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Sat.1 zieht um und streicht 225 Arbeitsplätze
(13.11.2008, 00.00 Uhr)

Das Medienunternehmen ProSiebenSat.1 Media AG richtet seine Sender-Gruppe in Deutschland strategisch neu aus und baut 225 Stellen ab. Mit dem Zukunftsprogramm soll die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einem schwierigen Umfeld erhöht werden, teilte der Konzern mit. Der Vorstandsvorsitzende Guillaume de Posch sagte, durch die Umstellung stelle das Unternehmen "in dem größten und wichtigsten Markt, Deutschland, die Weichen für die Zukunft".
Beschlossene Sache ist somit auch der Umzug von Sat.1 von Berlin nach München. Dort sollen Sat.1, ProSieben und kabel eins ab Juni 2009 unter einem Dach zusammenarbeiten. Vom Umzug betroffen sind 350 Mitarbeiter. Jeder von ihnen soll ein Jobangebot in München oder eine angemessene Abfindung erhalten. Mit grünen Plastikheuschrecken hatten vergangenes Wochenende mehr als 400 Mitarbeiter von ProSiebenSat.1 in Berlin gegen die Umzugspläne protestiert (wunschliste.de berichtete). Der Nachrichtensender N 24 und die Sat.1-Zentralredaktion werden in eine GmbH umgewandelt und verbleiben in Berlin. Hier werden weiter das Frühstücksfernsehen und das
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisierte die Umzugspläne. Der Bundesvorsitzende Michael Konken sagte, der Umzug wichtiger Bereiche von Sat.1 und der Abbau von über 200 Stellen degradiere Sat.1 "vom Vollprogramm zur belanglosen Abspielstation".
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Leserkommentare
keeperoftraaken schrieb via tvforen.de am 14.11.2008, 21.20 Uhr:
Sat 1 ist am Ende.
Keine Sparmaßnahme dieser Welt kann diesen maroden Medienkonzern noch retten.Dank Heuschreckenbesitzer Schulden ohne Ende.
Die Zuschauer durch Qualitätszusammenbruch endgültig verloren.
Nachrichtenredaktion nicht mehr existent.
Dazu noch nach ein paar Folgen abgesetzte Serien, die die Seriengucker (und auch die Werbenden) in Deutschland endgültig vergrault haben.
Die ewig sinnfreien zusammengeklickten Antworten auf Zuschauerbriefe.Wer aktuell noch bei Sat 1 wirbt, muß damit rechnen, dass seine Marke durch Werbung auf diesem desolaten Minussender Schaden nimmt.Man muss sich nur die Entwicklung des Aktienkurses seit Übernahme der Heuschrecke ansehen.
Der Dax lief nicht so gut. Die Aktie von Sat 1 dagegen so richtig katastrophal.
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