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"Die purpurnen Flüsse": Adaption als Miniserie demnächst im ZDF

Gut Ding will Weile haben: Bereits Ende 2015 wurden Pläne bekannt, den populären Roman
Olivier Marchal und Erika Sainte spielen die Hauptrollen in der Adaption des gleichnamigen Romans von Jean-Christophe Grangé aus dem Jahr 1997. Sie verkörpern die Pariser Kommissare Pierre Niémans und Camille Delauney, die in französischen Provinzen und auch in Deutschland ermitteln. Die beiden werden immer dann an den Schauplatz eines Verbrechens beordert, wenn es sich um besonders bizarre Mordfälle handelt. Sie gelangen in finstere Wälder, aber auch in malerische Weinbaugebiete. Vor Ort sollen sie den Behörden mit Rat und Tat zur Seite stehen, doch am liebsten arbeiten sie zu zweit, übernachten gerne am Ort ihrer direkten Mordermittlung und nerven Zeugen, Tatverdächtige und ihre Kollegen in der Provinz mit hintersinnigen Fragen und unbequemen Wahrheiten.
Im ersten Teil "Melodie des Todes" versuchen Niémans und Delauney, in einem abgelegenen Kloster den Mord an einem Mönch aufzuklären. Im zweiten Fall "Tag der Asche" werden sie während der Weinernte im Elsass mit einer mysteriösen Mordserie konfrontiert und infiltrieren eine religiöse Sekte. Eine abgetrennte Kinderhand ruft die Polizisten in "Kreuzzug der Kinder" auf den Plan. Eine Serie an Frauenmorden gibt zudem weitere Rätsel auf. Existiert möglicherweise eine Verbindung zwischen diesen Verbrechen? "Die letzte Jagd" schließt die Reihe am 3. Dezember ab. Im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Deutschland bekommen es Niémans und Delauney mit einer deutschen Adelsfamilie zu tun, die als Jäger selbst Opfer eines brutalen Verfolgers werden. In dieser Folge sind die deutschen Schauspieler Ken Duken und Nora Waldstätten mit von der Partie.Die gemeinsame Entwicklung von "Die purpurnen Flüsse" der Serie für das ZDF und France 2 wurde vom deutsch-französischen Förderfonds für TV-Serien unterstützt, mit dem FilmFernsehFonds Bayern auf der deutschen Seite. ZDF Enterprises ist ebenfalls an der Serie beteiligt. Gedreht wurde in Belgien. Für alle vier Teile hat Jean-Christophe Grangé selbst die Drehbuchvorlage erstellt, Ivan Fegyveres, Julius Berg und Olivier Barma führten Regie.
Bereits 2000 wurde
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von Glenn Riedmeier


















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