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Weitere Sondersendungen zum Krieg in der Ukraine auf allen großen Sendern
NDR/EBU
Programmänderung: ESC-Vorentscheid nun auch im Ersten, nach Ukraine-Sondersendung/NDR/EBU

UPDATE: Die ARD hat nun ein paar Informationen zum Programm am Freitagabend nachgeliefert: So wird vor dem ESC-Vorentscheid auch die Sendung  "Wir helfen - Gemeinsam für die Ukraine" (ursprünglich: "Solidarität mit der Ukraine") live ab 20.15 Uhr parallel im Ersten, allen Dritten und in One ausgestrahlt. Wenn gegen die Ukraine Krieg geführt wird, können wir nicht gleichzeitig den Eurovision Song Contest und die Freundschaft in Europa feiern, ohne klar Stellung zu beziehen. An diesem Abend muss die Solidarität mit der Ukraine und die Hilfe für die Menschen dort an erster Stelle stehen. Dafür schließen sich Das Erste und die ARD Mediathek mit den Dritten Programmen der ARD und ONE zusammen, kommentiert ARD-Programmdirektorin Christine Strobl.

Ingo Zamperoni meldet sich aus Köln und spricht mit Helfern, Ukrainern sowie mit Menschen, die einen besonderen Bezug zur Ukraine haben. Es geht um Fragen wie "Wie kann ich helfen?" und "Wo und wie wird schon geholfen?". Die ARD ruft über das Spendenkonto von "Bündnis Entwicklung Hilft" und "Aktion Deutschland Hilft" zu Spenden auf.

"Germany 12 Points - der deutsche ESC-Vorentscheid" folgt anschließend um 21 Uhr. Die Sendung soll für die Verbundenheit der Länder Europas und für ein friedliches Miteinander stehen. Diese Zusammengehörigkeit soll musikalisch zum Ausdruck gebracht werden. Es wird daran erinnert, dass Kiew 2005 und 2017 Gastgeber des "Eurovision Song Contests" war.

Zu Gast sind unter anderen ESC-2014-Siegerin Conchita, Moderator und ESC-Fan Thomas Hermanns, Comedian Bülent Ceylan und Jane Comerford, Sängerin von Texas Lightning. Während der Abstimmungspause soll es eine musikalische Reise durch die Geschichte des internationalen Musik-Wettbewerbs geben. Darüber hinaus ist eine besondere Version des ESC-1982-Gewinnerlieds "Ein bisschen Frieden" angekündigt.

ZUVOR: Der Krieg in der Ukraine sorgt weiterhin für großflächige Programmänderungen auf vielen Sendern - und die haben nun sogar Auswirkungen auf den deutschen Vorentscheid zum  "Eurovision Song Contest". Ursprünglich sollte dieser am kommenden Freitag, 4. März um 20.15 Uhr in allen Dritten sowie in One gezeigt werden, nicht aber im Ersten. Jetzt hat die ARD allerdings überraschend eine Planänderung angekündigt.  "Germany 12 Points - der deutsche ESC Vorentscheid" wird nun doch auch im Ersten gezeigt, allerdings um 21.00 Uhr. Das Ende der Show ist für 22.30 Uhr angesetzt.

Zuvor nimmt Das Erste um 20.15 Uhr eine 45-minütige Sondersendung mit dem Titel "Solidarität mit der Ukraine" ins Programm, die von Ingo Zamperoni moderiert wird. Die eigentlich für 20.15 Uhr geplante Erstausstrahlung einer neuen Folge von  "Käthe und ich" im Ersten entfällt und wird auf einen noch nicht bekannten Termin verschoben - auch die für den 11. März geplante Folge entfällt in diesem Zusammenhang. Dies betrifft auch die geplanten Wiederholungstermine bei One. Eine Nachfrage von TV Wunschliste beim NDR ergab, dass die Details zur Programmänderung am Freitag erst morgen veröffentlicht werden. Bestätigt wurde allerdings, dass der Vorentscheid parallel im Ersten ausgestrahlt wird und die Änderung auch für die restlichen Kanäle der ARD gilt, so dass sich die Startzeit in den Dritten und One ebenfalls entsprechend um 45 Minuten verschiebt.

Weitere Programmänderungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg

Davon abgesehen gibt es auch am heutigen Dienstagabend um 20.15 Uhr vor dem DFB-Pokalspiel wieder einen  "Brennpunkt" zur Lage in der Ukraine. Ellen Ehni spricht mit der ukrainischen Abgeordneten Inna Sowsun aus Kiew und dem Journalisten Illia Ponomarenko vom Kiew Independent über den drohenden größeren Angriff auf die ukrainische Hauptstadt. Das ZDF räumt nach einer Sondersendung um 17.15 Uhr den Platz für ein weiteres  "ZDF spezial" namens "Krieg in Europa - Russischer Angriff auf die Ukraine" mit Antje Pieper um 19.30 Uhr.

RTL wird um 20.15 Uhr ein 15-minütiges  "RTL Aktuell Spezial" senden, während parallel auf ProSieben und Sat.1 ebenfalls wieder die viertelstündige Sondersendung "Ukraine Spezial. Krieg in Europa" mit Linda Zervakis und Claudia von Brauchitsch gezeigt wird. In der Nacht auf Mittwoch wird RTL ab 0.45 Uhr wieder durchgehend gemeinsam mit ntv nachts live senden und um 3.00 Uhr auch die Ansprache von US-Präsident Joe Biden "Zur Lage der Nation" übertragen. Im Rahmen eines  "Weltspiegel extra" ist die Ansprache auch im Ersten zu sehen.

Schon jetzt steht fest, dass ProSieben und Sat.1 auch Mittwoch und Donnerstag um 20.15 Uhr weitere 15-minütige Sondersendungen ausstrahlen werden, während RTL bis einschließlich Freitag sein komplettes Früh- und Vormittagsprogramm von 6 bis 12 Uhr für eine gemeinsame Berichterstattung mit ntv bereitstellt.


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Leserkommentare

  • serieone schrieb am 02.03.2022, 15.40 Uhr:
    Dankeschön über die Info der Programmänderungen.
  • OkUeH schrieb am 02.03.2022, 12.09 Uhr:
    Auf allen dritten Programmen, One und dem Ersten selbst der nationale Vorentscheid. Das ist maximal lächerlich. Offenbar ist im ÖR immer noch zu viel Geld im Umlauf.
  • mork.vom.ork schrieb am 01.03.2022, 21.50 Uhr:
    Alle Dritten und One reichen nicht, also jetzt auch noch im Ersten.
    Die ARD hat eindeutig zu viele Sender, mit der offensichtlich vorrangigen Absicht, möglichst viele sehr gut bezahlte Intendanten-Jobs zu schaffen bzw. zu erhalten. Weil für gutes und abwechslungsreiches Programm wird es ja nun nicht verwendet.