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Vor dem Start: Sky 1 zeigt Notruf-Drama "9-1-1"

11.04.2018, 16.27 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in National
Ryan Murphy zeigt seine Version des amerikanischen Rettungsdienstes
Die Aushängeschilder von "9-1-1": (v.l.) Connie Britton, Angela Bassett und Peter Krause
Bild: Mathieu Young/FOX
Vor dem Start: Sky 1 zeigt Notruf-Drama "9-1-1"/Bild: Mathieu Young/FOX

Am Mittwoch beginnt Sky 1 um 20.15 Uhr mit der Ausstrahlung der aktuellen US-Serie "9-1-1", in der Nothelfer in Los Angeles im Zentrum stehen: "Nine-One-One" ist in den USA die allgemeine Notrufnummer, unter der Polizei, Feuerwehr und Rettungssanitäter zentral erreicht werden können. Diese drei Säulen des zivilen Rettungswesens stehen auch im Zentrum der Serie von "American Horror Story"-Schöpfer Ryan Murphy. Mit dem früheren "Nashville"-Star Connie Britton, Peter Krause ("Six Feet Under") und Angela Bassett ("American Horror Story") ist die Serie hochkarätig besetzt. In den USA konnte das Format in den Einschaltquoten meist Programmplatznachbar "Akte X" ausstechen und sich so eine Verlängerung für eine zweite Staffel verdienen.

Bei den Kritikern hatte es die Serie allerdings schwerer. Unser Kollege Marcus Kirzynowski bemängelte in seinem Review zu "9-1-1" anlässlich des Serienstarts in den USA, die Serie liefere eine vorhersehbare Mischung aus halbwegs spannenden Einsatzszenen, hohlen Dialogen zwischen den Arbeitskollegen und vor Klischees triefenden Geschichten aus dem Privatleben der Helden.

Connie Britton verkörpert Abby Clark, eine Mitarbeiterin der Notrufzentrale, die sich nach Dienstende um ihre demente Mutter kümmern muss, mit der sie zusammenlebt. Angela Bassett ist als Athena Grant zu sehen, ein Straßencop auf Patrouille in Los Angeles, deren Ehe gerade zerbricht. Peter Krause ist Bobby Nash, Leiter einer Feuerwache, der neben seinem mittlerweile weitgehend unter Kontrolle befindlichem Suchtproblem auch mit einem hitzköpfigen Berufseinsteiger fertigwerden muss, einem Adrenalinjunkie, der bei "hilfsbedürftigen jungen Frauen" nichts anbrennen lässt.

Entwickelt wurde "9-1-1" von "American Horror Story"-Produzent Ryan Murphy gemeinsam mit seinem langjährigen Produktionspartner Brad Falchuk und von Tim Minear, ebenfalls ein "Horror Story"-Veteran.


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Leserkommentare

  • Spenser schrieb via tvforen.de am 05.08.2018, 04.30 Uhr:
    SpenserAuch wenn es abgedroschen klingt - So verschieden sind die Geschmäcker. Mir hatte die 1. Staffel sehr gut gefallen und freue mich schon sehr auf die 2. Staffel. Ich kann nichts von dem, was du an der serie schlecht machst, bestätigen - ganz im Gegenteil.
  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 03.08.2018, 13.03 Uhr:
    HelmprobstIch habe mir die erste Staffel jetzt beim zweiten Durchlauf auf SKY1 angesehen und bin maßlos enttäuscht: für mich die schlechteste Serie des Jahres!

    Peter Krause habe ich in Parenthood sehr gemocht, Connie Britton in Nashville - aber durch ihr Mitwirken in diesem Stuss haben sie sich wohl keinen Gefallen getan. Irgendwie passen sie für mich nicht auf die Rollen, die sie hier versuchen zu spielen.

    Schlimmer als die Fehlbesetzung und die lieblosen und uninteressanten Charaktere sind aber die Drehbücher. Alles wirkt total realitätsfremd, völlig übertrieben und unglaubwürdig konstruiert. Klar kann eine Actionserie nicht nur davon leben zu zeigen, wie die Feuerwehr Katzen vom Baum rettet, aber hier ist alles eine Nummer zu blöd an den Haaren herbeigezogen.

    Leider unterhält die Serie nicht, es macht keinen Spass zuzuschauen und die Figuren und ihre Schicksale bleiben dem Zuschauer egal. Trotzdem habe ich mich durch die (zum Glück) kurze erste Staffel durchgequält, weil es dann irgendwann nur noch unfreiwillig komisch war. Trashig wie ein eigenproduzierter Mosterfilm von SYFY.

    Keine Ahnung, was die Serienmacher, die ja eigentlich sonst für gute Qualität stehen, hier geritten hat. Ähnliche Serien um die Feuerwehr oder Notfälle sind um Längen besser gemacht.
  • Spenser schrieb via tvforen.de am 04.05.2018, 12.45 Uhr:
    SpenserWaders schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Habe sofort nachdem ich Peter Krause mit der
    > Synchronstimme "Peter Flechtner" gehört habe
    > abgeschaltet. Das geht überhaupt nicht. Es war
    > schon schwer "Götz Otto" auf ihn zu ertragen.
    >
    > Gruß Waders

    Kann ich verstehen...Charles Rettinghaus, der ihn in "Parenthood" synchronisierte war auch etwas angepisst, als ich ihn davon berichtete...habe ich seinem Tonfall richtig angehört. Er sagte mir, dass er nichtmal gefragt wurden wäre....
  • Waders schrieb via tvforen.de am 04.05.2018, 12.00 Uhr:
    WadersHabe sofort nachdem ich Peter Krause mit der Synchronstimme "Peter Flechtner" gehört habe abgeschaltet. Das geht überhaupt nicht. Es war schon schwer "Götz Otto" auf ihn zu ertragen.

    Gruß Waders
  • Spenser schrieb via tvforen.de am 04.05.2018, 00.42 Uhr:
    SpenserSpenser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gestern die Pilotfolge gesehen. Hatte mich im
    > Vorfeld auf die Serie gefreut. Sehe Connie Britton
    > immer ganz gerne. Leider konnte der Pilot meine
    > Erwartungen nicht so ganz erfüllen, dieser
    > halbdokumentarische Stil, mehrere Fälle in einer
    > Folge abgearbeitet, gefiel mir nicht so. Angela
    > Bassett fand ich hochgradig unsympathisch in ihrer
    > Rolle - im privatleben gegen ihren schwulen
    > Ehemann und auch beruflich. Als normaler Officer
    > benahm sie sich so, als wäre sie ein Captain oder
    > so...und irgendwie herablassend. Peter Krause
    > gefiel mir gut, wie schon damals in "Parenthood".
    > Schade nur, dass er diesmal nicht von Charles
    > Rettinghaus, sondern von Peter Flechtner
    > synchronisiert wird, das ist schon eine kleine
    > Umstellung. Bleibe aber dennoch vorerst weiter am
    > Ball...aber im Vergleich zu ähnlichen Serien wie
    > "Third Watch" oder "Chicago Fire" verliert diese
    > Serie aus Sicht der Pilotfolge. Hoffe auch, dass
    > Connie Britton noch mehr zeigt, ausser Notrufe
    > entgegenzunehmen und am Sterbebett ihrer
    > demenzkranken Mutter zu sitzen...


    Jetzt, einige Folgen später, muß ich meine Meinung revidieren. Mittlerweile gefällt mir die Serie richtig gut!

    Ab Folge 4 hatte es mich so richtig gepackt und die Serie hat in allem einiges draufgelegt.
  • Spenser schrieb via tvforen.de am 12.04.2018, 15.27 Uhr:
    SpenserGestern die Pilotfolge gesehen. Hatte mich im Vorfeld auf die Serie gefreut. Sehe Connie Britton immer ganz gerne. Leider konnte der Pilot meine Erwartungen nicht so ganz erfüllen, dieser halbdokumentarische Stil, mehrere Fälle in einer Folge abgearbeitet, gefiel mir nicht so. Angela Bassett fand ich hochgradig unsympathisch in ihrer Rolle - im privatleben gegen ihren schwulen Ehemann und auch beruflich. Als normaler Officer benahm sie sich so, als wäre sie ein Captain oder so...und irgendwie herablassend. Peter Krause gefiel mir gut, wie schon damals in "Parenthood". Schade nur, dass er diesmal nicht von Charles Rettinghaus, sondern von Peter Flechtner synchronisiert wird, das ist schon eine kleine Umstellung. Bleibe aber dennoch vorerst weiter am Ball...aber im Vergleich zu ähnlichen Serien wie "Third Watch" oder "Chicago Fire" verliert diese Serie aus Sicht der Pilotfolge. Hoffe auch, dass Connie Britton noch mehr zeigt, ausser Notrufe entgegenzunehmen und am Sterbebett ihrer demenzkranken Mutter zu sitzen...
  • Sentinel2003 schrieb am 11.04.2018, 21.06 Uhr:
    Sentinel2003Hallo Fernsehzuschauer: also, beim besten Wiillen, DAS Ding mit Chicago Fire zu vergleichen ist echt fast kaum angebracht!!
  • Fernsehschauer schrieb am 11.04.2018, 16.52 Uhr:
    FernsehschauerDie Serie ist eine typische Notrufserie aus der heutigen Zeit, wie Station 19 oder Chicago Fire. Pseudo Einsätze und dann GZSZ artige Sopaelmente die zusammengerechnet 95% der Sendezeit einnehmen und dazwischen billige Einsätze...