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"Watson": Neue Serie erzählt Geschichte nach Sherlock-Holmes-Ermordung weiter

US-Sender CBS überrascht mit der direct-to-series-Bestellung für
In "Watson" ist ein Jahr vergangen, seit Sherlock Holmes von seinem Erzfeind Moriarty ermordet wurde. Dr. John Watson (Chestnut) nimmt seine Karriere als Mediziner wieder auf und hat einen Job als Leiter einer Klinik übernommen, die sich auf die Behandlung äußerst seltener Erkrankungen spezialisiert hat.
Aber auch sein altes Leben als Detective lässt Watson nicht los -Watson und Moriarty werden ihre eigenen Kapitel der Geschichte hinzufügen, die die Zuschauer seit mehr als einem Jahrhundert fasziniert hat."Watson" soll im Kern eine medical show sein, ein Ärztedrama, bei dem die "Ermittlungsarbeit" das Rückgrat bildet. Einer der größten Detektive der Geschichte verändert seinen Fokus von der Auflösung von Verbrechen zur Auflösung medizinischer Geheimnisse.
Craig Sweeny hat das Drehbuch zum Serienpiloten geschrieben und fungiert als Showrunner. Er hatte zuvor bereits bei "Elementary" gearbeitet, davor für
Hauptdarsteller Morris Chestnut gehört zu den Produzenten von "Watson". Vor 30 Jahren hatte der 55-Jährige in der Sitcom "Out All Night" bei NBC seine erste Hauptrolle. Seine Karriere startete dann mit einer Hauptrolle in der Neuauflage
Die Geschichten um Sherlock Holmes werden aktuell für Adaptionen sehr interessant, da die Urheberrechte an den Romanen von Arthur Conan Doyle nach und nach auslaufen. CBS hatte 2012 für erboste Reaktionen gesorgt, als bekannt wurde, dass man parallel zur beliebten BBC-Adaption
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Leserkommentare
Dr. Seltsam schrieb am 22.01.2024, 23.36 Uhr:
Ach ja, waren das noch Zeiten als sich die Berufsempörten über Whitewashing und Blackfacing empörten. Heute nennt man das einfach künstlerische Freiheit, natürlich nur wenn es sich um weiße Charaktere handelt. So einfach kann es sein.Beitrag entfernt
Beitrag redaktionell entfernt.Beitrag entfernt
Beitrag redaktionell entfernt.TOBYHB schrieb am 06.01.2024, 10.36 Uhr:
Also für mich passt die Besetzung des Hauptdarstellers John H. Watson irgendwie nicht. Hmmm, scheint mir zu jung zu sein...Rudison schrieb am 06.01.2024, 03.00 Uhr:
Also für Rassismusvorwürfe oder Borniertheit besteht glaub ich keinerlei Anlass. Das Fans der Bücher mit einem Großteil der Adaptionen nicht konform gehen ist ja nichts neues, auffällig ist aber in letzter Zeit, dass es ohne Diversität, People of Colour usw. nicht mehr geht. Keine Film, TV Serie etc. die nicht mindestens ein homosexuelles Pärchen beinhaltet und eben weiße Charaktere mit POC ersetzen, Hauptsache die political correctness wird gewahrt. Ob das tatsächlich der Zuschauerwille ist wage ich zu bezweifeln. Man wird ja sehen wo hin das führt, inkl. ob Dr. Watson als Dr. House funktioniert. Ich bin da nicht dabei.Lily Evans-Snape schrieb am 04.01.2024, 12.47 Uhr:
Ich liebe die Holmes-Bücher, seitdem ich ein Teenager bin.Doch diese Serie macht keinen Sinn.Watson hatte nie in einem Krankenhaus gearbeitet, sondern seine eigene Praxis gehabt und war damit immer völlig zufrieden gewesen.Beim ersten Treffen zwischen Watson und Holmes war Watsons Bräune auf seiner normalerweise sehr hellen Haut ein Indiz, dass Holmes zusammen mit dem akademischen Grad und dem verletzten Arm zu der Schlussfolgerung gebracht hatte, dass Watson gerade aus einem Kriegsgebiet als Militärarzt zurückgekehrt war. Diese Szene hatte Watsons Bewunderung für Holmes geweckt. Mit dem Casting eines Schauspielers mit schwarzer Haut könnte man diese Szene noch nicht einmal in Rückblenden auftauchen lassen und hat einen Teil der Magie dieser Szene genommen.4200 schrieb am 06.01.2024, 08.15 Uhr:
Bin der gleichen Meinung - künstlerische Freiheit ist das Wichtigste - und das Jahrhundert ist auch ein anderes, oder??? Und solange wir noch über Hautfarben, sexuelle Präferenzen oder Religionen und ähnliches weiter diskutieren,scheint es noch nicht genug gesagt worden!!!
Ich dachte (und hoffte), in unserer Zeit wäre dies endlich überhaupt kein Thema mehr,
sondern endlich im Alltag angekommen und selbstverständlich.
Bin 1951 geboren und habe ganz andere Zeiten erlebt, was Diversitäten und Hautfarben
betrifft. Für das letzte Drittel meines Lebens hatte ich wirklich erwartet, darüber nicht mehr
reden zu müssen, da es wirklich und wahrhaftig völlig egal ist, welche Hautfarbe Dr. Watson hat, ob er Männer liebt oder in welcher Glaubensrichtung er anhängt. Ich erwarte in einer Serie gute Geschichten und gute Schauspieler, nicht mehr, nicht weniger.
Und darauf hoffe und warte ich noch immer....leider...SerienFan_92 schrieb am 05.01.2024, 15.02 Uhr:
Sexy Erscheinung ?? 🤣addicted4series schrieb am 05.01.2024, 08.22 Uhr:
Wenn nicht wenigstens der Pathologe od. Laborangestellte in der Serie einen Witz nach dem anderen reißt, bekommt diese Serie nicht einmal eine 2te Staffel. Also erst abwarten, wie die ersten Episoden ausfallen, bevor man jetzt schon über etwas fachsimpelt, was eventuell eine Serien-Eintagsfliege bleibt.
Und wer bei einer so sexy Erscheinung sich noch an der Hautfarbe stört???
Aber natürlich kann man auch einen Jogginghosenträger-Proleten mit Gossensprache, Goldkette, Listenhund & einmal-im-Monat-duschen-ist-auch-genug-Attitüde attraktiv finden - alles eine Frage des "Geschmacks".Lily Evans-Snape schrieb am 05.01.2024, 07.33 Uhr:
Natürlich fehlten in den Potter-Verfilmungen viele Dinge. Gerade die Geschichte mit den Rumtreibern, Snape und der Peitschenden Weide, generell Snapes Vergangenheit, Lupin und Tonks, Bill und Fleur wurden nicht thematisiert. Der größte Fehler war gewesen, dass Grindelwald Voldemort gesagt hatte, dass Dumbledore ihm damals den Elderstab abgenommen hatte, während er im Buch lügt, damit Dumbledores Grab nicht geschändet wird und um Voldemort noch etwas aufzuhalten.
Wenn die Hautfarbe egal ist, kann man doch auch einen hellen Kingsley und eine blonde Cho casten. Sie wurde dann eben als Baby von der Familie Chang adoptiert und Cho genannt.
Es ist alles künstlerische Freiheit.Vritra schrieb am 05.01.2024, 00.38 Uhr:
Vielleicht nicht Rassismus, obwohl es schon so riecht, aber eindeutig bornierte Engstirnigkeit.Würden sich Filmautoren bei Adaptionen immer nur streng an die Vorlagen halten, wäre die Mehrzahl unverfilmbar und ohne künstlerische Freiheiten, wären alle verfilmbaren Geschichten entweder bereits auserzählt oder immer nur ein und derselbe Einheitsbrei.Ich bin wirklich froh, dass es noch solche Kreativität gibt und dir gebe ich den Rat: Werd' mal erwachsen!PS: Als jemand der die Potter-Romane in- und auswendig kennt kann ich mit Fug und Recht sagen, dass gerade deren Verfilmungen alles andere als werksgetreu sind! 😁Lily Evans-Snape schrieb am 04.01.2024, 22.34 Uhr:
Ich lasse mir den Rassismus-Schuh nicht anziehen.
Aber ich verlange, dass die Fans respektiert werden und sich streng an die Bücher gehalten wird.
Auch diesen Gründen habe ich auch nie "Sherlock" oder "Elementary" gesehen.
Und zur Buchtreue gehört für mich auch, Schauspieler zu casten, die aussehen wie im Buch beschrieben.
Ich möchte auch in der Serienadaption keinen blonden Harry Potter sehen.DerLanghaarige schrieb am 04.01.2024, 17.33 Uhr:
Klar, nachdem es dutzendfache Verfilmungen gab, die die Buchvorlage sehr, nennen wir es mal "kreativ" nutzten, von "Holmes und Watson bekämpften Moriarty als Teenager" über "Sherlock gegen Nazi-Spione" in den Rathbone-Verfilmungen oder "Holmes als Actionheld" in den Guy Ritchie Filmen, ist es ausgerechnet die dunkle Hautfarbe von diesen einem Watson, die einen Schritt zu weit geht.Ein Schelm, wer böses dabei denkt...
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