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Vor dem Start: "Einstein"

10.01.2017, 15.00 Uhr - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste in TV-News national
Neue Sat.1-Serie mit Tom Beck als Professor im Kriminaleinsatz
"Einstein": Annika Ernst und Tom Beck
Bild: Sat.1/Wolfgang Ennenbach
Vor dem Start: "Einstein"/Bild: Sat.1/Wolfgang Ennenbach

Manch einer hat schon nicht mehr daran geglaubt, doch nun schafft es die Serienfortsetzung zum Sat.1-Fernsehfilm "Einstein" tatsächlich auf den Bildschirm. Ab heute (10. Januar) wird die erste Staffel immer dienstags um 20.15 Uhr in Doppelfolgen gezeigt - also auf dem Sendeplatz, wo üblicherweise deutsche Filme zu sehen sind und Serien wie "Josephine Klick - Allein unter Cops" in der Vergangenheit untergingen.

Bestellt wurde die Serienfortsetzung mit dem ehemaligen "Alarm für Cobra 11"-Hauptdarsteller Tom Beck bereits im Frühjahr 2015 als Reaktion auf die überragenden Quoten des gleichnamigen Fernsehfilms. 3,37 Millionen Zuschauer schalteten ein, davon 1,60 Millionen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren, die für einen überzeugenden Zielgruppen-Marktanteil von 13,8 Prozent gesorgt haben. Der ursprüngliche Umfang der ersten Staffel wurde von sechs auf zehn Episoden aufgestockt - "aufgrund der vielversprechenden Umsetzung" hieß es. Diese Aufstockung wird auch als Grund angeführt, warum die Ausstrahlung so lange auf sich warten ließ.

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In der Serie löst der verschrobene Physikprofessor Felix Winterberg alias "Einstein" (Tom Beck), ein Ururenkel von Albert Einstein, zusammen mit der aufstrebenden Kommissarin Elena Lange (Annika Ernst) kuriose Fälle nicht ganz freiwillig für die Polizeidienststelle Bochum. Präsidiumsleiter Stefan Tremmel (Rolf Kanies) zwingt Einstein zur Mithilfe, andernfalls würde er den Fall um Einsteins Missbrauch von Aufputschmitteln erneut aufrollen. Als plötzlich auch noch Elenas Schwester Teresa (Merle Collet) auftaucht und starkes Interesse an Felix signalisiert, verkompliziert sich die Situation zusätzlich. Doch auch Carola Tremmel (Sabrina White), die Ehefrau von Einsteins Chef, kann dem smarten Genie nicht wiederstehen...

Im der ersten Folge wird im Schwimmbad ein Mann erschossen. Der Mordfall ist knifflig, da das Opfer offenbar aus nächster Nähe getötet wurde. Allerdings hat niemand eine Idee, wie. Doch Winterberg hat schließlich den richtigen Riecher - und gerät selbst in die Schusslinie.

Regisseur Thomas Jahn inszenierte die Geschichten nach Drehbüchern von Matthias Dinter und Martin Ritzenhoff. Als Produktionsfirma steht Zeitsprung Pictures hinter der Krimiserie.

Für Sat.1 stellt "Einstein" den Versuch dar, mit eigenproduzierten Serien wieder Fuß zu fassen und an Relevanz zu gewinnen. Denn seit dem Ende der einstigen Erolgsserien "Danni Lowinski" und "Der letzte Bulle" im Jahr 2014 ist es dem Sender nicht mehr gelungen, eine zugkräftige Serie an den Start zu bringen. "Josephine Klick - Allein unter Cops" mit Diana Amft verharrte im roten Bereich, "Frauenherzen" wurde gar nach nur einer ausgestrahlten Folge mit schlechten Quoten sofort wieder abgesetzt . Ob "Einstein" den erhofften Umschwung bringen wird, bleibt abzuwarten.

Leserkommentare

  • Spenser schrieb via tvforen.de am 11.01.2017, 21.07 Uhr:
    SpenserMir hats auch sehr gut gefallen, wenngleich sein Charakter schon etwas "übergezeichnet" war....will sagen, dass etwas zuviel in ihm "hineingesteckt" wurde. Aber dennoch - endlich wieder eine Eigenproduktion von SAT.1, die ich mir ansehen werde (die letzten waren Der letzte Bulle und Danni Lowinski)
  • Fienchen schrieb via tvforen.de am 11.01.2017, 16.47 Uhr:
    FienchenMir hat es sehr gut gefallen, alleine das der Hauptdarsteller so schnell geredet hat war etwas nervig.