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734

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 149734 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • User 1848585 schrieb am 10.09.2025, 00.42 Uhr:
    Lieber Markus,
    deine Heiserkeit und fast Sprachlosigkeit gegenüber Frau Faeser und Herrn Knaus, zeigen ja schon ziemlich deutlich, wie sehr dich die Diplomatie zwischen ZDF und Öffentlichkeit anfasst. Auch wenn du Angst vor einer AFD-Regierung hast (weil sie den ÖR) abschaffen möchte, darfst du dir doch -aufgrund deines wirklich famosen Geistes- sicher sein, einen anderen adäquaten Job zu bekommen.
    • 725819 schrieb am 10.09.2025, 09.53 Uhr:
      Sprachlosigkeit? Ich finde, er stellte Frau Faeser sehr unglückliche Fragen. Wie die nach der Homestory in der „Bunten“.
      Interessant war die Statistik von Herrn Knaus zu den Flüchtlingszahlen. Einmal, dass Österreich pro Kopf mehr Flüchtlinge aufnahm als wir. 
      Dann, dass die sinkenden Zahlen der Syrer, als größte Gruppe, im Wesentlichen mit dem Sturz Assad‘s zu tun hat. Gar nicht so sehr mit den öffentlichkeitswirksamen Grenzkontrollen.
      Schon vor 2015 hätte Frau Merkel mit anderen Politikern Einfluss auf Putin nehmen müssen. Die Stützung Assad‘s durch die Russen hat den Krieg in die Länge gezogen und Millionen zur Flucht gezwungen.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 21.07 Uhr:
      Na klar,819,#Der arabische Frühling# in Syrien begann mit einem Bürgerkrieg,mit Unterstützung des Westens ab 2011,2012.Da haben Nato Länder begonnen Syrien platt zu bomben.Da begann die Flüchtlingswelle.Erst 2015,griff Russland in den Konflikt ein,nach dem Hilfeersuchen von Assad,tatsächlich auch Völkerrechtskomform und bekämpfte gemeinsam den IS.Auch der Krieg wurde durch den Eingriff von Russland beendet.Wodurch wurde der IS nochmal gegründet.Muss ich nochmal schwer überlegen.Stimmt,durch den völkerrechtwidrigem Krieg der USA im Irak,mit großem Erfolg.Tja So ist dleider,wenn man sich nicht mit Ursachen und Konsequenzen beschäftigt,genauso wie im Ukrainekrieg.Nach der Absetzung von Assad,regiert jetzt in Syrien eine Terrororganisation,genauso wie in Afghanistan.Was Ein Erfolg für den #guten Westen#.Die Länder liegen in Schutt und Asche,den USA ist das 💩egal und wir und Europa müssen das Alles ausbaden.Wenn es nicht so schlimm wäre,müsste man sagen,wer die USA bei völkerrechtswidrigen Kriegen unterstützt,also mittendrin und dabei ist,hat es auch nicht besser verdient.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 11.09.2025, 13.42 Uhr:
      Piperin Sie haben anscheinend auch viel vergessen.Wer hat den Putsch auf dem Maidan mit 5,2 Milliarden Dollar unterstütz?Nuland Maidan.Wer hat die Ukraine militärische hochgerüstet,ab 2014 15 für einen Krieg gegen Russland?Wer hat ab 2012 Syrien plattgebomt?Wer hat mit Hilfe korrupter Oligarchen schon über 30% Land gekauft in der Ukraine Also erzählen Sie nichts,man könnte den USA nicht alles anlasten.Genauso Die Flüchtlingswelle aus Afghanistan und dem Irak.Wer wollte die Ukraine und Georgien schon 2008 in die Nato aufnehmen?Bush.Wollen Sie nochmehr Einzelheiten?Es ging und geht immer noch um Bodenschätze in der Ukraine und um Russland zu Schwächen.Klappt nur nicht so richtig,nach den Vorstellungen des #Wertewestens#.
  • User 1839908 schrieb am 10.09.2025, 00.24 Uhr:
    Ich kann nur einen Satz sagen,wenn sich die deutsche Bevölkerung u.dazu zähle ich auch die vorher eingewanderten Migranten u.Asylanten,die sich in Deutschland erfolgreich integriert haben,fühlen sich einfach in Deutschland nicht mehr wohl ,mit dieser überbordenden Invasion der Migranten,die einer ganz anderen Kultur entspringen.
    Es geht auch überhaupt nicht um die AFD!!!!Sondern um den Willen der meisten Deutschen plus erfolgreichen Eingewanderten!
    Den Politikern ist nicht mehr zu glauben.Vielleicht denken die Politiker einmal drüber nach ,warum so viele junge Menschen,die ihren Abschluss haben ,Deutschland verlassen!!!!Warum????
    Demokratie wird nicht mehr gelebt ,wenn eine Partei,die von so vielen gewählt wird,einfach ausgeschlossen wird.Sie haben alle Angst,sich mit ihnen auseinander zu setzen.Herr Lanz ,sie stellen die richtigen Fragen.Danke dafür.Das Volk ist nicht dumm !!!Das war auch nicht in der DDR der Fall.
    Aber irgendwann ist das Fass übergelaufen.Ehrlichkeit ist das Zauberwort.Leider hat mich Merz u.die SPD sehr enttäuscht.Helmut Schmidt u.Brandt habe ich sehr verehrt.Wo sind diese Politiker geblieben???Glauben sie nicht ,dass die Bevölkerung die Augen vor den Fehlern der AFD verschließt.
    Frau Faeser sollte auch ehrlicher sein,dann würde ich mehr Achtung haben.Ich bin 70 Jahre u.habeschon sehr vieles erlebt.Ich bin wohl jetzt ein Nichtwähler geworden,was ich niemals wollte.
  • Hera schrieb am 10.09.2025, 00.05 Uhr:
    Der jüdische Sozialdemokrat und Jurist Fritz Bauer war massgeblich an der Aufarbeitung der Verbrechen der Nazis beteiligt und trug damit zur Demokratisierung der BRD bei!
    Während in "Mitteldeutschland" ein Unrechtsregime weiter Verbrechen gegen die Menschlichkeit beging, die erst nach dem Zerfall der DDR durch die Bundesdeutsche Justiz aufgearbeitet wurde.
    Kommen S I E mir nicht mit " aus der Geschichte nix gelernt", blauer Papagei, Ihr Nachgeplapper in Umkehr ist absolut lächerlich.
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    • Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 23.41 Uhr:
      Piperin ich kann Ihnen zu zwei Dritteln noch zustimmen.Aber seit wann gibt es keine SED mehr?Sind doch olle Kamellen,nach 36 Jahren.Da müssten Sie dem Friedenstauben Missbraucher zustimmen,wieviel Nazis gab es nach dem Krieg in der BRD und auch in der DDR.Und nochmal,Wer wollte die DDR zu Ihren Bedingungen vereinnahmen und hat das auch durchgesetzt,nicht die Mehrheit der DDR Bürger,sondern die Einheitsverbrecher.Dazu noch die Treuhand,die Alles platt gemacht hat,was bei drei nicht auf den Bäumen saß.
  • User 1890845 schrieb am 09.09.2025, 15.57 Uhr:
    Hallo Piperin, Uli, Ruck-Zuck
    ich bin immer noch recht neu hier und lerne dazu.
    Wenn man hier nicht ganz präzise formuliert findet gleich einer der Forumsfreunde hier einen Einwand, auch wenn der gar nichts mit dem Thema zu tun hat.
    In meinem Fall ist es ganz einfach.
    Ich habe hier von vorneherein gesagt, dass ich vermutlich hier nicht nur zu den ältesten Forumsschreibern gehöre (Ü75) sondern vermutlich auch zu den sogenannten "Reichen" im Land, je nachdem ab wann man als "Reicher" gilt.
    Allerdings habe ich in jungen Jahren eine Firma gegründet, Kredit aufgenommen, Risiken eingegangen, 7-Tage in der Woche mit Begeisterung gearbeitet, Erfolg beflügelt und mit Glück und Können heute 50 Jahre später ein Vermögen geschaffen.
    Jetzt kommt die Überaschung für einige von Euch her:
    Ich habe haber auch gesagt, dass ich kein Problem habe, MEHR Steuer zu zahlen.
    Und zwar egal ob das dem Staatshaushalt wirklich hilft oder nicht.
    Meine Frage war nur: Warum macht man das so kompliziert.
    Wenn ich die Fensehdiskussionen anschaue dann merke ich wie sehr dort die unterschiedlichen Begriffe völlig wild durcheinander diskutiert werden.
    Mal geht es um Einkommensteuer, mal um die zu geringe Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge, mal um Vermögenssteuer, mal um Erbschaftssteuer und dann auch noch um Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer und Wegzugsteuer.
    Dann wird wild durcheinanderdiskutiert. Keiner macht sich Gedanken, welche Steuererhöhung denn am Einfachsten zu organisieren ist?
    Warum fragt man keinen "Reichen", so zum Beispiel wie mich, wie man von diesm MEHR Steuer erhalten kann ohne einen riesigen Verwaltungsapparat.
    Ich stelle mir mit Schrecken vor, welchen Aufwand man bei einer Vermögenssteuer betreiben müsste um festzustellen wie hoch das Vermögen jedes Einzelnen ist. Bei Immobilien, Unternehmen, Beteiligungen steht kein Preis dran, das muss man alles schätzen.
    Ich denke nur an das CHAOS mit der simplen Grundsteuer Neufestsetzung.
    Für mich wäre es sehr einfach wie man die Steuereinnahmen bei den "Reichen" erhöhen kann ohne einen einzigen Mitarbeiter beim FA mehr einzustellen.
    Meine Lösung ist einfach:
    Jeder VERMÖGENDE Mensch hier im Land, oder auch salopp jeder "REICHE" hier im Land der über ein größeres Vermögen verfügt hat automatisch auch ein höheren Einkommen.
    Wer Immobilien als Anlage hat, bekommt jeden Monat Miete
    Wer Aktien hat bekommt Dividende
    Wer Festgeldanlagen hat bekommt ZINS
    Wer eine Firma hat bekommt seine Gewinnausschüttung.
    Bevor ich mühsam ausrechne was eine Immobilie oder eine Firma wert ist um davon dann eine Vermögenssteuer zu berechnen brauche ich doch nur den EINKOMMENSTEUER-Satz bei der Spitzensteuer zu erhöhen.
    Statt 42% eben auf 45, 48 oder 50%. Das ist ein KLICK in der Software und schon zahle ich von meinen Mieten ein paar Prozent mehr.
    Selbst wenn es Gründe%...
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 02.26 Uhr:
      845 das ist wirklich lobenswert,wenn Sie gerne mehr Steuern zahlen wollen.Da ist Piperin nur der falsche Ansprechpartner.Er hat zwar in einigen Punkten recht,z.B.das der Staat nicht rechnen kann und hunderte Milliarden sinnlos zum Fenster raus wirft aber sonst?Es wäre toll,wenn Alle Reichen so denken und handeln würden wollen wie SieSie haben zwar recht,es ist bestimmt ein hoher Bürokratieaufwand,vielleicht hat User Uli noch einige Vorschläge dazu.Den Spitzensteuersatz zu erhöhen,wäre schonmal ein Anfang.Bei den rund 130 Milliardären in Deutschland,sehe ich den Aufwand für eine Vermögenssteuer auch nicht so hoch.Bei den 678tausend Millionären schon eher.Die sind bestimmt nicht so eingestellt wie Sie und werden alle Steuertricks nutzen,um Geld am Staat vorbei zuschleusen,wie die Milliardäre natürlich auch.Es müssten m,M,n.viel mehr Steuerprüfer eingestellt werden,um die genaue Höhe der Vermögen zu ermitteln um darauf eine angemessene Vermögenssteuer zu erheben.Bei Immobilien würde es natürlich länger dauern,um einen Wert zu ermitteln,aber auch hier sehe ich mit mehr Personal,die Möglichkeit,schneller als bisher den Wert zu ermitteln.Es gibt auch schon mehrere Initiativen und Kampagnen von Vermögenden,um die Ungleichheit zu bekämpfen,wie den Hashtag # taxmenow#.
    • UserUli schrieb am 10.09.2025, 02.46 Uhr:
      Hallo Heinz (@845),
      ich glaube auch, dass da viel durcheinander geht bei den Diskussionen, aber es gibt auch Gründe für eine differenzierte Positionen, denke ich.
      Steuern sollen ja auch etwas steuern. Z.B. die Verteilungssituation in einer Gesellschaft. Leistungsbezogene Unterschiede sind gewünscht, zugleich sollen die Dimensionen nicht soweit auseinandergeraten, dass es völlig unverhältnismäßig wird. Die Zielvorstellung hat in den 50ern ein Soziologe namens Schelsky mal als "nivellierte Mittelschichtsgesellschaft" beschrieben.
      Damals war Einkommen ein ungleich wichtigerer (in der Tat weniger gespreizter) Faktor, Vermögenskonzentrationen waren seinerzeit, Währungsreform ff., geringer. Auch der dann folgende Zuwachs an Einkommen, aus dem dann das Vermögen sich aufbaute, wurde lange Zeit vor allem durch Arbeit bzw. Unternehmergewinne erzeugt.
      Darauf passt sehr gut - und auch heute trifft das schon auch noch in großen Teilen zu - die übertriebene Spreizung der Verhältnisse durch die Einkommenssteuer zu verhindern. Darin scheinen alle Werte zusammengefasst zu sein, eine Erhöhung wäre technisch leicht umzusetzen, die Umstrukturierung wäre machbar. Z.B. lassen wir den Eingangssteuersatz später greifen (höherer Grundfreibetrag), schieben entsprechend die Einkommensgrenzen für die einzelnen Stufen nach oben, dafür wird in den obersten Positionen ein deutlich höherer Spitzensteuersatz gesetzt (wir waren ja auch schon mal bei 56%). Das ließe sich technisch einfach regeln.
      Aber einerseits gibt es dagegen große interessegeleitete Widerstände, eine starke Lobby dagegen. Auf der anderen Seite sieht es aber auch so aus, dass hier nur bestimmte Erträge erfasst werden. So ist z.B. die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge auf 25% gedeckelt. Soweit ich sehe, würden diese Einnahmen dann gar nicht nicht dem erhöhten Steuersatz unterliegen, während aus Arbeit erzeugtes Einkommen darunter fallen würde. Zumindest müsste man hier dann auch die Kapitaleinnahmen etwaig unter den Spitzensteuersatz fallen, sonst wäre es ungerecht. Ist es ja jetzt schon.
      Sondern werden heute immense Vermögen übertragen, 70% der hoch Vermögenden haben dieses durch Erbschaften erworben (in Deutschland, in anderen Ländern ist das weniger ausgeprägt). Hier lassen sich ganz erhebliche Konzentrationen durch quasi "mühelosen Erwerb" erkennen, die bei einer relativ niedrigen Erbschaftsbesteuerung kaum durch eine Einkommenssteuer geglättet werden können. Ich meine damit nicht den Übertrag von einem Haus, das dann vermietet werden kann, aber wenn es dann z.B. 15 oder 20 sind, ja, dann müssen die Erben vermutlich auch mehr Einkommenssteuer zahlen, aber mit den verbleibenden Einnahmen läßt sich sehr wohl ohne Arbeit leben und 2,3,4,5 weitere Häusschen anschaffen, die Wertsteigerungen mal außen vor, wird dann wieder mehr vererbt usw. Allein mit Arbeit hatdiese C...
    • UserUli schrieb am 10.09.2025, 03.02 Uhr:
      @ 845 - Nachtrag: Allein mit Arbeit hat diese Chance kaum noch eineR.
      Also ein guter Vorstoß finde ich, aber wenn man etwas umfassender auf Chancengleicheit und eine wieder leistungsgerechtere Gesellschaft hinaus will, sind die anderen Aspekte auch nicht unwichtig. Es sind ja letztlich nicht Charakterfragen oder lediglich kurzfristige Finanznöte, um die es geht, sondern immer auch, wie man sich das ganze Gebilde in der Zukunft vorstellen möchte. Auch wenn die über einen hinausgeht.
  • Hera schrieb am 09.09.2025, 15.16 Uhr:
    Was sich hier mit fremden Federn schmückt, kapiert doch gar nicht was "es" hier von sich gibt und welchem Verein sie angehören oder wählen. Das wären doch genau jene, die am schnellsten abserviert würden, käme "das Bündel" , Gott möge es verhüten, an die Macht. Entweder Stiefel lecken oder ab in die Hölle.
    Obwohl Diktatur auf übelste Weise erlebt, sehnt "man" sich danach zurück. Ich kenne einige DDR Biographien, wollte keiner aus dem Westen so erlebt haben, aber jene sind tatsächlich froh und dankbar, dass sich die Grenzen öffneten und plärren keinen derartigen Mist, wie hier zu lesen, ins Äther. Was wollt ihr? Dass sich Menschen, die in Freiheit aufwuchsen, einem solchen Schwachsinn beugen, der noch n i e irgendwo funktionierte? Lernt doch erst mal Demokratie zu leben, bevor dieses Wort von Euch Trommers, Sentas, discoverys und etlichen 0-Nummern missbräuchlich ins Netz geschleudert wird!
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    • Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 14.37 Uhr:
      817,erzählen nicht so einen Blödsinn,die Alternative für Doofe hätte die Mitte Deutschlands erreicht.Eine Volkspartei mit Zukunft,ich lach mich schlapp.Ist schon schlimm genug,dass es hier insgesamt 25% Verpeilte in Deutschland gibt.Und bezeichnen Sie nicht Hera als braune Hexe,User Uli als Luli und Piperin nicht als Pipibrei.Da sind Sie bei mir an der ganz falschen Adresse.Bezeichnen Sie sich lieber und Ihre Leidensgenossen,als verpeilte Afd Fuzzis,dass wäre gut und richtig.
    • Hera schrieb am 09.09.2025, 16.46 Uhr:
      Lassen Sie es gut sein, @ 028, die Bezeichnung "Hexe" aus deren Sicht ist für mich eine Ehre: erwähnte es schon, das waren sehr kluge Frauen, die als Hexen verbrannt wurden, weil Sie männlichen Idioten überlegen waren, müssten sie von eben solchen aus dem Weg geschafft werden........😉
      Ansonsten haben Sie recht, geradezu lächerlich: "Volkspartei der Zukunft" 😂😂
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 10.09.2025, 02.29 Uhr:
      800 Sie sind bestimmt das Dorfmaskottchen aus Kleinkleckersdorf oder Hintertupfingen.
  • Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 13.37 Uhr:
    Wow,da hat Fitze Fatze Black Rock Merz wieder einen rausgehauen.Er setzt sich ein für eine neue Sicherungsordnung in Europa.Wie wird Die wohl aussehen?
    Alle Waffen die die Nato in Europa hat,ab in die Ukraine und noch für hunderte Milliarden bei den Amis kaufen.Dann alle Natosoldaten an der Grenze zu Russland stationieren,dann ist der Frieden gesichert.Dann können wir in Europa beruhigt schlafen.und Putin wird das nicht als Bedrohung Russlands ansehen,weil die Nato ja nur ein Verteidigungsbündnis ist.Mit den paar Ausnahmen in Ex Jugoslavien,Afganistan,Irak,Syrien und Lybien.Aber gut,diente nur dem Frieden und in den Ländern entstanden nur blühende Landschaften, mit Demokratie und westlichen Werten.Na ja,man kann sich ja mal irren.
    Wie sagte schon der Hahn,Irren ist menschlich und stieg von der Ente.
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    • Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 02.35 Uhr:
      Mensch Piperin,Sie Pharma Lobbyist.Was erzählen Sie von Klein Günter und Klein Frieda.Das ist doch Blödsinn.Kann ja nicht jeder so intelligent sein wie Sie.Na Klar, nur die Besserverdiener und Privatpatienten halten das Gesundheitssystem am Laufen.Wieviel zahlen Sie denn insgesamt mehr,gegenüber den gesetzlich Versicherten?Und erzählen Sie nichts von Corona,da ging es um Leben und Tod,nicht darum,dass einige keine Party feiern konnten.Ab heute wird ein Corona Untersuchungsausschuss eingesetzt.Mal abwarten,was dabei rauskommt.Hoffentlich besteht der Ausschuss nicht nur aus Pharma Lobbyisten,wie bei Banken und Versicherungen,Die Ihre eigenen Gesetze schreiben dürfen.Es sterben auch pro Jahr immer noch bis zu 30 oder 40000 an Krankenhauskeimen und bis zu 15000 an Ärztefehler.Da versagen die forschenden Pharmaunternehmen immer noch an den richtigen Medikamenten.Gut,wenn die Krankenhäuser sich an die Hygienevorschriften halten würden und könnten,wenn es keinen Personalmangel geben würde könnte die Hälfte der Toten vermieden werden.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 10.48 Uhr:
      Werter Piperin gut so,lassen wir das.
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    • 725819 schrieb am 08.09.2025, 22.45 Uhr:
      In der Theorie ist der Sozialismus klar überlegen- die Produktionsmittel (von denen ausreichend vorhanden sind) gehören allen. Jeder leistet mit dem Volkseigentum so viel wie er kann, freiwillig. Die Früchte der gemeinsamen Arbeit kommen allen zugute usw.
      In der Praxis meinten viele, sich entsprechend seiner Bedürfnisse am gemeinsamen Eigentum bedienen zu dürfen. Das in den Betrieben fehlende Produktionsmaterial befand sich deshalb gut verbaut im Eigenheim irgendeines Arbeiters. Oder in dem seines Kunden (private Schwarzarbeit). 
      Auf dem Lande war es nicht anders. Nachdem alle Bauern mit ihrem Land in die LPG gezwungen worden waren, bediente man sich eben gemeinsam kostenlos an der Ernte.
      Gesundheitsvorsorge war kostenlos, dafür überall knapp. Wartelisten für OP‘s an der Tagesordnung.
      Nichts gab es ausreichend für alle. 
      Kritik an Missständen wurde unterdrückt. Wer es dennoch versuchte, musste mit Repressalien rechnen. 
      Viele Bürger wussten die staatliche Fürsorge einfach nicht zu schätzen. 
      Ich halte Frau Reichinnek ihr Alter zugute. Sonst käme sie nicht auf solche merkwürdigen Aussagen zum Sozialismus. Aber von ihren Eltern müsste sie es besser wissen. Es sei denn, die wohnten in Wandlitz.
    • 725819 schrieb am 08.09.2025, 22.56 Uhr:
      Sich einzureden, die DDR -Oberen hätten Marx nur falsch interpretiert, ist Blödsinn.
      In den anderen sozialistischen Staaten war die Situation nicht anders. Auch wenn es Unterschiede gab.
      Es werden sich nie alle Menschen mit Gemeinschaftseigentum einverstanden erklären. Was folgt dann? Richtig: Zwang. 
      Wo bleibt dann die gewohnte Meinungsfreiheit? Auf der Strecke, ganz sicher!
    • UserUli schrieb am 08.09.2025, 23.19 Uhr:
      Inhaltlich hat @ 819 Ihre wiederholte Wiedergabe eines Textes von Robert Steigerwald trefffend kritisiert, @ dem Deutschen Volke
      Dabei wurde allerdings nicht angesprochen, dass Steigerwald hier Gramsci (Zivilgesellschaft) und die Erringung "kutureller Hegemonie" ebenfalls in den Mittelpunkt rückt, ein Konzept, das sich versuchen, auch die "Neuen Rechten" schon seit Jahren anzueigenen. Um Durchsetzungsfähiger, "attraktiver" zu erscheinen - distanziert man sich von Hitler, verleugnet nicht mehr vollends den Holocaust, spricht von "Kultur", statt von "Erbmasse", meint aber in etwa das Gleiche.
      In einigen Teilen der AFD, eher im Osten, ist zu sehen, dass durchaus auch sozialistische TheoretikerInnen und Staatsvorstellungen nunmehr "eingemeindet" werden, schließlich und am Ende aber mit völkisch-nationalistischer Ideologie übergossen. Nepper, Schlepper, Bauern- und Arbeiterfänger hätte das - für die Älteren hier - früher im BR-/Westfernsehen geheißen.
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    • 725819 schrieb am 08.09.2025, 15.58 Uhr:
      Hier tauschen sich doch viele aus. Manche Dinge werden erst im Nachhinein sichtbar, 
      z. B. nach der Lektüre von Büchern kluger Journalisten. Die machen sich die Mühe, zu recherchieren und zu urteilen.
      Hass und Hetze kommen in diesem Forum nur von wenigen. Es sind aber genau die, die anderen Dummheit und Hetze unterstellen 🤣.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 02.08 Uhr:
      Wow,was für #Superkommentare#direkt drei untereinander.
      Vom Trommel und Pfeifenheini.Dann vom Lehrling,der uns den Kapitalismus erklärt und besonders vom Braun blauen Planet,Der weiß wie man die Demokratie verteidigt.
      Dann noch die Lösungsansätze dieser einsamen Nebelkerzen. FANTASTISCH
      Da kommt aber viel Arbeit auf die blau braunen besserwissenden Spiessbürger zu.
  • Ruck Zuck 028 schrieb am 08.09.2025, 13.57 Uhr:
    Wo ist mein Fanclub geblieben?Hat sich bestimmt aufgelöst oder ist in Rente gegangen.Kann ja eigentlich nicht sein,weil Rente und Bürgergeld wir uns nicht mehr leisten können.Da ja auch immer noch wohl mein Kommentare gelesen werden,hier einige Antworten dazu.
    Bei User Uli,meinem Freund im Denken,mache ich sofort einen Daumen hoch,da hab ich den Kommentar noch gar nicht gelesen,weil ich weiß,was Er sagt,hat Hand und Fuß und spiegelt meine Meinung wider.Bei meinem Freund Piperin ist es schon differenzierter.Er hat auch immer etwas zu sagen,obwohl ich seine Meinung in vielen Punkten nicht teile.Aber das ist das Wertvolle an Ihm,Er redet keinem nach dem Mund und auch kein Gefasel,wie hier die Mehrheit der AfD Fuzzis.Wie Ich auch nicht der Meinung bin,Versprechen der Kriegswilligen einzuhalten,gegenüber der Ukraine,humanitäre Hilfe völlig in Ordnung,aber keine Waffenlieferungen,zur Verlängerung des Krieges.Ich bin auch nicht der Meinung,der Pharma Lobby das Geld hinten reinzuschieben.Forschung ja,kostet auch bestimmt viel Geld,aber Medikamente von China und Indien billig produzieren lassen um hier teuer zu verkaufen,damit Konzerne wie Bayer Monsanto für Milliarden kaufen können ,um uns weiterhin mit Glyphosat und anderen Chemikalien
    vergiften zu können.
    Dann noch so #tolle Kommentare#von 035,schön ironisch,aber wertlos,natürlich vom Höhlendödel,öt Senta,öt Cosima,dem Trommel und Pfeifenchor und den anderen Verpeilten.Aber gut,Spaß muss sein,sprach Wallenstein und schob ......... mit hinein.😁😁
    Tja,was für eine Bildungsniveau hier im Land.😭😭
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 08.09.2025, 14.55 Uhr:
      Noch ein kleiner Zusatz.Man stelle sich von,unsere Politiker würden und müssten sich ans Grundgesetz halten,keine Waffen in Kriegsgebiete und Krisengebiete zu schicken.Die Rüstungsindustrie ging pleite.Das können unsere Kriegstreiber natürlich nicht zulassen und ändern dafür das Grundgesetz.Sonst müssten die Kriegstreiber sich mit Diplomatie befassen,das geht ja gar nicht,für unsere Diplomatenversager.
    • UserUli schrieb am 09.09.2025, 00.09 Uhr:
      Wußten oder ahnten wir es doch zumindest, @ 028 - den Blaubraunen ist nicht zu trauen, wankelmütig, verquer und manipulativ werden Stimmen erzeugt und vergeben, dann ist man aber doch wieder nicht zufrieden, nölt, und überlegt es sich anders - eine Substanz, ein "Ich" ist da eben deutlich nicht zu entdecken.
      Ich bleibe im Fanclub, den Daumen hoch mit Hand und jetzt auch - Moment, äh, bisschen schwierig im Alter, so, nuun - mit Fuß! JA.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 09.09.2025, 01.10 Uhr:
      User Uli korrekt und Danke!!!
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    • Ruck Zuck 028 schrieb am 08.09.2025, 13.10 Uhr:
      Das ist vom Friedenstaube Missbraucher die Doktorarbeit.Hat User Uli schon aufgeklärt,ist nur ein Plagiate.Also nichts mit Doktortitel.😭
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    • UserUli schrieb am 08.09.2025, 02.32 Uhr:
      @ AFD, alter Schlabberschnorchel
      Sie Zitieren hier ellenlang Georg Seeßlen (super Filmkritiker), z.B. "Während es immer mehr an Legitimation und Glaubwürdigkeit mangelt, wird die Sprache und die Öffentlichkeit der Demokratie immer leerer und unwahrer. In dieses Vakuum brechen mit Beharrlichkeit und Skrupellosigkeit die ..."
      und dann schreiben Sie was von "gesichert altkonservativen ..." Blabla
      Seeßlen aber schreibt "die rechtspopulistischen und neo­faschistischen Kräfte ein"
      Damit meint er genau sie! Was logisch ohnehin nur Sinn ergibt.
      Ist das nun dumm oder dreist?
      https://taz.de/Krise-des-Kapitalismus/!5877975/
    • Hera schrieb am 08.09.2025, 08.38 Uhr:
      @ Uli Das ist Beides! Und das gleich seitenweise. Und man fragt sich, was das soll.
      Fehlende Argumente für die Demokratie-Demontage lässt die Protagonisten verzweifelt zu solch einer sprachlichen Sinnvergewaltigung greifen.
      Man traut den LeserInnen offensichtlich nicht zu, dass deren Horizont den der Schreiberlinge überschreitet!!
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    • UserUli schrieb am 07.09.2025, 22.30 Uhr:
      "Die Furcht vor dem Ende des Kapitalismus und seiner Wohlstandsversprechungen ist offenbar größer als die Furcht vor dem Ende der Welt", ist ein schönes und wahres Zitat, @ AFD
      Leider kommend aus dem falschen Mund. Dessen nämlich, der die Systemfrage nur als Laberalgorythmus nutzt, aber nicht substanziell was zu sagen hat - und schon gar nicht eine progressive Antwort parat, ein Trittbrettfahrer sozusagen.
      Denn die @AFD sind die Allerersten, die sich gegen eine "Energiewende" stellten, Gas-, Öl- und AKW-Förderung forcierten, unabhängig vom CO2-Ausstoss, sogar den Klimawandel leugnen. Schmutzfinken, kurz gesagt. Auch ein Stinke-Strasser-Ewig-Gestern-Sozialismus, wie er teils in AFD-Reihen reüssiert, marschiert in diese fatale Richtung.
      Aber machen wir uns nichts vor: Die Fossilien müssen da bleiben, wo sie hingehören - im Boden. Und das erreicht man nicht mit weniger Wachstum oder partiell geringerer Nachfrage. Dann macht man es billiger und andere greifen zu, irgendjemand nimmt es gerne immer. Und sei es ein "Entwicklungsland", das sich sonst nicht mehr zu helfen weiß. Klare internationale Regeln müssen her, lasst das Zeug im Boden! Verschenkt doch ein paar Solarkraftwerke in den Trikont, das ist doch eine Maßnahme.
      Natürlich ist Wachstum, oder meinetwegen: Entwicklung, auch auf alternativer Basis möglich und sogar im Kapitalismus. Auch das ist eine Frage von internationalen Regeln, mit plumpen Nationalismus überhaupt nicht zu lösen.
      Daneben lässt sich Wachstum sehr wohl realisieren.