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Starkes Zuschauerwachstum dank Netflix-Fenster
Der Cast von "All American"
Bild: The CW
"All American": The-CW-Serie erhält drei Zusatzepisoden/Bild: The CW

Qualität setzt sich durch - manchmal: Bei The CW war "All American" im vergangenen Jahr der schwächste Neustart, trotzdem hatte das Format in der Senderspitze Fans und konnte eine Aufstockung und schließlich die Verlängerung für eine zweite Staffel verdienen. Bei der Rückkehr am Montag verzeichnete die Serie dann ein Zuschauerwachstum gegenüber der Serienpremiere vor Jahresfrist von satten 35 Prozent, bei den Zuschauern zwischen 14 und 34 Jahren verdoppelte sich das Rating. Der Sender reagierte unmittelbar mit der erneuten Aufstockung um drei Episoden.

Für dieses kleine Wunder gibt es eine altbekannte Erklärung: Netflix. Denn über einen (mittlerweile ausgelaufenen) Rahmenvertrag landete die erste Staffel von "All American" acht Tage nach dem TV-Finale beim amerikanischen Netflix - und fand dort (s)ein Publikum.

"All American" basiert auf der Lebensgeschichte von Profi-Footballer Spencer Paysinger. Protagonist Spencer (Daniel Ezra) ist ein enorm vielversprechender Highschool-Spieler, dem es daher möglich wird, von einer Schule aus dem ärmlichen Compton im Südosten von Los Angeles auf die Beverly Hills High zu wechseln. Den Wechsel ermöglicht hat Coach Billy Baker (Taye Diggs), der ebenfalls aus dem ärmlichen Stadtteil in den Nobel-Vorort umgezogen war und der Spencer so sehr unterstützt, dass sein eigener Sohn erbost ist. Die Serie "untersucht die Siege, Niederlagen und Herausforderungen von zwei Familien aus sehr unterschiedlichen Umfeldern - Compton und Beverly Hills -, deren Leben sich auf einem Kollisionskurs befinden".

Produziert wird die Serie von Greg Berlanti. Eine deutsche Heimat hat das Format noch nicht.


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