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Emotionale Dramaserie ab März in Deutschland
Der Cast von "A Million Little Things"
ABC/Matthias Clamer
"A Million Little Things": Deutschlandpremiere im Pay-TV/ABC/Matthias Clamer

Gerade hatte die ProSiebenSat.1-Gruppe angekündigt, dass man die aktuelle US-Serie  "A Million Little Things" eingekauft hat (TV Wunschliste berichtete), da gibt es auch schon einen Starttermin - im Pay-TV. Denn auch der FOX Channel hat Rechte an der Serie erworben. Dort beginnt man mit der Deutschlandpremiere am 10. März und zeigt immer dienstags um 21.00 Uhr Doppelfolgen. Die Auftaktstaffel umfasst 17 Episoden, in den USA läuft die Serie bereits in der zweiten Staffel.

Der durchschlagende Erfolg von  "This Is Us" hat in den USA eine Welle an ähnlich angelegten Serien ausgelöst, in denen es um Freundschaft, Familie und die alltäglichen Herausforderungen geht, von denen jeder von uns einige hat, an denen er besonders schwer trägt. Der Titel der Serie lehnt sich an ein amerikanisches Sprichwort an: "Freundschaft ist kein großes Ding ... es ist eine Million kleinere Dinge."

Mit David Giuntoli ( "Grimm"), Romany Malco ( "Weeds - Kleine Deals unter Nachbarn"), James Roday ( "Psych"), Allison Miller ( "Go On",  "Incorporated"), Grace Park ( "Hawaii Five-0"), Christina Moses ( "The Originals") und Christina Ochoa ( "Blood Drive") ist "A Million Little Things" gut besetzt.

Als sich der erfolgreiche Geschäftsmann und Familienvater Jon Dixon (Ron Livingston) nach einem Telefonat unvermittelt das Leben nimmt, führt das auch dazu, dass auch die Mitglieder seines Freundeskreises in eine Lebenskrise kommen und ihnen die Missstände in ihrem Leben schmerzlich bewusst werden. Denn die Frage des "Was für ein Geheimnis konnte Jon so zerstören?" lässt auch sie über eigene Werte, ihr Selbstverständnis als Menschen und die Diskrepanz dieser Ideale zu ihren aktuellen Lebensumständen und zwischenmenschlichen Beziehungen überdenken. Während die Ehen von Rome (Malco) und Regina (Moses) sowie Eddie (Giuntoli) und Katherine (Park) aus unterschiedlichen Gründen in massiven Krisen stecken, ringt Gary (Roday) mit einer erneuten Krebsdiagnose. Jons Witwe Delilah (Stephanie Szostak) muss mit ihrer eigenen Trauer und Verwirrung fertig werden und gleichzeitig ihren Kindern eine Stütze sein. Und über allem steht die Frage nach dem Warum?.

Trailer zur US-Serie "A Million Little Things"


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Leserkommentare

  • Jolly D. Roger schrieb am 14.02.2020, 16.14 Uhr:
    Furchtbar diese Serien.. Ich finde zwar Roday als ehemaligen Hellseher von Psych absolut spitze, nachdem ich Jahre gebraucht habe die Serie wirklich mal ernsthaft zu testen...aber hier geht es gar nicht um die Schauspieler. Natürlich nicht. Nur...als Mensch mit haufenweise Probleme, die sogar Existenz bedrohend sind, will ich nicht den Fernseher einschalten um mir dann nach einem harten Tag noch mehr irrer und unnötiger Probleme anzusehen. Und das sind die meisten Probleme die wir Menschen haben nun mal. Die haben nämlich fast immer und ausschließlich mit Geld zu tun, das aber niemand abschafft der die Macht dazu hat, weil er sie dann nicht mehr hätte. Und fast jeder denkt heute ohne Geld wäre ein Leben gar nicht mehr möglich, was reiner Unsinn ist. Und dann die Probleme Anderer zu sehen um von den eigenen abzulenken? Als wenn man sich dadurch besser fühlen würde, also von wegen geteiltes Leid ist halbes Leid.


    Nein, ich möchte beim Serien und Filme gucken in eine Welt entführt werden die besser ist, oder zumindest anders. Noch in Sichtweite der Realität, aber eben nur in Sichtweite. ;)

    Und darum geht es ja auch eigentlich beim TV gucken, mir jedenfalls. Der Reality Käse ist einfach unnötig, aber selbstverständlich gibt es Ausnahmen wie gute Survival Shows a la Survival Duo oder die humoristische Art "Dude, you're screwed" bzw Wildnis Wider Willen...
    Außerdem muss man ja auch mal abschalten, was nicht mehr geht, wenn dann irgendwann der Trend solche Serien zu machen zunehmen sollte.  
    Naja, viel Spaß allen Interessenten dieser Serien, viel Spaß beim zugucken vom Elend anderer.    
    PS: Ich finde es ja schon schlimm, dass Kabel1 erst gestern oder so, Notaufnahme Live gezeigt hat. Die tun das vielleicht um zu zeigen wie hart der Job der Ärzte usw ist, aber an die Patienten und vielleicht auch Opfer wird dabei eher weniger gedacht. Aber es ist ja an sich schon reine Perversion sowas zu produzieren und zu gucken...2 Minuten hatte ich es ausgehalten, dann musste ich abschalten, denn ich habe noch sowas wie ein Gewissen. Also haut rein, viel Spaß und naja schönes Wochenende. 😂
  • Argus schrieb via tvforen.de am 15.01.2020, 15.50 Uhr:
    Premiere nur im Pay-TV? Bei uns in der Schweiz läuft die Serie schon seit September immer montags um 21 Uhr auf dem zweitgrössten Sender SRFzwei. Vielleicht mögen wir es hier angesichts des düsteren Themenmixes aus Selbstmordgedanken, Krebserkrankungen und sonstigen lebensverändernden Tiefschlägen halt etwas morbider - oder freuen uns, dass es in einer Serie endlich (am Rande wenigstens) auch einmal um Eishockey geht.

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