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ZDFneo bekommt eigene fiktionale Serie
(16.12.2013, 13.06 Uhr)

Vor dem ZDF-Fernsehrat hat Intendant Thomas Bellut am Wochenende in Mainz ein positives Jahresfazit gezogen und sich in diesem Rahmen auch zur Entwicklung und zu den Perspektiven von ZDFneo geäußert. Zugleich wurde der Haushaltsplan 2014 genehmigt.
In seiner Haushaltsrede bilanzierte Bellut, die ZDF-Programmfamilie sei "so erfolgreich wie zuletzt Mitte der 90er Jahre. Unsere Digitalstrategie trägt Früchte. ZDFneo und ZDFinfo haben mehr junge Zuschauer dazu gewonnen als das Hauptprogramm in den letzten zwölf Jahren verloren hat." Vor allem das fiktionale Angebot, die Serien und Fernsehfilme, hätten zur guten Entwicklung beigetragen, darunter die Mehrteiler wie
Eine Kunst ist der dezente Quotenanstieg allerdings nicht, denn zur Hauptsendezeit punktet ZDFneo mit jenen Krimis und sonstigen Formaten, die ganz einfach aus dem ZDF-Hauptprogramm übernommen werden. "Konsequente Innovationsarbeit" sieht anders aus. Die wenigen innovativen Eigenformate wie
Einen Qualitätsschub erhofft sich das ZDF von der ersten eigene Serie, die für den Digitalsender produziert werden wird. Zu diesem Zweck sollen im nächsten
Genehmigt wurde am Wochenende vom ZDF-Fernsehrat der Haushaltsplan 2014. Für das Jahr 2014 rechnen die Mainzer bisher mit Einnahmen von 2,063 Milliarden Euro, davon 1,767 Milliarden aus dem Rundfunkbeitrag. Daneben werden zunehmende Umsätze aus Werbung und Sponsoring aufgrund der Sportgroßereignisse (Olympische Winterspiele, Fußball-WM) erwartet.
Nicht zuletzt aufgrund der Sportevents werden allerdings auch die Ausgaben deutlich steigen. Alles in allem rechnet das ZDF mit einem negativen Gesamtergebnis von 17 Millionen Euro, das mit Rücklagen aus Überschüssen vergangener Jahre gedeckt wird. Für zusätzliche Rücklagen wird vermutlich das neue Rundfunkgebühren-Modell sorgen, da mit höheren Erträgen als bislang zu rechnen ist.
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