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Quoten: DFB-Pokal siegt ungefährdet, "Vorstadtweiber" vermasseln Staffelauftakt

Quoten: DFB-Pokal siegt ungefährdet, "Vorstadtweiber" vermasseln Staffelauftakt

07.02.2018, 09.41 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
RTL-Serien verlieren leicht, ProSieben und Sat.1 kommen unter die Räder
Das DFB-Pokal-Viertelfinale lockte fast sechs Millionen Zuschauer vor den Bildschirm.
Bild: WDR
Quoten: DFB-Pokal siegt ungefährdet, "Vorstadtweiber" vermasseln Staffelauftakt/Bild: WDR

Das Viertelfinale im DFB-Pokal hat der ARD am Dienstagabend den ungefährdeten Tagessieg beschert. Genauer gesagt verfolgten 5,96 Millionen Zuschauer die übertragene Partie Bayer Leverkusen gegen Werder Bremen, die erst in der Verlängerung entschieden wurde. Dieser Umstand trieb den Marktanteil auf hervorragende 21,6 Prozent. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen kam angesichts 1,59 Millionen Zuschauer und 17,6 Prozent niemand am Ersten vorbei.

Gegen 23.30 Uhr war dann auch die Zusammenfassung der Begegnung SC Paderborn gegen Bayern München gefragt, die noch von insgesamt 3,88 Millionen Fußballfans (24,4 Prozent) verfolgt wurde. Der Auftakt zur dritten Staffel der "Vorstadtweiber" konnte zur Geisterstunde allerdings überhaupt nicht vom starken Vorlauf profitieren. Die Reichweite fiel auf 990.000 zurück, der Marktanteil schrumpfte auf 9,7 Prozent. In der Zielgruppe sah es mit 7,5 Prozent immerhin noch ganz ordentlich aus. Eine weitere Folge erreichte dann nur noch etwas mehr als eine halbe Million Gesamtzuschauer, womit nicht mehr als schwache 8,4 Prozent drin waren.

Größter Fußball-Verfolger beim Gesamtpublikum war das ZDF, das eine "Traumschiff"-Wiederholung an den Start schickte. Für 4,70 Millionen Menschen stellte sich diese als geeignetes Gegenprogramm heraus, mit den erzielten 14,6 Prozent kann man in Mainz sehr zufrieden sein. Bei den Jüngeren standen gar weit überdurchschnittliche 9,0 Prozent zu Buche - damit landete man beispielsweise vor ProSieben und Sat.1. Noch ein paar mehr Zuschauer, genauer gesagt 4,78 Millionen (16,1 Prozent), gingen am Vorabend mit den "Rosenheim-Cops" auf Ermittlerjagd und machten die Krimiserie zur meistgesehenen ZDF-Sendung des Tages.

Beim jungen Publikum kam RTL als Zweiter durchs Ziel, musste bei seinen neuen Serien allerdings einen Dämpfer hinnehmen. "Sankt Maik" gab zum Start in den Abend bei den Werberelevanten im Vergleich zur Vorwoche um 1,1 Punkte auf nur noch 11,9 Prozent ab. 1,22 Millionen Zuschauer wurden durchschnittlich gezählt. Noch ein wenig härter traf es zunächst die letzten Dienstag bereits mau gestartete Anwaltsserie "Beck is back!", die sogar nicht über 1,12 Millionen Zuseher und 10,9 Prozent hinauskam. Eine weitere Folge steigerte sich mit 11,9 Prozent zumindest wieder auf den zur Primetime generierten Marktanteil. Während dort die Serien schwächelten, präsentierte sich "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" am Vorabend erneut in bestechender Form und fuhr mit 1,74 Millionen jungen Zuschauern und 19,1 Prozent den Tagessieg ein.

Am meisten machte die harte Konkurrenz jedoch ProSieben und Sat.1 zu schaffen. Erstgenannter Sender blieb bereits mit einer neuen Folge der "Simpsons" um 20.15 Uhr bei 820.000 Zielgruppen-Zuschauern und miesen 8,1 Prozent hängen, auch drei alte Folgen pendelten nachfolgend um diesen Wert. "Family Guy" machte seine Sache mit einer neuen Folge angesichts 7,7 Prozent nicht besser, eine Wiederholung kam dann immerhin auf 9,1 Prozent. Ein Wert, mit dem Schwestersender Sat.1 sicher nicht unzufrieden gewesen wäre, doch dort versagte zur besten Sendezeit bereits die Komödie "Frau Ella", die nur von 660.000 Menschen (6,6 Prozent) gesehen wurde. "Akte" fiel danach sogar auf katastrophale 4,9 Prozent zurück.

Doch auch die kleineren Privatsender hatten so ihre Sorgen, allen voran kabel eins, das sich mit "Rosins Restaurants" überhaupt nicht gegen die Konkurrenz behaupten konnte und mit 370.000 Zuschauern und 3,7 Prozent die schwächsten Werte der laufenden Staffel hinnehmen musste. Das "K1 Magazin" sorgte nachfolgend mit 4,7 Prozent nur bedingt für Linderung. Auch die "Ewigen Helden" bei VOX mussten mit 690.000 Zuschauern und durchwachsenen 7,0 Prozent deutlich kleinere Brötchen backen als bislang gewohnt. Einzig RTL II konnte mit "Zuhause im Glück" im Vergleich zu den Vorwochen überraschend deutlich zulegen und generierte sehr gute 6,7 Prozent bei 680.000 Zuschauern.


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Leserkommentare

  • kathie54 schrieb am 07.02.2018, 18.13 Uhr:
    kathie54Das ist doch kein Wunder das die 3. Staffel der "Vorstadtweiber" einen schlechten Start hatte. Kommt die Serie eh zu nachtschlafender Zeit, dann wird sie auch noch wegen des Fussballspiels nach hinten verschoben. Wer soll denn da noch schauen? Ich muss nicht arbeiten gehen, aber selbst mir ist das zu spät. So werden tolle Serien dem Untergang geweiht!!!!!!
  • HolgerHeidt schrieb am 07.02.2018, 14.29 Uhr:
    HolgerHeidtJammern auf hohem Niveau. Gerade die RTL-Serien beweisen mal wieder, dass Qualität und Quote nicht einhergehen.