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Serienfinale wird in den USA im Mai gezeigt
LL Cool J und Chris O'Donnell in "NCIS: Los Angeles" aka "Navy CIS L.A."
CBS
"Navy CIS: L.A.": Ende nach 14 Staffeln bestätigt/CBS

Der US-Sender CBS trennt sich im Mai von einer seiner langlebigsten Serien:  "Navy CIS: L.A." kommt mit dem Finale der aktuellen 14. Staffel zum Ende - das Serienfinale soll bei CBS am 14. Mai ausgestrahlt werden. Mit der frühzeitigen Bestätigung sollte es den Machern möglich sein, ein rundes Ende zu präsentieren.

Von zahlreichen anderen Erfolgsserien ist nämlich bekannt, dass die Autoren zu Jahresbeginn die Drehbücher für das Staffelfinale schreiben. Und wenn man einer verdienten, erfolgreichen und langlebigen Serie ein passendes Ende bereiten will - bei dem man einige der langlebigen Geheimnisse aufklären will oder ein Happy End für Figuren aufbauen will - dann muss die Entscheidung zu diesem Zeitpunkt fallen. So war es etwa bei  "Dr. House", während bei  "How I Met Your Mother" in der achten Staffel gesichert wurde, dass die Serie noch eine neunte Staffel erhalten würde (so dass man sich die Vorstellung der namensgebenden Mutter für diese aufhob).

LL Cool J und Chris O'Donnell sind die Hauptdarsteller, die das "NCIS"-Spin-Off seit dem Start im Jahr 2009 anführen. Der Ableger aus L.A. war das erste Spin-Off von  "Navy CIS", das seinerseits ja ein Spin-Off von  "J.A.G. - Im Auftrag der Ehre" ist. Weitere Ableger mit Handlungsort  New Orleans und  Hawaii sollten folgen. Ein angedachtes Spin-Off um ein mobiles Einsatzteam ("NCIS: Team Red") erhielt nach einem Test bei CBS keine Serienbestellung, während Paramount+ die Bestellung für ein Spin-Off aus Australien namens  "NCIS: Sydney" aufgegeben hat.

Die weiteren Hauptrollen in "Navy CIS: L.A." haben aktuell Daniela Ruah, Eric Christian Olsen , Medalion Rahimi , Caleb Castille und Gerald McRaney, während es in jeder Staffel die Frage gibt, ob und inwiefern die mittlerweile Linda Hunt als Henrietta "Hetty" Lange sich blicken lassen kann. Frühere Hauptdarsteller umfassen Peter Cambor, Adam Jamal Craig, Barrett Foa, Renée Felice Smith, den zwischenzeitlich verstorbenen Miguel Ferrer und Nia Long.

Beim Sender CBS hat es bisher nur vier Serien gegeben, die länger als 14 Staffeln liefen:  "Rauchende Colts" (OT: "Gunsmoke"; 20 Staffeln),  "Lassie" (ab 1954; 19 Staffeln),  "CSI" (15 Staffeln) und  "Criminal Minds" (15 Staffeln).

In seiner langen Geschichte hatte "Navy CIS: L.A." schon mehrfach dem Absetzungsgespenst ins Auge blicken müssen, da sinkende Einschaltquoten im linearen Fernsehen den jährlich steigenden Kosten langlebiger Produktionen gegenüberstehen, konnte aber immer wieder "entkommen": mit der achten Staffel wurde die Ausstrahlung der Serie vom traditionellen Dienstagssendeplatz auf Sonntag verschoben, kurz zuvor hatte sich CBS entschlossen, "CSI" einzustellen und "Navy CIS: L.A." überleben zu lassen.


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Leserkommentare

  • HolgerVomMond schrieb am 28.01.2023, 09.04 Uhr:
    Wirklich Schade. "Navy CIS: L.A." ist für mich (immer noch) die mit Abstand beste Serie im JAG/CIS-Universum. Mit JAG und CIS bin ich irgendwie nie richtig warm geworden, New Orleans fand ich größtenteils auch super und bin traurig über das schnelle Ende, und Hawai'i habe ich nach ein paar Folgen abgebrochen. Das war ja völlig nichtssagend. Aber L.A. finde ich auch nach 13 Staffeln immer noch hervorragend, auch wenn es sicher einige Schwächen gegenüber früheren Staffeln bzw. Handlungssträngen gibt.
  • Rudison schrieb am 28.01.2023, 03.10 Uhr:
    Die Serie hat seit mehreren Staffeln das Serienaus im Blick, wichtige Protagonisten liebäugeln mit anderen Jobs oder haben sie mittlerweile angetreten. Insofern war ein Ende absehbar. Gerade in der aktuellen Staffel geht mir das Gesülze und die personellen Kriesen gehörig auf den Geist, dann doch lieber eine ordentliche Ballerei in einem Lagerhaus. Wenn die Autoren daraus ein rundes Ende stricken können, kann ich zufrieden damit abschließen. Bei den anderen Spin Offs bin ich schon lange raus und die Mutterserie bräuchte auch einen ordentlichen Schub um da noch lange zu überleben. Eine Rückkehr von Dinozzo und Siva wären da sehr hilfreich und zwar auf Dauer und nicht nur für einen Cliffhanger.
  • LegendenLebenEwig schrieb am 24.01.2023, 21.36 Uhr:
    Scheiße! Damit hätt' ich jetzt so gar nicht gerechnet!!
  • ReCon schrieb am 24.01.2023, 10.21 Uhr:
    Eigentlich schade, so schlecht war es nicht, in letzter Zeit sogar wieder etwas besser. Nervig fand ich, daß gefühlt 70% der Foigen mit einer unübersichtlichen Schießerei in einem Lagerhaus enden. Gähn...
  • Jeronimo schrieb am 23.01.2023, 19.59 Uhr:
    Sidney ist soweit weg, dass es mir nichts bedeutet. Sorry, aber das guck ich nicht. Eine neue US-Metropole (New York oder so) oder ein europäisches NCIS würde ich mir ansehen.
  • Chris7 schrieb am 22.01.2023, 17.40 Uhr:
    Ein Spin-Off geht zu Ende, aber ich warte gespannt auf die neue Serie "NCIS: Sydney".
  • Flapwazzle schrieb am 23.01.2023, 11.05 Uhr:
    Bitte den Artikel richtig lesen:
    "...während Paramount+ die Bestellung für ein Spin-Off aus Australien namens "NCIS: Sydney" aufgegeben hat."
  • Chris7 schrieb am 23.01.2023, 13.40 Uhr:
    Kann man aber auch anders interpretieren:
    Ein angedachtes Spin-Off um ein mobiles Einsatzteam ("NCIS: Team Red") erhielt nach einem Test bei CBS KEINE (!!!!) Serienbestellung, während (=
    aber!!!) Paramount+ die Bestellung für ein Spin-Off aus Australien namens "NCIS: Sydney" aufgegeben hat.

    =
    "aufgegeben" im Sinne von "in Auftrag gegeben" hat (= eben nicht abgesagt hat) = wird (irgendwann in 2023) gedreht

    Chris7
  • LegendenLebenEwig schrieb am 24.01.2023, 21.42 Uhr:
    So isset. Also Flawpuzzle "Bitte den Artikel richtig lesen" ...
    Und nein, "Flawpuzzle" paßt hier in diesem Kontext perfekt. :)
  • Torsten S schrieb am 22.01.2023, 03.29 Uhr:
    Ansich war es eine ganz gute Serie, die allerdings den falschen Tital hatte und in letzter Zeit Geschichte wiederholte. Warum falschen Titel? Naja, genauso wie die Mutterserie ist der NCIS keine Anti-Terror Einheit wie es die Serie, und eben ganz speziell dieser Ableger und weiss machen wollte. Der NCIS ist ähnlich wie der CSI nun mit der Aufgabe betreut, Beweise an Tatorten zu sichern und Ermittlungen zu unterstützen. Weder sind es Agenten die im Ausland zuständig sind, es sei den dort gab es innerhalb der Navy Ermittlungen, noch geht der NCIS gegen Terroristen vor. Daher macht die Serie einen völlig falschen Eindruck und wirkte stellenweise Lächerlich.
  • Rudison schrieb am 28.01.2023, 03.02 Uhr:
    "Der NCIS untersteht direkt dem Department of the Navy und ist für die Verfolgung und Aufklärung von Straftaten durch respektive gegen Personen oder Sachen der U.S. Navy und des U.S. Marine Corps zuständig. Außerdem ist die Behörde für Sicherheitsüberprüfung von Militärpersonal, Truppenschutz, grenzüberschreitenden unerlaubten Drogenhandel sowie für Gegenspionage und Terrorismusbekämpfung eingesetzt. Aus diesem Grund ist auch das MTAC beim NCIS untergebracht. Weitere Ermittlungsgegenstände sind Computerspionage, Mord, Vergewaltigung, Betrug, Kindesmissbrauch und vermisste Personen." Quelle: Wikipedia
    Der NCIS unterhält außerdem zahlose Dienstellen im Ausland, insofern ist deine Definition der Zuständigkeit leider falsch und die Inhalte der TV Serie durchaus berechtigt, wenn auch natürlich etwas überspitzt. Es handelt sich dabei ja immerhin um Unterhaltung und keine Doku.
  • Batman schrieb am 21.01.2023, 23.57 Uhr:
    ausgeluschres Serienformat, genauso wie die Mutterserie, alle Geschichten sind gefühlt mittlerweile
    20mal erzählt, habe schon vor jahren aufgehört das Format zu schauen.
  • danny89 schrieb am 21.01.2023, 23.47 Uhr:
    Ach ihr habt ja alle keine Ahnung.... wer treuer Fan ist, bleibt auch nach 20 Jahren dabei! Ich finds traurig. Aber gut, d.h. NCIS geht in die 21. Staffel.... vielleicht auch mit Gastauftritte von Gibbs....
  • Hauptkommissar schrieb am 23.01.2023, 09.59 Uhr:
    Das sehe ich genauso!!!! "Navy CIS" hat grade durch den Abgang von Gibbs wieder Schwung geholt und auch ich sehe eine 21.Staffel
  • LegendenLebenEwig schrieb am 24.01.2023, 21.48 Uhr:
    Dito ... und wer weiß: jetzt, wo "Bull" durch ist, spräche nichts gegen ein kleines Wiedersehen mit der vereinten Familie DiNozzo - selbst, wenn es dafür eine Reise nach Paris bräuchte.
  • Hightower schrieb am 21.01.2023, 21.26 Uhr:
    Die Serie hat zuletzt qualitativ sehr nachgelassen. Ich wünschte nur man würde auch die Hauptserie Navy CIS endlich in den Ruhestand schicken. Auch die ist seit dem Ausstieg von Gibbs nicht mehr zu ertragen.
  • User 1070048 schrieb am 27.01.2023, 20.23 Uhr:
    Wieso? Schau es Dir einfach nicht an und gönne denen, die es mögen.
  • Tim Burns schrieb am 21.01.2023, 15.49 Uhr:
    Wurde auch Zeit!
    Die Folgen wurden immer schlechter und die Darsteller immer unglaubwürdiger.
  • streamingfan schrieb am 21.01.2023, 15.40 Uhr:
    Gute Entscheidung!!! Ich habe Staffel 13 noch komplett gesehen und danach entschieden, dass ich die Serie nicht mehr weiterschaue. Seit Staffel 10 ging es immer weiter abwärts mit der Serie.
  • Hauptkommissar schrieb am 21.01.2023, 13.34 Uhr:
    Sehr sehr Schade, aber ich hab Seit 2018 mehrfach gezittert, Die Quoten sind seit 2018 gesunken und Ab Staffel 9 Spätestens Staffel 10 baute die Serie Story-Technisch ab..."Navy CIS: L.A." machs gut!