Eigentlich ist der Ohrenigel ein Wüsten- und Halbwüstenbewohner, der sich mit seinen großen Ohren auch nachts gut orientieren kann. Dank des hierzulande immer wärmer werdenden Klimas in Europa, findet heute bereits der ein oder andere der Langohren seinen Weg in die Verbreitungsgebiete der europäischen Stacheligel. Nun wurde einer schon in den tschechischen Wäldern gesichtet.
Sechs Jahre verbrachte die Orang-Utan-Mutter Gober in einem Käfig der Quarantäne-Station des SOCP (Sumatran Orangutan Conservation Programme). Seit einer Operation wegen Erblindung durch Grauen Star kann sie wieder sehen. Sie und ihre beiden vierjährigen Zwillinge Ginting und Ganteng wurden in der Station geboren. Alle drei sind sie Wildtiere geblieben. Nichts ist da naheliegender, als sie endlich auszuwildern.
Es ist eines der geheimnisvollsten Krokodile der Welt - der Sunda-Gavial. Versteckt und zurückgezogen lebt er in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens.
Große, runde Augen und riesige Ohren charakterisieren den nachtaktiven Galago. Auch wenn das niedliche Tier, das man auch Buschbaby nennt, gar nicht so selten ist, bekommt man es kaum zu sehen im afrikanischen Busch.
Wo Biber Dämme bauen und aktiv ihren Lebensraum gestalten, kehren Wasser und die Dynamik wieder in unsere Landschaft zurück. Er gestaltet um und schafft dabei neue Strukturen. Biotope wie Großseggenriede entstehen, in die bald Vögel wie die Wasserralle einwandern. Zahllose gebänderte Prachtlibellen tanzen entlang des Biberbachs und sind gleichzeitig wichtige Nahrung für Zwergtaucher und Barbe.
Die Hudson Bay ist nur einen Teil des Jahres mit Eis bedeckt. Dann haben die Eisbären ein riesiges Jagdrevier, denn ihre Beute, die Robben sind nur vom Eis aus für sie jagdbar. Schmilzt jedoch das Eis der Bay im Sommer, beginnt für die weißen Riesen, die den Weg in den kalten Norden nicht rechtzeitig angetreten sind, eine magere Zeit. Sie müssen im Süden des Bay ausharren, von Gras und Früchten leben und warten jetzt sehnlichst auf die Rückkehr des Winters.
Der Apenninenwolf gehört der Wolfspopulation in der Toskana an, die 100 Kilometer entfernt von Rimimi in den dichten Wäldern von Casentinesi des gleichnamigen Nationalparks angesiedelt ist.
Die Hudson Bay ist nur einen Teil des Jahres mit Eis bedeckt. Dann haben die Eisbären ein riesiges Jagdrevier, denn ihre Beute, die Robben sind nur vom Eis aus für sie jagdbar. Schmilzt jedoch das Eis der Bay im Sommer, beginnt für die weißen Riesen, die den Weg in den kalten Norden nicht rechtzeitig angetreten sind, eine magere Zeit. Sie müssen im Süden des Bay ausharren, von Gras und Früchten leben und warten jetzt sehnlichst auf die Rückkehr des Winters.
Noch vor 10.000 Jahren gab es in den Anden Kondore mit einer Flügelspannweite von sieben bis acht Metern. Heute messen sie maximal drei Meter. Der Kolibri (im Bild), der mit dem Kondor in "atemberaubenden Höhen" lebt, ist dagegen winzig klein und wirkt unglaublich zerbrechlich. Und es scheint, dass er mit den Widrigkeiten dieser rauen Natur verblüffend gut umgehen kann. In "Welt der Tiere" wird nach den Gründen gesucht.
Die Hudson Bay ist nur einen Teil des Jahres mit Eis bedeckt. Dann haben die Eisbären ein riesiges Jagdrevier, denn ihre Beute, die Robben sind nur vom Eis aus für sie jagdbar. Schmilzt jedoch das Eis der Bay im Sommer, beginnt für die weißen Riesen, die den Weg in den kalten Norden nicht rechtzeitig angetreten sind, eine magere Zeit. Sie müssen im Süden des Bay ausharren, von Gras und Früchten leben und warten jetzt sehnlichst auf die Rückkehr des Winters.
Versteckt und zurückgezogen lebt der Sunda-Gavial in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens. Trotz seiner beachtlichen Größe ist kaum etwas über das Krokodil mit der langen Schnauze bekannt.
Fast das gesamte Leben der Faultiere findet mit dem Rücken nach unten, an einem Ast hängend, statt. Sie ernähren sich beinahe ausschließlich von Laub, nur die Zweifingerfaultiere (im Bild) fressen hin und wieder auch Früchte und Kleintiere.
Die Lauterach. Eine Landschaft, bei der man ins Träumen gerät: malerische Flusstäler, duftende Wacholderheiden, bunte Blumenwiesen, schattige Wälder, geheimnisvolle Höhlen, beeindruckende Fels-Riesen und der Duft von Thymian und Salbei. Eine Szenerie, die einen gedanklich in südlichere, mediterrane Gefilde katapultiert, in die Toskana oder die Provence. Doch diese Toskana liegt in Ostbayern: der Bayerische Jura, ein Eldorado für Pflanzen und Tiere.
Die Fischer auf den Bagans (Fischerplattformen) haben entdeckt, dass Walhaie über Tage bei einem Bagan bleiben, wenn sie mit etwas Fisch angelockt, mit Wasser übergossen werden oder wenn einfach auf die Wasseroberfläche geschlagen wird. An den Bagans verlieren die Walhaie auch jede Scheu vor den Menschen - ein sehr ungewöhnliches Verhalten, das bis heute von der Wissenschaft nicht erklärt werden kann.
Die Schnüffelhaie: Beobachtung von Walhaien vor Neuguinea
Die Fischer auf den Bagans (Fischerplattformen) haben entdeckt, dass Walhaie über Tage bei einem Bagan bleiben, wenn sie mit etwas Fisch angelockt, mit Wasser übergossen werden oder wenn einfach auf die Wasseroberfläche geschlagen wird. An den Bagans verlieren die Walhaie auch jede Scheu vor den Menschen - ein sehr ungewöhnliches Verhalten, das bis heute von der Wissenschaft nicht erklärt werden kann.
Während die ursprüngliche Tierwelt Australiens extrem bedroht und vielfach bereits ausgerottet wurde, konnte sie sich auf Kangaroo Island weitgehend erhalten. Erst vor etwa 9500 Jahren löste sich die Insel vom Festland. Seitdem ist die Tier- und Pflanzenwelt dort relativ isoliert geblieben. Selbst die Besiedelung vor 200 Jahren hat an dieser Tatsache nur wenig geändert. Frei von Seuchen und anderen Belastungen hat sich hier eine Arche Noah erhalten, die das ursprüngliche Leben auf dem australischen Kontinent spiegelt. Im Bild: ein Wallaby.
Man muss nicht tief tauchen, um einen der schönsten Fische des tropischen Meeres zu finden: den Banggai-Kardinalbarsch. In zwei bis zehn Metern Tiefe lebt er zwischen Korallen und Seeigeln in seiner Heimat, dem Banggai-Archipel vor der indonesischen Insel Sulawesi.