Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten

Quoten: "Promi Big Brother"-Auftakt holt Zielgruppen-Sieg, bleibt aber unter Zwei-Millionen-Marke

von Glenn Riedmeier in News national
(08.08.2020, 10.20 Uhr)
ZDF-Krimis überzeugen insgesamt, "4 Blocks" auf ProSieben wenig gefragt
Die "Promi Big Brother"-Märchenwald-Bewohner in der Auftaktshow
Sat.1/Willi Weber
Quoten: "Promi Big Brother"-Auftakt holt Zielgruppen-Sieg, bleibt aber unter Zwei-Millionen-Marke/Sat.1/Willi Weber

Gestern Abend ging die achte Staffel von  "Promi Big Brother" an den Start. Die mehr als vierstündige Auftaktshow bescherte Sat.1 schöne Quoten: Mit 17,7 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen sicherte sich der Bällchensender den Tagessieg in der Zielgruppe. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass dafür bereits 860.000 Zuschauer aus diesem Alterssegment reichten. Die Gesamtreichweite betrug 1,88 Millionen Zuschauer bei 10,1 Prozent. Beim Staffelstart vor einem Jahr waren noch 2,29 Millionen dabei - ein leichter, womöglich wetterbedingter Rückgang. Für den gebeutelten Sender Sat.1 sind das aber natürlich weiterhin fantastische Zahlen.

Auch sixx konnte wieder vom Großen Bruder profitieren: Weit nach Mitternacht holte  "Promi Big Brother - Die Late Night Show" noch starke 5,4 Prozent Prozent in der jungen Zielgruppe. Insgesamt 230.000 Zuschauer schlugen sich mit Melissa Khalaj und Jochen Bendel die Nacht um die Ohren.

Das ZDF holte sich mit seinen Krimiserien am Freitagabend wie üblich den Tagessieg. Dafür reichten allerdings schon 3,59 Millionen Zuschauer bei 16,5 Prozent Gesamtmarktanteil, die um 20.15 Uhr  "Ein Fall für zwei" guckten. Für  "SOKO Leipzig" blieben im Anschluss 3,46 Millionen bei 15,5 Prozent dran. In beiden Fällen handelte es sich um Wiederholungen. Das Erste musste sich hingegen mit 2,60 Millionen bei 11,8 Prozent für eine alte Folge von  "Zimmer mit Stall" begnügen. Die  "Tagesschau" sahen zuvor noch 3,56 Millionen Menschen bei 17,2 Prozent.

RTL bestückte seinen Sommerloch-Freitag ein weiteres Mal mit der Clipshow  "Die 100 ...". Insgesamt 1,50 Millionen Zuschauer interessierten sich für die "schrägsten Freizeit-Erlebnisse". Immerhin 11,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen waren drin. ProSieben zeigte den Blockbuster  "Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger" und kam mit einer Reichweite von 1,15 Millionen und 10,1 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum durchs Ziel. Bei der Gangster-Serie  "4 Blocks" fiel die Reichweite allerdings nachfolgend auf enttäuschende 430.000 Zuschauer und der Zielgruppen-Marktanteil auf maue 5,6 Prozent.

RTL Zwei zeigte den Science-Fiction-Thriller  "Source Code", für den sich 600.000 Menschen entschieden haben und dem Sender erfreuliche 7,4 Prozent in der Zielgruppe bescherten. VOX zeigte wie üblich seinen  "Bones - Die Knochenjägerin"-Wiederholungsmarathon, der sich im Verlauf des Abends von 4,8 auf bis zu 7,4 Prozent steigern konnte. Deutlich schlechter lief es für Kabel Eins: Zwei  "Navy CIS"-Wiederholungen eröffneten den Abend vor 570.000 bzw. 730.000 Zuschauern und holten nur miese 2,4 und 3,6 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Eine neue Folge  "Navy CIS: New Orleans" blieb im Anschluss ebenfalls bei enttäuschenden 3,2 Prozent hängen.


Beitrag melden

  •  

Leserkommentare

  • User 192202 schrieb am 09.08.2020, 02.17 Uhr:
    Ich hätte da einen Tipp für Sat1: ein bisschen das Hirn öffnen. Die Zielgruppe von Sat1 und der Pro7 Group ist wohl nicht mehr von 14 Jahre bis (eh schon nur) 49 Jahre, sondern anscheinend nur noch von 14 bis irgendwo in den ganz niedrigen 30ern (wenn überhaupt). Klar gemacht wurde das mit der Umstellung des Mitvotings bei Masked Singer und nun auch bei PBB von Telefon/Internet auf App, deren Terror sich die meisten Mittvierziger oder gar älter sicher nicht mehr stellen wollen (gibt genug dämlichen technischen Neuerungen-Zwang, ich hab nix gegen gesunde Wirtschaft, aber der dauernde Zwang zum Wechsel ist üble Nötigung), und nun patzen Marlene Lufen und Jochen Schropp (wie alt sind die? Sind aber ja schon öfter bei PBB aufgefallen durch blöde, aber wohl der Masse gefällige Kommentare) gegen Senay, der zurecht betont, dass 21-Jährige durchaus Respekt vor über 40-Jährigen bzw. Älteren generell haben dürfen. In der heutigen Zeit, wo überforderte (oder faule?) Eltern ihre Kinder teils zu ungezügelten Ego-Monstern verkommen lassen und Trends wie eigene Youtube-Kanäle, Selbstdarstellung auf Facebook (bis ins Banalste) und (gipfelnd in) Selfies den Narzissmus der (hauptsächlich teilnehmenden) jüngeren Bevölkerung massiv fördern, muss man das übersteigerte Selbstbewusstsein der Betroffenen und die damit oft einhergehende Rücksichtslosigkeit (im Verkehr kommt dann die Quittung) nicht noch massiv fördern. Nix gegen Jugendkult, aber man muss nicht den Eindruck erwecken, ab Vierzig könne bzw. müsse man die Bürger eigentlich auf einer Eisscholle ins Meer wegtreiben lassen, insbesondere wo hierbei sicher auch viele Pro 7 Group-Mirarbeiter und gerade auch höheres Management betroffen wären. Ein bisschen mehr (Dankbarkeit und) Respekt den Älteren gegenüber (und damit auch etwas mehr Kultur) würde allen betreffenden Sender durchaus gut zu Gesicht stehen. Ansonsten wäre bei Nickelodeon ein Spot offen, seit es Nick Jr. nicht mehr gibt, das wäre Programm für NOCH Jüngere - das wär doch was für die verantwortlichen Macher von so viel Älteren-feindlichem Programm.
  • serieone schrieb am 08.08.2020, 17.08 Uhr:
    Ich schaue immer von Freitag bis Montag bei verschiedenen Streaming-Diensten vorbei. Da an diesen Tagen im TV nichts kommt für mich.

© 1998 - 2020 imfernsehen GmbH & Co. KG

* Für die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Social Media und Feeds