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301

Anderland

D, 1980–1986
Anderland
  • 301 Fans   65% 35% jüngerälter
  • Serienwertung3 00373.18Stimmen: 11eigene Wertung: -

Serieninfos & News

Serie in 45 Teilen (5 Staffeln)
Deutsche Erstausstrahlung: 04.03.1980 (ZDF)
Träume sind oft aufregender als die Wirklichkeit - und können dabei helfen, die wahre Welt etwas klarer zu sehen. Gemeinsam mit einem geheimnisvollen Gnom erleben Kinder Abenteuer in ihren Träumen: Es geht um Freundschaft und Verantwortung, um die Beziehung zu Eltern und Geschwistern oder um Wünsche, die nicht immer leicht zu verwirklichen sind.
aus: Der neue Serienguide
Titelsong (1. Staffel)
Ein Vogel aus Papier
Ein Ball fliegt über mir
Ein Schornstein phantasiert
Wo bin ich hier?
Ich bin in Anderland
Das noch kein and’rer fand
Steig ein ins Anderland
Nimm meine Hand
Ich mache dich bekannt
Mit meinem Anderland
Ich führ’ dich an der Hand
Im Anderland
Komm mit ins Anderland
Das noch kein and’rer fand
Wir ziehen Hand in Hand
Im Anderlaaaaaaaaand
News & Meldungen
    Fernsehlexikon
    45 tlg. Mysteryserie für Kinder.
    Wechselnde Kinder stehen im Mittelpunkt abgeschlossener Geschichten. Auf verschiedene Arten gelangen sie in eine Fantasiewelt, in der sie ihre Träume ausleben können: Ein Gang durch eine Fototapete führt direkt in den Wald (funktioniert auch mit einer Uhr, man landet dann in einer anderen Zeit), eine Spezialbrille macht deutlich, wer die Wahrheit sagt und wer lügt, ein Seifenkistenauto fährt plötzlich, wohin man will, und Mozartkugeln schenken musikalisches Talent. Dabei begegnen die Kinder immer einem Gnom (Carlo Ianni; später: Dirk Zalm), der jedes Mal einer anderen Tätigkeit nachgeht und zur Erfüllung der Träume beiträgt.
    Merkwürdige und oft verstörende Serie, die sich zwar an Vorschulkinder richtete, aber selbst bei vielen Schulkindern noch Albträume verursachte. Die Geschichten waren vor allem in der ersten Staffel düster und schwer zugänglich. Die Tiefenwelt des Menschen solle erforscht und der Sinn des Lebens erschlossen werden, erklärte das ZDF. Was man von Vorschulkindern eben erwartet. Die ZDF-Serien Neues aus Uhlenbusch und Pusteblume hatten es leichter, sie durften sich mit der Innen- bzw. Außenwelt befassen.
    Die halbstündigen Folgen liefen am Sonntagnachmittag und wurden mittwochs wiederholt. Im Vorspann der ersten Staffel sah man einen Papierflieger durch die Lüfte gleiten, wozu das Lied ertönte: "Komm mit ins Anderland, das noch kein and'rer fand. Wir ziehen Hand in Hand ins Anderland." Die weiteren Folgen begannen mit einem Jungen, dessen Ball über ein Tor hüpfte, das sich öffnete und ein gleißendes Licht offenbarte.
    Eine spätere Serie mit ähnlicher Intention war Wenn du mich fragst...
    Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

    Wo läuft's?

    Keine Ausstrahlung in den nächsten Wochen.

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

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    •  
    • Alexander Weiß (geb. 1977) schrieb am 18.12.2011:
      Alexander WeißSechs Jahre nach meinem letzten Beitrag wurden meine Gebete erhört und ich bin mittlerweile selbst Schauspieler. In unregelmäßigen Abständen sehe ich auf dieser wunderbaren Seite nach meinen vermißten Fernseh-Lieblingen. Ich hatte schon nicht mehr ganz an eine Veröffentlichung auf DVD geglaubt. Wen ich auch an Gleichaltrigen frage, kann sich nicht mehr erinnern.
      Ein Wiedersehen hat mich emotional dermaßen berührt, daß ich sogar davon träumte, auf die "Wiesn" (für unsere Norddeutschen Freunde: Das Münchner Oktoberfest) gehen zu wollen, aber ich fand mich nicht auf den Sperretagen eines Parkhauses zurecht. Handys gab es nicht und die Autos stanken wie früher...
      Apropos Wiesn: Wenn ich es recht verstanden habe bestand eine Staffel aus sechs Folgen, oder? Meinen Berechnungen zu Folge wurde dann die zweite Staffel ab Folge Sieben erst 1981 ausgestrahlt. Folglich wurde dann, wenn man etwa ein halbes Jahr zwischen Drehschluß und Sendetermin für die Postproduktion (Schnitt, Synchronisation etc.) berücksichtigt, Folge 7 "Meine Eltern sind weg" 1980 gedreht worden, oder? Ich hatte auch im Hinterkopf, daß das schlimmste Bombenattentat in der Bundesrepublik eben auf der Wiesn 1980 verübt wurde. Ein schrecklicher Gedanke!
      München und Umgebung in Farbe Ende der 70er/Anfang der Achtziger Jahre in einer solchen Lebendigkeit zu sehen, ist etwas wunderbar Schönes. Als ich von 2000 bis 2004 in Wolfratshausen wohnte, kam mir vieles so seltsam bekannt vor. Jetzt weiß ich auch, warum... Ich habe mein Anderland gefunden.
      Zugegeben: Manche Folgen sind für ganz kleine Kinder etwas gruselich, aber im Pilotfilm ist ja auch zu sehen, daß man die Serie mit den Kindern zusammen ansehen und mit Ihnen auf jeden Fall sprechen sollte. Trotz alledem halte ich die Serie für - gerade in der heutigen Zeit - für pädagogisch äußerst wertvoll, wenn man einen Blick auf das aktuelle Fernsehprogramm respektive Unterschichtsfernsehen wirft. Geschadet hat mir "Anderland" mit Nichten und Neffen. Ja, ich bin sogar stolz auf meine Phantasie und Gefühlswelt, die ich mir immer erhalten habe. Die ich auch beruflich benötige!

      Ich freue mich auf Eure Zuschriften (bezüglich den Sendeterminen) und verbleibe mit den allerbesten dramatischen Grüßen
      Euer Alexander Weiß aus Nördlingen im Ries

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    •  
    • Manuela (geb. 1976) schrieb am 08.10.2011:
      ManuelaIch kann mich gut an die Folge mit den Hundemasken erinnern.

      Solche Sachen mag ich auch nicht. Denn es kam mir immer so vor, als wären Menschen zu Hunden mutiert. Es gibt etliche Serien für Kinder wo sowas vorkommt und ich mag es einfach nicht. Warum kann ich nicht sagen. Früher habe ich ANderland immer geguckt, aber heute mag ich es nicht mehr. Für mich gab es auch viele unheimliche Szenen dort.

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    •  
    • ivet (geb. 1976) schrieb am 13.09.2011:
      ivetAls Kind habe ich das nie so gesehen, dass der "Gnom" (wie er in der Beschreibung genannt wird) der Vermittler zwischen Kinder- und Erwachsenenwelt ist. Ich dachte immer, seine Mitwirkung in der Serie sollte Kinder zu Toleranz erziehen; also ihnen zeigen, dass es auch Menschen gibt, die äußerlich anders sind als die meisten, und trotzdem ganz "normale" Menschen. Was die eigentliche Intention war, habe ich erst herausgefunden, als ich mir vor ein paar Jahren die Bücher zur Serie gekauft hatte.