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769

Wege übers Land

DDR, 1968

Wege übers Land
  • 769 Fans
  • Serienwertung4 47044.33von 18 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Deutsche TV-Premiere: 22.09.1968 (DFF)
Drama
Gertrud Habersaat ist die Tochter eines Tagelöhners, die ihren Weg durch die Wirren des 2. Weltkriegs und der Zeit danach sucht. Ihre Hoffnung auf eine Ehe mit dem Großbauern Lesstorff zerschlägt sich trotz ihrer Schwangerschaft, da dieser als Wehrmachtsoffizier eine bessere Verbindung sucht. Gertrud läßt abtreiben und heiratet Emil Kalluweit, der in den besetzten polnischen Gebieten und Stück Land erhalten hat. Doch dort ist Gertrud entsetzt von den Greueltaten der Nazis, sie versteckt und adoptiert einen polnischen Jungen und ein jüdisches Mädchen. Emil meldet sich freiwillig an die Front, während Gertrud erstmals dem aus einem KZ geflohenen Kommunisten Willi Heyer begegnet.
Nach Kriegsende zieht es Gertrud wieder in ihr Heimatdorf zurück, in dem Heyer mittlerweile von den neuen Machthabern als Bürgermeister eingesetzt wurde. Hier schafft Gertrud endlich den wirtschaftlichen Erfolg - kurz bevor ihr Besitz wieder enteignet werden soll.
aus: Der neue Serienguide
Fernsehlexikon
5 tlg. DDR-Historiendrama von Martin Eckermann nach der Vorlage von Helmut Sakowski.
Das mecklenburgische Dorf Rakowen im Jahr 1939: Die Magd Gertrud Habersaat (Ursula Karusseit) sucht Glück und menschliche Wärme. Sie wird beim Versuch, endlich eigenen Grund zu besitzen, Geliebte des reichen Leßtorff-Bauern (Armin Müller-Stahl), der sich aber nicht auf Dauer an sie binden will. Mit Hilfe der Gräfin Palvner (Angelica Domröse) macht er Karriere bei den Nationalsozialisten. Gertrud heiratet den landlosen Bauern Kalluweit (Erik S. Klein) und wird im besetzten Polen Bäuerin auf einem geraubten Hof. Beide machen sich zunächst mitschuldig an den Verbrechen am Nachbarvolk, aber dann rettet Gertrud polnische Partisanen und ein jüdisches Kind, Kalluweit flüchtet an die Front. Leßtorff, der zum Stab des Reichsgouverneurs Ranck gehört, hilft ihr, das Kind zu adoptieren. 1945 kehrt sie in ihr deutsches Heimatdorf zurück und unterstützt den kommunistischen Arbeiter Heyer (Manfred Krug), den sie schon aus dem Partisanenkreis in Polen kennt. Er will sie heiraten, doch da taucht der verschollene Kalluweit wieder auf, der sie überreden will, mit ihm nach Westdeutschland zu gehen.
Die Folgen hatten Spielfilmlänge. Erst im Herbst 2005 brachte Sakowski eine Romanfassung des erfolgreichen Fernsehfilms heraus.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

  • Axel_Hoeber schrieb am 01.09.2021, 22.43 Uhr:
    Diese Serie erfüllt einen hohen könstlerischen Anspruch, den es damals so in Westberlin nicht gab, wo nur das Geld das maß aller Dinge war...kann mir auch gut vorstellen daß M. Krug einige Leuten um ihre Antiquitäten gebracht hat...
  • Katzenmama schrieb am 07.10.2020, 12.06 Uhr:
    Ich sehe diese Miniserie auch sehr gerne, hab sie bestimmt schon 3x angeschaut. Vor allem mag ich die Schauspielleistung der Ursula Karusseit, sie verkörpert die Rolle der Gertrud hervorragend. Ich finde es auch wichtig, daß das, was damals passiert ist, nicht vergessen wird. Die Serie erinnert an die schlimme Zeit und regt zum Nachdenken an.
  • Olaf H. schrieb am 02.12.2018, 16.42 Uhr:
    zu W. Döbbert!
    Das ist richtig, große Teile der Außenaufnahmen wurden in Zinow gedreht. Das Herrenhaus der Leßtorff ist das ehemalige Forsthaus in Zinow. Die Innenaufnahmen entstanden im Studio.