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734

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 193734 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • User 1678799 schrieb am 22.07.2021, 11.38 Uhr:
    Der Klimawandel kann nicht genug diskutiert und muss mit höchster Alarmstufe behandelt und auch gelöst werden. Jedoch die gestrige Sendung trägt nicht dazu bei. Die Moderation von Herrn Lanz war nicht nur katastrophal sondern auch peinlich. Die wirklichen Experten ( Frau Schnitzer und Frau Pahl-Wostl ) kamen kaum zu Wort. Herr Lanz hatte nur das Ziel Frau Winter bloß zu stellen und das völlig zu Unrecht und Frau Neubauer zu hofieren. Peinlich war die, von Herrn Lanz, organisierte Schlußbermerkung von Frau Neubauer. Einfach nur frech und unverschämt, diese Sendung zum Buchverkauf und zum Wahlaufruf zu nutzen.
    Das sich Frau Neubauer und Herr Lanz nach der Sendung noch abgeklatscht haben, sagt alles. Peinlich!
  • User 1570601 schrieb am 22.07.2021, 10.10 Uhr:
    Vielleicht sollte man mit der Diskussion um den Klimawandel auch mal die Thematik "Wettermanipulation" (Geo-Engeneering/HAARP) ansprechen. "Regen auf Bestellung" ... interessante Sendung im WDR bei Quarks&Co vor mehreren Jahren!
  • User 1678793 schrieb am 22.07.2021, 09.47 Uhr:
    Die Sendung an sich war interessant, die geladenen Gäste gut gewählt. Es ist ermutigend zu sehen, dass sich junge Frauen engagieren und anerkannte Wissenschaftlerinnen zu Wort kommen. Herr Lanz, ich sehe, dass Sie Frauen als Gespächspartner Raum geben, aber ich finde die zu oft verwendete Floskel "eine kluge Frau", "ein intellegente Frau", die Sie ständig im Munde führen ziemlich überflüssig. In meinen Ohren ist das wie man im Englischen sagt "patronising"!. Ich gehe einmal davon aus, dass sie nur solche Frauen einladen. Und haben Sie das auch über ihre männlichen Gäste gesagt, "ein intellegenter Mann", "er hat ein Einser-Examen", etc. Da setzt man Intelligenz ohne große Worte voraus.
  • Elke S schrieb am 22.07.2021, 01.04 Uhr:
    Leider eine verschenkte Sendung zur Klimapolitik. Kompetente Wissenschaftlerinnen wie Monika Schnitzer kommen kaum zu Wort. Stattdessen überzieht Frau Neubauer die Parteien wahllos und undifferenziert mit Beleidigungen und Schmähbegriffen ("Heuchelei", "Lüge"). Ihr Wunschbild von der sozial gerechten Klimapolitik aber muss sie an keiner Stelle konkretisieren. Ein Versagen des sonst so kritischen Moderators Lanz.
    • User 1678776 schrieb am 22.07.2021, 01.40 Uhr:
      Frau Neubauer hat mit ihren jungen 25 Jahren alle aus der Reserve geholt.
      Rethorik und Argumente zählen.
      Bravo!
      • edeltraut wolf schrieb am 22.07.2021, 23.13 Uhr:
        Gute Rhetorik und einseitig zusammengestellte Argumente reichen in keiner Weise, sondern die besagte Problematik ist sehr viel komplexer.
        Vom Auftritt einer Luisa Neubauer & Co. mal abgesehen, ist es andererseits schon wichtig, junge Leute mit einzubeziehen, aber anders. Und zwar mit dem nötigen Respekt gegenüber älteren und vor allem erfahreneren Leuten.
        Insbesondere ältere Leute wurden in großen oder auch kleineren Teilen nicht mit einem silbernen Löffel geboren und mussten im Leben etwas leisten, also nicht nur rhetorisch gut rüberkommen.
        Ich bin mir auch im Zweifel, ob das Gerede immer und jederzeit wirklich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien beruht. Übrigens gibt es zu ein- und demselben Thema vielfach unterschiedliche Studien, oder?
        Sei es wie es sei, das Thema ist außerordentlich wichtig! Insofern ist das Prinzip Rede - Gegenrede eines, das zu begrüßen ist.
      • BeckGerold schrieb am 23.07.2021, 00.02 Uhr:
        Angreifen fordert Verteidigung geradezu heraus. So schafft man keinen Konsens. Aggressives Provozieren ist ein sehr primitives Mittel und es kann eigentlich jeder. Wir brauchen eine Diskussion und keine Debatte. Das allgemeine Umdenken und das notwendige gemeinsame Handeln in die gleiche Richtung ist mit dieser Rhetorik nicht zu erreichen. Frau Neubauer schadet leider dieser sinnvollen gesellschaftlichen Bewegung und hat auch in dieser Sendung eine Chance vertan Menschen zu gewinnen.
      • BeckGerold schrieb am 23.07.2021, 22.04 Uhr:
        Wer aggressiv angreift bringt den anderen nur in eine Verteidigungsposition. Wir brauchen hier Dialog und Diskussion um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, aber keine Debatte.
  • User 1678772 schrieb am 22.07.2021, 00.43 Uhr:
    Mich bewegt die ganze Sendung über eine Frage:
    In den Flutgebieten ist was als erstes abgeschaltet worden ? Der Strom! Wie viele Gebiete sind auch eine Woche nach der Überflutung noch ohne Strom? Genügend mit der Prognose das es noch dauern wird bis jedes Haus angeschlossen ist. Wieviele Kilometer Leitung, Masten, Schaltstationen sind kaputt.
    Wenn alles auf Elektrik umgestellt werden soll … wie funktioniert dann alles wenn es mal eine Überflutung gibt? Alle Autos sollen mit E fahren … Ich weiß nicht ob ich was verpasst habe aber womit fährt der Traktor ? der Bagger, der Panzer, dir Raupe etc.
    Ich sehe ein das wir etwas machen müssen aber gerade retten alle Fahrzeuge die mit Sprit laufen die betroffenen Gebiete. Sollte der Panzer, die Feuerwehr, das THW, der Bagger, der Trecker nur noch mit Strom fahren - sehe ich schwarz für jede Katastrophe die noch kommen wird in der Zukunft. Denn wenn der Strom abgestellt wird - fährt erstmal nix mehr … den die Notstromaggregate werden mit was betrieben??
  • BeckGerold schrieb am 22.07.2021, 00.32 Uhr:
    Liebe Frau Winter,
    Energie heißt nicht nur Strom. Öl, Gas, Kohle... kurzum alle fossilen Energien gehören dazu. Wie Herr Lanz richtig fragte, die Absicht bestreitet niemand aber wie wollen so konkret (und wirklich konkret) das Ziel der Klimaunion erreichen?
    • User 1675520 schrieb am 29.07.2021, 10.04 Uhr:
      https://www.offshore-energy.biz/wintershall-dea-vng-invest-in-uks-hydrogen-player-hiiroc/

      Das könnte die Bruecke sein.
  • BeckGerold schrieb am 22.07.2021, 00.19 Uhr:
    Warum wird als Lösung aus dem Klimakonflikt immer wieder der Ausbau der Windkraft gefordert. Wer dies fordert, der möge sich nach Rheinhessen oder in den Hundsrück begeben, dort ein Haus erwerben und den jetzigen Eigentümern den Preis zahlen, den sie ohne die Windradkulisse bekommen hätten. Wissenschaft und Forschung haben mehr zu bieten als Windenergie. Wer in der Stadt wohnt hat es einfach Windräder in der Nähe der Dörfer zu fordern. Natur hat einen Wert an sich. Abgesehen von Solarzellen haben sich die Grünen im Wahlprogramm nicht wirklich kundig gemacht.
  • BeckGerold schrieb am 22.07.2021, 00.04 Uhr:
    Liebe Frau Winter,
    sie wunderbar die Politiker Rhethorik drauf, aber was bringt das. Lässt man in Politiker Sätze Vokabeln "wir müssen jetzt" oder "wir brauchen" weg, was bleibt übrig?
    • User 1675520 schrieb am 29.07.2021, 10.10 Uhr:
      Es gibt von den Gruenen beauftragte wissenschaftliche Modelle zu den zeitnahen Ausbauerfordernissen mit zeitnahen Controlling, aber vor der Wahl berechtigterweise nicht oeffentlich. Da basteln die Blasen massentauglichen Sch....
      Für die Blase des Gutmenschen in uns, Brueckentechnologie.
      https://www.offshore-energy.biz/wintershall-dea-vng-invest-in-uks-hydrogen-player-hiiroc/
  • BeckGerold schrieb am 21.07.2021, 23.59 Uhr:
    Liebe Frau Neubauer,
    mit ihren pauschalen Verbalattacken gegen die Politik treffen sie auch die, welche sich ernsthaft und mit Nachdruck für den Klimawandel einsetzen. Nur Vorwürfe helfen nicht wirklich. Wie wollen sie so die Menschen gewinnen?
  • carlita2 schrieb am 21.07.2021, 22.15 Uhr:
    Mich würde interessieren, was die AfD zu dieser Katastrophe zu sagen hat. Es wäre sicherlich aufschlussreich. Fragt sie doch einfach. Ich vermute: sie sabbeln - oder sabbern - wie immer und vielleicht sieht so mancher Wähler, was auf ihn zukommt.
  • edeltraut wolf schrieb am 21.07.2021, 00.25 Uhr:
    Vollkommen richtig oder angebracht, eine derartige Sendung kurzfristig auf die Beine zu stellen!
    Während mir der 1. Teil mäßig gefallen hat, weil zu akademisch und obendrein lückenhaft, war der 2. Teil wesentlich aussagekräftiger.
    Verwunderlich, dass die Hochwasserkatastrophe an der Oder 1997 - Brandenburg) - und ähnliche Katastrophen dann 2002 an der Elbe und den Nebenflüssen, 2010 an der Neiße, 2013 wiederum an der Elbe und den Nebenflüssen (dann mit weniger Schäden, da in Bezug auf Hochwasserschutz Vorkehrungen getroffen wurden) - alles Sachsen - im 1. Teil gar nicht besprochen wurde, im 2. Teil aber Gott sei Dank zumindest Matthias Berger aus Grimma zu Worte kam, hier: mit substantiellen Aussagen.
    Es ist sehr zu wünschen, dass die derzeitige Krise in NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern u. a. halbwegs gut gemeistert wird, zumal auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden kann.
  • User 1678618 schrieb am 21.07.2021, 00.06 Uhr:
    Mit Interesse bin ich dem Diskurs bei ML heute (20.07.21) gefolgt und stelle fest, dass es wieder einmal mehr darum geht, eine Position zu beziehen diese zu verteidigen.
    Ich finde den Ansatz von Herrn Bojanowski gut, nicht global zu schauen, wo Extremsituationen wie wir es aktuell hatten, relativiert werden, sondern durchaus punktuell zu schauen und zu vergleichen. In so einem Ansatz wird es dann nämlich doch deutlich, dass es eine Wirkung des Klimawandels gibt. Denn genau das bringt der Klimawandel: großes und heftiges Abregnen punktuell und nicht mäßig und langanhaltend wie das bisher der Fall war. Die Wissenschaft hat eindeutig nachweisen können, dass sich bei der Wolkenbildung, bedingt die Luftverschmutzung, eher größere Moleküle als wie bisher kleinere Tröpfchen bilden. Dadurch werden die Wolken schnell schwer und regnen entsprechend schnell und heftig an einer Stelle ab bevor sie überhaupt die Chance haben weiterzuziehen und für eine mäßige Verteilung zu sorgen.
  • User 1678615 schrieb am 20.07.2021, 23.55 Uhr:
    Guten Abend,
    Ich sehe gerade die Sendung zur Hochwasserkatastrophe. Ehrlich gesagt ist es für mich schwer die Herren ernst zu nehmen... Die Aussage, Öffentlich Rechtliche haben angemessen gewarnt, um gleichzeitig wenig Verständnisvoll das Agieren des Sinziger Bürgermeisters zumindest in Frage zu stellen, empfinde ich als absurd und respektlos. Gelernte Meteorologen konnten nicht entscheiden die entsprechende Gebiete angemessen zu warnen! Ich habe höchstens Respekt vor jedem, der in dieser Situation Entscheidungen getroffen hat, es ist lächerlich zu glauben oder zu erwarten, daß alle richtig sein konnten.
  • User 1678613 schrieb am 20.07.2021, 23.47 Uhr:
    Guten Abend Herr Lznz, eine Frage zur heutigen Sendung vom 20.07.
    Warum spricht eigentlich niemand oder viel zu wenige über die Gemeinden in den letzten Jahrzehnten viel zu viel Raubbau an der Natur und den Bächen und kleinen Flüssen unternommen hat. Beim Beispiel Blessem, dort wird die Erft über viele Kilomenter in einen Kanal gepreßt. Gleichzeitig baut man sogar einen Kanal für den Bach Liblarer Mühlgraben, welcher als Brücke über die B265 führt. Jetzt wundert man sich wie das alles überlaufen konnte??
    Wenn es in den Bergen regnet, lange und stark regnet, dann schwellen in den Tälern die Bäche an - das ist eine alte Bauernweisheit ! Je mehr von oben kommt, desto mehr Wasser werden die Bäche haben und zu reißenden Flüssen werden!
  • BeckGerold schrieb am 16.07.2021, 01.35 Uhr:
    Man sollte die Politiker in Ruhe reden lassen...... Eine bewerte journalistische Methode ist den Befragten mit einem nicht lösbaren Widerspruch zu konfrontieren und in Ruhe zu zuschauen, wie dieser versucht in dennoch zu lösen. So heute Abend (15.07.21) Walter Borjans. Er hat mit seinem Beitrag der SPD eine Bärendienst erwiesen. Statt Klarheit zu schaffen lässt er den Zuschauer verwirrter zurück als vorher. Ausnahmsweise waren hier die beharrlichen Fragen von Herrn Lanz notwendig. Er (Markus Lanz) hat sich dabei so wohl gefühlt, dass er sogar seiner heutigen Assistentin (Frau Gammelin) kaum Raum gelassen hat.
    Warum kann Herr Borjans nicht klar sagen, dass die SPD entweder mit Olaf Scholz als Kanzler regieren wird oder in die Opposition geht. Faktisch hat er es ja sehr umständlich immer wiederholt. Auch solches "Herum-Eiern" sorgt dafür, dass Politiker immer mehr an Respekt einbüßen. Einziger Pluspunkt war die Klarstellung, dass man das Spektrum einer Partei nicht auf einen einzigen Antrag in einem Landtag reduzieren dürfe, wie es Politikbeobachterin tat.