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Außerplanmäßige Verhandlungen bei der US-Sitcom
CBS Broadcasting Inc.

Nach dem Ende der überaus erfolgreichen dritten Staffel von  "The Big Bang Theory" kommen auf das US-Network CBS offenbar außerplanmäßige Gagenverhandlungen mit den Stars der Sitcom zu. Nach einem "Forbes"-Bericht haben sich die drei Hauptdarsteller Kaley Cuoco (Penny), Johnny Galecki (Leonard) und Jim Parsons (Sheldon) zusammen getan, um einen neuen Vertrag mit dem Sender auszuhandeln - inklusive einer Verdreifachung ihrer Gagen.

Alle drei Darsteller besitzen dem Magazinbericht zufolge Langzeitverträge, die vor Beginn der Serie abgeschlossen worden sind und jedem von ihnen 65.000 US-Dollar pro Episode einbringen. Gefordert haben sollen sie eine Erhöhung um 285% auf insgesamt 250.000 US-Dollar pro Episode. Falls CBS diese Summen tatsächlich künftig zahlt, wären sie in der Liga der vier vordersten  "Desperate Housewives"-Darstellerinnen angekommen.

Gemessen am Erfolg der Sitcom ist das Trio derzeit tatsächlich unterbezahlt. "Big Bang Theory" konnte mit der dritten Staffel seine US-Einschaltquoten um 39% erhöhen und ist damit nun die erfolgreichste US-Serie in der Zielgruppe der 18- bis 49-jährigen Zuschauer, vor  "Grey's Anatomy",  "Lost",  "Dr. House",  "Desperate Housewives" und  "Two and a Half Men" (wunschliste.de berichtete).

Trotz langfristiger Verträge verhält es sich beim US-Fernsehen ähnlich wie im Profisport: Um die wichtigsten Akteure bei Laune zu halten, werden Verträge im Erfolgsfall angepasst. Höhere Gagen werden mit einer Ausweitung der Vertragslaufzeit kompensiert. Und im Vergleich zum Senderkollegen Onkel Charlie aus  "Two and a half Men" kämen CBS und die Produktionsfirma Warner Brothers beim "Big Bang Theory"-Trio geradezu mit einem Studententarif davon: Charlie Sheen gilt mit einer geschätzten Gage von rund 825.000 US-Dollar pro Folge als Topverdiener unter den Seriendarstellern.


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Leserkommentare

  • Isaak_Hunt schrieb via tvforen.de am 05.06.2010, 22.38 Uhr:
    Sehe ich genauso, verdient haben sie es sich absolut. Der Bekanntheitsgrad des ganzen Ensembles ist doch allein durch die Sitcom gewaltig gestiegen und alle spielen ihre Rollen wirklich gut.
    Ich bin immer noch überrascht, dass die Serie so erfolgreich ist, trotz der ganzen 'Nerd-Referenzen', die wohl größtenteils nur Leute verstehen, die schon einmal eine ComicCon, -börse oder Star Trek Convention besuchten haben. Scheinbar scheint das also doch auf mehreren Ebenen zu funktionieren und so massenkompatibel zu sein. Den Spagat muss man auch erst einmal hinbekommen. Deshalb sind für mich auch die Schreiber und Erfinder Chuck Lorre maßgeblich am Erfolg der Serie beteiligt. Ohne die Schauspieler wären sie allerdings auch nichts.
  • Dre schrieb via tvforen.de am 05.06.2010, 19.45 Uhr:
    Finde ich in Ordnung, wo Erfolg ist, sollten diejenigen davon profitieren, die für diesen Erfolg verantwortlich sind und dies sind die 3 bzw. 5 Hauptdarsteller aufjedenfall.

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