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83

Die Alpensaga

A, 1976–1980
Die Alpensaga
  • 83 Fans   88% 12%ø Alter: 50-60 Jahre
  • Serienwertung0 8388noch keine Wertungeigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 07.12.1976 (ZDF)
Weitere Titel:
Das große Fest
Der deutsche Frühling
Der Kaiser am Lande
Die feindlichen Brüder
Ende und Anfang
Liebe im Dorf
Die Hubers sind eine österreichische Bauernfamilie, deren Geschichte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erzählt wird. 1899: Der Großbauer Allinger plant eine eigene Spiritusbrennerei und will verhindern, daß die kleineren Bauern auf Initiative von Hans Huber eine Zuchtviehgenossenschaft gründen. Die Rivalität der beiden zerstört auch das Liebesglück von Hubers Schwester. Später kehrt Hans' Bruder Josef zurück ins Dorf, slowakische Arbeiter werden zum Ziel fremdenfeindlicher Attacken. Auch der erste Weltkrieg geht nicht spurlos an dem Dorf vorbei.
1933 hat die nächste Generation den Huberhof bereits übernommen, doch die Anbindung an die Stromversorgung hat Unsummen verschlungen und den Haushalt hoch verschuldet. Der Aufstieg der Nazis gefährdet das Glück der Hubers, als Sohn Michl verhaftet und ins KZ Dachau geschickt wird. Doch Tante Anna führt den Hof mit Umsicht und Geschäftssinn durch die Wirren der Zeit und den nächsten Weltkrieg.
aus: Der neue Serienguide
siehe auch Die Arbeitersaga (A, 1988)
Cast & Crew
Fernsehlexikon
6 tlg. dt. österr.-schweiz. Heimatserie von Wilhelm Pevny und Peter Turrini; Regie: Dieter Berner.
Die Geschichte eines Dorfs in Oberösterreich zwischen 1899 und 1945. Um die Jahrhundertwende geht es den Bauern schlecht. Der Jungbauer Huber (Hans Brenner) wehrt sich gegen Pläne des Großbauern Allinger (Helmut Qualtinger), eine Spiritusbrennerei zu bauen und dafür auf allen Feldern Kartoffeln anzubauen. Hubers Schwester heißt Anna (Linde Prelog), sein älterer Bruder Josef (Helmut Berger). Als der nach ein paar Jahren vom Dienst bei der Armee zurückkehrt, erkennt er den Ort kaum wieder. Im Ersten Weltkrieg verschärft sich die Lage dramatisch, den Hof führt jetzt die Huberbäuerin (Burgi Mattuschka).
Nach 1933 kommt es im Dorf zu politischen Auseinandersetzungen. Der Hof gerät in finanzielle Schwierigkeiten. Michl (Karl Kröpfl), der Sohn des Huberbauern, wird von den Nazis verhaftet, seine Schwester Maria (Elisabeth Stepanek), die mit dem Nazi Hubert (Manfred Lukas-Luderer) zusammen ist, der dank der SA im Dorf aufsteigt, macht sich auf die Suche nach ihm. 1945 kommt Hans Huber (Bernd Spitzer) aus dem Krieg und der Gefangenschaft nach Hause. Im Huberhof sind mehrere Flüchtlinge einquartiert. Anna Huber hat den Hof über die schwerste Zeit gebracht. Hans beginnt mit dem Wiederaufbau.
Die Serie schildert anhand der Verwerfungen in dem Dorf die Ereignisse einschneidender Wendejahre in der österreichischen Geschichte. In Österreich löste vor allem die erste Folge große Aufregung aus: Verbände warfen der Serie vor, den Bauernstand zu diffamieren und kommunistische Agitation zu betreiben.
Die Reihe mit spielfilmlangen Folgen lief zwischen 1977 und 1980 in großen Abständen und wurde seit dem 13. Juli 1982 als sechsteilige Serie im Wochenrhythmus wiederholt.
Das Fernsehlexikon, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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  •  
  • ina Lemberger (geb. 1949) schrieb am 22.09.2009:
    ina LembergerHey, Leute, wie könnt ihr nur eine Folge der Alpensaga bringen, und den Rest nicht ausstrahlen? Ihr habt ja wirklich ein gutes Progamm, aber das finde ich echt fies.
    bitte sofort ändern, entweder im Turnus einmal die Woche. oder zumindest 2 mal im Monat, aber so ist je ja zum verhungern.Antworten

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