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"Richter & Sindera" und "Grünberg und Kuhnt" ab nächster Woche
Luke Mockridge (l.) mit seinem Gast Christoph Maria Herbst (r.)
Sat.1/Screenshot
"Luke, allein zuhaus" endet, Scripted Crime-Dokus kommen/Sat.1/Screenshot

Anfang letzter Woche hat Sat.1 kurzfristig  "Luke, allein zuhaus" ins Programm genommen. Die experimentelle Live-Sendung sollte montags bis freitags um 18 Uhr die Zuschauer auf launige Art über die derzeitige Corona-Situation hinwegtrösten und unterhalten. Doch wie bereits  "Die Quarantäne-WG" bei RTL traf man damit nicht den Nerv des Großteils des Publikums. Und so endet das Experiment nach zwei Wochen, am morgigen Freitag läuft die letzte Folge. Immerhin hielt Sat.1 damit länger durch als RTL mit der "Quarantäne-WG", die nach nur drei Tagen wieder abgesetzt wurde (TV Wunschliste berichtete).

Trotz der überschaubaren Quoten hat Sat.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger lobende Worte für Luke Mockridge übrig: "Mit 'Luke, allein zuhaus' hat Luke Mockridge unsere Zuschauer auf seine unvergleichliche Art ein Stück durch den momentanen Ausnahmezustand begleitet: genauso tagesaktuell, wie unterhaltsam. Nun beendet er seine 'TV-Quarantäne' und widmet sich wieder mit voller Energie der Vorbereitung seiner Prime-Time-Shows. Bereits in zwei Wochen geht es weiter mit einer neuen Staffel von 'Luke! Die Schule und ich'. Lieber Luke, vielen Dank, dass du diese Show so spontan mit uns umgesetzt und uns täglich mit deinem augenzwinkernden Blick auf das Geschehen bereichert hast!"

In der Tat bestand der Reiz der Sendung in der Unperfektheit und Spontaneität, mit der sich die Show Tag für Tag weiterentwickelt hatte. Als Logo wurden täglich wechselnde Bilder verwendet, die von Kindern gemalt wurden, der Titelsong wurde ebenfalls von einem Zuschauer eingesandt. Zusammen mit Gästen wie Christoph Maria Herbst, Sarah Lombardi oder Jürgen Vogel sprach Luke Mockridge über die aktuelle Situation, musizierte und spielte mit ihnen. Per Skype wurde zu einer Großfamilie geschaltet, per Telefon konnten sich die Zuschauer melden. Eine minimalistische TV-Wundertüte, die an die chaotischen Anfänge des Privatfernsehens oder an frühere Anarcho-Formate von VIVA erinnerte.

Damit ist nun jedoch Schluss. Als Ersatz starten am Montag, 6. April  "Richter & Sindera - Ein Team für harte Fälle" um 18.00 Uhr und  "Grünberg und Kuhnt - Kommissare ermitteln" um 18.30 Uhr. Die beiden Scripted Realitys - oder Crime-Dokus, wie sie Sat.1 euphemistisch nennt - sollten eigentlich schon vor zwei Wochen an den Start gehen, wurden dann allerdings wegen "Luke, allein zuhaus" kurzfristig verschoben. Im Mittelpunkt von "Richter und Sindera" stehen die Ermittler Paul Richter und Stephan Sindera, die schwere Straftaten im Raum Köln aufklären wollen. Das Duo entstammt der Scripted Reality  "Auf Streife", die nach wie vor nachmittags ausgestrahlt wird. In "Grünberg und Kuhnt" klären anschließend Kriminalhauptkommissarin Lara Grünberg und Kriminalhauptkommissar Bernie Kuhnt als Ermittler der Mordkommission Tötungsdelikte im Raum Duisburg auf. Kuhnt kann man aus dem Vorgänger  "Niedrig und Kuhnt" kennen, Grünberg hingegen aus der  "Ruhrpottwache".


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Leserkommentare

  • Ralfi schrieb via tvforen.de am 02.04.2020, 21.52 Uhr:
    Ich kann auch ohne diese Spaßbremse keinen Spaß haben... ;-))
  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 02.04.2020, 17.32 Uhr:
    Schade, die Sendung hat einerseits vom Sendeplatz her perfekt in meinen gegenwärtigen Tagesablauf reingepasst und das Zuschauen hat wirklich Spass gemacht, eben weil vieles unvorbereitet und improvisiert gewirkt hat, kein wirkliches Konzept erkennbar war, und die Show jeden Tag gleich, aber doch immer wieder irgendwie anders daher kam. Klar hätte man mit etwas Vorbereitung vieles noch besser machen können, aber wenn solche Sendungen in WhatsApp-Gruppen entstehen, dann brauchen wir definitiv mehr davon als Meetings, in denen andere Showkonzepte zielgruppengenau durchentworfen werden...

    Ausserdem: ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zuletzt regelmäßig täglich eine TV-Sendung verfolgt habe. Noch dazu in Sat.1. Wird dann wohl auch nicht mehr so schnell vorkommen. Näher werden wir in Deutschland wohl auch langfristig nicht mehr an ein Late-Night-Format rankommen.

    Aber ich sehe es positiv: nun kann ich ab Montag endlich ein paar liegengebliebene Aufnahmen (von anderen Sendern!) abarbeiten, was ich eigentlich schon für diese Woche vorhatte.

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