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Neues Dokutainment-Format im ORF
Larissa Marolt und das "A Team für Österreich"
ORF/Roman Zach-Kiesling
Larissa Marolt führt "A Team für Österreich" an/ORF/Roman Zach-Kiesling

Larissa Marolt beschreitet für ein neues ORF-1-Format neue Pfade. Denn die Schauspielerin stand in den vergangenen Monaten für eine Sendung namens  "A Team für Österreich" vor der Kamera. Nein, Marolt tritt darin nicht in die Fußstapfen von Mr. T und Co. Vielmehr handelt es sich um eine Dokutainment-Reihe, die sich mit gesellschaftspolitisch relevanten Themen Österreichs beschäftigt. Die vorerst fünfteilige Produktion ist schon ab morgen (25. November) immer mittwochs um 21.05 Uhr auf ORF 1 zu sehen.

Larissa Marolt führt ein motiviertes Team aus "jungen, kreativen Redakteurinnen und Redakteuren" an, die an Ort und Stelle nach Lösungen suchen und beweisen wollen, dass man auch mit Kleinigkeiten viel zum Positiven verändern kann. Die Themenpalette ist vielfältig und reicht von Fast Fashion über Lebensmittelverschwendung, psychischen Krankheiten bis hin zu Mobbing im Netz. Doch auch der Spaß muss dabei nicht zu kurz kommen.

In der Auftaktfolge wird das Problem der illegalen Sperrmüllentsorgung aufgegriffen. Das "A Team" sorgt mit einer innovativen Aktion im Tierpark Haag für Aufsehen und ruft kurzerhand eine "Lange Nacht des Sperrmülls" aus. Darüber hinaus wird in Wien ein Experiment zum Thema "Hass im Netz" durchgeführt. Werden Passanten einwilligen, eine Hassnachricht zu verschicken? Abschließend versuchen Marolt und ihr Team, den Menschen in Österreich öfter ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Unterstützung erhalten sie dabei von Schauspieler und Kabarettist Günther Lainer.

Einerseits soll ein Bewusstsein geschaffen, aber mittels außergewöhnlicher Aktionen auch nachhaltig zum Umdenken angeregt werden. Das "A Team" möchte jedoch nicht mit erhobenem Zeigefinger drohen, sondern den Dialog auf Augenhöhe suchen. Am Ende soll den Zuschauern überlassen werden, was sie aus diesem Format in das eigene Leben mitgnehmen.

Mich reizt an dieser neuen Herausforderung besonders, dass wir nicht nur reden, sondern auch gleich anpacken und den Menschen eine Stimme geben. Außerdem geht es dabei ganz oft um Themen, die mir persönlich am Herzen liegen, erläutert Larissa Marolt, die im kommenden Jahr auch wieder in der zweiten Staffel der ZDF-Krimiserie  "Blutige Anfänger" zu sehen sein wird.

TV Wunschliste-Interview mit Larissa Marolt: "Es sind oft die Menschen mit Ecken und Kanten, die interessant sind"


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Leserkommentare

  • Olumefes92 schrieb am 26.11.2020, 10.53 Uhr:
    Diese erste Sendung der 5teiligen Produktion war hoffentlich beispielgebend. Die Themen wurden vertieft und aktiv angegangen, echte Hilfe wurde geleistet. Und das alles geschah in wunderbarer, zielgerichteter Teamarbeit mit einer gelungenen Verbindung von viel Freude und Fröhlichkeit mit Ernsthaftigkeit. Hervorzuheben ist auch das Engagement der Larissa Marolt, die mit ihrer gewinnenden Art der Präsentation von Thematiken, die als schwierig zu vermitteln gelten, mit großem Engagement ganz locker neue Wege beschritt.
    Hoffentlich können sie und ihr Team dieses Niveau in den ausstehenden Sendungen halten.
  • Olumefes92 schrieb am 25.11.2020, 19.03 Uhr:
    Korrektur: Um 18:04 Uhr schrieb ich: "2.) Einen Tag vor Ausstrahlung ... "
    Es hätte heißen müssen: "Am Tag der Ausstrahlung ... "
  • Olumefes92 schrieb am 25.11.2020, 18.04 Uhr:
    Ob "Hannibal Renhard"  existiert und tatsächlich "Chef" vom "A Team für Österreich" (er sagt "Chef des ... A Teams") ist, weiß ich nicht. Allerdings hoffe ich, dass seine Behauptung falsch ist aus 2 Gründen:
    1.) Die Wortwahl "Trottel" für ein von Larissa Marolt geführtes "motivieres Team", das sich engagiert mit "gesellschaftspolitisch relrvanten Themen Osterreichs" beschäftigt, ist mehr als unpassend.
    2.) Einen Tag vor Ausstrahlung der ersten Sendung den Vorwurf zu erheben, "nicht gefragt" worden zu sein und nicht einfach z.B.zu erwähnen, "Hallo, ich bin auch noch da, wünsche Euch aber viel Erfolg", sondern mit einer Anzeige wegen "Urheberrechtsverletzung" zu drohen, lässt bei mir ein übles "Geschmäckle" aufkommen.
    Ich erhoffe für Larissa Marolt, ihr Team und die in den geplanten 5 Sendungen jeweils betroffene Bevölkerung Erfolg in einem Format, das es sicherlich nicht ganz einfach hat.
  • Hannibal Renhard schrieb am 25.11.2020, 13.02 Uhr:
    Sag mal, was soll das überhaupt? Diese Trottel sollen das A Team sein? Das ich nicht lache! Mein Name ist Hannibal Renhard und ich bin Chef des ECHTEN A Teams und die haben uns nicht gefragt. Schauen wir ob die sich trauen sonst zeig ich die an, das ist Urheberrechtsverletzung! 

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