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116

Welt der Tiere

D, 2000–

Welt der Tiere
  • 116 Fans
  • Serienwertung0 14745noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Welt der Tiere"

  • Vom Igel mit den großen Ohren
    Eigentlich ist der Ohrenigel ein Wüsten- und Halbwüstenbewohner, der sich mit seinen großen Ohren auch nachts gut orientieren kann. Dank des hierzulande immer wärmer werdenden Klimas in Europa, findet heute bereits der ein oder andere der Langohren seinen Weg in die Verbreitungsgebiete der europäischen Stacheligel. Nun wurde einer schon in den tschechischen Wäldern gesichtet.
    Bild: © BR/Vaclav Chaloupek / Vaclav Chaloupek
  • Sechs Jahre verbrachte die Orang-Utan-Mutter Gober in einem Käfig der Quarantäne-Station des SOCP (Sumatran Orangutan Conservation Programme). Seit einer Operation wegen Erblindung durch Grauen Star kann sie wieder sehen. Sie und ihre beiden vierjährigen Zwillinge Ginting und Ganteng wurden in der Station geboren. Alle drei sind sie Wildtiere geblieben. Nichts ist da naheliegender, als sie endlich auszuwildern.
    Bild: © BR/tigerbaby.tv
  • Das schüchterne Krokodil
    Es ist eines der geheimnisvollsten Krokodile der Welt - der Sunda-Gavial. Versteckt und zurückgezogen lebt er in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens.
    Bild: © BR/Pauli Hien
  • Überwintern in den Alpen
    Hier ein Karpfen, der auf dem steinigen Grund verharrt.
    Bild: © ORF III
  • Frühling in Smithers, am Fuße der Küstenberge von BC. Hier wurde Geisterbär Clover gefunden.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Buschbaby - Aus dem Nachtleben eines Galago
    Große, runde Augen und riesige Ohren charakterisieren den nachtaktiven Galago. Auch wenn das niedliche Tier, das man auch Buschbaby nennt, gar nicht so selten ist, bekommt man es kaum zu sehen im afrikanischen Busch.
    Bild: © BR/BR
  • Bären in der Nachbarschaft
    Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Im Bild: ein Braunbär in Rumänien.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Delfin Mara und Delfinflüsterin Ute Margreff.
    Bild: © BR/Roland Gockel
  • Wo Biber Dämme bauen und aktiv ihren Lebensraum gestalten, kehren Wasser und die Dynamik wieder in unsere Landschaft zurück. Er gestaltet um und schafft dabei neue Strukturen. Biotope wie Großseggenriede entstehen, in die bald Vögel wie die Wasserralle einwandern. Zahllose gebänderte Prachtlibellen tanzen entlang des Biberbachs und sind gleichzeitig wichtige Nahrung für Zwergtaucher und Barbe.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Die Hudson Bay ist nur einen Teil des Jahres mit Eis bedeckt. Dann haben die Eisbären ein riesiges Jagdrevier, denn ihre Beute, die Robben sind nur vom Eis aus für sie jagdbar. Schmilzt jedoch das Eis der Bay im Sommer, beginnt für die weißen Riesen, die den Weg in den kalten Norden nicht rechtzeitig angetreten sind, eine magere Zeit. Sie müssen im Süden des Bay ausharren, von Gras und Früchten leben und warten jetzt sehnlichst auf die Rückkehr des Winters.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Bären in der Nachbarschaft
    Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Im Bild: ein Braunbär in Rumänien.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Die Kängurus von Mecklenburg
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Das Rätsel der Nil-Krokodile
    Ein Krokodil in der Olifants River Schlucht.
    Bild: © BR/SANHU
  • Das Heimweh der Meeresschildkröten
    Eine Grüne Meeresschildkröte vor Sangalaki (Derawan-Inseln/Indonesien).
    Bild: © BR
  • Wölfe in der Toskana
    Der Apenninenwolf gehört der Wolfspopulation in der Toskana an, die 100 Kilometer entfernt von Rimimi in den dichten Wäldern von Casentinesi des gleichnamigen Nationalparks angesiedelt ist.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Der Eisbär im Gras
    Die Hudson Bay ist nur einen Teil des Jahres mit Eis bedeckt. Dann haben die Eisbären ein riesiges Jagdrevier, denn ihre Beute, die Robben sind nur vom Eis aus für sie jagdbar. Schmilzt jedoch das Eis der Bay im Sommer, beginnt für die weißen Riesen, die den Weg in den kalten Norden nicht rechtzeitig angetreten sind, eine magere Zeit. Sie müssen im Süden des Bay ausharren, von Gras und Früchten leben und warten jetzt sehnlichst auf die Rückkehr des Winters.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Noch vor 10.000 Jahren gab es in den Anden Kondore mit einer Flügelspannweite von sieben bis acht Metern. Heute messen sie maximal drei Meter. Der Kolibri (im Bild), der mit dem Kondor in "atemberaubenden Höhen" lebt, ist dagegen winzig klein und wirkt unglaublich zerbrechlich. Und es scheint, dass er mit den Widrigkeiten dieser rauen Natur verblüffend gut umgehen kann. In "Welt der Tiere" wird nach den Gründen gesucht.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Herbst der Hirsche
    Bild: © BR/Andreas Choroba
  • Die Hudson Bay ist nur einen Teil des Jahres mit Eis bedeckt. Dann haben die Eisbären ein riesiges Jagdrevier, denn ihre Beute, die Robben sind nur vom Eis aus für sie jagdbar. Schmilzt jedoch das Eis der Bay im Sommer, beginnt für die weißen Riesen, die den Weg in den kalten Norden nicht rechtzeitig angetreten sind, eine magere Zeit. Sie müssen im Süden des Bay ausharren, von Gras und Früchten leben und warten jetzt sehnlichst auf die Rückkehr des Winters.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Otter - Die Fischer vom Dienst
    Drei Fischotter verzehren auf dem Fischerboot ihren Anteil des Fangs, zu dem sie entscheidend beigetragen haben.
    Bild: © BR/Eberhard Meyer / Eberhard Meyer
  • Der "Macaca siberu" heißt auf gut Deutsch: "Siberut-Makake". Er kommt ausschließlich auf der Insel Siberut vor.
    Bild: © BR/Pauli Hien
  • Mahale - Im Dickicht der Schimpansen
    Bild: © BR/Dr. Christof Schenck
  • Das schüchterne Krokodil
    Versteckt und zurückgezogen lebt der Sunda-Gavial in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens. Trotz seiner beachtlichen Größe ist kaum etwas über das Krokodil mit der langen Schnauze bekannt.
    Bild: © BR/Pauli Hien
  • Bärenkur in Bad Füssing
    Bild: © BR/Ralph-Jürgen Schoenheinz
  • Schnee in Australien
    Australische Wildpferde, die Brumbies, in den Snowy Mountains in Südwestaustralien.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Winnetous Pferde
    Ein grauer Hengst.
    Bild: © BR/Frank Lorbiecki
  • Fast das gesamte Leben der Faultiere findet mit dem Rücken nach unten, an einem Ast hängend, statt. Sie ernähren sich beinahe ausschließlich von Laub, nur die Zweifingerfaultiere (im Bild) fressen hin und wieder auch Früchte und Kleintiere.
    Bild: © BR/Rainer Bergomaz
  • Die bayerische Toskana
    Die Lauterach. Eine Landschaft, bei der man ins Träumen gerät: malerische Flusstäler, duftende Wacholderheiden, bunte Blumenwiesen, schattige Wälder, geheimnisvolle Höhlen, beeindruckende Fels-Riesen und der Duft von Thymian und Salbei. Eine Szenerie, die einen gedanklich in südlichere, mediterrane Gefilde katapultiert, in die Toskana oder die Provence. Doch diese Toskana liegt in Ostbayern: der Bayerische Jura, ein Eldorado für Pflanzen und Tiere.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Die Plantagen des Menschen in den Atherton Tablelands.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Überwintern in den Alpen
    SR Fernsehen ÜBERWINTERN IN DEN ALPEN, "Wie Tiere im Tannheimer Tal überwintern", am Samstag (25.02.12) um 18:45 Uhr. Der "Drei Seen-Blick" im Winter.
    Bild: © MDR/BR/Karl Eberle
  • Die Fischer auf den Bagans (Fischerplattformen) haben entdeckt, dass Walhaie über Tage bei einem Bagan bleiben, wenn sie mit etwas Fisch angelockt, mit Wasser übergossen werden oder wenn einfach auf die Wasseroberfläche geschlagen wird. An den Bagans verlieren die Walhaie auch jede Scheu vor den Menschen - ein sehr ungewöhnliches Verhalten, das bis heute von der Wissenschaft nicht erklärt werden kann.
    Bild: © BR/Eberhard Meyer
  • Der Affe mit dem goldenen Schopf - Das Goldkopflangur-Schutzprojekt auf der vietnamesischen Insel Cat Ba
    Ein sechs Monate alter Goldschopflangure.
    Bild: © BR/BR
  • Spuren in Eis und Schnee
    Bild: © BR Fernsehen
  • Die Schnüffelhaie: Beobachtung von Walhaien vor Neuguinea
    Die Fischer auf den Bagans (Fischerplattformen) haben entdeckt, dass Walhaie über Tage bei einem Bagan bleiben, wenn sie mit etwas Fisch angelockt, mit Wasser übergossen werden oder wenn einfach auf die Wasseroberfläche geschlagen wird. An den Bagans verlieren die Walhaie auch jede Scheu vor den Menschen - ein sehr ungewöhnliches Verhalten, das bis heute von der Wissenschaft nicht erklärt werden kann.
    Bild: © BR/Hiltrud Cordes
  • Während die ursprüngliche Tierwelt Australiens extrem bedroht und vielfach bereits ausgerottet wurde, konnte sie sich auf Kangaroo Island weitgehend erhalten. Erst vor etwa 9500 Jahren löste sich die Insel vom Festland. Seitdem ist die Tier- und Pflanzenwelt dort relativ isoliert geblieben. Selbst die Besiedelung vor 200 Jahren hat an dieser Tatsache nur wenig geändert. Frei von Seuchen und anderen Belastungen hat sich hier eine Arche Noah erhalten, die das ursprüngliche Leben auf dem australischen Kontinent spiegelt. Im Bild: ein Wallaby.
    Bild: © BR
  • Der schöne Kardinal
    Man muss nicht tief tauchen, um einen der schönsten Fische des tropischen Meeres zu finden: den Banggai-Kardinalbarsch. In zwei bis zehn Metern Tiefe lebt er zwischen Korallen und Seeigeln in seiner Heimat, dem Banggai-Archipel vor der indonesischen Insel Sulawesi.
    Bild: © BR/Alejandro Vagelli