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Weihnachtsausstrahlung nach Absetzung bei VOX
Der Cast von "Vier Hochzeiten und ein Todesfall"
Hulu
"Vier Hochzeiten und ein Todesfall": US-Serie landet bei VOXup/Hulu

Die RTL-Gruppe hatte die amerikanische Dramedy  "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" in diesem Jahr via TVNOW nach Deutschland geholt und am 1. März komplett veröffentlicht. Eine lineare Ausstrahlung bei VOX scheiterte dann Mitte März kläglich in den Einschaltquoten - nach nur zwei Folgen wurde die Serie aus dem Programm genommen (TV Wunschliste berichtete). Nun landet sie bei VOXup, wo am Freitag, 25. Dezember - dem 1. Weihnachtsfeiertag - ab 20.15 Uhr gleich die erste Staffelhälfte mit fünf Episoden gezeigt wird. Einen Tag später, am 2. Weihnachtsfeiertag, steht die zweite Hälfte mit weiteren fünf Folgen auf dem Programm.

Die von der Autorin und Schauspielerin Mindy Kaling ( "The Mindy Project",  "The Office") entwickelte Miniserie ist von der bekannten Filmvorlage von 1994 mit Hugh Grant und Andie MacDowell inspiriert. Beide handeln von Freundeskreisen, deren Beziehungsleben - romantisch wie platonisch - über einen längeren Zeitraum gezeigt wird. Dabei wird beiderseits des Atlantiks geblickt und es werden gesellschaftspolitische Fragen thematisiert, wobei das Geschehen an vier verschiedenen Hochzeitsfeierlichkeiten und einem Trauerfall festgemacht wird.

Zur Serie

Die junge Politstrategin Maya (Nathalie Emmanuel; Missandei aus  "Game of Thrones") aus New York befindet sich an einer Kreuzung im Leben: Sie steckt in einer Affäre mit ihrem verheirateten Boss, der seinerseits aber gerade im Wahlkampf steckt und sich daher keine Scheidung "leisten" kann. Da kommt eine Reise nach London als Ablenkung gerade richtig: Ihre drei früheren Kommilitonen Ainsley (Rebecca Rittenhouse), Craig (Brandon Mychal Smith) und Duffy (John Reynolds) sind allesamt in die Stadt an der Themse gezogen, nachdem die vier dort zusammen während des Studiums ein Auslandsjahr verbracht hatten. Trotz großer persönlicher Unterschiede wurden die Vier durch die gemeinsame Zeit in der Fremde durch manche Lebenskrise zu Freunden fürs Leben. Nun will Ainsley den Investmentbanker Kash (Nikesh Patel) heiraten, einen Arbeitskollegen von Craig. Es folgt das große Rom-Com-Klischee: Direkt bei ihrer Ankunft am Flughafen läuft Maya Kash über den Weg und verknallt sich in ihn - unwissend, dass es sich um den Mann an der Seite ihrer besten Freundin handelt...

Über die kommenden Monate wird die Lebens- und Liebesgeschichte der Vier erzählt. Mit dabei sind unter anderem Zoe Boyle als gelangweilte Londoner Hausfrau Gemma, die sich mit ihrer Nachbarin Ainsley angefreundet hat und diese enge Freundschaft nun überraschend erbittert gegen das Auftauchen von deren früherer bester Freundin verteidigt; Tom Mison ( "Sleepy Hollow") als deren charmant-versoffener Ehemann; Harish Patel als Kashs verwitweter Vater Haroon, ein Einwanderer aus Pakistan, um den und dessen Gesundheit sich der Sohn sorgen muss; Sophia La Porta als Zara, Craigs Lebensgefährtin, die sich wegen dessen engen Freundschaften häufiger als Außenseiterin fühlt. In einer Gastrolle zu sehen: Filmdarstellerin Andie MacDowell als Ainsleys Mutter.

"Vier Hochzeiten und ein Todesfall" ist eine Miniserie, erzählt also eine in sich abgeschlossene Geschichte. Für den Erfolgsfall hatten die Produzenten sich vorbehalten, das Format zur Anthologie aufzubauen, mit weiteren, in sich abgeschlossenen Staffeln - seit der Ausstrahlung in den USA im Spätsommer 2019 gab es aber keine neuen Informationen.

Unser Rezensent Gian-Philip Andreas wurde seinerzeit mit der ersten Doppelfolge nicht warm und kritisierte unter anderem die Tatsache, dass die Serie sich des Titels des bekannten Films bediene, ohne dessen Vorreiterrolle gerecht zu werden. Stattdessen wird in der Serie die zusätzliche Laufzeit mit Plot-Klischees gestopft, so etwa, dass eine der Hauptfiguren feststellen muss, dass er unwissend bereits Vater ist, da die Mutter ihn nie über die Schwangerschaft informiert hatte.

Trailer zu "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" (englisch)


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Leserkommentare

  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 03.01.2021, 15.55 Uhr:
    Die Serie hat in der Tat wirklich nur den Titel mit dem gemein. Trotzdem hat sie mir weitaus besser gefallen (und ich fand schon den Film gut). Es gibt keinen einzigen Charakter, der nicht liebenswert wäre - die Serie ist zweifellos auf ein weibliches und harmoniebedürftiges Publikum zugeschnitten (aber das war der Film auch).

    Ich habe mir die Serie gestern und heute in einem Marathon angesehen und oft mit breitem Grinsen vor dem Bildschirm gesessen. Ein paar Wendungen fand ich nicht ganz so gut, aber im Großen und Ganzen fand ich die Serie - trotz einiger Kitschmomente und Anleihen bei "Tatsächlich Liebe ..." aber sehr unterhaltsam und hätte 4,5 von 5 Punkten gegeben. Den Vergleich zum Film kann und darf man nicht ziehen. Immerhin gab es auch hier die vier Hochzeiten und den Todesfall (wäre ja auch komisch gewesen, wenn nicht) und immerhin den kurzen Auftritt von Andie McDowell.

    Schade, dass sie offenbar nicht so erfolgreich war, ich hätte gern eine weitere Geschichte gesehen.
  • Motzpuppe schrieb am 27.11.2020, 09.52 Uhr:
    Ganz genau! Was hab ich mich gefreut, dass Grimm eine neue Chance kriegte ... und wie wütend war ich, als es von jetzt auf gleich aus dem Programm gekickt wurde! Was ist dieses VOXup? Das ist doch nur ein kleiner Spartensender für Wiederholungen von Wiederholungen. VOX geht mir auch gehörig auf den Zeiger. Da fliegt alles gleich raus, was keine Quoten bringt. Klar müssen die Sender von etwas leben, aber sind die schon mal auf die Idee gekommen, dass man sich deren Serien nicht "live" anguckt, sondern aufzeichnet? Ein Blick in die Sozialen Medien würde denen zeigen, wie viele Menschen die einzelnen Serien wirklich ansehen. Das gesamte Fernsehprogramm für diejenigen, die eben nicht streamen bzw. extra für GUTES Fernsehen bezahlen, ist -bei allen Sendern- grottenschlecht. Kochen, Backen, "Reality"-Shows, die eben nicht real sind, blöde Spielshows, Polizeieinsätze, tote Marines, Bones und Co. in Dauerschleife. Als ob man uns verblöden will
  • User 1267928 schrieb am 25.11.2020, 18.34 Uhr:
    VOX kann man komplett vergessen!!
    Serien werden grundsätzlich nach 2 Folgen abgebrochen.
    Warum sichert sich der Sender überhaupt Produktionen, die auch nur einen Hauch von Anspruch haben?
  • serieone schrieb am 25.11.2020, 17.48 Uhr:
    Voxup nein Danke. Brauche ich nicht. Ich sag nur Grimm und Chicago Fire.
  • Spooky78 schrieb am 25.11.2020, 16.54 Uhr:
    Wenn die Ausstrahlung bei VoxUp genau so läuft wie zuletzt die von "Chicago Fire" dürfte es erneut ein Reinfall werden. Zum Glück konnte man sich die Serie nach der Absetzung bei Vox bereits kostenlos in der TVNOW-Mediathek ansehen.
  • stom_hunter21! schrieb am 25.11.2020, 14.35 Uhr:
    währe toll wenn die serie diesmal komplett gezeigt werden würde
    ich freu mich ... auch wenn ich marathon ausstrahlugen nicht mag...

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