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Der Sonntags-Stammtisch
Bayerisch - Bissig - BuntD, 2007–

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314 Fans - Serienwertung4 172843.75von 8 Stimmeneigene: –
"Der Sonntags-Stammtisch"-Serienforum
User 1850134 schrieb am 30.11.2025, 09.40 Uhr:
Gegen meine Gewohnheit schreibe ich einen Kommentar noch vor der zu kommentierenden Sendung. Ich tue das, weil heute mit Jana Puglierin und Paul Ronzheimer zwei über sonstiges Politiker- und Kabarettisten-Mittelmaß herausragende Diskutanten eingeladen sind. Dies fordert vor allem eine gekonnte Moderation, zuletzt leider nicht mehr selbstverständlich, und noch viel mehr ein sinnvolles Gegenüber aus dem vorhandenen Stammpersonal. Bleibt zu hoffen, dass gutes Skifahrerwetter Christian Neureuther mit den Enkeln das Richtige tun läßt. Die Performance des Paul Ronzheimer unlängst bei Miosga gehört zum ehrlichsten und besten, was die schiere Unzahl der Talkshows zuletzt hergab. Da darf auch der Stammtisch nicht schwächeln...
User 1757848 schrieb am 24.11.2025, 17.52 Uhr:
Der gestrige Stammtisch hat den Namen "Stammtisch" in keinster Weise erfüllt. Im Grunde war es ein Dialog zwischen Herr Friedmann und Herr Kilz, Herr Friedmann, mag ja ein hochintellegenter Mann sein, aber für eine ausgeglichene Gesprächsrunde ist er überhaupt nicht geeignet. Er vergißt grundsätzlich immer, dass nicht nur seine Meinung gefragt ist, sondern auch die der anderen, mindesten genauso klugen Teilnehmer. Er redet und redet , gespickt mit hundert Nebensätzen, ohne Unterbrechung , wie ein Wasserfall. Machte er zwichendurch einmal eine Atempause, quatschte Herr Kilz dazwischen und drückte uns seine Meinung dazu auf. Auch er vergaß, wie so oft, das die Rolle des Moderators für die Gesprächsleitung und nicht für lange, eigene Monologe, gedacht ist. Die beiden Damen, Frau Schnitzer und Frau Kohl, die wirklich über die Probleme der aktuellen Lage was Informatives zu sagen gehabt hätten, waren überhaupt nicht gefrag, Herr Bogenberher seriös wie immer, war auch nur als nicht gefragter Statist anwesend.
User 1850134 schrieb am 23.11.2025, 12.55 Uhr:
Ich möchte "Dörrobst" recht geben. Keine Skisportler, die andernorts Meriten haben mögen...Um es selbst gleich vorwegzunehmen:Wegen des Personals ein leidlich akzeptabler Stammtisch heute, aber:Moderationsbedingt- zu viel Dominanz für Michel Friedman, der den Freiraum als Medienprofi weidlich ausnutzte
- zu kurzes Verweilen bei wirklich Brisantem, wie dem 28-Punkte-"Friedensplan"
- zu wenig Redezeit für Bogenberger, Kohl, Schnitzer
- zu viel "Plaudern" des launigen Moderators und zu viel Zulassen von Stimmen-ChaosFazit: Empfehlung von ein paar Schulungsstunden für den Moderator bei Maybrit...
User 1757848 schrieb am 19.11.2025, 22.04 Uhr:
Der letzte Stammtisch, war dank Frau Ali, eine einzige Katastrophe. Wie eine aufgescheuchte,
giftige Tarantel, vetrat sie ohne Unterbrechung, mit hirnrissigem, weltfremdem und wiedersprüchlichem Gefasel das Programm ihrer Partei, der BSW. Dieser Auftritt läßt erahnen, was von dieser Partei zu erwarten wäre, wenn sie mitbestimmen könnte. Bei dieser Frau, hatte Herr Kilz, fast keine Chance zu unterbrechen, was er sonst immer so gerne tut. Aber auch der zweite Gast, Herr Kirner, war keine all zu große Bereicherung. Seine Beiträge waren ziemlich flach und oft sehr wiedersprüchlich. In seiner "BrettelSpitzen" Sendung ist er bestimmt besser aufgehoben, als an so einem Ort. Sehr zu bedauern war Frau Münch während der ganzen Sendung.
Mit ihrem hohen Intellekt hatte sie überhaupt keine Chance etwas beizutragen. Immer wieder kopfschüttelnd mußte sie die ganze Stunde über sich ergehen lassen.
User 1857044 schrieb am 16.11.2025, 12.19 Uhr:
Ja geht's noch. Christian Neureuther und Sohn haben sich um den Wehrdienst gedrückt und auch um den Ersatzdienst. Und am Stammtisch wirbt er für die Bundeswehr und findet, daß Verteidigung so wichtig ist. . Neureuther sind Schwätzer, leider.
Ich finde, Neureuther gehört nicht an den Stammtisch.
Diese Leute sollten glaubwürtig scheinen.
Herrn Bonneberger hört man gerne zu. Er ist klug und diszipliniert. Leider kommt er selten zu Wort.
Herrn Tillmann Schöberl hätte ich auch lieber als Gesprächsführer. Er hat die Diskussion besser im Griff.
Dörrobst schrieb am 16.11.2025, 11.54 Uhr:
Die Ali will Neuauszählung der Bundtagswahl ; was das wieder kosten würde!
Dörrobst schrieb am 16.11.2025, 11.34 Uhr:
Wehrpflicht hin oder her, aber ich als alte Frau würde gern wissen, was ich im Zivilschutz leisten könnte, um nicht nur jammernd im Luftschutzkeller zu hocken
Dörrobst schrieb am 16.11.2025, 11.25 Uhr:
Die Xanthippe Amira Mohamed Ali passt zur Partei des BSW !
User 1902284 schrieb am 11.11.2025, 19.20 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist schon abenteuerlich, um es gelinde auszudrücken, was zum Thema Atomenergie zum besten gegeben wurde. Die Vorstellung, dass in Deutschland eine ganze Reihe von AKWs gebaut werden könnten ist völlig absurd und jenseits aller Akzeptanz. Es wurden auch von kleineren AKWs gesprochen und von der Möglichkeit über neue Reaktoren Atommüll als Brennstoff zu "entsorgen". Dazu sollten Sie in Kürze Prof. Harald Lesch einladen, der zu diesem Thema die Menschen über den Stand und über die tatsächlichen Möglichkeiten solcher Reaktoren richtig informieren könnte. Wir müssen die Klimaneutralität schnell erreichen. Das lässt sich mit dem Neubau von Atomkraftwerken nicht realisieren. 2024 haben wir Windräder mit rund 3.250MW onshore und 750MW offshore ans Netz gebracht. Dazu bräuchten Sie vier Atomreaktorblöcke mit je 1000MW. Das neue Ausbautempo von Windrädern, dass durch Robert Habeck wieder eingeführt wurde, sind wir künftig in der Lage, 1.000 Windräder onshore zu bauen. Dies würde eine Leistung von 7.000MW bedeuten, innerhalb von 20 Jahren wären das 140.000 MW. Strom den wir dringend u.a. dazu brauchen endlich grünen Wasserstoff in großem Stil zu produzieren um die schon vor Jahren von Prof. Michael Sterner (OTH Regensburg) entwickelte Speichertechnik "Power to Gas" in sehr großem Maßstab endlich einzusetzen. Wir könnten schon viel weiter sein, wenn da nicht die Altmaier-Delle gewesen wäre und der Ausbau der Stromnetze nicht so massiv vernachlässigt worden wäre. In Bayern hat sich hier der Windkraftgegner Horst Seehofer besonders hervorgetan. Der Auftritt von Markus Söder und Friedrich Merz vor einem AKW im letzten Bundestagswahlkampf war mehr als peinlich. Die Leistung der drei AKWs haben im deutschen Stromnetz und schon gar nicht im europäischen Verbundnetz keine Rolle mehr gespielt und ebenso hatte es sich entgegen anderslautender Propaganda auf den Strompreis nicht im geringsten ausgewirkt. Auch um Gaskraftwerke zu ersetzen, waren sie ungeeignet. Die meisten Gaskraftwerke sind als Blockheizkraftwerke im Einsatz, produzieren neben Strom auch Wärme zum Heizen und für die Warmwassererzeugung und einige brauchte man noch zur Stromnetzregelung. Markus Söder und Friedrich Merz machen Politik, die sehr ihren Spendern verpflichtet ist. Das ist alles andere als gut für unser Land und für zukünftige Generationen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wurde nicht mit dem notwendigen Ernst vorangetrieben, trotz der Ankündigung von Angela Merkel 1 Million Elektroautos schnell auf die Straße zu bringen. Kein Wunder, dass die Automobilindustrie dies sehr beklagt. Ich könnte noch viel mehr brisanter Versäumnisse anfügen, will es aber an dieser Stelle mit dem Satz von Moritz Schularick - Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft - belassen: "Wir gehen momentan rückwärts in die Zukunft"
Mit fr...Bier_vor_vier schrieb am 12.11.2025, 15.54 Uhr:
Guter Witz, mit welchem Wind sollen diese onshore Windräder bitte laufen?
Grüne Traumtänzer, wenn man Energie aus menschlicher Dummheit gewinnen könnte, wärt ihr ganz vorn dabei.Bier_vor_vier schrieb am 12.11.2025, 15.56 Uhr:
Zur Ergänzung: aktuell seit Tagen absolute Dunkelflaute hier, wo ich daheim bin. Gesetzt den Fall, wir wären auf Sonne und Wind angewiesen: Würden wir in so einem Fall dann die Energie aus Robert Habeck's geistigem Dünnschiss gewinnen? So per Gärung und Biogas, oder wie?
Seidl Sepp schrieb am 11.11.2025, 17.27 Uhr:
Vielleicht sollte man über den Moderator „Werner Kitz“ einmal ernsthaft diskutieren. Er passt meiner Meinung nach nicht zum Sonntags-Stammtisch: Er hört sich gerne selbst reden, unterbricht andere und hat mit Bayern wenig Bezug. Tilmann Schöberl wäre aus meiner Sicht der ideale Moderator. Ich vermisse die Zeiten, als Helmut Markwort die Sendung leitete.
enni358 schrieb am 10.11.2025, 17.06 Uhr:
Während Herr Söder dauernd noch nach jedem Monolog " einen letzten Satz, der noch ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang",
sagen musste, waren die anderen Teilnehmer eher Statisten. Frau Münch konnte sich ab und zu durchsetzen und einige Beiträge zu den verschiedenenThemen einbringen, während Herr Koll leider wenig zu Wort kam und Herr Bogenberger ständig abgewürgt wurde. Eigentlich wäre es Aufgabe des Moderators, die Sendung und die Gesprächsbeiträge zu leiten und für jeden die etwa gleiche Redezeit zu geben. Herr Kilz hatte heute kein gutes Händchen für die Gesprächsrunde.
User 1757848 schrieb am 09.11.2025, 18.57 Uhr:
Die heutige Stammtisch-Katastrophe war wie immer vorhersehbar, wenn der goße CSU-Zambalo in Erscheinung tritt. Immerzu mit beiden Armen fuchtelnd, schwallt er im Schnellgang, ungebremst, mit hundert unnötigen Nebensätzen, als wichtigste Botschaft, seine Selbstdarstellung herunter. Vergeblich sucht man dabei nach etwas Brauchbaren, außer, dass er selbst immer schon alles vorher wußte und überhaupt, alles besser weiß. Wenn Frau Münch und Herr Koll versuchten ihm brechtigterweise etwas kritisch entgegegen zu treten, schmetterte er in gewohnter Weise dagegen, mit dem Argument, sie hätten da ein etwas falsches Bild. Leider gab Herr Kilz den Beiden auch fast keinen Gelegenheit sich einzumischen, denn mit ihren Beiträgen hätte man mit Sicherheit etwas anfangen können. Schade! Herr Bogenberger war heute für mich etwas enttäuschend. Zu sehr hat er Herrn Söder nach dem Mund geredet und mich am Ende etwas irritierend überrascht.Seidl Sepp schrieb am 11.11.2025, 17.42 Uhr:
Sie müssen nicht gleich Herrn Söder mit "CSU-Zambalo" beleidigen, und das Sie Irritiert sind, kann auch daran liegen, das Sie mehr in Richtung AFD tendieren.User 1739442 schrieb am 09.12.2025, 00.16 Uhr:
Herr Kilz war der erwartbaren Selbstarstellungssucht des Herrn Söders nicht gewachsen, so dass dieser das "Gespräch" - das Herr Söder offensichtlich nicht kann/will - vollkommen an sich zog und alle anderen zu Statisten verkommen ließ. Lediglich Frau Münch wehrte sich redlich gegen diese Vereinnahmung.
Dass Herr Bogenberger "seinem" Ministerpräsidenten "nach dem Mund geredet" hat, war leider zu erwarten, hat mich daher nicht überrascht - und konnte mich so dann nicht mal mehr enttäuschen.
Enttäuscht hat hier Herr Kilz.
User 1850134 schrieb am 09.11.2025, 12.28 Uhr:
Vielleicht sieht Herr Kilz sein Überleben nur noch durch das überproportional häufige Einladen von Vertretern der Staatspartei gesichert. Entsprechend dominant trat deren Chef natürlich auf, besser gesagt durfte er auftreten. Denn die Moderation ist, wenn nicht dazwischen plappernd, leider oft kraftlos. Ein Praktikum bei Maybrit könnte da nicht schaden. Die setzt sich immer mit erprobter Körpersprache rigoros durch.
Heraus kam so etwas wie eine Kanzler-Bewerbungsrede, nicht mehr unwahrscheinlich bei den sich häufenden Fehlleistungen der Merz-Koalition, die allmählich sogar die der Ampel toppen. Söder nutzte die ihm von Kilz zugestandenen Rede-Freiräume weidlich, Theo Koll hatte die Troubadix-Rolle geknebelt auf dem Baum zu spielen.
So oben auf, wie Söder sich gerierte, könnte einem schon der Verdacht kommen, dass sein abartiges Grünen-Bashing im Nachhinein als Strategie zur Eroberung der Kanzlerschaft erste Früchte trägt. Denn deren Einlaufen im Wahl-Ziel nach den Sozen machte Rot-Schwarz zur alleinigen Machtoption - und diese scheitert gerade erwartungsgemäß.
Dreimal dürfen alle raten, wer dann bei den schwachen sonstigen CDU-Alternativen Günther und Wüst als Retter zur Verfügung stünde... Natürlich nur, sofern ihn die AfD dann noch lässt.
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