagd nach Tom Chaney lässt ihn immer wieder auf die beiden selbstbewussten Kontrahenten treffen ...
Als Frank Ross in einem kleinen Kaff wegen einer Lappalie von Tom Chaney kaltblütig erschossen wird, reist seine 14-jährige eigensinnige Tochter Mattie (Hailee Steinfeld) nicht nur an, um den Leichnam abzuholen. Sie will auflerdem den Mörder zur Strecke zu bringen. Koste es, was es wolle ...
Wer hätte das gedacht, aber der kernige Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon, r.) scheitert an dem eisernen Willen einer 14-Jährigen. Mattie (Hailee Steinfeld, l.) ist unerbittlich und lässt sich weder von einem abgehalfterten Marshall noch von einem gebildeten Texas Ranger davon abhalten, an der Jagd nach dem Mörder ihres Vaters teilzunehmen ...
Als Mattie einen skrupellosen Rächer sucht, landet sie zwangsläufig bei dem abgebrühten Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges). Denn der fackelt nicht lange, wenn ihm ein Gangster vor die Flinte läuft ...
Für Mattie steht es außer Frage, dass sie Tom Chaney für den Mord an ihrem Vater hängen sehen möchte. Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon) hingegen will ihn für einen Mord in Texas vor Gericht bringen. Das kann das eigensinnige Mädchen natürlich nicht zulassen ...
Auf der Jagd nach einem Mörder, auf den ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist, stößt LaBoeuf (Matt Damon, r.) auf die 14-jährige Mattie, die denselben Täter jagt. Wider Willen muss sich der Texas Ranger dem eigensinnigen Mädchen und dem von ihr angeheuerten Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges, l.) anschließen ...
Gemeinsam mit dem abgehalfterten Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges, r.) macht sich Mattie Ross (Hailee Steinfeld, l.) auf die gefährliche Jagd nach dem Mörder ihres Vaters. Gesellschaft bekommen sie schon bald von dem Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon, M.), der die Kopfprämie auf den Flüchtigen kassieren will ...
Der junge Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon) ist ziemlich von sich überzeugt, bis er auf ein blitzgescheites 14-jähriges Mädchen stößt, das alles und jeden infrage stellt ...