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Netflix für 26,99 Dollar im Monat - Streamingdienst dreht wieder an der Preisschraube

von Bernd Krannich in News international
(27.03.2026, 13.34 Uhr)
Höhere Abokosten in den USA bestätigt, wann folgt Deutschland?
Symbolbild: In den USA zahlen Kunden für "Bridgerton" nun mehr
Netflix
Netflix für 26,99 Dollar im Monat - Streamingdienst dreht wieder an der Preisschraube/Netflix

In den USA hat Netflix zum zweiten Mal in zwei Jahren die Preise erhöht. Wie Deadline meldet, steigen die Preise für die Hauptangebote um einen oder zwei US-Dollar. Die Preiserhöhungen gelten sofort für Neukunden und werden demnach bei Bestandskunden bei der nächsten Abrechnung fällig.

In den USA zahlen Abonnenten von nun an für die Abo-Stufe Standard with Ads 8,99 US-Dollar pro Monat (+1 US-Dollar). Für das Standard-Abo werden für amerikanische Abonnenten nun 19,99 US-Dollar pro Monat (+2 US-Dollar) fällig, der Premium-Plan ist nun ebenfalls 2 US-Dollar teurer geworden und kostet 26,99 US-Dollar.

Die jeweiligen Abo-Stufen entsprechen in ihren technischen Details den deutschen Standard mit Werbung (aktuell 4,99 Euro), Standard (13,99 Euro) beziehungsweise Premium (19,99 Euro), haben aber ein abweichendes inhaltliches Angebot in Sachen lizenzierter Serien.

In den USA waren die Preise zuletzt im Januar 2025 angehoben worden. Davor kam eine Erhöhung im Oktober 2023, davor im Januar 2022 - im Schnitt blieben Preise also weniger als zwei Jahre stabil, wie auch diesmal.

Die letzte Preiserhöhung in Deutschland war hingegen "bereits" im April 2024. Da Preiserhöhungen in den USA in der Regel der Vorreiter für die Anhebung der Preise in weiteren Ländern sind, müssen sich Netflix-Kunden wohl auch hierzulande bald an neue Preise gewöhnen.

In der Regel begründet Netflix seine regelmäßigen Preissteigerungen vage mit Investitionen in neuen Content und technische Möglichkeiten. Zuletzt hatte der Streaming-Dienst auch in Sportrechte wie die WWE investiert.


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Leserkommentare

  • OctaPlus schrieb am 29.03.2026, 10.24 Uhr:
    Wahnsinn was für Preise mittlerweile! Konnte noch nie verstehen wie Leute ihr Geld für GEZ, Netflix, RTL+ und am besten auch noch Disney+, Sky und DAZN etc. bezahlen! Da kommt echt ne Menge "Holz" zusammen! Wenn's dann wenigstens auch komplett Werbefrei sein würde aber nöööö... und dann wundern sie sich, wenn man auf die "kostenlosen Alternativen" zurückgreift!
  • Otto542 schrieb am 29.03.2026, 08.33 Uhr:
    Zunächst überhaupt mal die Anmerkung ...wann folgt Deutschland in den Header zu schreiben ist wohl eine Art angsteinflößender Header der klickrate verschaffen soll. Wer wird denn ernsthaft "hier" rufen?! Was ich aber echt nicht so ganz verstehe.... erst hatte man genügend Schotter beisammen um WB schlucken zu "wollen" und jetzt - wo der Deal geplatzt ist - hat sich die Kohle *abracadabra* in Luft aufgelöst und man schröpft die Kunden?! I don't get it. Egal irgendeine Ausrede für eine Preiserhöhung gibt's sicher. Kennt man ja überall.
  • Ekowon schrieb am 27.03.2026, 20.13 Uhr:
    Wenn das moderne Publikum das "hochwertige" Programm nicht annimmt, und viele Bestandskunden deswegen abspringen, werden halt die geschröpft, die zu faul zum kündigen sind.
  • User 1810564 schrieb am 27.03.2026, 18.28 Uhr:
    Sie testen, wie weit Sie gehen können. Der User muss es für sich selbst entscheiden. Ich bin raus, man hat ja schließlich Freunde, die einen versorgen, und das kostenlos.
  • User 001 schrieb am 27.03.2026, 17.52 Uhr:
    Sind das wirklich viele Menschen die das einfach bezahlen? Mich würde das extrem interessieren und andere bestimmt auch, ob den Preis für Unterhaltung (die die dort geboten wird) jemand wirklich zahlt. Wie alt sind die und was haben diese Kunden für Berufe? Ich nehme mal stark an, dass die Berufe haben, so was zahlt doch niemand der aus der Gesellschaft ausgegrenzt wird und daher arm (abhängig von Niedriglohnarbeit, Hartz5 oder Pflegegeld) gehalten wird. Würde mich sehr interessieren ob da nicht wer eine ehrliche Statistik hat außer natürlich Netflix, die wissen ja bestimmt wer bei denen Mitgliedschaft kauft.
  • Lysander schrieb am 01.04.2026, 12.01 Uhr:
    Grundsätzlich bin ich bereit zu, bezahlen, wenn ich ein Programm nutze. Wenn ich Brötchen beim Bäcker kaufe, bezahle ich die ja auch. Ich habe einen normalen Beruf, verdiene nicht übermäßig viel, habe aber dennoch 5 Abbos, weil ich auch jeden Abend irgendetwas schaue. Das ist für mich ok, jedes Hobby kostet Geld und Künstler leben davon, dass sie für ihre Kunst bezahlt wet´rden. Alles D'accord! Aber Geld ist bei mir auch nicht unbegrenzt vorhanden. Ich würde, dann ein Abbo reduzieren und öfter durchrotieren ...
  • Vritra schrieb am 29.03.2026, 17.16 Uhr:
    Darum geht es mir primär auch gar nicht. Wir haben immer mehrere Abos gleichzeitig am Laufen, obwohl wir eigentlich nicht die Zeit für das alles haben. Ich will aber die große Auswahl und spontan ansehen können, was mich in dem Moment interessiert, außerdem möchte ich gute Bild- und Tonqualität. Also leiste ich mir einfach überall dort die Premium-Abos, wo Produktionen laufen, die meinen Interessen entsprechen. Mir ist bewusst, dass ich das ökonomisch sinnvoller machen könnte, aber es ist so halt auch bequem und Streaming ist ohnehin streng genommen nicht nötig, sondern ein Luxusprodukt.
    Bei Netflix ist nur langsam der Punkt erreicht, wo für den Preis die Gegenleistung nicht mehr stimmt. Ich werde dann wahrscheinlich trotz meiner relativen Trägheit kündigen. Apple TV hat aber bald auch wieder reichlich neue Sachen vollständig online, die ich sehen will; dann kriegen die halt mal wieder für eine Weile meine Kohle.
  • Tom_Cat schrieb am 28.03.2026, 13.34 Uhr:
    Das komische ist doch, Menschen mit Beruf und weiterer Privatsphäre, haben doch gar nicht so viel Zeit um das alles voll auszuschöpfen.
  • User 1810564 schrieb am 27.03.2026, 18.22 Uhr:
    @User 001 Das ist wie beim Fitnessstudio, die Leute zahlen, ohne es zu nutzen, Hauptsache, man gehört dazu.
  • Lysander schrieb am 27.03.2026, 16.57 Uhr:
    Kündigung liegt in der Luft ...
  • Tom_Cat schrieb am 27.03.2026, 16.45 Uhr:
    Man bekommt den Hals nie voll. Aber da es zu viele Schafe gibt....
  • Vritra schrieb am 29.03.2026, 17.18 Uhr:
    Määäääh. Ich bin zwar so ein Schaf, aber ich gebe dir trotzdem Recht! Bloß ist Netflix eigentlich jetzt schon zu teuer und ich habe mir geschworen, dass ich die nächste Erhöhung nicht mehr mittragen würde.
  • Tom_Cat schrieb am 28.03.2026, 13.35 Uhr:
    Bei den öffentlich-rechtlichen Medien kann man ja auch leider nichts machen.
  • User 1810564 schrieb am 27.03.2026, 18.30 Uhr:
    In Sachen Beitrag für die öffentlich-rechtlichen Medien, würde ich mich tatsächlich als Schaf bezeichnen, für den Rest bin ich allerdings ein Fuchs.
  • serienjunkie1990 schrieb am 27.03.2026, 16.37 Uhr:
    Wenn die Preise bei uns ähnlich teurer werden, werde ich kündigen!
  • A.W. schrieb am 27.03.2026, 16.35 Uhr:
    Wenn die 26,99 kein Tippfehler war; ist der Preis für das Premium Abo in den USA um 4 Dollar gestiegen.
  • Redaktion Bernd Krannich schrieb am 28.03.2026, 02.04 Uhr:
    Hallo, hab nochmal mehrere Quellen überprüft: Der Preis für Premium war in den USA bereits bei der erwähnten vorherigen Erhöhung im Januar 2025 auf 24,99 gesetzt worden (damals Preisanstieg um 2 US-Dollar) und wurde nun auf 26,99 erhöht.