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"Gestüt Hochstetten": Das Erste zeigt Familiensaga von Servus TV

"Gestüt Hochstetten": Das Erste zeigt Familiensaga von Servus TV

06.12.2017, 15.28 Uhr - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste in National
Eigenproduzierter Mehrteiler im Januar
"Gestüt Hochstetten": Laurence Rupp, Patricia Aulitzky, Julia Richter, Jeanette Hain, Christoph Luser und Michou Friesz
Bild: Servus TV/Sam-Film/Martin Hörmandinger
"Gestüt Hochstetten": Das Erste zeigt Familiensaga von Servus TV/Bild: Servus TV/Sam-Film/Martin Hörmandinger

In diesem Jahr hat der österreichische Privatsender Servus TV seine erste eigenproduzierte Serie "Trakehnerblut" an den Start gebracht. Aktuell läuft sie dort in Erstausstrahlung - allerdings nur auf der österreichischen Variante des Senders, die für deutsche Zuschauer verschlüsselt ist. Nun ist klar: Das Erste hat sich die Rechte für die deutsche TV-Premiere gesichert. Dort läuft die Familiensaga ab Samstag, den 20. Januar 2018 um 20.15 Uhr unter dem Titel "Gestüt Hochstetten". Während die österreichische Fassung aus acht einstündigen Episoden besteht, zeigt die ARD eine neu zusammengeschnittene Version als Mehrteiler mit je 90-minütigen Episoden.

"Gestüt Hochstetten" ist ein Familiendrama rund um Macht, Intrigen und Sehnsucht. Julia Franz Richter ("Tatort: Wehrlos") spielt die bei Adoptiveltern aufgewachsene Alexandra Winkler, die in einer Brotfabrik angestellt ist von einem eigenen Backshop träumt. Plötzlich erfährt die 23-Jährige, dass sie die uneheliche Tochter eines verstorbenen Gutsherrn ist und wird zur Alleinerbin des Trakehnergestüts Hochstetten. Vor Ort wird sie mit ihren Halbgeschwistern Maximilian (Christoph Luser), Silvia (Patricia Aulitzky) und Leander (Laurence Rupp) konfrontiert, die wenig begeistert davon sind, beim Löwenanteil des Familienerbes übergangen worden zu sein.

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Maximilian droht Alexandra, das Testament anzufechten und macht ihr ein "großzügiges" Angebot: 200.000 Euro bar auf die Hand, wenn sie sofort verzichtet. Die überrumpelte Erbin ahnt nicht, dass dieser Preis völlig ungenügend ist. Maximilian steht mit dem Rücken zur Wand, da er das komplette Vermögen seines verstorbenen Vaters in ein millionenschweres Geheimprojekt investiert hat. Während Maximilian auf Alexandras Unterschrift wartet, kämpft sie um das Leben des Hengstes "Dezember", der bei einem Zwischenfall verletzt wurde. Um ihn zu retten, muss sie den Mut aufbringen, sich gegen ihre neue Familie zu behaupten. Nach und nach kommt ein finsteres Familiengeheimnis zum Vorschein...

In weiteren Rollen sind unter anderem Jeanette Hain, Aaron Karl, Andreas Kiendl und Michou Friesz zu sehen. Hinter der Produktion steht die Münchner SamFilm, die unter anderem Kinder- und Jugendfilme wie "Ostwind - Aufbruch nach Ora" und "Die Wilden Kerle" in die Kinos verantwortete. "Ostwind"-Autorin Lea Schmidbauer lieferte die Drehbücher, Regie bei jeweils vier Episoden führten Andreas Herzog und Christopher Schier. Gedreht wurde im Sommer in Wien und bei Innermanzing im Wienerwald.

Trailer:


Leserkommentare

  • Brunox schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 22.24 Uhr:
    BrunoxEs stimmt schon, als gute Schauspielerin sollte sie möglichst verschiedene Rollen spielen können und den Gesichtsausdruck der Rolle anpassen. Aber ist in ihrer Rolle der Einheitsgesichtsausdruck wirklich so falsch ? Ich habe es auch schon im "echten" Leben erlebt, dass Gefühlsregungen und Gesichtsmimik bei manchen Menschen nach einer schweren Zeit auf ein Minimum reduziert waren. Einen solcher Menschen hat sie meiner Meinung nach in den Folgen , die ich gesehen habe, bisher ausgezeichnet gespielt....
  • Werner111 schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 18.26 Uhr:
    Werner111. Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde die Hauptdarstellerin ist eine sehr schlechte Schauspielerin. Ein hübsches Mädel, aber immer derselbe Gesichtsausdruck. Für diese Rolle hätte es mehr als genug andere Schauspielerinnen gegeben, die mehr Talent hätten und dieser Rolle mehr Charakter gegeben hätten.
  • Wicket schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 16.04 Uhr:
    WicketEntschuldige, aber darüber muss ich schmunzeln. Ich war noch ein Kind, als ich mit meiner Großmutter "Der Denver-Clan" gesehen habe. :))) Gruß, Wicket
  • Brunox schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 15.43 Uhr:
    BrunoxDie einzelnen Folgen in der Mediathek bei ServusTV sind übrigens auch nicht alle gleich lang: https://www.servus.com/at/trakehnerblut/ (Mediathek Österreich) https://www.servus.com/de/trakehnerblut/ (Mediathek Deutschland) Folge 1: 47:59 Folge 2: 47:08 Foleg 3: 47:14 Folge 4: 46:48 Folge 5: 46:05 Folge 6: 47:07 Zusätzlich hat jede Folge natürlich einen Vor- und Nachspann, der beim Verbinden von zwei Folgen nur einmal gezeigt werden muss. Der gleichbleibende Vorspann mit der Titelmelodie ist etwa 50 Sekunden und der Nachspann, der meines Wissens nur in der Mediathek vollständig zu sehen ist bzw. war, ist eine Minute lang.
  • andreas_n schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 15.29 Uhr:
    andreas_nLaut Wikipedia und fernsehserien.de sind die Folgen jeweils 45 Minuten lang, also nicht wirklich einstündig. Einstündig waren die Folgen bei Servus TV offensichtlich nur, weil die dort noch von Werbung unterbrochen wurden. In der Fernsehbranche ist dann aber gemeinhin von "einstündig" die Rede; besonders in den USA, wo Folgen mit "1 h" gekennzeichnet sind, tatsächlich aber nur 42 Minuten lang sind.
  • Sveta schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 14.07 Uhr:
    SvetaJa dann würde es natürlich passen, daran hatte ich gar nicht gedacht. Man könnte es natürlich auch noch weiter straffen indem man unwichtige Szenen (die Berg im Abendlicht, die Berg im Sonnenlicht, die Berg bei Nacht, grasende Pferde, laufende Pferde, nüsternblähende Pferde) ohne direkten Bezug zur Handlung herausschneidet.
  • Spoonman schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 13.53 Uhr:
    SpoonmanLaut Wikipedia besteht die Serie aus 8 Folgen à 45 Minuten. Irgendwo habe ich auch was von 40 Minuten gelesen. Daraus kann man problemlos vier Teile in Spielfilmlänge machen. (Mit "einstündig" kann auch ein einstündiger Programm-Slot gemeint sein, inklusive Werbung.) Von vielen Serien (und auch Dokus) werden heute übrigens von vornherein mehrere Versionen in unterschiedlicher Länge für unterschiedliche Fernsehmärkte bzw. Verwertungsformen produziert. Ich weiß das z.B. von der BBC, die ihre Serien für den internationalen Vertrieb in gekürzten Fassungen anbietet, damit die Sender Werbung unterbringen können. Und ich könnte mir auch vorstellen, dass diese Kürzungen schon beim Schreiben der Drehbücher einkalkuliert werden. EDIT: Die gestrige "Trakehnerblut"-Folge hatte eine Netto-Laufzeit von 47 Minuten. https://www.servus.com/at/p/Folge-6%3A-Das-Haus-am-See/AA-1QXQMZ3RD2112/ 2-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.12.17 13:58.
  • Sveta schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 13.28 Uhr:
    SvetaMich würde durchaus interessieren wie "die ARD" das umsetzt. 1. Episode komplett, 2. Eposode wird dann in der Mitte unterbrochen und eine Woche später fortgesetzt zusammen mit der 3.Episode? Was ist denn das für ein Unfug? Also das würde ich mir gern einmal anschauen... aaaaaaber: Nein! Das schaue ich mir nicht an! Dafür bin ich noch 40 Jahre zu jung. Vielleicht kann ich ja später meine Mama fragen, bei der habe ich letztens einen Bastei-Roman gefunden.
  • neanderin schrieb am 07.12.2017, 11.24 Uhr:
    neanderinTrakehnen, die Heimat der Trakehner, - das ist das alte, untergegangene Deutschland. Schön, dass es diese Serie nun auch in Deutschland zu sehen gibt!
  • Deckard schrieb via tvforen.de am 06.12.2017, 15.47 Uhr:
    Deckard"Trakehnerblut" und "Gestüt Hochstetten" - besser kann man gewisse Unterschiede zwischen der österreichischen und hochdeutschen Sprache nicht ausdrücken. ;-))