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"Game of Thrones": HBOs Senderchef deutet achte Staffel an

Fast spannender als die Frage nach den White Walkern und dem Herrscher über den Eisernen Thron ist bei
Er wird von Variety mit den Worten zitiert: "'Sieben Staffeln und dann Schluss' war eigentlich nie Gesprächsgegenstand." Derzeit befindet sich das Fantasy-Epos in der Produktion der sechsten Staffel, die gleichzeitig mit Staffel fünf bestellt worden war. Mit den Darstellern wurden Vorverträge bis zu einer siebten Staffel abgeschlossen. Zudem befindet sich die Handlung der Serie in einem Bereich, zu dem es in vielen Handlungssträngen keine Buchvorlagen von George R.R. Martin mehr gibt.
So hatte sich in der öffentlichen Diskussion die siebte Staffel als mutmaßliches Serienende breitgemacht, zumal das eine schöne Symmetrie ergeben hätte: Sieben Königreiche in Westeros, sieben (geplante) Bücher von Martin und sieben Staffeln. Von solchen Symmetrien zeigt sich aber ein Millionengeschäft wie "Game of Thrones" natürlich unbeeindruckt.Lombardo gab weiter zu Protokoll, dass die beiden Showrunner David Benioff und Dan Weiss ihm gegenüber zu verstehen gegeben hätten, "dass die Handlung nach Staffel sechs vermutlich noch zwei weitere Staffeln" gehen dürfte. Lombardo selbst als Geschäftsmann im Entertainmentbusiness würde die Goldene Gans "Game of Thrones" natürlich am Liebsten so lange wie möglich im Stall behalten und hatte bereits zuvor ausgesagt, dass die Serie seinetwegen zehn Staffeln gehen könne. Zudem habe er volles Vertrauen in die kreativen Leistungen der beiden Showrunner. So hofft er, dass die Showrunner ihre Meinung vielleicht noch nach oben ändern.
Entsprechend äußerte sich Lombardo dann auch auf eine Frage nach einer möglichen Prequel-Serie oder einem Spin-Off zu "Game of Thrones", dass darüber zwar noch nicht gesprochen worden sei, er jedoch offen dafür sei, alles was Benioff und Weiss machen wollen würden, auf den Sender zu bringen. Aber momentan seien die beiden eben mit der eigentlichen Serie beschäftigt.
Auch Lombardo wurde nach dem Stand bezüglich einer Figur befragt, die gegen Ende der fünften Staffel - für viele Zuschauer sehr überraschend - augenscheinlich getötet worden war. Auch der HBO-Chef hielt sich an die von den Showrunnern propagierte Sichtweise: "Tot ist tot ist tot". Auf der anderen Seite ist "tot" bei "Game of Thrones" eben nicht immer "endgültig tot", wie Darstellerin Emilia Clarke zum selben Thema festhielt, da es etwa mit den Priestern wie Melisandre Figuren gibt, die eine Wiederbelebung durchführen können.
Auch zur Frage der Gewaltdarstellung in der Serie wurde Lombardo befragt, nachdem eine (weitere) Vergewaltigung sowie zwei Tode auf dem Scheiterhaufen in Staffel fünf von "Game of Thrones" durch ihre ausführliche Darstellung harsche Kritik hervorgerufen hatten. "In dieser Serie gehörte die Darstellung der herrschenden Gewalt in zahlreichen Handlungsbögen von Episode 1 an dazu. (...) es gibt keine zwei Showrunner, die mehr darauf bedacht wären, die Grenze (zur Darstellung der Gewalt nicht als Teil der Handlung sondern um der Gewaltdarstellung willen) nicht zu überschreiten."
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