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FOX will auch bei "Bones" die Lizenzgebühren drücken
RTL

Die Zukunft von  "Dr. House" bleibt unklar. Bis zur gemeinsam vereinbarten Deadline am 15. April (wunschliste.de berichtete) konnten sich die Produktionsfirma NBC Universal und das US-Networks FOX nicht über eine Verlängerung der Serie einigen. Nun läuft allen Beteiligten die Zeit davon. Auch bei  "Bones" sieht die Sachlage nicht besser aus.

FOX steht aufgrund der stockenden Verhandlungen vor einer problematischen Situation. Zwar wurde zur Überraschung einiger Beobachter das recht quotenschwache  "Fringe" verlängert. Die Zukunft der beiden beliebtesten Drama-Serien des Networks, "House" und "Bones", ist jedoch offen. Einigkeit soll darin bestehen, beide Serien gleich um zwei Jahre zu verlängern. Streitpunkt sind jedoch laut "Deadline Hollywood" die hohen Lizenzgebühren. Allein pro "House"-Folge sollen für FOX mehr als fünf Millionen US-Dollar fällig werden.

Bis Mitte Mai müssen sich beide Seiten spätestens geeinigt haben, denn zu diesem Zeitpunkt wird während der "Upfronts"-Präsentation den Werbekunden das Programm für den Herbst vorgestellt. Bislang sind nicht einmal die Verträge mit den beiden Serienschöpfern Hart Hanson und David Shore verlängert worden. Das gilt auch für die meisten Darsteller. Bei "House" wäre bislang lediglich Hugh Laurie für ein weiteres Jahr gebunden.

Unterschiedliche Ansichten gibt es auch zur Frage, ob "House" anderen Sendern angeboten werden könnte. Die Anwälte von FOX verweisen inzwischen auf eine Vertragsklausel, derzufolge die Weitergabe nicht möglich sei. Ernstzunehmende Alternativen wären das US-Network NBC, aber auch der Kabelsender USA Network, der bereits Wiederholungen von "House" ausstrahlt. Im Verhandlungspoker kommt für FOX erschwerend hinzu, dass es im Seriendrama-Bereich eigentlich keine Alternativen zu "House" und "Bones" gibt.  "Lie to Me",  "The Chicago Code" und  "Human Target" werden mangels Quotenerfolg eher geringe Chancen auf eine Verlängerung eingeräumt.


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