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735

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
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  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • larryxxl schrieb am 30.10.2024, 14.43 Uhr:
    - die Lösung der Probleme in Deutschland sind Steuersenkungen in allen Bereichen.
    - die Streichung von 75% der Bundestagsabgeordneten Stellen.
    - Die Gehaltskürzungen für Politiker auf 3875,- EUro Brutto pro Monat.
    - keine Geldleistungen für Unternehmen wie der Deutsche Bahn oder Lufthansa.
    - persönliche Geld Haftung von Managern die ihr Unternehmen gegen die Wand fahren wie bei Volkswagen.
    - Geldstrafen für Politiker die die Schuldenbremse aufweichen oder abschaffen wollen.
    - Strompreise wie im europäischen Durchschnitt.
    - Renteneinzahlungen für alle Politiker und Beamten.
    - Beitragssenkungen im Bereich Krankenversicherung und Rentenversicherung.
    - Und weil die CDU wirtschaftlich mehr weiß als andere Parteien kann sie direkt die Lohn
    Steuersenkung umsetzten.
    hoffe bei Markus Lanz werden diese Themen mal so abgearbeitet.
    • Catweazle74. schrieb am 30.10.2024, 16.33 Uhr:
      @larryxxl
      Würde ich in der angemessenen Radikalität auch so ähnlich unterschreiben wollen.
      Es kann bspw. nicht sein, dass Politiker Walten und Schalten können, ohne haftbar zu sein oder irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen.
      Vielmehr ist es oftmals so, es wird bei Fehlverhalten bagatellisiert oder es wird einfach ausgesessen und dadurch es eine praktische Einladung für ein Fehlverhalten noch darstellt.
      Die Gehälter stutzen, da man praktisch auch nicht gerade unerhebliche Nebeneinkünfte erwirtschaftet oder die sollten dann fairerweise angerechnet werden, obwohl ich mich manchmal frage, wieso ein Berufspolitiker noch Zeit für ein oder mehrere Jobs hat. 🤔
      Und die lebenslange Pension nach nur vier Jahren im Parlament, müsste auch mal auf den Prüfstand.
      Man verdient schon schließlich viel, da könnte man sich bequem privat vorsorgen oder generell in die Rentenkasse einzahlen, so wie es die meisten eben tun.
      Ich lasse hierbei auch nicht gelten, wenn der Job als Abgeordneter im Parlament dann wieder weg wäre, dass man danach ins finanzielle Loch fallen würde oder gar an Hungersnot leidet.
      Schließlich - sofern man nicht ganz auf den Kopf gefallen ist - bekommt man in der Regel nach seiner Karriere als Politiker gute Jobs, mit zum Teil höheren Gehältern, in der Privatwirtschaft.
      Und ich persönlich würde das Unwort "Diäten" direkt streichen, das ist nicht nur irreführend, sondern passt im Kontext überhaupt nicht dazu.
      Unter einer Diät stelle ich mir sicherlich gedanklich etwas anderes vor, aber bestimmt nicht steuerfinanzierte Gehälter, die von den Lohnempfängern noch eigenständig erhöht werden können, es ist ein kompletter Unfug und Umkehr von einer Definition! 😳
    • Nostalgie schrieb am 31.10.2024, 01.53 Uhr:
      Ich möchte auch jedes Jahr "Diäten" und "Diäten" Erhöhungen haben. Die fallen schließlich nicht zu knapp aus. Locker mindesten 300 €/ Mon.
      Und ich könnte die jedenfalls wesentlich besser gebrauchen als diese ganzen Gierschlunde, die nie den Hals voll kriegen. 💰💰💰💰💰
    • Nostalgie schrieb am 31.10.2024, 02.00 Uhr:
      Zudem brauchen die doch keinen Inflationsausgleich von 3000 €. Die wären bei mir wesentlich besser aufgehoben.
      Diesen Politikern tut diese Inflation doch garnicht weh. Otto-Normal-Verbraucher wie ich bräuchte diesen Inflationsausgleich viel dringender.
      Es wird eben am Volk vorbei reagiert.
      Nicht zum Wohle des eigenen Volkes, sondern zum Wohle der Politiker, die mittlerweile auch selbst nicht wissen, was Demokratie bedeutet. 😬 🤢 🤷
  • edeltraut wolf schrieb am 30.10.2024, 10.33 Uhr:
    Kurz zu den Gästen Marcus Faber und Kai Ambos in der Sendung am 29.10.2024:
    Der Wortwechsel zwischen beiden war interessant und zugleich aufschlussreich.
    Marcus Faber legte seine Thesen im Sinne der gegenwärtigen Staatsräson dar und verteidigte sie vehement. Man könnte seine Äußerungen auch unter Mainstream fallend bewerten oder als Denke, wie die von Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Tatsächlich ist er zum Nachfolger von ihr gekürt worden. Wobei ich auch für Verteidigung bin, aber nicht so !!!
    Kai Ambos argumentierte wesentlich diffiziler und versuchte die Dinge objektiv zu beurteilen, wie man sich das eigentlich von Politkern, Journalisten usw. gemeinhin vorstellen würde. Ich meine, dass so eine Haltung der Bundesrepublik Deutschland besser zu Gesicht steht.
    Die Diskussion während der Sendung verlief jedoch einigermaßen gesittet. Das hat man leider schon anders erlebt - in Form von Tribunalen, wo gegenteilige Meinungen regelrecht niedergemacht wurden.
    Damit meine ich nicht Meinungsäußerungen, die rassistisch, revanchistisch oder was auch immer sind. Auch halte ich nichts von dauerhaften Nörgeleien, Schimpftiraden oder auch von stumpfer Gleichgültigkeit, anstatt selber mal mit zuzupacken zum Allgemeinwohl.
  • User 1746028 schrieb am 30.10.2024, 01.14 Uhr:
    Ich muß es auch sagen,was für grandiose Kommentare.Immerwieder grandios vom Höhlen Dödel Katze Klo,vom Pipi Mann,k.kenntnisloser t.trottel r.rambo 08 15,öt Cosima,
    Öt Hexa,natürlich auch Die,Die dieses Gelaber und Gesabber noch gut finden.Falls ich jemanden vergessen,der sich angesprochen fühlt,für Die auch.Grandios natürlich auch,weil Sie Alle, faschistisch,Neo Liberal sind und meinen,die Alternative für Doofe ist die beste Lösung für Deutschland.Wenn ich mir jetzt vorstelle,es gäbe wirklich Volksabstimmungen bei uns und diese Dödel dürfen ja bestimmt auch mit abstimmen,und ca.40 bis 50%gehen gar nicht zur Wahl,weil Sie wissen,es ändert und verbessert sich nichts,egal was Sie wählen,und die Dödel erhalten noch Mehrheiten,weil die anderen Dödel Parteien auch nur noch an Krieg denken,und weiterhin nur dafür sorgen,dass die Rüstungsindustrie und Aber anscheinend alles egaldie Oberen10% immer reicher und reicher werden,dann wird es der Mehrheit der Bevölkerung nur noch schlechter gehen,wie jetzt schon.Aber anscheinend alles egal,mit der Zeitenwende immer mehr auf den Abgrund zusteuern.
    • Hera schrieb am 30.10.2024, 09.33 Uhr:
      Oh, oh, 6028, Herr von Gierwitz wird Ihnen jetzt wieder unterstellen von dem gesunden gegärten Kraut gespeist zu haben, das offensichtlich bei ihm selbst zu übermässigen Winden führt.
      ( Ich glaube jedoch, dass sich sowohl bei ihm als auch seinen Miteiferern hier eher die übermässig heisse Luft, die sie fortwährend produzieren, ein entsprechendes Ventil gesucht hat....)
  • User 1743787 schrieb am 30.10.2024, 00.16 Uhr:
    Kai Ambos; der Lichtblick in der Talkrunde. Immer sachlich und objektiv.
    Zum Vertreter der FDP, dessen Namen man sich nicht merken muss, fällt mir im Moment kein Adjektiv ein......Dummheit, Überheblichkeit oder gar Kaltblütigkeit oder einfach ein Kumpel von Strack-Flak--Zimmernann?! Helfen Sie mir....
    Barbara Böckenhüser
    • Catweazle74. schrieb am 30.10.2024, 00.30 Uhr:
      Ich hab' für Sie im Videotext mal nachgeschaut, es ist Marcus Faber gewesen.
      War echt so schlimm?
      Muss ich mal googeln, mal sehen was das Internet so ausspuckt und in welcher Beziehung er mit irgendwas und irgendjemand steht.
  • User 1769425 schrieb am 29.10.2024, 23.48 Uhr:
    Herr Lanz reitet immer dieselben Themen. Es geht ihm nicht wirklich um Lösungen. Es geht ihm mit seinem populistischem Gequatsche lediglich Quote.
    • Catweazle74. schrieb am 30.10.2024, 00.15 Uhr:
      @425
      Ja, so ist er halt unser Aalgeleckte und Geschnigelte vom sinnfreien Debattierclub für Einsteiger, soetwas bekommt man auch nicht aus ihm heraus.
      Am abstoßendes finde ich, wenn er sein Hau-Drauf-Auf-Einen-Spiel abhält, da lädt man drei Leute die Contra beziehen ein und ein Einzigen - der direkt vorne fast bei Lanz schon auf den Schoß sitzt - der Pro vertritt und dann wird herrlich und unermüdlich auf den Einzelnen eingedroschen, das Wort ständig abgeschnitten und womöglich noch seine Redezeit verkürzt.
      Ein neuer medialer "Gladiatorenkampf" der schlichten Gemüter.
      Aus dem und anderen Gründen tue ich mir das schon lange nicht mehr an, außer es kommen wirklich interessante Gäste mit interessanten Themen, dass in der Konstellation doch eher selten vorkommt.
  • edeltraut wolf schrieb am 29.10.2024, 23.45 Uhr:
    Die Wirtschaftskrise nimmt zu, aber auch die Kriegsgefahr, wenn man aus den Medien vernimmt, dass eine weitere immense Aufstockung von Soldaten auf beiden Seiten (hier gemeint: Ukraine und Russland) angestrebt wird, also nicht nur von einer Seite. Also gehen die kriegerischen Handlungen weiter ohne Rücksicht auf Verluste. Analog zum Nahost-Konflikt. Und Deutschland mittendrin. Das ist niederschmetternd !!!
    Der Schwur nach dem 2. WK "Nie wieder Krieg!" zählt offenbar nicht mehr, v. a. seitens der etablierten Parteien, hier: insbesondere auf Bundesebene.
    Nun zurück zur negativen Entwicklung des VW-Konzerns:
    M. E. wären zu hinterfragen: 1. Rolle des Staates in Bezug auf die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen unter Beachtung der Entwicklung in China, 2. Untersuchung des VW-Managements, 3. Einschätzung nach derzeitiger Forderung nach weiterer Lohnerhöhung.
    Sicherlich sind noch weitere Aspekte zu berücksichtigen.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Catweazle74. schrieb am 30.10.2024, 00.20 Uhr:
      @Hexa
      "...wo der Mauerer das Loch in der Wand für solche gelassen hat." 😆
      Der ist gut, den kannte ich noch nicht und werde es mir merken!
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • User Uli schrieb am 29.10.2024, 22.21 Uhr:
      Jawoll, @ ktr, und dann ist es immer wieder schön, wenn sich der Super-Checker erhebt und mal kurz die richtigen Flötentöne in die Welt bellt. Können sich wieder hinlegen.
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 22.54 Uhr:
      @ktr028
      Dass die von Ihnen angesprochene Korruption mit dem gleichzeitigen Unvermögen der Politik einhergeht, wurde hier schon mehrfach angesprochen und ist sicherlich kein Geheimnis mehr, wie auch von mir schon mal erwähnt worden ist.
      Wo ist denn da jetzt die neue Erkenntnis bitte schön?
      Und das es höchst wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs darstellt und die Schlussfolgerung daraus nur eine nüchterne mathematische Hochrechnung dazu wäre, habe ich im letzten Absatz meines Kommentars heute um 21.03Uhr bereits auch schon erwähnt!
      Natürlich brauchen Sie es nicht gleich so gefrustet - weshalb auch immer - nochmals unnötig wiederholen oder sogar als Vorwurf gemeint in den Raum schmeißen.
      Und wer redet sich hier die Welt eigentlich schön?!
      Wirklich sehr seltsame Aussagen...
    • User 1567927 schrieb am 29.10.2024, 23.05 Uhr:
      ktr,
      „Fehlleistungen“ der Bosse ein Ergebnis vom kurzzeitigem Denken . Das sind die Autobosse
      im Fokus.
      Überfordert ist keiner. Sie sind nicht im Erklärungsmodus der Macroökonomie. Hier gehts nicht um "die da oben". Der tragende teil der deutschen Wirtschaft ist schwer krank und dem ist zu begegnen.
      Deutsche sind nicht bereit den Gürtel enger zu schnallen. Nein es gilt immer die schuldigen
      zu finden und zu jammern. In anderen Ländern erarbeitet man Lösungen und setzt sie in die Tat um. Bei uns nicht.
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 23.11 Uhr:
      @uli
      Die Missgunst lässt fröhlich grüßen! 😁
      Den destruktiven und unnötigen Kommentar kann man sich auch getrost schenken, denn der stellt nicht im geringsten einen irgendwelchen Mehrwert da.
      Sitzt Ihnen sonst noch irgendetwas an Unfug auf der Leber, damit Sie heute Abend besser in den Schlaf finden?
  • User 1567927 schrieb am 29.10.2024, 19.48 Uhr:
    Jeder Wirtschaftsexperte weiss, dass in unserer Volkswirtschaft der Staat die Rahmenbedigungen stellt und die Wirtschaft autark ihre unternehmerischen Erfolg selbst gestalltet.
    Im Idealfall ja. Nur in der Praxis kosten uns alle die Fehlleistungen der Bosse der Industrie
    enorme Summen zur Rettung der Firmen und Konzerne, die letzlich wie im Falle Holzmann,
    Galeria/Karstadt in Insolvenz geendet haben. Mayer Werft hat 400 mio sofort und obendrauf 2,8 Milliarden vom Staat. Ausgang unbekannt. Hauptargument die Erhaltung/Rettung von Arbeitsplätzen mit der Folge, dass der Staat nicht nur Geld pumpt soder auch sich an Pleiteunternehmmen beteiligt.
    Alles für die soooo heiligen Arbeitsplätze. Dabei kann der Staat bald so die freie Marktwirtschaft unterwandern.
    Scholz und Ampel begrüßsten heute die Autobosse, die sowieso die Schuld an der Krise ihrer Branche bei anderen sehen nur nicht am eigenem versagen. Baut endlich Autos, die sich die meisten leisten können und dann werden sie auch gekauft. Zölle auf China Autos retten unsere Autoindustrie nicht und sind reine unüberlegter Aktivismus. Lass unsere Autoindustrie gesunden durch schrumpfen, nicht auf Elektroantrieb und Luxusaustattung setzen, sondern Fahrzeuge bauen, die angesichts unserer Verkehsrdichte, teuren Unterhaltskosten nach neuer Ausrichtung des Individualverkehrs , lösungen anbieten.
    Quelle ging Pleite und ca. 3000 Mitarbeiter in Fürth fanden in den folge Jahren neue Jobs. Es waren gut 85% .
    Liebe Regierung HÖRT AUF UNSERE STEUERGELDER IN AUSSICHTSLOSE UNTERNEHMEN ZU VERSCHWENDEN UND VERMEINTLICH ARBEITSPLÄTZE ZU RETTEN.
    Der Staat ist kein Unternehmer und keine Bank. Der Staat sorgt für Rahmenbedigungen der Wirtschaft und sonnst hat er in dieser nicht zu suchen.
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 21.03 Uhr:
      @927
      Stimmt! Genauso sehen es viele, wie selbstverständlich auch ich. Gerade bei der Pleite von Galeria/Karstadt kam es durch den Betrüger Renè Benko mit seiner Signa-Gruppe zustande und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, tauchte er an anderer Stelle mit einem ebenfalls brisanten Skandal auf.
      Und wer war bei diesem Skandal wieder mit dabei?
      Genau, Olaf Scholz - Oh welch' Überraschung!
      Als damaliger Bürgermeister von Hamburg hatte Olaf Scholz die Vergabe eines Prestigeobjekts an den Konzern von René Benko nämlich einst begrüßt. Mittlerweile stehen die Bauarbeiten aber am Elb-Tower still und Scholz trägt eine Mitverantwortung dafür, dass in der Hansestadt die derzeit eindrucksvollste Bauruine Deutschlands steht! 🤣
      Der schillernde Unternehmer hatte nämlich politische Verbindungen, und zwar nicht nur in seinem Heimatland Österreich, sondern auch hierzulande und die reichten bis zum Bundeskanzler höchst persönlich.
      Genau diese Beziehung hatten bei Olaf Scholz unangenehme Nachfragen aufgeworfen. Denn Olaf Scholz, der zuvor Finanzminister und davor Erster Bürgermeister in Hamburg war, hat vermutlich einige Leichen aus dieser Zeit im Keller.
      Die Verwicklung in die Affäre um eine Hamburger Privatbank, der zunächst Millionensteuern erlassen worden waren, gehören dazu, wie auch die Beziehung zu Benko.
      Bei der Bezeichnung um den Elb-Tower, heisst es seitdem im Volksmund „Scholz-Finger“! 😆
      Er wollte zur damaligen Zeit als Hamburgs Bürgermeister sich um jeden Preis ein Prestigeprojekt bzw. sein Denkmal setzen, bevor er als Finanzminister nach Berlin ging.
      Cum Ex, Wirecard und schließlich der Elb-Tower, immer ist die Birne von Olaf Scholz darin verwickelt!
      Da sieht man an ihm exemplarisch, die mittlerweile verkommene Politik und deren betrügerischen Strukturen.
      Dabei ist dieses bei einer hypothetischen Annahme wohl nur die Spitze eines Eisbergs und vieles davon unbemerkt der öffentlichen Wahrnehmung passiert.
  • User 1743787 schrieb am 29.10.2024, 08.15 Uhr:
    Drama......China kauft keine Autos mehr von uns!
    Noch schlimmer sie stellen eigene Ekektroautos her und die Spitze: verkaufen diese nach Russland und erschließen nun auch den lateinamerikanischen Markt.
    War das abzusehen? Denken wir nach: zwei deutsche Kriegsschiffe kreuzen im chinesischen Meer, die EU WARNT China vor Waffenlieferungen nach Russland.
    Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird die Loslösung der angeblichen Abhängigkeit betont und publikumswirksam nach anderen Märkten ausschau gehalten. Menschenrechte werden eingefordert und zur gleichen Zeit Palästinenser ermordet.
    Die BRICS sind auf dem Vormarsch.Denn, das muss man zugeben die Herrscher sind nicht nur Diktatoren sondern auch Strategen.
    Ihr Ziel ist nicht nur sich in der Wahlperiode zu profilieren sondern darüber hinaus Vetbesserungen für ihr Land zu schaffen.
    Barbara Böckenhüser
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 11.47 Uhr:
      @B. Böckenhüser
      Danke für die rhetorische Frage. 😉
      Selbstverständlich war es abzusehen, aber aus mir schleierhaften Gründen checken die arroganten Napfnasen der EU, NATO und USA irgendwie nichts mehr so recht.
      Gerade China ist jetzt so selbstbewusst geworden und zurecht, dass die eine eigenständige Politik verfolgen.
      Gerade die lange Zeit des Opiumkriegs, die von Unterdrückung beherrscht war, sitzt bei einigen Chinesen noch immer tief wie ein Stachel.
      Es ist auch wieder die Monotonie der Medienberichterstattung, dass China scheinbar schlechte Absichten pflegen würden, da sag' ich nur - Quatsch mit Soße!
      Eine 5000 Jahre erfolgreiche Geschichte zeichnet das ehemalige Chinesische Kaiserreich aus, wo Europa und gerade die USA noch in ihrer eigenen Scheiße herumstampften.
      China hat sich aus dem Joch befreit und startet wie nie zuvor gesehen neu durch, wo Europa sich noch in seinem vermeintlichen Glanz herumsudelt.
      China macht erwartbar fast alles richtig, außer bei der Taiwan-Frage bin ich doch anderer Ansicht.
      Man sollte ein gut funktionierendes System nicht vorsätzlich umkrempeln zu versuchen.
      Aber was die E-Autos vielmehr die ganze E-Mobilität betrifft, da scheinen unsere abgehobenen Herren in der Automobilindustrie und der Politik schlichtweg geschlafen zu haben.
      Wer zu spät kommt bestraft eben das Leben!
      Die verkrusteten Strukturen innerhalb der EU, die von Bürokratie nur so ertränkt und von scheinbar Machtinteressen geleitet sind, blockieren erwiesenermaßen sich nur unnötig selbst oder es kommt erst gar nichts Vernünftiges zustande.
      Eine Bande von Selbstprofiteuren und Lobbyisten in einem "Selbstbedienungsladen" von aller Leuten Steuergeldern, die nur ihre eigene persönliche Agenda verfolgen.
      China hat kurze Wege für Entscheidungen und setzen die mit Hilfe von Subventionen zügig um, dass man aus dem Staunen nicht mehr rauskommt.
      Wenn man überlegt, wieviel Mega-Cities in den letzten Jahren dort entstanden sind und China hat in 20 Jahren mehr Beton verbaut, als USA in ihrer gesamten Geschichte.
      Das sagt einiges aus...
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 15.32 Uhr:
      @Hexa
      Stimmt, von anderen Ländern lernen ist hiebei das richtige Stichwort.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • User Uli schrieb am 28.10.2024, 22.08 Uhr:
      Um Ihr Durcheinander einmal zu strukturieren, @ Hexa
      1. Die Geldmenge hat ersteinmal nullkommanix mit der Inflation zu tun. Erst wenn sie als manifeste Nachfrage wirksam wird, kann sie Inflation hervorrufen. Aber dann müssen weitere Bedingungen gegeben sein, denn:
      2. Eine nachfrageinduzierte Inflation kommt erst dannn zustande, wenn eine erweiterte Nachfrage zugleich auf ein verknapptes Angebot trifft. Denn zunächst werden freie Kapazitäten genutzt, die Produktionsmenge wird erhöht, erst wenn die Kapazitäten ausgelastet und dennoch überbordende Nachfrage besteht, also echte "Knappheit" kann es - logisch - zu inflationären Tendenzen kommen.
      3. Es läßt sich empirisch auch kein Zusammenhang feststelle - in den letzten 20 Jahren gab es eine stetige Geldmengenausweitung und teils eher deflationäre Tendenzen zu diagnostizieren, während zum Zeitpunkt der beginnenden "Inflation" die umlaufende Geldmenge gar zu stagnieren begann!
      4. Und zwar exakt zu dem Zeitpunkt, wo in Folge von Corona Verteuerungen durch Lieferengpässe entstanden, die Lebensmittelpreise außerdem durch Bodenkosten stiegen und dann, verstärkt, mit Kriegsbeginn, die Energiepreise strikt nach oben gingen.
      Dieser "Preisschock" wurde von denen, die es konnten, an andere weiter gegeben, die es brauchten (z.B. die Energiekosten an die Betriebe, die Betriebe an ihre Waren, die Warenkäufer an ihre Endkunden) usw.
      5. Es handelt sich deshalb einwandfrei um eine kosten- bzw. angebotsinduzierte "Inflation" (die wir auch nur alltagssprachlich so nennen, volkswirtschaftlich entspricht es den Kriterien einer Inflation eigentlich nicht).
      6. Alle, die bisher versucht haben, allein aus der Geldmengenausweitung Inflation abzuleiten, sind a) mit ihren Voraussagen fortwährend gegen einen dicken Pfosten gelaufen und wollten nicht selten b) Gold zu horrenden Preisen verkaufen.
    • User Uli schrieb am 28.10.2024, 23.29 Uhr:
      @ 927 - der Kapitalismus tendiert in der Tat aus sich heraus zu Verwerfungen, wenn er nicht demokratischer Kontrolle unterzogen ist. Übergroße Kapitalkonzentrationen konvergieren mit wachsender übergroßer gesellschaftlicher Ungleichheit - und das manifestiert sich in den von Ihnen benannten Problemlagen, weitere wären etwa die immer geringer werdende Aufwärtsmobilität oder die wachsende soziale Isolation, soziale Unruhen, Verteilungskämpfe. Was z.B. in den USA, einem Land mit noch stärkerer Ungleichverteilung, in allen Belangen deutlich stärker ausgeprägt ist.
      Wissenschaftler Thomas Piketty oder Nobelpreisträger Joseph Stieglitz gehen sogar so weit, dass diese Ungleichheit nicht nur die Lebensqualität breiter Schichten verringert, sondern auch das Finanz- und Wirtschaftssystem langfristig extrem behindert, wenn nicht zerstört.
      Hierzulande läßt sich feststellen, dass mit dem Auftauchen und Erstarken der AFD jene wachsende Ungleichheit immer mehr tabuisiert und sogar zunehmend legitimiert wird.
      In der "westlich"-wirtschaftsneoliberalen Ausprägung gilt nur noch der individuelle Aufstieg, wer "aus dem Arbeits-System fällt" soll in den "Arbeitsdienst", in der "östlichen" Variante wird "biologischen Deutschtum" als Surrogat angeboten, der Frust auf machtmäßige Minderheiten abgelenkt (Bürgergelberechtigte, Ausländer, Frauen ...).
      Manche Herren nehmen das sogar sehr gern auf - sie treten eben lieber nach unten.
      Auch wenn VertreterInnen der AFD vor Ort manchmal strategisch ganz anders schwätzen (Höcke 2013: Den Linken ihre Kronjuwelen abjagen), sind sie doch die größten Feinde und Zersetzer von Bestrebungen zu mehr Gleichheit und Gleichwertigkeit.
      Das "Sozialgerede"ist bloße einschmeichelnde Attitüde und in Wahrheit so wenig gewollt wie bei Trump. Oft übersehen: Die AFD als "Teppichausrollerin" eines autoritären Wirtschaftsliberalismus.
    • piperin schrieb am 29.10.2024, 00.21 Uhr:
      Aber natürlich hat die Geldmenge mit Inflation zu tun.
      Nicht allein, aber auch.
      Je mehr Geld im Umlauf ist, desto weniger ist Geld "wert".
      Würde man -veranschaulicht übertrieben- täglich tonnenweise Euros auf den Markt werfen, könnte man sich für Geld nichts mehr kaufen und wäre nur noch zum Monopoly-Spielen oder den Kamin nützlich.
      Geld wird dadurch entwertet, Spareinlagen schmelzen zu Null zusammen.
      Dagegen.
      Je mehr Produktionsgüter auf dem Markt sind, desto mehr verlieren wiederum diese an Wert.
      Vereinfacht: Je mehr man von einem Produkt auf den Markt wirft, desto billiger wird es und man kann es auch mit "nahezu wertlosem Geld" bezahlen.
      Desto mehr gewinnt dann Geld quasi an "Kaufkraft".
      Beides steht daher in Wechselwirkung.
      Und das beschreiben Sie ja richtig wie Lieferengpässe, "Knappheit" usw., aber das ist nur eine Seite und die andere wird deswegen nicht obsolet.
      >>allein aus der Geldmengenausweitung Inflation abzuleiten<< funktioniert deshalb nicht, schon richtig.
      Aber etwas wie >>Gold zu horrenden Preisen verkaufen<< ist doch auch an den Haaren herbeigezogen.
      Kein Anleger wird sich einen Goldring mit 2000€ Materialpreis beim Juwelier für 5000€ als Investment kaufen und sich das mit "Geldmengen" begründen lassen. Davon habe ich noch ja nie gehört.😃
      Ein Anleger kauft sich Goldbarren oder auch spezielle Formen wie Krügerrand und da sind die Preise transparent und gut vergleichbar, die Auf-/Abschläge moderat. Kann man sogar als Scheine kaufen (damit meine ich keine Goldminen-Aktien).
    • piperin schrieb am 29.10.2024, 00.56 Uhr:
      und das andere tendiert zu sozialistischen Ideologien, nicht mehr.
      Es ist unsinnig im internationalen Wirtschaftskrieg sich am unteren Millieu auszurichten. Das Geld muss irgendwo herkommen und darauf liegt der Fokus.
      Manchmal ziehe ich mir in rtl2 die Sendung
      "Armes Deutschland - Stempeln oder Abrackern"
      rein.
      Natürlich gibt es Menschen, die trotz aller Mühen kaum Land gewinnen.
      Aber eben auch diese stinkfaulen Säcke.
      Und natürlich sind etliche benachteiligt, weil sie bereits bei solchen stinkfaulen Eltern oder aber ehrbaren, die es lediglich nicht besser wussten, aufwuchsen.
      Woher sollen diese denn gelernt haben, wie man in "dieser Welt zurechtkommt"?
      Kinder von Unternehmern haben es leichter, sie lernen bereits mit der Muttermilch, wie der Hase läuft und was wichtig ist.
      Wer es nicht von Eltern lernt oder sich selbst erarbeitet, ist benachteiligt, weil sogar die Schule jeden möglichen Rotz eintrichtert, aber die wirklich lebenswichtigen Grundlagen wie Umgang mit Kapital und Geldanlagen, Business-Plan, wie gründe ich eine Firma usw. kaum vermittelt.
      Und was soll man dagegen tun? Alle Kinder den Eltern wegnehmen und in staatliche Erziehungsanstalten stecken, weil Eltern unfähig sind oder "in der Gosse leben" oder womöglich noch mit Schauergeschichten wie "Nachschusspflicht" vernünftige Geldanlagen schlecht reden? Staatserziehung?
      Oder jeden faulen Sack oder Unfähigen durchfüttern?
      Wenn ich nur an all die Schulabbrecher denke..
      das auch noch belohnen?
      Sich an denen ausrichten?
      Mit Geld umgehen und sein Leben finanziell richtig zu planen sollte Hauptfach bereits in der Hauptschule sein.
      Das Wissen muss man jedem vermitteln. Diese Chance muss jedem gegeben werden, dann funktioniert das auch.
      Und wer dann immer noch nicht will - der hat schon.
    • User 1567927 schrieb am 29.10.2024, 15.34 Uhr:
      @ Uli
      ihre Frage beantworten
      Rudolf Speth/Ansgar Klein
      ZITAT:
      Demokratische Grundwerte in der pluralisierten Gesellschaft
      Zum Zusammenspiel von politischen Verfahren und bürgerschaftlichem Engagement
      Der demokratische Staat ist weltanschaulich neutral und ermöglicht es jedem, seine eigenen Wertvorstellungen zu leben. Für pluralistische Gesellschaften ist es kennzeichnend, dass über bestimmte Grundfragen der Lebensführung kein Konsens erzielt werden kann. Den verschiedenen Lebensweisen und Glaubensüberzeugungen liegen oftmals Werte zu Grunde, die unvereinbar sind. Das haben manche Visionen der multikulturellen Gesellschaft unterschätzt. Gerade weil über die unterschiedlichen Auffassungen des guten Lebens kein Konsens erzielt werden kann, bergen Wertfragen auch eine Sprengkraft in sich. Deshalb ist es für Demokratien vor allem notwendig, dass sich die Bürger gemeinsam auf Verfahren verständigen können, die Konflikte lösen, ohne Wertfragen thematisieren zu müssen. Dies setzt auf Seiten der Bürgerinnen und Bürger kognitive und prozedurale Kompetenzen, Wissen und politische Urteilskraft voraus.1
      Die von uns vertretene skeptische Sichtweise bezweifelt, dass die Demokratie vor allem ein ethisches Fundament braucht und plädiert für einen sparsamen Umgang mit Wertekatalogen. Skeptisch ist unsere Sicht insbesondere gegenüber Werteappellen und einem werthaften Verständnis der Verfassung (Greiffenhagen 1979, S. 134). Die Demokratie braucht gewiss nicht einen für alle verbindlichen, alle Fragen des guten Lebens umfassenden Wertehorizont. Als formales System der Konfliktregulierung ist die Demokratie aber auf bestimmte, ihr förderliche Wertehaltungen angewiesen. Auch wenn wir die Ansicht vertreten, dass es vor allem institutionelle Strukturen und Verfahren der Willensbildung und Konfliktregulierung sind, die Demokratisierung auszeichnen, kann nicht bestritten werden, dass Demokratien in eine politische Kultur eingebettet sein müssen.2 Lebendige Demokratien brauchen eine ihr entgegenkommende politische Kultur. Aus ihr speisen sich die demokratischen Handlungsorientierungen der Bürger und sie trägt auch die Verfahren der Konfliktregelung und die demokratischen Institutionen. Die Regeln und Verfahren der Demokratie benötigen daher eine affektive Verankerung und handlungsmotivierende Kraft auf Seiten der Bürgerschaft.
      ZITAT ENDE-
      Im letzten Satz liegt die Ratlosigkeit der deutschen Gesellschaft begraben.
    • User Uli schrieb am 29.10.2024, 18.01 Uhr:
      Bleiben wir doch einmal bei der Sache, @ piperin:
      1. Um Gold ging es hier thematisch gar nicht! (Es gibt auch keins zu gewinnen.) Das war nur der Bezug auf die Krisenapologeten Mitte der 2010er Jahre, die mit Dragis expansiver Geldpolitik regelmäßig die Hyperinflation mit z.T. Crashvorhersage (für das Jahr 2019, z.B. Markus Krall) an die Wand malten - und sich dann als Goldverkäufer (Krall, bis zum Rausschmiß bei Degussa) entpuppten. Die Bitcoiner haben das genau so inszeniert. Angst vor Hyperinflation entfachen, um daran zu verdienen. Die beliebte Cui-bono-Frage.
      2. Die Versuche zur Ausweitung der Geldmenge haben faktisch nicht zu hyperinfaltionären Tendenzen geführt, nicht einmal das 2%-Ziel wurde erreicht. Das zeigt, dass der angenommene modellhaft lineare Zusammenhang so nicht funktioniert und so nicht diskutiert werden kann.
      3. Vielmehr ist der realwirtschaftliche Zusammenhang in den Blick zu nehmen und nicht eine abstrakte Illusion davon. Mehr Geld heißt eben nicht automatisch mehr Inflation oder mehr Güter nicht sogleich billigere Artikel. Wird das Mehr an Geld z.B. in Rückstellungen oder Finanzanlagen gepackt oder geht die Ausweitung der Warenmenge mit einer Ausweitung der Nachfrage einher, dann ändert sich nicht unbedingt etwas an Kaufkraft oder Preis.
      4. Die zitierte "Wechselwirkung" ist also wesentlich differenzierter - für eine geldmengeninduzierte "echte" Inflation (im Sinne des negativen Begriffsgebrauchs) muss diese auch nachfragewirksam werden (als Investition, Konsumkredit etc.) und zugleich auf einen bereits "ausgelasteten" Gütermarkt stoßen. Was zuletzt nicht unbedingt der Fall war. Und kann, durch Geldmengenverknappung, Inflation nur unter der Bedingung wirksam bremsen, dass sie die Güternachfrage drastisch reduziert. Was aber wieder voraussetzt, dass eine bereits ausgeweitete Güternachfrage besteht und die Nachfragenden bereits ihre wesentlichen verfügbaren Ressourcen einsetzen.
      5. Das zeigt, dass wir es aktuell gar nicht mit einer echten (nachfrageinduzierten) "Inflation", sondern kosteninduzierten Preissteigerungen zu tun haben/hatten, ausgelöst durch "externe" Ereignisse und die "Geldpolitik" damit wenig zu tun hat.
      Infolge dessen besteht keine Möglichkeit und Notwendigkeit etwa durch "Sparen" Inflations"gefahren" zu begegnen, noch würden z.B. kreditfinanzierte Investitionen irgendeine "Inflationsgefahr" heraufbeschwören. Das ist die zentrale Erkenntnis.
    • User Uli schrieb am 29.10.2024, 19.11 Uhr:
      Ja, @ piperin, sozialistische Ideologie. Oder einfach Empirie. Für manche ja gleichbedeutend.
      Das Thema sind nicht Ungleichheiten, die aufgrund von Leistungsdifferenzen unter prinzipiell gleich gestellten sich ergeben. Ein Arbeitszusammmenhang von Menschen etwa gleicher Ausbildung, Hintergrundwissen, wo der Fleißige sich weiter hoch arbeitet und zurecht mehr verdient, als der, dem z.B. mehr am Smalltalk mit Kolleginnen gelegen ist. Das Thema sind nicht Ungleichheiten, die Motivation herstellen, weil sie realstische Chancen für alle gleichermaßen bieten.
      Das Thema sind strukturelle Ungleichheiten, die sich aus gesellschaftlichen Verteilungsverhältnissen ergeben und Durchlässigkeiten immer mehr verunmöglichen. Ab einem gewissen Grad gilt: Je weiter die oberen und unteren 20% der Einkommensschichten auseinander driften, desto geringer wird die individuelle vertikale Mobilität, desto weiter differieren Gesundheitszustand, Lebenserwartung, Kriminalitätsbelastung, Drogenkonsum, Lebenszufriedenheit ... . Selbst in "gleicheren" Gesellschaften scheint die Lebenszufriedenheit des oberen Quintils höher zu sein, als bei dem gleichen Quintil in einer ungleicheren Gesellschaft.
      So z.B. Wilkinson/Picket: The Spirit Level ("Gleichheit ist Glück") 2010. Eine empirisch vergleichende Untersuchung in rund 70 Industrieländern entlang verfügbarer gesundheitsbezogener, kriminologischer ... Daten in jeweiliger Korrelation zum Ungleichheitsgrad.
    • User Uli schrieb am 29.10.2024, 23.03 Uhr:
      @ 927 - danke für den Hinweis - das ist ja schon deutlich anspruchsvoller als Hexis WIR(re) Esoterik. Ein kommunitaristischer Ansatz, wenn ich richtig verstehe.
      Wohl wird mit Habermas ein rein prozessuales Demokratieverständnis verfochten, aber angemerkt, dass die prozessuale Demokratie zwar ihre Standards setzen, aber nicht ihre Voraussetzungen selbst schaffen kann.
      Dazu bedürfe es keiner "Werteinflation", sondern einer "demokratieförderlichen politischen Kultur", innerhalb derer Individuen in Gruppenzusammenhängen lernen, demokratisches Miteinander zu leben und dessen grundlegende Prinzipien (Grundwerte, Menschenrechte, Toleranz, Respekt) als Teil der eigenen Identität positiv zu besetzen.
      Auch wenn die Meinung, konkrete Werthaltung der/des Anderen nicht geteilt wird.
      Paranthese: "Ich streite mit Anderen, weil ich andere Auffassungen habe, aber ich streite aufrecht, respektvoll, gesittet usw., weil ich die Demokratie hoch schätze."
      Dies lerne ich in Zusammenhängen lebensweltlich praktizierter Demokratie, umso mehr, indem ich mich als Bestandteil von realen Beteiligungsprozessen erlebe, die auch in übergeordnete politische Beteiligungsprozesse einmünden. Z.B. über "Bürgerräte", die etwa bei Entscheidungen vor Ort bis hin zu Gesetzgebungsverfahren mitwirken. Analog Steffen Mau. Richtig verstanden? So meinen Sie das? Oder anders?
      Falls richtig, erste Frage: Wer "inszeniert" oder "initiiert" diese Zusammenhänge?
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    • User 1567927 schrieb am 28.10.2024, 19.43 Uhr:
      @ Hexa
      leider ist ihr Beitrag nicht allgemein greifbar. Sie beschreinen eine Mischung aus gesellschaftlichen Zuständen und daraus resultierenden Einstellungen und Handlungen. Die komplexität dieser Zuständende erlaubt nur eine Abgrenzung einiger Themen ohne daraus eine Kostruktion
      einer Gesammtheit unserer Gesellschaft zu inspizieren.
      Das Thema ist interessant und erlaubt nicht einer pauschalen Sichtweise.
      Ihr Ansatz bezieht sich auf in der Lehre bekannte "Politische Partizipation". Im Netz gibt es genügend darüber nachzulesen.
      Soziologie erforscht dieses Phänomen seit langem. Meine Meinung nach ist es eine Form der gewaltlosen Einmischung in gesellschaftliche Wandelprozesse, die schon immer gegeben waren, mit dem Ziel für sich günstigere Veränderungen zu erzeugen.
      Ferner empfehle ich zum Thems "Zeitgenössische Proteste im Spiegel der gesellschaftstheoretisch motivierten Protest- und Bewegungsforschung" genügend Literatur im Buchhandel. Schönen Abend noch.
    • User Uli schrieb am 28.10.2024, 23.40 Uhr:
      @ Hexa - es gibt immer noch das örtliche Telefonbuch und es ist auch wahr, dass die Kühe das Gras nicht rauchen, sondern fressen - aber das universelle WIR? Alles Lüge! Für die Sekte.
      Warnen wir doch mal vor solchen Kleisterpropheten.
  • piperin schrieb am 28.10.2024, 15.45 Uhr:
    ich glaube, es war Sommer letzten Jahres, als ich hier schrieb, wer wolle, könne ja mal seinen Bankberater fragen und -ganz unverbindlich natürlich- nannte ich als Beispiel mal die TUI Aktie, die damals bei etwa 5,40€ lag und dass der Markt gar nicht schlecht aussehe.
    (ich selbst habe nur ein kleines Päckchen von denen; meine Vorliebe gilt anderen, aber egal. Für TUI war die Prognose auch sehr gut)
    Natürlich sind Aktien immer Risiko und ehrlich gesagt dachte ich sogar an einen Sprung bis zum Frühjahr. Zu optimistisch, musste länger warten, aber ist halt so. Macht ja nichts, ich hab ja Zeit.
    Egal.
    Wer damals 5.400 € investierte, könnte sie heute für 7.820 € verkaufen.
    Abzgl. 25% von den 2.420 Gewinn sind 1.815 €.
    Spesen, Prov. usw. blieben bspw. 1.700 € und das nach anderthalb Jahren.
    1.700€!
    Damit kann man bspw. in Urlaub fahren.
    Finanziert von Risikobereitschaft und einem überschaubaren Kapital, das man vorher natürlich mal ansparen musste.
    Ich hatte damit nicht vor den Berg gehalten; was jemand daraus gemacht hat, geht mich nichts an. In den USA sind die Menschen schon viel weiter und jammern nicht ständig herum wie bei uns.
    "andere, andere ... heul, snief", statt MIT dem System zu arbeiten.
    Das sind keine "Geheimnisse", darüber gibt es Bücher ohne Ende und Bankberater sind auch dafür da.
    • Catweazle74. schrieb am 28.10.2024, 16.59 Uhr:
      @piperin
      Klar, das ist auch wirklich kein Geheimnis mehr in Aktien-Fonds oder ETFs zu investieren, aber bei der Sache gibt's ein entscheidenden Haken, man muss ersteinmal das Geld zum investieren haben und bereit sein das Risiko einzugehen, wenn das Geld im schlimmsten Falle stark dezimiert wird oder halt ganz weg ist! Nicht wahr?🤴
      Während die einen nach Flaschen sammeln, versuchen mit ihrem Lohn oder Rente über die Runden zukommen, verzweifelt nach bezahlbaren Wohnraum suchen und die Politik noch mit dusseligen Gesetzen wie das Heizungs- und Gebäude-Ernergie-Gesetz usw. den letzten Cent herauszuquetschen versucht, gibt's daneben mit Sicherheit ein überschaubarer Anteil von Leuten, die können sich das leisten mit Geld herumzuspekulieren.
      Aber so wie Sie es einfach und einfallsreich darstellen wollen, ist es eben nicht und ist nur ein einseitig gezeichnete Bild, die nicht mit der wahren und ganzen gelebten Realität zutun hat.
      Und von welchen Amerikanern sprechen Sie überhaupt?
      Innerhalb der USA sind die sozialen und politischen Verwerfungen inzwischen sehr groß und nehmen stetig zu, dass sieht man doch alleine anhand der Wahlentscheidungen die dort mittlerweile getroffen werden und es auch über die wachsende Unzufriedenheit der dortigen Politik und den sozialen Missständen auch mehrere gute Berichte dazu gibt.
      Und davon ab ist es mittlerweile kein rein deutsches Alleinstellungsmerkmal mehr, denn schaut man auf unsere Nachbarländer wie bspw. Frankreich oder besonders England, sieht man auch dort eine frappierende und stetig zunehmende Unzufriedenheit gegenüber der momentanen Politik und der sozialen Ungerechtigkeit.
      Die Aufzählung der zahlreichen Probleme darüber erspare ich mir an dieser Stelle, da die doch sehr augenscheinlich sind und von unseren kaum noch zu unterscheiden sind.
      Ihre Aussage zu dem Ganzen ist doch sehr plakativ und einseitig gehalten.
    • User 1746028 schrieb am 28.10.2024, 17.28 Uhr:
      Herzlichen Glückwunsch Piperin.Sie sollten demnächst aber einen Spezialisten wie mich fragen.Ich habe vor einigen Jahren Gold gekauft,wo mir viele abgeraten haben.Mittlerweile hat sich der Wert mehr als verdoppelt.Ach, jetzt hab ich das auchnoch verraten,hatte mich schon auf die Einladung zum gemeinsamen Urlaub gefreut.😁😁😁
    • piperin schrieb am 28.10.2024, 18.33 Uhr:
      Sehr gut, @6028.
      Oops, haben Sie denn auch Steuern bezahlt, so als
      "Großkapitalist"?
      Waren nicht SIE dafür, dass Ihnen 60% oder gar 80% abkassiert werden von Kursgewinnen?
      Und, was is nu?
      Aber keine Sorge, ich gönne es Ihnen.
    • piperin schrieb am 28.10.2024, 18.38 Uhr:
      es gibt eine ganz einfache Lösung, @Catweazle:
      Arbeiten.
      Such das Land denn nicht "Fachkräfte"?
      Irgendwie sollte man da etwas vernommen haben.
      Für jeden, der durchschnittlich qualifiziert und fleißig ist, sollte ein Durchschnittsgehalt machbar sein.
      Der geht nicht Flaschen sammeln.
      Für so etwas sind meine Tränendrüsen nicht empfänglich.
    • User 1746028 schrieb am 28.10.2024, 20.11 Uhr:
      Piperin,natürlich habe ich keine Steuern bezahlt.Ich bin doch Turbo Kapitalist wie Sie.Ich warte bis sich der Wert mindestens verdreifacht hat.😁🤑😁
    • User Uli schrieb am 28.10.2024, 22.29 Uhr:
      Oh, @ piperin, Sie haben schon viel und so auch schon mal geschrieben, dass Porsche doch der Super- Betrieb mit Super-Management und Investitionstärke sei. Wer vor einem Jahr für 90 € gekauft hat, konnte jetzt für unter 70 € verkaufen. Minus 20 €. Wer 5400 € investierte, hat rund 1.260 € verloren Kann er/sie sich beim Urlaub einsparen.
      Und in der Tat, in den USA sind sie weiter, da haben schon viele probiert, ihr Geld in Aktien zur Alterssicherung anzulegen - und haben jetzt keine mehr.
      Und Bücher und Berater zum Thema "Wie mache ich das Beste aus meinem Typ?" gibt es auch viele - oft haben sie vor allem - den Schreiberlingen geholfen.
    • piperin schrieb am 28.10.2024, 22.32 Uhr:
      @Catweazle, wenden Sie sich an @discovery, der schreibt Blödsinn, hat keine Ahnung und davon reichlich.
      Im Osten hatte man eh keine Ahnung über Investments. Aktien wohl ein Fremdwort. Östliche Börsen langweilig wie ein feuchter Zopf. Die Musik spielt woanders.
      Und sehr wohl ging ich auf Ihren post ein:
      Arbeiten.
      Dann verdient man Geld. Dann kann man etwas Sparen. Dann kann man sich mit der Zeit etwas aufbauen.
      So etwas bringen einem normalerweise die Eltern bei. Investment folgt später.
      Ich bin weder Ihr Daddy, noch und Ihre Mum. Also, was geht's mich an.
      Meine posts sind an junge Menschen gerichtet, die gewillt sind, einem alten Menschen zuzuhören, wie das funktioniert, nicht ständig wie ein Waschweib herumzujammern und leer auszugehen, sondern selbst ein kleines Stück am großen Kuchen beteiligt zu sein - im wahrsten Sinne des Wortes.
      Natürlich berate ich nicht - dies ist auch keine Beratung. Das machen Banker.
    • piperin schrieb am 28.10.2024, 22.49 Uhr:
      @6028, von wegen "verdreifacht".
      Nicht, dass dies nicht realistisch ist, jedoch muss man schon immer aufpassen und es geht auch nicht immer nach oben. Da erzähle ich Ihnen nichts Neues.
      Mit Gold ist es so eine Sache.
      Es ist eine Krisenwährung und da kommen wir dann zur Moral.
      (haha, da kann ich ja mal so richtig schön breittreten, was Sie so gerne rauslassen...)
      Der Kurs von Gold hat etliche Triebfedern, aber vor allem auch Ukraine-Krieg und Israel-Krieg, neben Wirtschaftskrisen und Unsicherheiten am Weltmarkt.
      So gesehen sind Sie ein "Kriegsgewinnler"!!!
      Sie hätten sich auch Rheinmetall-Aktien kaufen können. An denen klebt auch nicht mehr Blut.
      Schon mal aus der Ecke betrachtet?
      Ja, und so leid es mir tut: auch Sie!
      Ich hoffe, Sie schlafen nun nicht schlecht, denn ich will Ihnen nichts Böses.
      Hätten Sie kein Gold gekauft, wäre die Welt nicht besser. Wenn Menschen keine Rheinmetall Aktien kaufen, auch dann ist die Welt nicht besser.
      pecunia not olet.
    • piperin schrieb am 28.10.2024, 23.28 Uhr:
      hier noch zu dem von @discovery:
      >>Daher hat Stiftung Warentest verschiedene Anlageklassen auf ihre Renditechancen untersucht. Die beste Rendite bieten Aktien. Dennoch rät die Verbraucherorganisation zu einem Mix aus verschiedenen Anlageformen.<<
      https://www.businessinsider.de/insider-picks/finanztipps/geldanlage-inflation-tipps-stiftung-warentest/
      Ich denke, dass Stiftung Warentest etwas mehr Ahnung hat als so "kleinen Amateurtoffeln", die mit Schauergeschichten um sich werfen wie er selbst.
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 01.02 Uhr:
      @piperin
      Sie haben wirklich eine sehr eingeschränkte Vorstellung von dem was ist und was für andere erforderlich wäre.
      Sie wohnen nichts anderes als in einer selbstgeschaffene Kastenwelt von trüber Wahrnehmung, dass sich alleine schon von Ihrer dämlichen Aussage von "auf Tränendrüse machen" deutlich wieder zeigt.
      Echt witzig, muss ich schon sagen! 😄
      Wer bitte schön macht auf Tränendrüse, wenn man die gesellschaftlichen und politischen Probleme dieses Landes beschreibt, wo eine Vielzahl von Bürgern, Verbände und unabhängige Fachleute schon seit längerem zurecht darauf hinweisen?!
      Sie scheinen nur blindlings die Augen davor zu verschließen und gehen oftmals noch auf eine unverschämte Art und Weise - wie man von Ihnen gewohnt ist - gegenüber anderer Meinungen und realitätsnahen Sachverhalte , die von einer Vielzahl getragen wird, destruktiv vor.
      Ich sage doch, Sie sind eigentlich zutiefst frustriert, da kaum jemand Ihre Haltung dazu teilt und Sie es einfach nur nicht aushalten, dass andere gut begründbare Dinge vertreten, die Sie oftmals nichtmals entkräften können.
      Ich würde sogar soweit gehen wollen und der ganzen Erfahrung dieser Zeit nach Ihren ganzen Kommentaren zu urteilen, dass Sie echte Komplexe haben, die von einer defizitären Sozialkompetenz und einem Aufmerksamkeits-Syndrom herrühren.
      Es ist doch klar zu diagnostizieren.
      Sie machen einem durch Ihr Sonderling-Status wirklich Spaß, noch nie so ein Verhalten bei einer Person erlebt.
      Ein Meister im Umdeuten, Missverstehen und Monokausaler Sichtweise! 😆
    • User 1746028 schrieb am 29.10.2024, 01.13 Uhr:
      Piperin,Sie müssen mir nichts von Moral erzählen.Ich habe auch nicht vor,mit Gold Geschäfte zu machen,egal wie der Kurs steht,sondern wie Sie richtig schreiben,für eventuelle Krisenzeiten vorzusorgen.Ich werde auch nicht besser oder schlechter schlafen nach Ihrem Kommentar.Na ja und als Kriegsgewinnler sehe ich mich auch nicht,ich habe nicht vor,vom dem Gold Waffen bei Rhein Metall oder sonstiges Waffenfabriken zu kaufen.Das ist wohl eher die Sache von Fr.Strack Flak Rhein Metall,Kiesewetter,Merz,Röttgen und der Regierung.Da werden die Waffen von unseren Steuergeldern bestimmt in Euro bezahlt und da klebt bestimmt mehr Blut dran.
    • piperin schrieb am 29.10.2024, 03.14 Uhr:
      @User Uli, bei Porsche ging es um Mitarbeiter und Gehälter, nicht darum, ob man anlegen sollte.
      Wie ich bereits sagte, Anlagen sollte jemand mit seinem Banker durchsprechen, der berät, wie man Investitionen am besten diversifiziert.
      TUI brachte ich damals bewusst ins Spiel, weil es etliche Indizien gab. Nennen wir's "unverbindlichen Tip".
      Hätte natürlich auch schief gehen können.
      -----
      Nur mal am Rand und ich gebe hier KEINE Empfehlungen ab! Was jemand macht: bitte zum Banker!
      In Autoaktien investiere ich nicht. Hätte sich zwar rentiert, aber ich bin doch nicht bescheuert bei Grünen an der Regierung, E-Mobilität, wo Chinesen und Tesla schwere Geschütze auffuhren.
      Ebensowenig in Banken, Telekom, Software.
      Nur globale Unternehmen.
      Selbst jemand, der überhaupt keine Ahnung hat, kann sich Dax-Index-Zertifikate monatlich ansparen. Das hat die Inflation über all die Jahrzehnte um Längen geschlagen!
    • piperin schrieb am 29.10.2024, 03.20 Uhr:
      zu USA:
      "Dabei überwiegen, wenig überraschend, Aktien.
      Bei rund drei Viertel der Sparer stecken 7 von 10 „401(k)“-Dollar in Aktien - „bei den unter 40-jährigen sind es sogar mehr als 90 Prozent“, merkt Ebert an.
      „Das durchschnittliche Konto legte daher 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 118.600 Dollar zu, die Zahl der ‚401(k)‘-Millionäre stieg um 11,5 Prozent.“
      https://amp.focus.de/finanzen/boerse/geldanlage/altersvorsorge-deutschland-muss-endlich-weg-vom-spar-dschungel_id_259819754.html
    • piperin schrieb am 29.10.2024, 08.01 Uhr:
      @Catweazle, von wegen "Komplexe", wird ja immer noch abartiger.
      Geh, Erfolg führt nicht zu Komplexen, sondern zu Selbstbewusstsein. Wer ist denn der, der ständig herumjammert?
      Nur ewiger Neid kratzt an der Seele und irgendwann fängt man an, seine eigene Unfähigkeit mit allem möglichen zu entschuldigen und anderen die Schuld zuschieben zu wollen.
      Versager haben Komplexe. Faule Menschen, die den Hintern nicht hochbekommen haben Komplexe.
      Irgendwann ist das Leben vorbei, die Optionen erschöpft und sie sind am unteren sozialen Rand gefangen.
      Leistungsträger wissen, zu was sie fähig sind, was sie erreicht haben und wo sie stehen.
      Träumen Sie mal schön weiter in Ihrer Welt. Mich langweilt derartiges.
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 12.17 Uhr:
      @piperin
      Erfolg? 😳 Jetzt wird es zur echten Realsatire!
      Welchen Erfolg meinen Sie eigentlich, Sie feiern sich gerade mal wieder selbst, um sich ein gutes Gefühl zu verschaffen und das meine ich nämlich, Sie überheben sich absolut grundlos über Alles und Jeden.
      Deshalb bleibe ich bezüglich Ihnen zurecht bei meiner Diagnose, Sie beweisen es doch immerwieder selbst aufs neue.
      Aber wer verblendet ist, demjenigen kann man auch nicht erklären, dass man verblendet ist.
      Denn das wäre ein Paradoxon!
      Sie bringen mir wirklich echten Spaß! 😆
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 16.04 Uhr:
      🤣👍!
    • piperin schrieb am 29.10.2024, 16.08 Uhr:
      >>Welchen Erfolg meinen Sie eigentlich<<
      Das sagte ich bereits.
      Aber ich glaube, Sie sollten sich eher @Hexa zuwenden, das dürfte Ihrer Welt mehr entsprechen.
      Wie ich auch schon sagte, mich langweilt derartiges.
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 17.19 Uhr:
      @piperin
      Interressiert mich nicht die Bohne und Sie wiederholen sich auf schläfriger Art immerwieder...
      Dass ich mich @Hexa und anderen vernünftigen Usern versuche zu zuwenden mit denen man störungsfrei einen Meinungsaustausch pflegen kann, tue ich doch schon bereits, dafür benötigt es mit Sicherheit keine explizite Empfehlung von Ihnen.
      Nur es ist ja so, Sie grätschen in einer Regelmäßigkeit mit Ungeheuerlichem ständig dazwischen und ernten dadurch ständig Unmut, sodass Sie damit permanent eine Aufmerksamkeit auf sich richten.
      Aber jetzt fange ich doch glatt wieder vergeblich an, Ihnen die Schlussfolgerungen zu erklären.
      Ich müsste es inzwischen doch besser wissen, dass dieses sinnlose Unterfangen zwangsläufig wieder in eine Sackgasse läuft.
      Es fällt Ihnen doch augenscheinlich richtig schwer anständig mit Menschen umzugehen, so stellt es sich nun mal da!
      Es besteht ein großes Soziales Defizit.
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 21.34 Uhr:
      @Discovery learning
      Ja genau! Das ganze Konstrukt ist nicht gerade Nachahmungswert und ist sicherlich kein Allheilmittel für die Zukunkt.
      Damit heizt man dieses fragwürdiges Gebaren nur noch weiter an.
      Stabilität ist doch wichtiger, festigt die Gesellschaft und schlussendlich damit die Demokratie, als so eine Fluktuation eines moralisch und verwerfliches Geld-Maschinen-Konstrukt!
      Sonst macht das noch irgendwann mal Schule und wird zu einer Form von Normalität, womit der Bürger sich zwangsläufig mit beschäftigen MUSS!
      Mein Interesse an soetwas war und ist jedenfalls bei 0.0%.
    • piperin schrieb am 29.10.2024, 22.33 Uhr:
      es gibt Menschen, die sind einfach nur dämlich und begreifen überhaupt nichts.
      Das ist aber deren und nicht mein Problem.
      Was gehen die mich an.
    • User Uli schrieb am 29.10.2024, 23.49 Uhr:
      Richtig, gut erinnert, @ piperin!
    • Catweazle74. schrieb am 29.10.2024, 23.52 Uhr:
      Dass Sie Leute mit einer anderen und berechtigten Sichtweise als dämlich bezeichnen, zeigt doch mal wieder Ihre eigene unverschämte Dämlichkeit dazu und ich erwähne es unermüdlich wieder, Sie haben keine sozialen Fähigkeiten, die ein gesundes miteinander erforderlich macht.
      Diese Unfähigkeit dessen, zeigen Sie deutlich und auch immerwieder aufs Neue.
      Bemitleidenswert ist hierbei sicherlich als treffsicher zu formulieren.
      #frustriert 😁
  • User 1567927 schrieb am 28.10.2024, 14.54 Uhr:
    Volkswagen ? Nein seit 35 Jahren baut VW Autos nicht für das Volk. Viele jahre galt es als
    Faustregel, dass ein Durschnittspreis für den Ottonormalkäufer eines Automobils 10 netto Monatsgehälter betragen soll. Dies gilt schon lange nicht mehr.
    Autobosse mit ihrem kurzfristigen Zielen Dividende zu generieren verpassten den Blick
    in die Zukunft und sahe zu, dass ihre Unternehmen falsch abgebogen sind.
    Nicht immer stärker, größer, technisch vollgepackt mit unsinnigen Extras, die einen normalen Golf, letzlich im Verkauf meist an die 40.000 € brachten, gebaut haben, verteuerten ihre Produkte so, dass die "Normalos" sich diese nicht mehr leisten können.
    Der normale Golf UPE 28.000 € in Deutschland kostet in den USA 18.000€. Weitere Beispiele könnt ihr nachlesen.
    Zulieferer gehen Pleite, Inlandsabsatz stagniert und Exporte nach Asien können der Konkurenz nicht entgegensetzten.
    Deutsche Autoindustrie verdankt ihre Situation unfähigen Manager, die jetzt in einem Luxushotel den Abbau von mehreren Tausend Arbeitsplätzen beschließen.
    Warum konnte VW schon vor 10 Jahren nicht ein Elektroauto für 18.000,- € auf den Martk bringen ? Sie konnten nur wollten es nicht.
  • User 1793089 schrieb am 28.10.2024, 06.01 Uhr:
    haben die intern. wahlbeobachter sich mittlerweile über die wahl in georgien geäußert? ich habe noch garnichts gehört. vielleicht kann mir mal einer einen hinweis geben? würde mich interessieren.
    • User 1567927 schrieb am 28.10.2024, 09.36 Uhr:
      ja sie haben eine Pressekonferenz gegeben und haben keine groben Unregelmässigkeiten festgestellt.