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Vor dem Start: TNT Serie zeigt düstere Sci-Fi-Serie "Colony"

11.10.2017, 15.11 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in National
Das Leben nach einer Alieninvasion in Los Angeles
"Colony": Will (Josh Holloway; r) neben Ehefrau Katie (Sarah Wayne Callies), Sohn Bram (Alex Neustaedter) und einem Soldaten der Besatzungstruppen
Bild: USA Network
Vor dem Start: TNT Serie zeigt düstere Sci-Fi-Serie "Colony"/Bild: USA Network

Mit einiger Verspätung kommt ab dem heutigen Mittwoch die aktuelle US-Serie "Colony" nach Deutschland: TNT Serie zeigt immer mittwochs ab 20.15 Uhr Doppelfolgen aus der Serie. Nach der Ausstrahlung der zehnteiligen ersten Staffel folgt direkt die 13-teilige zweite Staffel. "Lost"- und "Bates Motel"-Macher Carlton Cuse steht hinter der düsteren Zukunftsvision, in der Josh Holloway ("Lost") und Sarah Wayne Callies ("The Walking Dead", "Prison Break") ein Ehepaar spielen, das sich im von Aliens okkupierten Los Angeles durchschlagen muss. In den USA wird bereits eine dritte Staffel gedreht.

Die Handlung von "Colony" setzt knapp ein Jahr nach einer mysteriös gebliebenen Alien-Invasion der Erde ein. Mit haushoch überlegenen technischen Möglichkeiten hatten offensichtlich außerirdische Invasoren Los Angeles überfallen, mithilfe von Drohnen die Infrastruktur lahmgelegt, im Handumdrehen gewaltige Wälle installiert und so die Millionenmetropole von der Außenwelt abgeschnitten. Offiziell weiß die Bevölkerung nicht einmal, dass sie von Aliens erobert wurde. Und sie kann nur spekulieren, ob es überall auf der Erde ähnlich aussieht. Vermummte Militärpolizei und Überwachungsdrohnen sind mittlerweile allgegenwärtig, die Lebensumstände ähneln jenen in den 50ern: PKWs fahren mangels Sprit nicht mehr, die medizinische Versorgung beschränkt sich auf das Notwendigste.

Die Handlung folgt der Familie von Will Bowman (Holloway), einem ehemaligen Soldaten und späterem FBI-Agenten in der Terror-Abwehr. Er war einer der wenigen, die bei der Invasion untertauchen konnten, während alle anderen staatlichen Mitarbeiter ausradiert wurden und Emporkömmlinge zu den Mittlern der Besatzer wurden. Zu Bowmans Familie gehört seine Ehefrau Katie (Callies), eigentlich eine Barbesitzerin, der älteste Sohn Bram (Alex Neustaedter) und die jüngste Tochter Grace (Isabella Cramp). Am Tag der Invasion wurde die Familie vom mittleren Kind, Sohn Charlie, abgeschnitten, der auf einem Schulausflug in einer Nachbarstadt war und nun jenseits der Metall-Wälle verschollen ist.

Beim Versuch, zum Stadtteil des Sohns zu gelangen, wird Will aufgegriffen und vom Leiter der Stadtverwaltung von Los Angeles, "Proxy" Alan Snider (Peter Jacobson), vor die Wahl gestellt: Entweder, er verschwindet mitsamt seiner Familie in der mysteriösen "Fabrik" - einer als Todeslager gefürchteten Strafeinrichtung - oder er stellt seine Fähigkeiten in den Dienst der Besatzer und hilft, den lästigen Widerstand auszuräuchern. Dann kann Snyder auch Hilfe bei der Suche nach dem verschollenen Charlie anbieten...

"Colony" verbindet die dystopische Vision einer von Aliens im Handstreich eingenommenen Erde mit der Untersuchung der Frage nach Kollaboration. Wie in den von Nazideutschland besetzten Teilen Europas stehen hier die Menschen vor der Frage, ob sie für das Wohl der eigenen Familie mit einem unmenschlichen Regime zusammenarbeiten können - oder müssen -, das jederzeit willkürlich Menschen in Lager verschleppen lässt. Ist es besser, friedlich zu bleiben? Oder muss man sich - notfalls auch um den Preis ziviler Opfer/von Vergeltungsschlägen der Besatzer gegen Zivilisten - auflehnen, um letzte Reste von Menschlichkeit kämpfen.

Ausführlich hat sich auch unser Kollege Gian-Philip Andreas zum amerikanischen Serienstart mit "Colony" beschäftigt:

Zur TV-Kritik zu "Colony"


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Leserkommentare

  • serieone schrieb am 11.10.2017, 18.54 Uhr:
    serieoneIch bin schon Neugierig auf die Serie.